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Die Großen Zehn

Aufzählung/ListeAllgemein / P12 / Gen
02.02.2013
02.02.2013
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4.091
 
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02.02.2013 4.091
 
*Ares Macrotechnology
Hauptquartier: Detroit, United Canadian and American States
Motto: „Wir machen die Welt sicherer“
Vorstandsvorsitzender:Damien Knight
Chief Executive Officer: Damien Knight
Konzernstatus: öffentlich
Hauptaktionäre: Arthur Vogel (24,1%), Damien Knight (23,7%), Nadja Daviar (12, 2%), Rhonabwy (5%)
Geschäftsschwerpunkte: Rüstungsindustrie und Luftfahrt (weltweit führend) Raumfahrt, Schwerindustrie, Automobilindustrie, Dienstleistungen

wichtige Tochterfirmen: Ares Arms, Knight Errant Security Services, Ares Space, Bank of America, General Motors, Weapons World™ , Bombardier, Honda, Bank of America,  Info-santé, Apple Computer Systems, Colt Industries, Sandler Corporation, BacteriTech, American Airlines, Ares Global Entertainment, Graz-Burya, General Dynamics, Audi, Pratt & Whitney,  Ares Chemicals, Leviathan Technical, Mostrans, Osprey Technical Publications, Ares Integrated Solutions, Crystal Optics, Ares Victory, Quick Trigger Systems, Xerxes Positive Research Tank, Israel Military Industries, Mercury Express, Osgood Matrix Publishing, Qantas, Mitchell Holding, Ares Consumer Electronics

Allgemeines:  
Ares wurde von dem Detroiter Geschäftsmann Nicholas Aurelius gegründet, der den berühmten Autohersteller General Motors mit einer Reihe kleinerer Konzerne verschmolz. Mit dem Auseinanderbrechen der USA kaufte Aurelius die bankrotte NASA und all deren Weltraumbahnhöfe auf.
Später übernahm der bis dato unbekannte Damien Knight Ares im berühmten Nanosekunden-Buyout, durch eine Serie präzise ausgeführter Börsentransaktionen, von der Aurelius-Familie.
Knight führt seitdem mit großer Effizienz die Geschäfte und vertritt den Konzern auch medienwirksam in der Öffentlichkeit. Dabei legt er großen Wert darauf, dass seine Untergebenen ihm regelmäßig detaillierte Berichte über alle Vorgänge seiner Tochterunternehmen erstatten. Insbesondere Knight Errant  ist dabei das persönliche Steckenpferd des CEO.
Allerdings hatte offenbar auch der große Westliche Drache Dunkelzahn über seine Aktienanteile großen Einfluss auf Ares. Dunkelzahn hatte Knight bei der Übernahme von Ares geholfen und im Gegenzug unterstützte Knight die UCAS-Präsidentschaftskandidatur des Drachen. Nach Dunkelzahns Ermordung gingen, nach dem Willen seines Testaments,  dessen sämtliche Ares-Aktien an seine Übersetzerin, Assistentin und enge Vertraute Nadja Daviar über. Somit bleibt auch nach Dunkelzahns Tod sein Einfluss bei Ares sichergestellt.  
Auch der berühmte Umweltaktivist und Anwalt Arthur Vogel erhielt nach Dunkelzahns letztem Willen einen Sitz im Vorstand des Konzerns. Vogel konnte seinen Einfluss noch ausbauen, indem er die Ares-Aktien von Leonard Aurelius erwarb, womit die Aurelius-Familie endgültig aus Ares vertrieben wurde.  
Damien Knight verbuchte nach dem Zweiten Matrix-Crash einen großen geschäftlichen und persönlichen Triumph, als sein Erzfeind Dr. Lucien Cross bei einem Flugzeugabsturz starb und dessen führerloser Megakonzern Cross Applied Technologies vollständig von Ares zerschlagen wurde.
Ares hat in den UCAS den Ruf als patriotischer, uramerikanischer Konzern, welcher das staatliche Militär mit Waffen und Ausrüstung beliefert. Als Besitzer der ehemaligen NASA konnte Ares mehrere orbitale Fabriken, Forschungszentren, Waffenplattformen und die Mondbasis Artemis Lunar Arcology etablieren, womit der amerikanische Konzern Saeder-Krupp als stärkste Macht im Weltraum Konkurrenz macht. Darüber hinaus ist Ares Tochter Knight Errant das größte private Sicherheitsunternehmen der Welt und stellt die Polizei in den meisten Städten Nordamerikas.  Tatsächlich hat Konzernchef Damien Knight aber keinerlei Bedenken, seine Waren und Diensten an absolut jeden zu verkaufen, der dafür bezahlt.


