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Yuki und Luca -- Love

von BlackLuck
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 Slash
Yuki Sakurai Zess (Luka Crosszeria)
04.02.2013
07.03.2013
6
7.935
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04.02.2013 1.936
 
Luca, der immer noch neben mir lag reckte sich jetzt und ich wurde rot als Touko-chan überrascht dreinsah.
„Ihr beide kommt noch zu spät zum Frühstück.“ Meldete sie und Luca stand schon auf während ich mir die Augen rieb.Ich stand nun auch auf als mich Touko-chan bedrängte und ich hinne machte.
Als wir uns an den Essenstisch setzten rief Touko-chan laut über den Tisch. „Yuki und Luca haben zusammen in einem Bett geschlafen was heißt...“
sie grinste und ich sah beschämt nach unten.
Die anderen sahen mich nun auch an und Hotsuma erwiderte:
„Sie waren ja auch im letzten Leben geliebte, warum auch jetzt nicht mehr“. „Ach man du bist so ein Spielverderber Hotsuma.“ nuschelte sie und Tsukumo-kun grinste etwas.
Luca sah schweigend aus dem Fenster als er dieses Gespräch hörte. „Stimmt das Yuki?“ fragte Senshiro, der mit Kuroto auch am Tisch saß.

Ich wusste nicht was ich antworten sollte, sondern blickte nur verzweifelt zu Luca der aber nur aus dem Fenster sah und anscheinend den Baum im Vorgarten beobachtete.
Kaum zu glauben, er war die Rihe selbst.
„Auf jeden Fall ist es gut das sich jetzt alle verstehen außer Hotsuma und Kuroto.“
Seufzte  Takashiro glücklich und sah kurz in die Runde.
Alle nickten und ich schaute nun endlich wieder in die Runde die mich lächelnd ansahen.
Ich aß ein Brot und konnte danach nichts mehr herunter kriegen.
Luca aß gar nicht doch das wunderte mich nicht groß eher machte ich mir Sorgen um Lucas’ Schutzgeist da ich ihn seit gestern nicht mehr gesehen hatte.
„Wo ist eigentlich...“ Luca unterbrach meinen Satzn und erwiderte: „Er ist immer noch in deinem Zimmer er ist zu vollgefressen um sich zu bewegen.“ Lächelte er zärtlich doch als Shusei uns ansah hatte er wieder sein natürliches Gesicht aufgesetzt.
„Achso“ Ich merkte wie mir die Röte im Gesicht stand doch versuchte krampfhaft mir nicht anmerken zu lassen.
„Hallo“ begrüßte ich Shusei etwas zögernd doch er lächelte nur, als wir ihm auf dem Flur begegneten.
„Hallo“ Er ging an uns vorbei und winkte mir noch zu bevor er ins nächste Zimmer verschwand.
Luca ignorierte ihn völlig doch das was ja nicht selten das er Shusei, Hotsuma, Touko-chan oder die anderen nicht grüßte.
„Wollen wir heute mal außerhalb des Giou-clans etwas unternehmen?“ fragte Luca und schaute kurz zurück ob Shusei auch weg war.
„Dürfen wir das denn?“
fragte ich verwirrt da wir doch immer hier in der Nähe bleiben sollten.
„Wenn ich dich begleite wird dir nichts passieren.“ Lächelte er zaghaft und ich nickte leicht.
„Lass uns trotzdem Takashiro Bescheid sagen okay?“ fragte ich und er nickte nach etwas zögern.
„Takashiro-san?“ Ich klopfte an die Tür und er bat uns herein.
„Ja was ist denn?“ fragte er freundlich und bat uns Stühle an doch ich blieb, wie Luca auch, stehen.
„Lassen sie Luca und mich bitte heute in die ‚normale‘ Welt also wir wollten gerne etwas, nicht im Territorium von dem Giou-clan, machen.“
Erklärte ich ihn und er guckte nicht sonderlich überrascht.
„Von mir aus nur Yuki damit du es weißt wenn Luca dich alleine lässt kommst du auf dem schnellsten Weg wieder hier her ich erlaub es nur wegen Luca.“ Erklärte er warnend und Luca stellte sich vor mich.
„Ich werde Yuki nicht alleine lassen.“ Fauchte er und ich merkte wieder wie er seine Hand hob und diese Elektrischen Flammen zum Vorschein kamen.
In dem Moment griff ich nach seiner Hand und mich durchzuckte kurz ein Schmerz.
„Yuki“ seufzte er und trennte unsere Hände ehe er sich wieder unter Kontrolle hatte.
Luca nahm meine Hand und wir gingen nach draußen.
Als Luca meine Hand losließ und kurz die Gegend musterte als wir durchs Tor gingen sah ich auf meine Hand, wobei ich sah das sie Blutete.
„Bestimmt von eben“ lächelte ich leicht und wischte sie mir an der Hose ab.
„Die Wunden die Freunde gemacht haben heilen nie, etwa auch bei mir da ich kein Tweil bin?“ fragte ich verunsichert.
„Bei dir bin ich mir nicht so sicher aber wenn dir einer was antut…“
er beendete den Satz und wir gingen weiter.
Als er sah dass meine Hand blutete nahm er sie und blieb stehen.
„Wa-War ich das eben?“
fragte er verunsichert doch ich zog sie nur unwillkürlich weg.
„Es tut nicht weh“ gab ich zu und lächelte ihn an.
„Tut mir leid ich werde dir nie wieder wehtun“ versprach er und kniete sich zu Boden.
„Ich werde dich nicht verraten…“
wisperte er und ich kniete mich auch hin.
„Bitte…“ flüsterte ich leise und er sah mich verwirrt an ehe ich dann sah das er sich zu mir beugte und kurz bevor sich unsere Lippen berührten stand er auf.
„Tut mir leid“ widerholte er und ich stand nun auch auf als er mir seine Hand reichte.
Ich wusste nicht was ich sagen oder machen sollte oder was ich in dem Moment tat, da ich meine Augen schloss mich auf Zehenspitzen stellte und ihn küsste.
Er erwiderte den Kuss und ich öffnete wieder meine Augen.
Arg..., was habe ich eigentlich gerade gemacht doch als ich merkte wie Wärme in mir aufstieg schloss ich meine Augen erneut und merkte wie er sich etwas zu mir runter beugte.
„Yuki“ hauchte er kurz als sich unsere Lippen wieder lösten um sich erneut zu vereinen und sich unsere Zungenspitzen fanden.
Als sich unsere Lippen lösten keuchte ich etwas da ich vergessen hatte zu atmen doch Luca schien es gleich zu ergehen und wir lächelten.
„Komm lass und zurück gehen“ nuschelte Luca doch ich sah nur verwirrt aus.
„A-Aber wir wollten doch…“ Ich beendete den Satz als er mich hinter sich her zog.
„Ich halte es nichtmehr aus.“ Gab er zu und wir betraten wieder das Grundstück zum Giou-clan.
Als uns Touko-chan begrüßte hetzte Luca schneller voran und ich versuchte Schritt zu halten.
Touko-chan fragte zum Glück nicht nach was sei und schon sah ich dass wir in meinen Zimmer ankamen und Luca die Tür verschloss.
Er kam zu mir und küsste mich ehe ich etwas erwidern konnte.
„Y-Yuki ich liebe dich“
hauchte er in mein Ohr und ich umklammerte ihn fest das er mich nun erneut küsste. „Ich l-liebe dich a-auch“ stotterte ich etwas unsicher und er lächelte kurz.
„Du hast mir gefehlt Yuki“ nuschelte er leise dennoch verständlich und ich merkte wie ich auf den Bett landete.

