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Der reinste Kindergarten!

von Major
KurzgeschichteHumor, Freundschaft / P6 / Gen
Caboose Electra Greaseball Papa Rusty
04.02.2013
04.02.2013
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Herzlich Willkommen zu meinen kleinen One Shot!
Die lieben Kleinen in ihrem Element... Kindergarten.
Es gibt so Geistesblitze wie diesen, die muss es geben.
Viel Spaß~! :D

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Ein stürmischer und vor allem regnerischer Vormittag. Der Starlight-Tal Kindergarten hatte seine Türen wie immer für alle Kiddies geöffnet. Auch wenn er es oft bereute, zeigten sich hin und wieder diese merkwürdigen Eigenheiten so mancher Quälgeister.
Heute war es wieder soweit, Papa hatte die alleinige Aufsicht über insgesamt 26 viel zu aktive kleine Loks und Wagons. Die alte Dampflok stand am Rande des großen Raumes, der viel Platz und Gelegenheiten zum Spielen bot. Die Fensterfront hatte er mit Gardinen zugezogen. Niemand würde das schlechte Wetter sehen wollen. „Also Kinder!“ erhob Papa seine Stimme, klang freundlich wie immer und klatschte in die Hände um die Aufmerksamkeit aller zu erlangen. „Wollen wir etwas zusammen spielen? Jeder für sich und in seinen Grüppchen ist doch auf Dauer langweilig... oder?“ erwartungsvoll schaute er in die kleine Menge. 52 große Äuglein schauten ihn an. Stille. Keine Minute später sabbelten sie alle drauf los und, wie zu erwarten war, fanden sie sich in ihre gewohnten Gruppen ein. Papa fühlte sich arg ignoriert und kam um einen tiefen Seufzer nicht herum. Etwas Kleines kam auf ihn zugerollt, streckte sich, versuchte nach seiner Hand zu greifen. Der Älteste schaute in große, braune Kulleraugen.
„Mach dir nichts drauß Papa, ich hab dich trotzdem immer lieb!“ es war Rusty dessen Mundwinkel nun ein Lächeln formten. Sein Stirnband war ihm wiedermal ins Gesicht gerutscht, doch das machte ihm nichts aus. Bevor Papa auch nur irgendwie reagieren konnte, zog jemand die kleine Dampflok an den Kuppelringen zurück. Auch wenn dieser hinter ihm stand, aufgrund der Körperfülle erkannte man den pummeligen Dustin.
„Rusty, komm mit! Lectri meint er hätte ein super Spiel erfunden!“ ganz aufgeregt hüpfte der Kohletender in Kleinformat umher. „Schnell, bevor wir nicht mehr mitspielen dürfen!“ an Feindschaft war noch gar nicht zu denken, zumindest sah es ganz danach aus, jedoch wenn es ums Spielen ging wurden sie alle hellhörig.
„Ein neues Spiel? Nichts wie los!“ Rusty ließ Papas Hand los und stürmte mit seinem guten Freund los. Wenig später hatten sich sämtliche Kinder um Electra versammelt, welcher mit überkreuzten Beinen auf der großen Spielzeugkiste saß um somit über alle hinweg sehen zu können. Krupp hatte den spielerischen Auftrag Wache zu halten, stand somit direkt neben ihm. Doch an eine ernsthafte Arbeit war nicht zu denken. Der Rüster in Ausbildung hatte eine Sonnenbrille aus Plastik in den Händen und spielte damit herum. Volta gähnte leicht gelangweilt, während sich Wrench und Joule angeregt über Fingernägel unterhielten. Purse wiederum saß einfach daneben und ließ die dünnen Beinchen hin und her baumeln.