*Aztechnology
Hauptquartier: Tenochtitlán, Aztlan
Motto: „Der Weg in ein besseres Morgen”
Vorstandsvorsitzende: Flavia de la Rosa
Chief Executive Officer: Flavia de la Rosa
Konzernstatus: privat
Hauptaktionäre: unbekannt, wahrscheinliche Mitglieder Domingo Chavez, Oliver McClure, "Motecuhzoma", Domingo Ramos, Anna Villalobos
Geschäftsschwerpunkte: Nahrungsmittel und Gebrauchsgüter, Magie (weltweit führend), Rüstungsindustrie, Dienstleistungen, Unterhaltungsindustrie

wichtige Tochterfirmen: Natural Vat , Müller, Stuffer Shack, MedíCarro, Free Transit Cartage, Pyramid Arcane Supplies, Salinas Agrotechnologies, Armamentos Murreta, Esprit Industries, Hawker-Siddley, Soluciones Orbitales Integradas, Optical Dreams, Microtrónica Azteca, Soya King, Hispanic Entertainment Network, Aísthesis, The Battle Channel, Aztechnology BioMedical, Carlsberg-Heinecken Breweries, BANCOMEXT, Petróleos Mexicanos, Mystics and Magicks, Energia Viva, Carrefour, Líder, Air Montezuma, Maritech Enterprises, Nature Taste, California Rice Farmers Association, Trés Chic Fashion & Cosmetics, Lear-Cessna , DhakaSoft, Aztech Shuttle Service, Great Lakes Shipping Company, Stuffer-Plus, Austrafarms


Allgemeines: Die Ursprünge von Aztechnology liegen in der Fusion mehrerer mexikanischer Drogenkartelle, welche mit ihren gemeinsamen finanziellen Mitteln einen legalen Megakonzern gründeten, der schließlich durch großangelegte Bestechung und Wahlmanipulation die totale wirtschaftliche und politische Macht in Mexiko übernahm. Dabei berief die sogenannte Partido de Azatlán sich auf eine Rückkehr zum glorreichen Erbe des Azteken-Reiches, obwohl die gesamte Führungsschicht spanischer Abstammung ist. Durch Eroberungskriege annektierte der neue Konzernstaat Aztlan nach und nach ganz Mittelamerika, bis hinunter nach Kolumbien. Daher steht Aztlan auch im ständigen Grenzkonflikt mit all seinem Nachbarstaaten.
Die genauen Führungsverhältnisse in Aztech sind unklar, da die Hauptaktionäre des Konzerns im Dunklen bleiben und viele Leute Flavia de la Rosa für eine blosse Galionsfigur halten. Es ist aber zu vermuten, dass der Magier Domingo Chavez und seine Protegé Anna Villalobos starken Einfluss auf die Führung des Konzerns ausüben. Der Elf Domingo Ramos kontrolliert als Erbe eines Gründungsmitgliedes einen hohen Aktienanteil (und den damit verbunden Drogenhandel), scheint aber mehr an seinem ausschweifenden Lebenswandel, als an wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen interessiert zu sein. Der Geschäftsmann Oliver McClure erbte von Dunkelzahn einen Teil der Aztech-Aktien, wird aber im Vorstand offenbar als lästiger Außenseiter betrachtet. Über das Individuum namens "Motecuhzoma" ist kaum etwas bekannt, außer dass er die Blutmagier-Fraktion in Aztechnology kontrolliert.
Ironischerweise ist der so überaus erfolgreiche Konzern weltweit wegen seiner besonders skrupellosen Geschäftspraktiken verhasst, welche umfassen: brutale Menschenrechtsverletzung und Unterdrückung von Minderheiten in Aztlan, gedankenlose Umweltzerstörung, Kriegsverbrechen in Eroberungskriegen und bei Aufstandsunterdrückungen, breiter Einsatz von Blutmagie und chemischen Waffen, Handel mit illegalen Drogen sowie blutige Todeskämpfe und öffentliche Hinrichtungen zu Unterhaltungszwecken. Aztechnology hält mit einer gewaltigen PR-Maschinerie dagegen und unterläuft Boykotte oder gar Verbote seiner Produkte durch eine unübersichtlich riesigen Anzahl an Tochterunternehmen. Unlängst musste der Konzern aber eine Schlappe hinnehmen, als die Yucatán-Halbinsel nach einem langen und blutigen Befreiungskrieg die Unabhängigkeit von Aztlan erlangte.
Mit seiner riesigen Masse an schlecht bezahlten Arbeitskräften produziert Aztechnology hauptsächlich kostengünstige Billigprodukte, welche über die Tochterunternehmen in alle Welt verkauft werden. Auf diesem Weg hat der verrufene Konzern einen breiten Kundenstamm in nahezu allen Geschäftsbereichen aufgebaut, vor allem bei Nahrungsmitteln, Gebrauchsgütern, Magie und Waffen. Tatsächlich konsumiert und verwendet ein Großteil der Metamenschheit  täglich Aztech-Produkte, ohne es überhaupt zu wissen. Vor allem die Supermarkt-Kette  Stuffer Shack hat sich mit großem Erfolg in ganz Nordamerika ausgebreitet.