Luca guckte kurz auf mich herab und strich mir über die Wange.
„Yuki ich liebe nicht mehr dein altes ich was ich bis jetzt so sehr mochte,
ich liebe dein jetziges ich, ich werde dich nie in meinem Leben verraten oder von deiner Seite weichen.“ Er drückte mich an sich und ich realisierte erst jetzt das ich ihn ebenso liebe wie er mich.
Er leckte mir über den Hals und ich merkte wie glücklich er war da seine Augen nicht glänzten sie leuchteten eher als das man es beschreiben könnte.
„Ah“ stöhnte ich leise auf als er sein Knie zwischen meine Beine drückte.
„D-Du willst doch nicht wirklich…“
Ich beendete den Satz als er in meine Augen sah und mich sanft küsste.
„Sorry ich kann nicht mehr“ hauchte er sanft und griff unter mein Hemd.
„W-Wir sind doch zwei Mä-Männer“ versuchte ich ihn klar zu machen und er blickte mich erneut an.
„Ich liebe dich so wie du bist deinen Körper, deine Seele und dich einfach“ erwiderte er und ich schloss meine Augen während er mich sanft in den Arm nahm sich über mich beugte und mein Hemd öffnete.
„L-Luca“ stöhnte ich leise auf als er nun meine Hose öffnete und ich merkte wie er mein Glied in seinen Mund nahm.
Das war mir dann doch zu peinlich und ich schreckte unwillkürlich weg wobei meine blutende Hand wieder etwas stärker zu bluten begann.