„Komm zur Sache!“ forderte Klein Greasy seinen zukünftigen Widersacher auf worauf ihm sein mickriges Schmalzlöckchen ins Gesicht fiel. Sofort wurde Dinah aktiv. Mit rosa gefärbten Wangen gab sie sich alle Mühe die Frisur wieder her zu richten. Als dies geschehen war strahlte sie Greaseball fröhlich an. Er lächelte leicht abwesend zurück.
„Schon gut, schon gut. Also passt auf!“ kaum hatte Electra das Wort ergriffen, starrten sie ihn gebannt an. Ein dreifaches, gespielt lautes Gähnen erfüllte den Raum. Die Hopper Drillinge konnten einfach nicht widerstehen. „Ihr dürft schon mal nicht mitmachen.“ legte die E-Lok fest, worauf Ruhrgold zusammen mit den anderen Schnellzügen die Hopper auslachte. „Während des Spiels bleibe ich genau hier sitzen und ihr... seid wo ihr wollt. Sinn ist es, mich die ganze Zeit zu bewundern.“ überzeugt von seiner Idee lächelte der Spielemacher auf alle herab, doch auf Begeisterung stieß er nicht. Hatte er das etwa erwartet?
„Und weiter?“ warf Caboose die erste Frage in die Runde, schaute dabei abschätzend in die Gesichter der anderen. Diese stimmten mit ein.
„Äh was? Nichts weiter!“ antwortete Krupp stellvertretend für Electra während er die Brille aufsetzte, dabei versuchend eine ernste Miene aufzulegen. Hip Hopper 1, 2 und 3 brachen in schallendes Gelächter aus, kugelten allesamt über den Boden. Ein abfälliges Seufzen seitens Greaseball.
„Darauf können wir verzichten.“ der Diesel hatte, wie jeder hier, gar keine Lust auf den Kram. So drehte er sich um und rollte zu der riesigen Matratze, welche an eine Art Wasserbett erinnerte. Ähnlich wie bei einer Kettenreaktion setzte sich der Großteil der Mädels in Bewegung.
„Wir auch!“ riefen Pearl, Dinah, Buffy und Ashley synchron und folgten dem begehrten Löckchen. Joule kribbelte es in ihren Beinen. Ohne zu zögern raste sie ihnen hinterher. Volta zog sie mit sich.
„Was soll das denn? Joule?!“ völlig entgeistert sah Electra dabei zu, wie zwei seiner noch nicht Components mit dem Diesel verschwanden. Schmollend drehte er sich zum Reparaturwagen um. „Wrench sag mir, dass du mich magst! Ich will, dass mich alle mögen!“ was sollte man darauf schon antworten? Nein schon gar nicht. Mit einem warmen Lächeln begann Wrench zu nicken.
„Ich mag dich, Electra!“ und als die Worte ausgesprochen waren reichte Wrench ihm seinen Lollie. Da war die E-Lok so ausgelassen glücklich, so würde es wohl kein zweites Mal im Leben sein. Schon gar nicht wegen solche Dingen.

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- Greaseballs Ecke -

„I'm Pumping Iron!“ Greaseball begab sich in eine Pose für die er in nah gelegener Zukunft reichlich gefeiert werden würde, doch in seinem jetzigen Alter hatte man das noch nicht unbedingt ernst nehmen können. Wie so oft richtete Dinah ganz nebensächlich seine Schmalzlocke. Es entstand eine leichte Unruhe.
„Greaseball, wollen wir vielleicht zusammen mit den Bauklötzen spielen?“ - „Nein, Greaseball! Spiel mit mir!“ - „Ich habe extra meinen neuen Ball mitgebracht!“ - „Ich kann dir meinen Ball und meine Bauklötze schenken!“ schrien die Mädchen durcheinander, warfen sich messerscharfe Blicke zu. Der Diesel hob beschwichtigend die Hände, doch brachte dies nur wenig. Also gar nichts.
„Kinder, Kinder, seid bitte nett zueinander. Ihr könnt doch auch alle miteinander spielen. Normal und vernünftig, ohne Bestechungen.“ Papa kam angerollt. Er als Autoritätsperson hatte hier selbstverständliche allen Respekt, weswegen die Mädchen nachgaben. Wirklich alle? Der Sprengstoffwagen stupste Greaseball an, begann verdächtig zu tuscheln.
„Electra hat massig viel Geld. Spiel nur mit mir und ich bin mir sicher, mit seinem Geld kann ich dir alle Süßigkeiten und Spielzeuge dieser Welt kaufen!“ - „Wirklich?“ kam die interessiert klingende Nachfrage Greaseballs, der lieber auf Nummer sicher gehen wollte.
„Kinder!“ natürlich hatte Papa den Bestechungsversuch gehört. Joule zuckte augenblicklich zusammen. Leider hatte man sie ertappt. Schuldbewusst kreuzte sie die Beine, legte beide Hände auf den Rücken und schaute mit großen, glänzenden Augen zur Dampflok herauf. „Also...“ fing Papa an. „Dem Anblick kann wirklich keiner widerstehen. Vergeben und vergessen, aber... geht jetzt vernünftig spielen.“ plötzlich das breite Grinsen in Joules Gesicht und schon sauste sie davon. Das war nur der Anfang vom ganz alltäglichen Chaos.