*Evo Corporation
Hauptquartier: Wladiwostok, Russische Republik
Motto: „Leben verändern”
Vorstandsvorsitzender: Yuri Shibanokuji
Chief Executive Officer: Anatoly Kirilenko
Konzernstatus: öffentlich
Hauptaktionäre: Buttercup (29%), Yuri Shibanokuji (22%), Ren Iwano (8%), Hideo Yoshida (5%)
Geschäftsschwerpunkte: metafreundliche Produkte, Nanotechnologie und Gentechnologie (weltweit führend), Biomodifikation, medizinische Dienstleistungen, Raumfahrt

wichtige Tochterfirmen: Evo NavTech, Evo Synthetech, CrashCart Medical Services, MetaErgonomics, Evolution, MetaMatrix Services, PensoDyne Biotechnical, Red Star Clinics, Danone Gruppe, Proctor & Gamble, Integrated Systems Products, Philippinas Broadcasting Network, Sasadjah Industries, Saotome Aquadomes, MetaL,  Lightning Foods, Holistic Healing, Meta-Ware, Tsuruga International, Yamatetsu Productions, Sokolov-Sarbai, Roskosmos, Metabank

Allgemeines: Die Geschichte von Evo beginnt mit Tadamako Shibanokuji, der aus einer Reihe kleinerer japanischer und philippinischer Konzerne die  Yamatetsu Corporation formte, welche bald zum Megakonzern aufstieg. Doch unter der Leitung des jungen Direktors  Hideo Yoshida kauften die japanischen Vorstandsmitglieder von Yamatetsu die Aktienanteile der philippinischen Vorstandsmitglieder auf und schlossen sie somit vom Vorstand aus. Auch der progressive CEO Tadamako Shibanokuji wurde seines Postens enthoben und musste entsetzt zusehen, wie unter Yoshida der Rassismus gegen Metamenschen in der Firmenpolitik Yamatetsus Einzug hielt.  Überraschenderweise kaufte aber eine mysteriöse junge Frau namens Buttercup einen großen Anteil der Konzernaktien auf und setzte Shibanokuji wieder als CEO ein. Prompt machte Shibanokuji  alle meta-feindliche Maßnahmen von Yoshida rückgängig. Nach seinem Tod gingen seine Aktienanteile an Yuri Shibanokuji über, der Sohn von Tadamako und seiner russischen Ex-Ehefrau Tatjana. Yuri führte das Werk seines Vater fort, indem er den Vorstand von den alten Rassisten säuberte, den Hauptsitz von Kyoto nach Wladiwostok verlegte (wobei gute Kontakte zur Vory v Zakone geknüpft wurden) und dem Konzern unter dem neuen Namen Evo schließlich einem totalen Imagewechsel unterzog.
Von allen Megakonzernen besitzt Evo die wohl ungewöhnlichste Führungsriege. Vorstandsvorsitzender ist der russisch-japanischstämmige Ork Yuri Shibanokuji, CEO ist der exzentrische russische Raketenwissenschaftler Anatoly Kirilenko und zu den Hauptaktionären gehören der freie weibliche Geist Buttercup und Hideo Yoshida, welcher durch SURGE zu einer felsähnlichen Gestalt mutierte. Tatsächlich setzt Evo sich auch sehr aktiv für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung verschiedener Minderheiten ein, darunter Metamenschen, SURGE-Changelings und Künstliche Intelligenzen.
Passend dazu ist Evo weltweiter Marktführer für Produkte, die eigens auf die Bedürfnisse von Metamenschen zugeschnitten wurden. Auch bei der Entwicklung moderner Nano- und Gentechnologie ist der Konzern federführend. Vor allem in Anti-Aging-Experimenten wurden große Erfolge erzielt. Ein weiteres wichtiges Standbein sind medizinische Dienstleistungen, wobei besonders das Tochterunternehmen  CrashCart Medical Services ausgesprochen erfolgreich ist. Mit dem Kauf von Nutzungsrechten am russischen Weltraumbahnhofs Swobodny ist Evo neben Saeder-Krupp und Ares zur dritten großen Weltraummacht aufgestiegen. Außer diversen Orbitalfabriken und einer Luxus-Resort-Raumstation namens Shibanokuji Freefall Resort, schuf  Evo dabei seinen größten Triumph: die erste permanente Basis auf dem Mars, wo bereits Rohstoffe abgebaut werden.
Evo gehört zu den Gründungsmitgliedern der  Pacific Prosperity Group, welche sich dem übermächtigen Einfluss der japanischen Megakonzerne im Pazifikraum wirtschaftlich entgegenstellt. Aus diesem Grund kooperiert Evo lieber mit den kleineren asiatischen Konzernen, anstatt sie aufzukaufen.




