Dream of the Assiah-Angel!

von Acquayumu
GeschichteAllgemein / P12
Adam Kadamon Katan Rosiel
02.02.2013
18.07.2014
3
5.100
 
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02.02.2013 1.902
 
Hallo liebe Leser!

Das hier ist meine 2te Angel Sanctuary FF und wird bestimmt genau so müllig wie die erste FF die ich schreibe.
Ich bin ein Typ von Humor und da passen solche Psychostorys wie Kaori Yuki sie zeichnet eigentlich nicht in mein Schema.
Aber als ich mir den Anime auf Youtube angesehen habe und mir dann den kompletten Manga gekauft und gelesen habe, habe ich mich total in den Manga verliebt.
Weswegen ich mich mit dieser FF so abmühe, sie so gut darzustellen wie es geht.
Aber leider kommt das erste Kapitel nicht so überzeugend rüber wie gewollt, leider!
Wer mir ein wenig helfen will, ich habe nichts dagegen.
Einen Beta suche ich auch noch!
Naja, jetzt möchte ich euch nicht weiter zuspamen, also viel spass mit dem Kapitel!

LG Jashin!


"Ähähm, warum schickst du mich nochmal auf eine KATHOLISCHE Schule?!" entrüstet schaute ich meine Mutter über den Rand meiner Müslischüssel hinweg an.
"Weil wir Katholiken sind?!" gab mir meine Mutter unbeeindruckt zur Antwort.
"Ach? Dann sag mir doch mal das Tischgebet auf, wenn du so streng religiös bist!" angepisst löffelte ich mein Müsli.
"Lieber Gott, schenk mir deinen Segen und eine andere Tochter! NEIN, ich bin nicht streng religiös, aber es gab nunmal keine andere Schule in der Nähe, in die du mit deiner Qualifikation hättest gehen können!" erklärte mir meine liebe Mutter,:"Und jetzt beeil dich, damit du nicht zu spät in die Schule kommst!".
Murrend, und vor allendingen beleidigt, aß ich mein Müsli auf und schnappte mir meine Schultasche.
Meine Schuluniform hatte ich auch an, obwohl ich echt kein Fan davon war.
Ich meine, wir leben in modernen Zeiten, und da trägt man sowas schon längst nicht mehr.
Dankbar war ich dann doch, denn zumindest musste ich nicht in Nonnentrachten herumlaufen.
Das blaue weite Kleid war zwar hübsch, allerdings bevorzugte ich Hosen.
Weil man bei Kleidern aufpassen musste, das man dem nächstbesten nicht direkt seine Unterwäsche präsentierte.
Scheiß Röcke, da konnte man froh sein wenn man nicht im Mittelalter großgeworden war.
Da ich den Schulweg mit meiner Mutter paarmal zur Probe abgeklappert hatte, verabschiedete ich mich noch schnell und trat dann meine beschwerliche Reise an.
Ihr müsst wissen, ich habe den Orientierungssinn einer...naja Erdnuss.
Weswegen ich die Schule in zehn Jahren noch nicht gefunden hätte, wenn ich auf "Teufel komm raus!" einfach losgelaufen wäre.
Ach ja! Ich Schussel habe vergessen mich vor zu stellen, mein Name ist Ayumu, Ayumu Akiyama.
Ich habe blondes langes Haar, blaue Augen und den Taint einer Wasserleiche.
Meine Statur würde ich mal sagen, ist nicht zu dünn und nicht zu dick.
Am liebsten trage ich bequeme Sachen, zumindest wenn es nach mir geht.
Da meine Mutter in einer Modebutique arbeitet, möchte sie natürlich das ihre Tochter in modernen Klamotten herumläuft.
Mit meiner Familie, die aus meiner Mutter, meinem Stiefvater und meinem Halbbruder besteht, bin ich vor kurzem nach Tokio gezogen, in der Stadt in der alles möglich ist.
Der Grund war nicht etwa der Job meiner Eltern, oder was man sonst so für Gründe hat umzuziehen.
Nein, wir waren wegen mir hier.
Warum das so war, darauf würde ich später noch genauer eingehen.
Da Tokio viele Wolkenkratzer hatte, bekam ich schon Nöte das wir in so einen ziehen würden, aber in dem Haus wohnten, außer uns, noch 7 andere Mitbewohner mit ihren Familien.
Einer von ihnen war ein junger Mann namens Katan.
Die Leute in dem Haus munkelten irgendwas von dubiosen Geschäften die er führen würde, weil aus seiner Wohnung seltsame Geräusche kamen und er auch oft aus seiner Wohnung schlich oder in diese.