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….Einige Minuten später....
„Papa! Papa! Papa! … PAPAAA!“ schrie Dustin aufgebracht und setzte alles daran den Alten von seinem Stuhl zu zerren. „Papa, du musst kommen!“
„W-Was ist denn los, Dustin?“ verwirrt von der Hektik, er war gerade so schön eingedöst, sah Papa sich um. Die Kleinen wuselten wild durch das Zimmer. Welch Unordnung! Flat Top tauchte mit angesäuertem Blick neben dem Kohletender auf und entblöste seine vielen fehlenden und schwarzen Zähne. Welche waren wohl gesund?
„Die Hopper und die Trax hatten einen 'Fight'-“ so ganz wusste keiner der Kinder was das Wort bedeutete, aber die Drillinge meinten, es wäre total cool „- und da haben sie die Gardinen herausgerissen, einen Teil der Tapete abgerissen und die Matratze kaputt gemacht!“ ungläubig starrte Papa den Steinwagon an. Da kam Joule noch hinzu. Im Begriff gleich los zu heulen.
„Papaaaa! Pursey ist gemein zu mir, er will nicht mit mir spielen, weil er Besseres zu tun hat! Deswegen habe ich sein Spielzeug kaputt gemacht!“ sie stemmte die Hände in die Hüften und wurde von Purse persönlich zur Seite gedrängt.
„Papa, hast du das gehört? Sie hat mein Spielzeug zerstört! Meinen neuen Taschenrechner zum Üben! Ich war gerade dabei mit Potenzgesetzen, Binomischen Formeln, Wurzelrechnungen und sachlichem Rechnen herauszufinden, wie viele Gummibärchen in diesen Raum passen!“ er ließ sich auf den Boden plumpsen und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Was wolltest du? Joule, das ist noch lange kein Grund-“ weit kam Papa auch bei diesem heiklen Fall nicht, kam Electra völlig fertig heran geeilt. „Nanu, was ist mit deinem Haar passiert?“ die Dampflok begutachtete den Kopf des Kleineren, war da das geheiligte Haar nicht aufzufinden.
„Turnov und Espresso haben es mir gestohlen, als ich meinen Schönheits-Mittagsschlaf halten wollte! Schau mal! Sie drohen mir, es unter den Wasserhahn zu halten! Das können die nicht mit mir machen!!“ Papa versuchte Electra zu beruhigen, fand er das ebenfalls nicht witzig.
„Hey, kommt mal her ihr Beiden! Das gilt auch für die Hoppers und Trax!“ es schien für ihn die bessere Lösung zu sein einen Großteil, wenn nicht alle, zusammenzutrommeln.

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- Am anderen Ende des Raumes -

Rusty und Pearl saßen gemeinsam auf einer kleinen, extra niedrigen Bank und schauten sich begeistert ein Bilderbuch an. Viel ruhiger als das Chaos, was die anderen veranstalteten. Bis zu jenen schicksalhaften Moment, wo sich ein Schatten über die aufgeschlagenen Buchseiten legte. Eine Hand schnellte hervor und entriss ihnen das Buch in dem es um den Starlight Express ging. Als die Beiden aufschauten blickten sie in das Gesicht des Bremsers, der sie breit angrinste.
„Hallöchen Rusty, vergiss doch das Buch, ich habe etwas viel Besseres. Lass uns zusammen etwas spielen!“ Caboose warf das Buch beiseite, wobei er einen Haufen Spielsachen traf die nun in alle Richtungen verteilt durch die Gegend flogen. Er holte daraufhin zwei Miniaturzüge hervor. Es stand sofort fest, dass das in seiner rechten Hand eine Dampflok- und in der Linken ein rot leuchtender Bremswagon war. Rustys Augen blitzten auf.
„Die sind ja toll!“ schoss es aus ihm heraus, sofort griff er nach der Dampflok, doch Caboose schüttelte nur mit dem Kopf.
„Warts nur ab, ich will dir vorher zeigen, wie viel Spaß wir noch haben werden!“ mit diesen Worten und dem interessierten Blick von Rusty, nahm er die beiden Züge, ließ den Wagon ankuppeln und tat so, als würden sie lieb zusammen durch die Gegend fahren. Falsch! Denn im nächsten Moment riss er sie auseinander, hob den Dampfer hoch und schlug ihn gegen die Kante der steinernen Fensterbank. Die Lok zerflog in tausende kleine Teile. Caboose lachte schrill auf. „Hahahahaha, ist das ein Spaß!!!“
„Oh mein Gott ist das krank!“ rief Pearl nur entsetzt und sprang von der Bank auf. Ihr machte der kleine Rote Angst, weshalb sie schnell das Weite suchte. Rusty saß nur geschockt da, die Augen leer, die Kinnlade reichte bis zum Boden. Caboose hätte sich zusätzlich Tränen in seinen Augen gewünscht, doch das blieb leider aus.
„PAPAAAA! CABOOSE IST GRUSELIG!“ schrie Rusty, schluchzte nachträglich und gestikulierte wild mit Armen und Beinen. Beschuldigter handelte schnell, schob die Einzelteile der Spielzeuglok unter Heizung und Teppich und stand nur schulterzuckend da.