*Horizon Group
Hauptquartier: Los Angeles, Pueblo Corporate Council
Motto: „Wir wissen, was Sie denken“
Vorstandsvorsitzender: Gary Cline
Chief Executive Officer: Gary Cline
Konzernstatus: privat
Hauptaktionäre: unbekannt
Geschäftsschwerpunkte: Unterhaltungsindustrie, Werbeindustrie, Gebrauchsgüter, Dienstleistungen

wichtige Tochterfirmen: Pathfinder Multimedia, Singularity, Cantor Kurosawa Media Production, Hisato-Turner Broadcasting Corporation, Columbia Industries, Horizon Transglobal, Charisma Associates, NewsNet, Global China Group Ltd., Cunard Entertainment,  Wanderlust, Olympus Designs, Bathotech, The Horizon Project, KaleidoScape, Common Denominator, Lifeline, Virtual World Disney, Westdeutscher Rundfunk, A Whole New You, Inc., Shangri-La Productions, Vital Pharmaceuticals

Allgemeines: Horizon ist der jüngste der Megakonzerne, welcher sich nach dem Niedergang des früheren Megakonzerns  Cross Applied Technologies und dem Bankrott vieler kleiner und mittlerer Konzerne durch den Zweiten Matrix-Crash nach oben arbeitete, indem er deren Besitz aufkaufte. Spezialisiert auf Massenmedien fällt Horizon durch seine flache Firmenhierarchie auf. Die Tochterunternehmen haben viel Entscheidungsfreiheit, wichtige Beschlüsse werden durch gemeinsamen Konsens getroffen und die Mitarbeiter werden zu selbstständigem, kreativen Denken ermutigt. Das bedeutet allerdings nicht, dass erfolglose Mitarbeiter nicht sehr schnell wieder ihren Job verlieren können. Der Konzern pflegt weiterhin seinen progressiven Ruf durch die Förderung sozialer Projekte, seine Anerkennung von Künstlichen Intelligenzen als vernunftbegabte Lebewesen und die Stellung des  Orks Gary Cline als CEO von Horizon. Der ehemalige SimSinn-Star Cline präsentiert sich mit Vorliebe als vergnügungssüchtiger Playboy, aber auch als kompetenter, aufgeschlossener Geschäftsführer.
Da Cline vor seinem Auftauchen als Horizon-CEO völlig unbekannt war und die Hauptaktionäre des Konzerns im Dunkeln bleiben sind viele düstere Gerüchte über den Medienriesen im Umlauf. Angeblich ist Cline nur eine Galionsfigur und Horizon plant nichts weniger als die totale Gedankenkontrolle über die gesamte Metamenschheit. Cline scheint diese Verschwörungstheorien als amüsante Publicity zu betrachten.  Doch auch wenn Horizon in der Unterhaltungsindustrie immer noch hinter Marktführer Mitsuhama zurückliegt, kann niemand leugnen, dass der Konzern durch seinen Besitz zahlloser Nachrichten-, Werbe – und Marketingagenturen allmählich eine beunruhigende Vormachtstellung in Sachen Meinungsmache aufbaut.  



*Mitsuhama Computer Technologies
Hauptquartier: Kyoto, Japanisches Kaiserreich
Motto: „Mitsuhama ist die Zukunft“
Vorstandsvorsitzender: Samba Oi
Chief Executive Officer: Toshiro Mitsuhama
Sonderberater des Vorstands: Taiga “Tiger“ Mitsuhama
Konzernstatus: öffentlich
Hauptaktionäre: Toshiro Mitsuhama (21%), Samba Oi (13%), Shin Yurayasu (11%), Saigusa Oguramaro (10%), Uehara Akae (10%)
Geschäftsschwerpunkte: Unterhaltungsindustrie (weltweit führend), Schwerindustrie, Magie, Elektronik

wichtige Tochterfirmen: Black Lotus Software, Mitsuhama Magical Services, Mitsuhama Media, Sakura Studios, Deutsche Sendeanstalten, Mitsuhama Thaumaturgical Research, Mitsuhama-Benguet Mining, Pentagram Publishing, Mitsuhama Industrial Technologies, Mitsuhama Automatronics, Pentacle Press, Confederate Broadcasting Company, Zen-Marsh Chemicals, Ambrosius Publications, HermeTech Associates, Mitsuhama Music, Petrovski Security, Soonan Simsense, ParaShield, Mitsuhama Computers, Meechi Games, Takai Development Corporation, SportsNet, Emerald Media

Allgemeines: Gerüchten zufolge, wurde Mitsuhama mit dem Aufkauf der  Nippon Steel Corporation durch die Yakuza als Fassadekonzern zur Geldwäsche gegründet, bevor das Unternehmen sich nach und nach auf legale Unterhaltungsmedien spezialisierte. Sicher ist nur, dass die Yakuza heute einen beträchtlichen Anteil an den Geschäften des Entertainmentgiganten hat  und mehrere Oyabun im Aufsichtsrat sitzen. Trotz seines Rufes in der Unterhaltungsbranche ist Mitsuhamas Schwerindustrie-Zweig immer noch ein bedeutender Teil des Unternehmens, der bei der Rohstoffausbeutung auf den japanisch besetzten Philippinen und in der Tsimshian Nation eine unrühmliche Rolle gespielt hat. Nach seinem erzwungenen Rückzug aus beiden Ländern engagiert sich der Konzern nun verstärkt im Freistaat Kalifornien und investiert eine Menge in den Wiederaufbau der dortigen Infrastruktur. Tatsächlich ist Mitsuhama in Sachen Schwerindustrie die Nummer Zwei hinter Saeder-Krupp und ebenso in Magie hinter Aztechnology.