„Es tut mir leid“ seufzte er abermals und leckte nun über meine Hand um das Blut aufzulecken.
Wie sollte ich mich jetzt nur immer am Essenstisch oder sonst mit den anderen verhalten wenn er dabei war? schoss es mir durch den Kopf aber verdrängte die Gedanken als ich sah das er immer noch angezogen und ich schon halb ausgezogen war.
„L-Luca w-warum ziehst du dich n-nicht aus“ fragte ich ihn als er mir über die Brust leckte.
Er grinste leicht und knöpfte sein Hemd auf.
Als ich seine Schneeweiße Haut sah erinnerte er mich etwas an mich da ich auch nie braun wurde und immer diese Schneeweiße Haut hatte.
Doch da merkte ich wie muskulös er eigentlich war.
Ich strich ihn zuerst über seine Brust bis ich dann an seinen Tattoo am Arm ankam.
Als er jedoch mein Glied mit seiner Hand umklammerte zuckte ich zusammen.
„Alles ist gut“ hauchte er leicht lächelnd, während er mir meine Hose jetzt ganz auszog.
Ich drehte mich auf den Bauch weil mir das zu peinlich war ganz nackt hier zu liegen doch irgendwie erregte es mich etwas.
„L-Luca“ stöhnte ich als er nun mein Glied mit seiner linken Hand umklammerte und mit zwei Fingern in mich eindrang wobei ich zurück schreckte und mich verkrampfte.
„Keine Angst Yuki entspann dich einfach“ hauchte er leise und ich merkte wie sich mein Körper von automatisch entspannte. „Hmm ah hjjmm“ stöhnte ich immer wieder leise auf und drang mit seinen Fingern aus mir aus um jetzt mit seinen Glied in mich einzudringen was ich kurz nicht mitbekam und mich entspannte während er die Gelegenheit nutzte und drang sanft in mich ein.
Ich rückte unwillkürlich höher aufs Bett doch Luca drang noch tiefer ein bis es schmerzte und er kurz stoppte.
Ich spürte seine heiße Erregung in mir, die mich so wohlig fühlen ließ.
„Tut’s weh?“ fragte er zärtlich und als ich leicht nickte drehte er mich zu sich um und küsste mich liebevoll auf den Mund.
„Nach ein paar malen geht’s“  lächelte er und ich machte meine Augen kurz auf, doch kniff sie wieder zusammen als er sich in mir bewegte und mein Glied wieder in seine Hand nahm.
„H-Hast du d-das auch mit meinen früheren i-ich gemacht?“ fraget ich stöhnend und er grinste etwas.
„Ja aber nicht so wie jetzt“ Er leckte mir übers Ohr und ich merkte wie ich kurz vor dem Höhepunkt stand.
„I-Ich k-komme gleich“ stöhnte ich und er küsste mich nochmals.
„Ich auch“ keuchte er etwas und bewegte sich nun schneller in mir.
Plötzlich überflutete mich eine heiße Welle als Luca meinen Namen stöhnen hörte und ich kam in seiner Hand zum Höhepunkt.
„Ich-Ich liebe dich“ keuchte ich und spürte wie er in mir kam.
Wir blieben kurz in dieser Position bis er mich zärtlich küsste und aus mir aus drang.
„G-Geht’s?“
fragte er und führte seine Hand zu meiner Wange.
Wir beide schwitzten und keuchten immer noch stellte ich fest als ich meine Augen öffnete.
„Hast du die ganze Zeit die Augen zu gehabt?“
fragte er lachend und setzte sich auf.
Ich nickte leichte und er sah auf die Uhr.
„Du kommst schnell“ stellte er lächelnd fest und umarmte mich als er sah das ich rot war.
„Wollen wir duschen“ hauchte er in mein Ohr doch ich schloss meine Augen.
„Ich bin müde.“
Seufzte ich und er strich mir über die Lippen.
„Dann schlaf etwas.“  Erwiderte er wollte sich gerade sein Hemd anziehen als ich ihn bat bei mir zu bleiben.
Er nickte und deckte mich zu wie dann auch sich.
Nun sah ich verschlafen zu ihm bevor ich auf seinen Arm einschlief und erst jetzt merkte, dass er mich in die Arme schloss. Ich atmete sanft aus und wieder ein...
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