Ein Fall in die andere Welt

GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
Hidan Kisame Hoshigaki
12.02.2013
12.02.2013
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Hey, mein Name ist Ria Akiyama, bin 16 Jahre alt und gehe noch zur Schule. Meine Familie ist ganz normal, bis auf mich. Ich bin ein riesen Anime-Fan und kenne mich in manchen sehr gut aus. Ich hatte ein ganz normales Leben.
Naja, bis zu diesen Tag. Wo das Chaos begann. Ihr wollt wissen was passiert ist? Gut. Ich erzähle es euch.
Ich kann es immer noch nicht fassen, das ausgerechnet mir und meiner Freundin Fi sowas passiert.
Ach ja Fi. Ich stell sie euch kurz vor.
Fi Glitzer. Sie ist meine Klassenkameradin und gute Freundin. Sie geht in dieselbe Klasse wie ich und ist ebenfalls 16. Es ist echt Krass wie sehr wir uns ähneln. Nicht vom Aussehen. Meine roten Haare und grau/schwarzen Augen sind total anders als ihre schwarzen Haare und rote Augen. Wir ähneln uns vom Charakter her, beide lieben wir Animes, denken oft denselben Scheiß und sagen oft dasselbe. Es macht uns manchmal echt Angst. Wir kennen uns ja grad mal ein Jahr.
Genug geredet. Ich erzähle euch jetzt was und an diesen Tag erwartet hat. Der Tag der unser Leben vollkommen verändert hat.



Flashback


Es ist ein ganz normaler Tag. Fi und ich sind grade auf dem Weg zur Sporthalle, die in der nächsten Stadt ist. Wir nehmen wie immer den Bus. Die anderen aus der Klasse fahren mit ihren Autos, da sie viel älter sind als wir.
Wir sind grade auf der Brücke zur Sporthalle, als Fi was im Fluss unter uns sieht. Sie beugt sich leicht über das Geländer um besser schauen zu können „Sei Vorsichtig, nicht das du rein fällst.“ Meinte ich
„Ja, ja, wird schon nicht reinfallen.“ Meinte sie genervt. Auf einmal kam ein Jogger an uns vorbei gejoggt, der Fi anrempelt. Ihre Hände rutschten von dem Geländer runter und sie verlor ihr Gleichgewicht, so dass sie über das Geländer in den Fluss fiel. In ihren fall drehte sie sich. Ich konnte sie noch an der Hand packen, jetzt hängt sie in der Luft und ich war schon fast über dem Geländer. Sie schaut mich erschrocken an.
„Keine Panik, Fi! Ich zieh dich wieder hoch! Beweg dich nicht!“ sagte ich mit einem verzogenem Gesicht „Du solltest mal abnehmen!“ sagte ich. Sie schaut mich mit großen Augen und offenem Mund an
„Heißt das ich bin Fett?!“ fragt sie mit leicht piepsiger Stimme, die sie ab und zu bekommt
„Ja!“ sagte ich und versuchte sie hochzuziehen. Auf einmal strampelt sie rum und ruft
„Ich bin nicht fett! Ich bin flauschig!“ sagte sie laut
„Hör auf zu zappeln, sonst fall ich auch noch!“ schrie ich wütend. Ich wollte nicht dass wir in den eiskalten See fallen, da es auch noch Winter ist. Fi hielt still und entschuldigte sie sich leise. Ich versuchte Fi hochzuziehen. Als ich mein Gewicht auf dem Arm, der das Geländer festhält, verlagern wollte, rutschte meine Hand vom kalten und gefrorenen Gelände ab. Ich verlor ebenso das Gleichgewicht. Fi´s Gewicht am Arm zog mich über das Geländer und wir fielen beide schreiend in den Fluss.


Ich machte meine Augen auf „Was…Was ist passiert?“ fragte ich mich. Ich sah Baumkronen, einen blauen Himmel mit weißen Wolken. Ich schreckte auf da ich mich an den Sturz erinnere. „Bin ich im Himmel?“ fragte ich da ich in einem Wald war der so aussieht wie der von Naruto.
Neben mir hörte ich wie jemand aufstöhnte. Ich drehte mich in die Richtung und sah Fi „Fi geht es dir gut?“ fragte ich besorgt.
„Ja, ja. Wo sind wir?“ fragte sie und schaute sich um
„Keine Ahnung. Aber es sieht aus wie bei Naruto.“ Sagte ich und schaute mich um „Komm!“ ich stand auf und half Fi auf. Mir ist aufgefallen das wir gar nicht nass sind. „Suchen wir eine Stadt oder Dorf.“ Meinte ich und ging vor. Fi rannte zu mir und klammert  sich an meinem Arm fest, das macht sie ab und zu, ich find’s lustig.

Wir laufen jetzt seit Stunden. Wir haben schon unsere  Winterjacken ausgezogen und och noch mein Kaputzenpulli. Zum Glück hab ich ein Top an das Blau ist, eine schwarze Jogginghose und bequeme Sportschuhe. Fi hat ein Pullikleid, Leggins und Stiefel an, alles in schwarz. Unsere Taschen wiegen langsam auch schon ne Tonne.

„Ich kann nicht mehr!“ sagte Fi erschöpft
„Halte durch. Denk an was Schönes dann geht’s.“ sagte ich zu ihr. Wir laufen schon seit Stunden rum
„Und an was?“ fragt sie
„Stell dir vor, wenn es wirklich der Wald von Naruto ist, dann treffen wir sie vielleicht ja.“ Zwinkerte ich ihr zu „Dann treffen wir vielleicht irgendwann Kakashi!“ schwärmte ich
„Oder Gaara!“ schwärmte nun sie
„Ja. Wenn wir Glück haben dann treffen wir auch Akatsuki! Mit Hiiiidan~“ Hidan sagte ich leicht piepsig und verlängerte das ‚i‘
„Und Kisame-chi.“ Strahlt Fi
„Und Tobi *-*. Ich will ihn so gerne Knuddeln. Wir wären super Freunde!!“ lachte ich
„Ich würde Deidara ärgern und versuchen ihn Schwul zu machen.“ Lachte Fi
„Dann müssen wir auch Sasori Schwul machen das sie zusammen kommen.“ Grinste ich frech
„Die beiden zusammen sind so niiiiedliiiiich!“ sagten wir gleichzeitig und sagten das niedlich piepsig.
„Ich würde auch zu Ichiraku gehen wenn wir in Konoha sind und mal eine Nudelsuppe essen!“ träumte ich dahin und wie auf Kommando knurrte mir der Magen „Ich hab Hunger!“ nörgelte ich und hab meine Hand auf den knurrenden Bauch
„Du hast immer Hunger.“ Kam es von Fi
„Ja und? Ich muss essen sonst sterb ich bald.“ Sagte ich schwach.

Wir standen auf einmal vor einem riesen Tor. Wir schauten hoch „Das kann nicht sein!“ sagte ich erstaunt
„Wie geht das?“ fragte Fi erstaunt
„Keine Ahnung!“ kam es von mir.
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