*NeoNET
Hauptquartier: Boston, United Canadian and American States
Motto: „Die Zukunft läuft auf NeoNET”
Vorstandsvorsitzender:  Richard Villiers
Chief Executive Officer: Richard Villiers
Konzernstatus: öffentlich
Hauptaktionäre: Richard Villiers (22%), Anders Malmstein (18%), Celedyr (13, 5%), Trans-Latvian Enterprises (11%), Samantha Villiers (7%), Miles Lanier (4%)
Geschäftsschwerpunkte: Computersoft- und Hardware (weltweit führend), Biomodifikation, Elektronik, Kommunikationstechnik

wichtige Tochterfirmen: Cyberdynamix, Transys Neuronet, Commonwealth Enterprises, JRJ International, Bristol Optics, Erika, NanoGlobe, Matrix Systems, Novatech, Cyberspace Development Corp., NewsNow, Fuchi Orbital, Suzhou Biotechnology, T99, Pacific Rim Computer Consultants, PULSE, Consumer Electronics Algamated, Mindstrom Neurotechnologies, FTL Technologies, FTL Matrixware, Emerging Futures Unlimited, Pioneer Cybernetics, Nightingale's Body Parts, Silveril Investments, Minutemen Security, Simplex Software, Dorada Genetech, WizzerToys, CompuForce, Ultra

Allgemeines: NeoNET hat seine Wurzeln in der Fusion der Konzerne Novatech,  Transys Neuronet und Erika (hervorgegangen aus Nokia und Ericsson). Spezialisiert auf Computertechnik und Cyberware stand das damalige Novatech in starker Konkurrenz zum japanischen Megakonzern Fuchi Industrial Electronics. Der große Aufstieg kam mit dem Auseinanderbrechen Fuchis (durch gezielte Aktienverschiebung von Dunkelzahn), als der Fuchi-Großaktionär Richard Villiers sich mit seinen Anteilen bei Novatech einkaufte. Als neuernannter CEO von Novatech schaffte es Villiers es mit einer Mischung aus Intelligenz, Skrupellosigkeit und Insiderwissen einen Großteil des ehemaligen Fuchi-Besitzes aufzukaufen und Novatech einzuverleiben. Damit garantierte Villiers die Vormachtstellung seines Konzerns in Sachen Computertechnik.
Aufgrund dieser Spezialisierung wurde Novatech vom Zweiten Matrix-Crash stark getroffen, doch aufgrund seines enormen Firmenkapitals kam der Konzern relativ schnell wieder auf die Beine und war federführend bei der Entwicklung der neuen, kabellosen WiFi-Matrix. In dieser Zeit konnte Villiers auch einen feindlichen Übernahmeversuch Novatechs durch den Hauptkonkurrenten Renraku abwehren. Um den Imageschaden des Crashs endgültig loszuwerden, änderte  Villiers den Namen des Konzerns schließlich in NeoNET.
Während NeoNET in den heimatlichen UCAS nicht den gleichen patriotischen Ruf genießt wie Ares, haben die beiden Konzernriesen wegen ihrer unterschiedlichen Geschäftsschwerpunkte aber keine dramatische Konkurrenz. In Europa dagegen gilt NeoNET als Bastion gegen den übermächtigen Einfluss des "Großen Drachen" Saeder-Krupp, weshalb sich einige sehr namhafte europäische Konzerne Novatech bei seiner Umgestaltung in NeoNET anschlossen.
Die wichtigsten dieser europäischen Investoren sind der finnische Zwerg und Erika-CEO Anders Malmstein, der walisische Drache und Transys-Hauptaktionär Celedyr, und Trans-Latvian Enterprises, vertreten durch den lettischen Geschäftsmann Swaraj Verghese. Die wichtigsten amerikanischen Anteilseigner von NeoNET sind, neben Villiers selbst, sein guter Freund und Sicherheitsbeauftragter Miles Lanier sowie seine Ex-Ehefrau Samantha Villiers, welche als Top-Exec die NeoNET-Aktivitäten in Seattle leitet.
Derzeit ist NeoNET weltweiter Marktführer in Hard- und Software. Auch Cyberware jeglicher Art stellt für den Konzern einen sehr wichtigen Geschäftszweig dar.



*Renraku Computer Systems
Hauptquartier: Chiba, Neo-Tokio, Japanisches Kaiserreich
Motto: „Heute die Lösung für Probleme von morgen”
Vorstandsvorsitzender: Surin Supachai
Chief Executive Officer: Inazo Aneki (ehrenhalber)
Konzernstatus: öffentlich
Hauptaktionäre:  Shikei Nakatomi (Anteile unbekannt), unter anderen
Geschäftsschwerpunkte: Computersoft- und Hardware, Dienstleistungen, Biomodifikation, Elektronik

wichtige Tochterfirmen: Renraku-Xiao Technologies, Securitech International, Renraku Biocomp, FactFiles, Blohm + Voss GmbH, Genecraft Biodesign, Eurosoft AG, Harland & Wolff, Keruba International, Najima Securities, Underwater Living, Wakatta Software, DataPATH, Tetradyne Matrix Systems, Adams-Westlake Mediaworks, Ganbare Aerospace, Shin Chou Kyogo, GloBank Investements, Champion Financial Group, Ultimax, Fuchi Corporate Services, Iris Firmware, Izom Armaments, Gaz-Niki, HyperSense, Australian Development Corporation, Ferrarius Medical, Baird Communications