Meistens hatte er dann irgendwas unter dem Arm geklemmt, das schwer nach CDs aussahen.
War Katan etwa musikalisch? Dann konnte ich ihn nur noch mehr lieben.
Ja, ihr habt mich erwischt!
Ich war schon vom ersten Tag an in Katan verliebt und habe auch den Großteil meiner Ferien bei ihm verbracht, auch meine Mutter fand ihn nett.
Katan war freundlich, lieb, hilfsbereit und charmant, der perfekte Schwiegersohn also.
Auf den Weg zur Schule stöpselte ich mir den CD-Player in die Ohren, ich liebte Musik halt.
Ich produzierte auch selber welche, da ich gut singen konnte und derzeit versuchte Gitarre zu lernen.
Ich zeichnete aber auch gerne, da ich ziemlich Manga-Verrückt war, und das gelang mir...eher mäßig.
Es gab zwar Leute die meine Bilder supertoll fanden, aber ich verkackte die Proportionen ziemlich.
Naja, im Vergleich zu meinen Bildern die ich im Kindesalter gemalt hatte, eine ziemlich Besserung.
Die Hände, die ich damals gemalt hatte, hätten Diddle´s Konkurrenz machen können, also das sah schon sehr schlimm aus.
Ehe ich es mich versah, fand ich mich schon auch auf dem Schulhof der sogenannten katholischen Schule wieder.
Alle trugen sie die selbe Uniform und das Gebäude das sich vor mir erstreckte, war ziemlich groß.
"Wie soll ich da meine Klasse ausfindig machen?!" schockiert sah ich mich um.
Ihr dürftet ja auch noch den Joke mit der Erdnuss in Erinnerung haben, also hieß es fragen gehen.
"He, du da! Kannst du mir sagen wo ich das Sekteriat finde?!" richtete ich meine Frage an ein schüchtern wirkendes Mädchen mit schwarzen kinnlangen Haaren und einer fetten Nerdbrille auf der Nase.
Ziemlich eingeschüchtert blickte dieses mich an, und brabbelte irgendwas vor sich hin, das ich nicht verstehen konnte.
Plötzlich aber gesellte sich ein weiteres Mädchen zu der anderen, und fing an auf diese ein zu reden, bis diese ihr mitteilte das ich sie nach dem Sekteriat gefragt hatte.
"Oh, hallo! Ich bin Sara und das hier ist Ruri, du bist neu hier? Ruri ist ein wenig schüchtern, aber ich zeige dir gerne wo das Sekteriat zu finden ist!" drängte sich mir das blondhaarige Mädchen mit dem Zopf praktisch auf.
"Ich bin Ayumu, freut mich deine Bekanntschaft zu machen! Aber sag mal, bist du ihre Mutter oder was? Rühri kann mir das Sekteriat auch selber zeigen! Komm Rubi!" und damit schob ich das erschrockene Mädchen, mit einem entschuldigenden Grinsen, bis vor den Schuleingang.
Darf ich vorstellen? - Meine Namensphobie. Ich konnte mir keinen Namen richtig merken, oder wollte es nicht.
Denn ich hatte nicht nur den Orientierungssinn einer Erdnuss, sondern auch das Hirn im entsprechenden Größenformat.
Das war es auch was meine Mutter mit "deiner Qualifikation" meinte, ich war schlicht und ergreifend HOHL.
Mit einen hochroten Kopf lief Ruri vorraus und führte mich zu einer Türe, darauf zeigte sie und meinte das dass hier das Sekteriät seie.
Danach drehte sie sich auf dem Absatz herum und ging wieder.
"Tschöö Rore!" rief ich ihr noch hinterher, ehe ich an die Türe klopfte und danach das Sekteriat betrat.
In dem Raum erwartete mich eine Nonne, die an einem Schreibtisch saß und irgendwas in ihren Computer tippte.
So wie sie sich damit anstellte, hatte sie wohl keine Erfahrungen in Sachen Technik.
"Guten Tag! Darf ich sie kurz stören?!" lenkte ich die Aufmerksamkeit der jungen Frau auf mich.
Etwas erschrocken blickte die junge Frau auf und rückte sich ihre Brille zurecht.
"Du bist bestimmt die neue Schülerin, Ayumu Akijama oder?!" wurde ich gefragt, woraufhin ich nickte.
"Das ist schön! Die Schuluniform hast du ja schon an, dann händige ich dir jetzt deinen Stundenplan aus und zeige dir deine Klasse!" die Sekretärin wühlte in ihren Unterlagen und stand anschließend von ihrem Platz auf.
Den Stundenplan drückte sie mir einfach in die Hand und begann anschließend damit die Hausregeln zu verkündigen.