„Caboose ist ein Psycho!“ Pearl klammerte sich an Papas Bein fest, der sie ruhig ermahnte.
„Aber Pearl, besonders eine Dame nimmt solche Worte nicht in den Mund.“ hier war dermaßen viel los, er konnte es nicht gesehen haben. Die Hopper kamen wild klatschend an.
„Yo, yo, yo! CB ist echt ein Psycho!“ - „Was ist ein Psycho???“ - „Keine Ahnung, Bro!“ unterhielten sich die Drei abwechselnd und alle kamen auf den gemeinsamen Nenner, dass sie nicht wussten was das Wort 'Pscho' bedeutete.

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….Das ein oder andere Stündchen später....
Ruhe war im Starlight-Tal Kindergarten eingekehrt oder zumindest versuchte man weiteres Chaos zu vermeiden. Papa hatte mit einer erschwinglichen Rede, bei der nicht die Hälfte zugehört hatte, die Gruppe dazu gebracht gemeinsam und ohne Streitereien aufzuräumen. Als das fast geschafft war, hob die alte Dampflok den Teppich ein Stückchen an. Der Anblick einer völlig zerstörten Spielzeuglok und Resten eines Taschenrechners waren nicht gerade beneidenswert. Da Caboose passenderweise einen Meter weiter entfernt stand und nur so tat als würde er mithelfen, schaute er ihn leicht verstört an.
„Was?“ der Bremser hob die Augenbrauen. „Mir kann man nichts anhängen! Ich habe einen guten Anwalt!“ brabbelte er sofort los. Aufgrund des Luftmangels war sein gesamter Kopf rot geworden.
„Du hast ehrlich einen Anwalt?!“ platzte Buffy in das Gespräch rein und wurde sogleich dazu gezwungen den Mund zu halten. Klar, dass das wieder Caoose war.
„Pshht! Man, muss doch keiner wissen, dass ich lüge!“ - „CABOOSE LÜGT, CABOOSE LÜGT!“ hätte der Bremser mal lieber gar nichts gesagt, schon petzte Hashamoto es den anderen. Noch bevor wohl möglich eine erneute Diskussion oder noch viel schlimmer – erneutes Chaos Einlass hatte, unterbrach Papa die Kinder mit folgenden erlösenden Worten.
„Hört mal zu: Wir haben ja jetzt schön zusammen aufgeräumt und alles so gut es ging in Ordnung gebracht. Ihr könnt jetzt nach Hause, ich wünsche euch noch viel Spaß!“ wiedermal war es nach Papas Ansprache kurz still. Dann tosender Lärm, sich freuende kleine Züge auf dem Weg zum Ausgang. Plötzlich waren sie wieder allesamt freundlich zueinander.

„Komm Greaseball, wir gehen zusammen!“ meinte Dinah und schleppte den Diesel mit.
„Rusty, du kommst mit mir!“ bestimmte Pearl und zog besagten Dampfer mit sich.
„Wartet, ich will mit euch kommen!“ schmollte Dustin, spürte sogleich 6 Hände auf seinen robusten Schultern. Die Drillingshopper lächelten ihn an. „Dickerchen, du gehörst zu uns! … Für heute!“
„Ab nach Hause!“ Electra versammelte Krupp, Purse, Wrench, Volta und Joule um sich. Die Schnellzüge verschwanden ebenfalls als eigenes Trüppchen. Das Selbe galt für die beiden Trax. Buffy und Ashley hakten sich freundschaftlich ineinander ein, während Flat Top ebenso wie Caboose allein das Feld räumen würde. Übrig gebliebener Bremser blieb noch kurz bei Papa stehen und schaute hinauf in dessen Gesicht. „Wir freuen uns schon alle auf morgen!“ ein letztes Grinsen und es war totenstill.
Wenn Papa so an die letzten Worte des kleinen Bremsers dachte, drehte sich bereits sein Magen um. Das Chaos... alles noch einmal. Was würde wohl morgen alles zu Bruch gehen? Aber es lohnte sich ja auch. Es war schlichtweg die Entwicklung dieser Kinder, welche es wert war und Papa war froh ein Teil davon sein zu können! „Würden sie wenigstens etwas mehr auf mich hören, so wie Rusty und Dustin es tun. Ich frag mich was aus ihnen einmal wird...“ noch während die Dampflok einen leisen Monolog mit sich führte, rückte er hier und da ein paar Dinge zurecht, ehe auch er zur Tür rollte, den Lichtschalter betätigte und hinter sich abschloss. Jetzt konnte auch die Sonne wieder scheinen!


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So, Nonsence beendet! Wie gesagt, war eine total
spontane Idee, die einfach umgesetzt werden musste.
Starlight muss halt sein! ;)
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