Allgemeines: Renraku ist einer der jüngsten Japan-Konzerne, der mit dem Aufkauf des Waffenkonzerns Keruba International durch Unternehmensgründer Inazo Aneki entstand. Aneki verlegte den Schwerpunkt des Konzerns von Waffen auf Computertechnologie und unternahm ehrliche Anstrengungen, die Korruption und den Rassismus unter seinen Execs zu bekämpfen.  Ein Symbol von Anekis Willen, alte Werte mit neuen Methoden zu verbinden, ist der konzerneigene Sicherheitsdienst der Roten Samurai. Nach dem Ersten Matrix-Crash war Renraku maßgeblich am weltweiten Wiederaufbau der Computernetze beteiligt, was dem Konzern sagenhafte Gewinne und einen glänzenden Ruf bescherte.
Als der konkurrierende Megakonzern Fuchi Industrial Electronics auseinander brach, zählte Renraku zu den Hauptnutznießern, da der Fuchi-Großaktionär Shikei Nakatomi sich mit seinem Kapitalanteilen bei Renraku einkaufte. Ironischerweise tat Nakatomis Erzfeind Richard Villiers das Gleiche bei Novatech (dem späteren NeoNET), was der geschäftlichen Rivalität der beiden Computergiganten eine persönliche Note gab.
Renraku erlitt einen schweren Schlag, als die Künstliche Intelligenz Deus sich in das konzerneigene Computernetzwerk einhackte und die totale Kontrolle über die  Renraku-Arkologie in Seattle übernahm. Aneki selbst wurde von Deus in der Matrix angegriffen und erlitt ein schweres Trauma. Der angeschlagene CEO wurde (dank Fürsprache Dunkelzahns) in das abgeschottete Tibet gebracht, wo die  Lama-Mönche ihn durch mystische Rituale teilweise wieder herstellen konnten. Mit der Hilfe einer Gruppe von Shadowrunnern und Otakus konnte Aneki schließlich den Killswitch von Deus aktivieren und die KI in die Tiefen der Matrix vertrieben. Danach beging Aneki rituellen Seppuku.
Mit dem Verlust des intelligenten und vorausschauenden Konzerngründers sowie des Imageverlustes nach dem Deus-Vorfall durchlebte Renraku schwere Zeiten. Nachdem  Anekis Nachfolger Haruhiko Nakada daran scheiterte, die Lage von Renraku wieder zu verbessern und Seppuku beging, blieb der Posten des CEO verwaist. Schließlich erklärte der Vorstand den verstorbenen Inazo Aneki offiziell zum Kami und ewigen CEO Renrakus. Tatsächlich wird Aneki nun von vielen Renraku-Angestellten als eine Art Halbgott verehrt.
Trotz all dieser Rückschläge ist Renraku aber immer noch einer der größten Konzerne für Computerhard- und Software direkt nach dem Marktführer NeoNET.



*Saeder-Krupp Schwerindustriegesellschaft
Hauptquartier: Essen, Rhein-Ruhr-Megaplex, Allianz Deutscher Länder
Motto: „Immer einen Schritt voraus“
Vorstandsvorsitzender: Lofwyr
Chief Executive Officer: Lofwyr
Konzernstatus: privat
Hauptaktionäre: Lofwyr (100%)
Geschäftsschwerpunkte: Schwerindustrie und Chemieindustrie (weltweit führend), Ölindustrie, Rüstungsindustrie, Nuklearenergie, Raumfahrt,  Kommunikationstechnik, Luftfahrt, Automobilindustrie

wichtige Tochterfirmen: Krupp Manufacturing, OM Medias, Deutsche Erdölgesellschaft, Siemens-Nixdorf, Henkel, Old World Airways, Commerzbank, Schweizer Bankenverein, BMW, Messerschmitt-Kawasaki, Ruhr-Nuklear, Rosneft, Krupp Munitions, GIAT Industries, Krupp Chemicals, American Broadcasting Service , Konglomerat Przemysowo-Wydobywczy, Spellweaver Consortium, Lunar Mining, Saurer-Rieter, Iraq Oil, Krupp Specialist Engineering, Trans-Oceanic-Mining,  Fatima Petrochemicals, Volvox Industrial Chemicals,  Dresdner Bank, British Aerospace, Orbital Dynamix, Volkswagen, Elementals’ Service, Ætherlink,  Ruhr Datafax, Barytech, Arianespace, Kinesys Heavy Industries, Bremer Vulkan Werft, AV of Ukraine, Onotari Arms, Fokker-Oerlikov, Eurofighter,  Norsk Hydro  

