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When two Gangs collide

von -Fighter
GeschichteDrama / P16 / MaleSlash
Infinite U-KISS
29.01.2013
26.03.2013
4
4.512
 
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
29.01.2013 817
 
Heho,
hier ist das nächste Kapitel und diesesmal hab ich, setosgirl, es geschrieben. Wir hoffen es gefällt euch ;)

Widmung:
KiseopsFluffy
Jimini
2NE1-
SchattenKriegerin

So, viel Spaß beim lesen und vergesst die Reviews nicht ;)
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U-Jin´s Sichtweise

Nachdem ich den Typen beiseite gestoßen hatte, wurde ich von den anderen umzingelt. Sie sahen mich mit einem Blick an, den ich schnell deuten konnte. Ich sah in ihren Blicken Wut und Abscheu. „Hey AJ. Ist alles in Ordnung?", wurde der Typ, den ich geschubst hatte, gefragt. Dieser stand wieder auf und kam auf mich zu. „Was willst du von mir?", fragte ich lautstark.
Die fremden Kerle lachten und dieser AJ sagte: „Du bist ganz schön mutig für deine Größe." Innerlich wappnete ich mich bereits. Was wollen diese Kerle bloß von mir? Sie kennen mich doch gar nicht. „Du scheinst nicht zu wissen, wer wir sind und wo du dich befindest!", stellte ein weiterer Typ fest. Ich sagte nichts und hielt den Blicken der Jungs stand.
„Du bist in unserem Territorium. Was machen wir denn jetzt mit dir?", fragte wieder ein anderer.


# Zeitgleich im anderen Stadtteil bei Monic #


Monic´s Sichtweise

Ich zitterte am ganzen Körper. Noch immer lehnte ich an der nassen Hauswand und die fremden Jungs knieten immer noch vor mir. Dieser L spielte die ganze Zeit mit seinem Taschenmesser und irgendwann hat er es mir an meinen Hals gelegt.
„Eigentlich Schade, um so ein süßes Mädchen.“, sagte ein weiterer Junge. Langsam krochen mir Tränen in die Augen. Muss ich jetzt wirklich sterben? Ich konnte noch nicht einmal meinen Eltern ‘Lebewohl‘ sagen. Still liefen mir die Tränen über das Gesicht. „Sieh mal Hoya. Die Kleine scheint Angst zu haben.“, sagte dieser L lächelnd. Die anderen 5 Kerle lachten laut auf.
Ich nahm meinen restlichen Mut zusammen und sagte: „Wundert dich das etwa, dass ich Angst habe? Dir würde es auch so ergehen, wenn dir jemand ein Messer an die Kehle hält.“ Sofort hörte das Gelächter auf und sie sahen mich wieder herablassend an. L verstärkte den Druck des Messers an meinen Hals und ich spürte wie etwas an meinem Hals hinunterlief.
Ich erwiderte den durchdringenden Blick von L. Dann nahm er das Messer weg, hielt es aber trotzdem noch fest in der Hand. „Sunggyu, was machen wir jetzt mit ihr?“, fragte Hoya einen Jungen mit braunen Haaren und kleinen blonden Strähnen. „Nehmt sie mit! Los, gehen wir.“, sagte der Angesprochene. L steckte sein Taschenmesser zurück in die Tasche und zog mich unfreundlich auf die Beine. Er hielt mich fest am Arm und zerrte mich mit.
„Hey Woohyun. Pass du mal auf die Kleine auf!“, schrie L einen schwarzhaarigen Jungen zu, der auch gleich zu uns kam. Kurz darauf verschwand L. Ich beschloss mit meinem neuen Babysitter kein Wort zu reden. Doch dann ergriff er das Wort:
„Geht es dir soweit gut?“ Überrascht sah ich zu ihm hinüber. „Ja, mir geht es gut.“, sagte ich leise. Doch, bei jedem Wort das ich sprach, tat der Schnitt unheimlich weh und jedes Mal lief mehr Blut aus der Wunde. „Hier. Halt das an deine Wunde.“, sagte mein Babysitter und reichte mir ein Taschentuch. Dankend nahm ich es an.


# Zurück bei U-Jin #


U-Jin´s Sichtweise

„So kleine Dame! Weißt du eigentlich was für Konsequenzen es mit sich zieht, wenn du unser Territorium durchquerst?“, fragte AJ. „Die da wären?“, fragte ich lächelnd. „Entweder du gibst uns dein Geld oder du wirst anders bezahlen!“, sagte ein Zweiter und ballte seine Hände zu Fäusten. „Tja... dummerweise hab ich kein Geld bei mir.“, sagte ich und rechnete schon mit einer Faust. Doch die blieb aus. Währenddessen entfernten sich vier Jungs von den anderen.
Die restlichen 5 umzingelten mich erneut. Also wollen sie jetzt Gewalt anwenden, aber nicht mit mir. Im nächsten Augenblick sauste eine Faust auf mich zu, die ich aber leicht abwehren konnte. Es folgten noch weitere Schläge, denen ich auch gekonnt ausweichen konnte. Ihr fragt euch woher ich das kann? Tja, sagen wir so: im Heim lernt man doch einiges.
Ich hatte schon immer Probleme mit einigen älteren Jungs. Jetzt bin ich denen dankbar, da ich mich jetzt verteidigen konnte. Zurück in die Realität. Dem einen konnte ich die Füße wegreißen und er fiel mit dem Rücken auf den nassen, harten Boden. „Soohyun, ist alles in Ordnung mit dir?“, fragte ein kleiner schwarzhaariger Junge.
Einer von denen, die zur Seite gegangen waren. „Ja. Ich bin in Ordnung.“, sagte er und kam wieder auf die Beine.

Nach einer Weile waren alle 5 k.o. und lagen auf dem Boden. „So, darf ich jetzt euer Territorium durchqueren?“, fragte ich keuchend. Auch mich hatte dieser Kampf angestrengt. Die 9 Typen warfen sich Blicke zu und nickten alle.
„Wir haben eine bessere Idee. Wieso schließt du dich nicht uns an? Wir können jemanden wie dich gut gebrauchen.“, fragte ein blonder Junge mit ausländischem Akzent. Was? Sie wollen mich in ihrer komischen Gang haben?
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