Während die Frau fein laberte, trippelte ich ihr gelangweilt hinterher, auf dem Weg in meine neue Klasse.
Kurzerhand klopfte die Nonne an eine unbestimmte Türe und öffnete diese.
Danach marschierte sie zum Lehrerpult, an dem eine ebenfalls blutjunge Frau in Trachte saß und fing an auf diese ein zu reden.
Meine Güte, warum entschieden sich diese Frauen so schnell für eine Ehe mit Gott? Ich meine, die Hochzeit konnte doch noch ein wenig warten.
Anschließend marschierte die Sekretärin wieder ab und ließ mich blöd mitten im Raum stehen.
"Hallo Ayumu, willkommen auf unserer Schule!" begrüßte mich die Lehrerin mit freundlicher Stimme, und stand auf um mir die Hand zu geben.
Dankbar lächelte ich sie an,:"Ist lieb von ihnen, da die Sekretärin mich so nett behandelt hat!".
"Naja, sie ist auch immer ziemlich beschäftigt, nimm ihr das nicht übel!" versuchte die Lehrerin ihre Kollegin zu verteidigen.
"Ja, hab ich gesehen! Kann es sein das ihr erst vor ein paar Tagen einen Computer zu Gesicht bekommen habt?!" witzelte ich ein wenig.
Die Lehrkraft seufzte resigniert:"Ja, das stimmt wohl! Vorher haben wir alles auf Papier verfasst, doch leider nahmen die Akten überhand sodass wir uns einen Computer anschaffen mussten!".
"Gut, setz dich doch bitte auf den freien Platz neben Nuriko! Wir machen alle mal eine kleine Vorstellrunde!" lächelte mich die Lehrerin freundlich an.
Ich tat wie mir gehießen ich setzte mich neben ein Mädchen mit braunen Zöpfen.
"Dann fang mal an und erzähl mal ein wenig über dich, Ayumu!" forderte mich die Leherin auf, mich der Klasse vor zu stellen.
"Ich heiße Ayumu Haruka Akiyama! Ayumu bedeutet soviel wie <Traum>, oder <deinen Weg gehen> und Haruka heißt schlicht und ergreifend <Märzkind>! Akiyama steht für <Der Herbst und der Berg>! Ich bin ein Mädchen das seinen Weg geht und sich von Niemandem aufhalten lässt! Ich bin verträumt, kindisch und sehr stark! Ich bin im März geboren und deswegen ein sehr sturer Widder! Meine Familie stammt von einem alten Samuraiclan ab, der wirklich im Herbst sich in die Berge zurückzog! Ich bin verrückt, liebe die Farbe lila, liebe Mangas und bin ein sehr künstlerisch veranlagter Mensch! Das wars dann auch!"  rasselte ich meine halbe Lebensgeschichte herunter, von der die Anderen die Hälte eh nicht interessiert hatten.
Doch die Mädchen in meiner Klasse klatschten Beifall, Jungs gab es auf dieser Schule keine.
"Ach ja! Und wenn ihr einem jungen Mann mit goldbraunen Augen und einer silbertürkisen Frisur begegnet, der sich Katan nennt. DER GEHÖRT MIR!" fügte ich grinsend noch hinzu.
Einstimmiges Nicken folgte, gepaart mit einem verstehenden Blick, bis sich die Nächste vorstellte und zwar Banknachtberin Nuriko.
Zwischen all den Mädschen, die etwas über sich erzählten, konnte ich sogar Sara und Rubi ausmachen.
Rupfi erzählte sogar auch etwas über sich, das sie an Geister glaubte, oder so!
Die Anderen schienen sie dafür aus zu lachen, ich fands aber cool.
"Cool, du bist eine Schamanin? Dann kannst du mir demnächst mal die Karten legen, Rühri!" grinsend schielte ich zu dem schüchternden Mädchen rüber.
Dieses errötete und setzte sich wieder auf ihren Platz.
Als die Vorstellungsrunde beendet war und ich alle meine Klassenkameradinnen kannte, begann der Unterricht.
Da ich, wie ich bereits mal erwähnt habe, nicht besonders inteligent war, hatte ich ein paar Probleme dem Unterricht zu folgen.
Zumindest in Mathe, Erdkunde, Chemie und Französisch hatte ich meine Probleme.
Letzteres, weil ich das Fach vorher nie gehabt hatte.
Besonders gut dagegen konnte ich in english glänzen, da ich auf meiner alten Schule den Leistungskurs in dem Fach hatte.
Doch als sich die letzte Stunde dem Ende neigte, war ich so ausgelaugt und erschöpft wie nie.
Ich wollte nur noch nach Hause und Katan besuchen gehen.
Ich wollte Ka-Chan von meinem ersten Schultag erzählen.
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