Allgemeines: Saeder-Krupp wurde durch die Fusion von BMW mit dem Krupp-Konzern und den  Saeder-Munitionswerken gegründet. Der entscheidende Wendepunkt kam jedoch, als der große Westliche Drache Lofwyr klammheimlich die Aktienmehrheit aufkaufte und sich selbst zum Vorsitzenden wählte. Mit einer Mischung aus erstaunlichem Weitblick und unfassbarer Skrupellosigkeit machte Lofwyr S-K über die Dekaden zum größten und einflussreichsten Konzern der Welt. Insbesondere in Europa, Afrika und Westasien besitzt der Konzern große Macht, doch seine Tochterunternehmen agieren weltweit. Besonders bedeutend war dabei der Aufkauf der Weltraumbahnhöfe Kourou in Französisch-Guayana und Baikonur/Tjuratam in Kasachstan, über die S-K heute eine ganze Reihe von Orbitalfabriken betreibt, welche die Rohstoffe des Mondes (durch die Fernseit Lunar Station) und der Asteroiden ausbeuten. Die größte unter ihnen ist die sogenannte Himmelsschmiede. Auch  gefährliche Orbitalwaffenplatformen, die sogenannten Thorhämmer, wurden bei dieser Gelegenheit installiert.
Der Drache besitzt die Gabe, sprichwörtlich drei Schritte im Voraus zu denken und so können Freund wie Feind die Auswirkungen seiner Entscheidungen erst Jahre später erkennen.  Beispielsweise sorgte die geheime Installation eines Isolationsschalters am firmeneigenen Matrixnetz dafür, dass der Zweite Matrix-Crash praktisch spurlose an Sader-Krupp vorüber ging, während alle anderen Konzerne schwer geschädigt wurden. Durch die Entführung des unsterblichen Elfen und Technikgenies Leonardo konnte sich der  Drache außerdem einen großen Vorteil bei der Entwicklung neuer Technologien verschaffen. Dass Lofwyr einerseits stets eisernes Stillschweigen über seine Pläne wahrt und andererseits selbst die kleinsten Aspekte seines Konzerns persönlich überwacht, macht die Arbeit für S-Ks Execs natürlich zu einem wahren Alptraum. Zumal Lofwyr keine Geduld mit Untergebenen kennt, die versagen, und sie, Gerüchten zufolge, gern verspeist. Während Lofwyr zur Durchsetzung seiner Interessen selbst vor offenen Kriegen nicht zurückschreckt, verfolgt er jeden Angriff auf seinen Konzern mit unnachgiebiger Härte. Daher hat sich in den Schatten ein Sprichwort verbreitet, wenn es um Aktionen für oder gegen Saeder-Krupp geht: „Lass ab vom Drachen!“
Saeder-Krupp ist weltweit führend in der Schwer-und Chemieindustrie. In Sachen Luftfahrt -und Rüstungsindstrie liegt S-K nur hinter Markführer Ares zurück und bei Kommunikationstechnik nur hinter NeoNET.



*Shiawase Corporation
Hauptquartier: Osaka, Japanisches Kaiserreich
Motto: „Wir bringen das Leben voran”
Vorstandsvorsitzende: Kaiserin Hitomi
Chief Executive Officer: Korin Yamana
Konzernstatus: öffentlich
Hauptaktionäre: Korin Yamana (17%), Tadeshi Shiawase (15%), Reiko Shiawase-Shimada (13%), Kaiserin Hitomi (13%), Shinto-Beratungsgremium (6%), Mitsuko Shiawase-Yamana (4%)
Geschäftsschwerpunkte: Dienstleistungen (weltweit führend) Biomodifikation, Schwerindustrie, Rüstungsindustrie, Gebrauchsgüter, Nahrungsmittel, Elektronik, Nuklearenergie

wichtige Tochterfirmen: Kami Consulting, Shiawase Atomics, Hephaestus Technologies, Imperial Tech Services, Shiawase Armaments, Shiawase Envirotech, Shiawase Electronics, Shiawase Biotech, Shiawase Diagnostics, Sensei Snacks, Shiawase Cybernetics, Shiawase Motors, Koruyama Minerals, Shiawase SeaWays, Yamato Restaurants, Shiawase Health and Welfare, Shiawase Laboratories, Shiawase City Services, Vector Matrix Services, Nemesis Arms, Shiawase Advanced Robotics,  Shiawase Amaterasu Solar, Shiawase & Rubicon Advertisement, Shiawase Cargolifting, Shiawase Toys, Shiawase Fashion, Fuchi Simsense Studios, Shiawase Nanotech

Allgemeines: Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet ist Shiawase einer der ältesten Megakonzerne und der erste, welchem die Exterritorialität zugesprochen wurde. Mit dem Aufstieg des Familienunternehmens ging auch der Aufstieg Japans als neue Weltmacht einher. Als Hauptwaffenversorger der kaiserlich-japanischen Armee spielte Shiawase eine bedeutsame Rolle bei den japanischen Eroberungskriegen im Pazifik, ebenso bei der Ausbeutung der besetzten Gebiete und der rassistischen Unterdrückung von Metamenschen. Shiawase profitierte auch stark vom Auseinanderbrechen des Konkurrenten Fuchi Industrial Electronics. Korin Yamana, ein Großaktionär von Fuchi, heiratete in die Shiawase-Familie ein und brachte sein beträchtliches Geschäftskapital mit.
Nach der  „Ring of Fire“-Katastrophe, blieben die von Shiawase erwarteten staatlichen Aufträge zum Wiederaufbau des verwüsteten Kaiserreiches aus und wurden stattdessen an kleinere Konzerne erteilt, welche im großen Stil von den Shinto-Priestern beschworene Geister  einsetzten. Viele Japaner glaubten damals, die unehrenhafte, auf Profite fixierte Politik der einheimischen Megakonzerne hätte den Zorn der Kami auf ihre Heimat gezogen. Dies markierte für Shiawase den Beginn einer neuen, spirituell geprägten Mentalität, in welcher ein Beratungsgremium aus Shinto-Priestern in den Aufsichtsrat aufgenommen wurde. Gleichzeitig wurde Hitomi Shiawase (Tochter des damaligen Vorstandsvorsitzenden Tadeshi Shiawase) mit dem neuen Kaiser Yasuhito  verheiratet, was die Verbindung zwischen Staat und Konzern vertiefte.
Insgesamt verfolgt Shiawase seitdem eine etwas progressivere, umweltfreundlichere und fairere Firmenpolitik, was nicht zuletzt den umfangreichen politischen Reformen durch Yasuhito und Hitomi zu verdanken ist. Damals wie heute findet aber hinter der Fassade des traditionsverbundenen Familienunternehmens ein erbitterter Kleinkrieg zwischen den Mitgliedern der Shiawase-Familie statt, bei welchem selbst vor Mord nicht zurückgeschreckt wird, um den eigenen Einfluss im Konzern zu vergrößern. Vor allem die modern denkende Hitomi hat ein schlechtes Verhältnis zu ihrem rücksichtslosen und konservativen Vater Tadashi. Dieser Konflikt fand seinen Höhepunkt, als Hitomi nach dem Zweiten Matrix-Crash all ihren Einfluss nutzte, um ihren Vater als Vorstandsvorsitzenden abzulösen.
Obwohl Shiawase heute in allen möglichen Geschäftszweigen tätig ist, liegt der Schwerpunkt immer noch auf Dienstleistungen jeglicher Art.



*Wuxing Incorporated
Hauptquartier:Hong Kong,  Freie Unternehmenszone Hong Kong
Motto: „Wir stecken hinter allem, was Sie tun”
Vorstandsvorsitzender: Wu Lung-Wei
Chief Executive Officer: Wu Lung-Wei
Konzernstatus: öffentlich
Hauptaktionäre: Wu Lung-Wei (24%), Fu Peng (12%), Sharon Chiang-Wu (11%), James Harper-Smythe (8%)
Geschäftsschwerpunkte: Reederei und Gütertransport, Finanzwesen, Magie, Gebrauchsgüter

wichtige Tochterfirmen: Wuxing Financial Services, Worldwide Shipping, Malaysian Independent Bank, Red Wheel Engineering,  Cartwright Cartage and Freight Inc., Prosperity Development Corporation, Albion Mutual Fund, Ming Solutions, Minh-Pao Exports, Fidelity Mutual Insurance Corporation, Eastern Electronics, Lotus Multimedia, Soba Foods, Bank von Hongkong & Wien AG, Swift Wind Deliveries, Tiger Trideo and Simsense, Anataeus Offshore Investment Corporation, Jam Bo Games, ESSY Motors , KoGo

Allgemeines: Der Firmengründer von Wuxing, Wu Kuan-Lei, gehörte zu den Köpfen der Protestbewegung, welche die Loslösung von der Volksrepublik China  vorantrieb und die Konzernherrschaft über Hong Kong etablierte. Durch den Aufkauf der  Swire Group setzte Wuxing sich an die Spitze der Hong Kong-Konzerne. Als Dunkelzahn dem aufstrebenden Unternehmen eine beträchtliche Summe vererbte, ebnete er damit für Wuxing den Aufstieg in die Großen Zehn. Auch die guten Kontakte mit den Triaden mögen an diesem Erfolg ihren Anteil haben.
Beachtlich ist Wuxings enormer Einsatz von Magie im Geschäftsleben. Durch gezielte Lenkung und Manipulation der  asiatischen Manalinien nach dem Prinzip des Feng Shui, nutzt Wuxing die Energien des Chi zum eigenen Nutzen und dem Schaden der Konkurrenz.
Außerdem ist Wuxing Gründungsmitglied der Pacific Prosperity Group, welche durch wirtschaftliche Kooperation den Einfluss der diversen südostasiatischen Konzerne stärken und die Macht der japanischen Konzerne zurückdrängen will. Das hinderte Wuxing aber nicht daran, sich einige andere PPG-Konzerne einzuverleiben, als diese Probleme hatten. Momentan ist der Konzern noch primär in Asien tätig, aber alle Zeichen stehen auf Expansion.
Vor allem im Bereich der Reederei arbeitet Wuxing auf eine Vormachtstellung hinaus.
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