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When two Gangs collide

von -Fighter
GeschichteDrama / P16 / MaleSlash
Infinite U-KISS
29.01.2013
26.03.2013
4
4.512
 
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7 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
29.01.2013 838
 
Hier mal eine Partner-FF. Mir schwebte diese FF schon etwas länger durch den Kopf. Jukiko31815 hat sich bereit erklärt mit mir diese FF zuschreiben. Sie ist auch diejenige, die sich an dieses Kapitel gesetzt hat.

So, genug geredet. Viel Spaß mit dem Kapitel.
Wir hoffen, das euch das Kapitel gefällt und vergesst die Review's nicht, wenn ihr es gelesen habt ;)
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U-Jin: http://www.polyvore.com/cgi/img-thing?.out=jpg&size=l&tid=61564911
Monic (nur mit blonden Haaren): http://i.pinger.pl/pgr416/8ab8627e002aec2c4d6a670b/korean_girls3-1.jpg
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U-Jin´s Sichtweise

Hier stehe ich im Regen, weiß nicht mehr wohin. Alles was ich hatte, waren knapp 1.000 Won, was nicht mal einem verdammten Dollar entsprach, meinen Koffer und ich befand mich in einer mir vollkommen unbekannten Stadt namens Seoul. Was passiert ist? Okay, ich probiere einmal kurz mein wirklich beschissenes Leben zusammenzufassen.
Ich heiße Jessica und bin 17 Jahre alt, werde aber von allen nur U-Jin genannt. Klingt völlig normal, oder? Tja.....wie sagt man doch so schön, der Schein trügt. Meine Eltern verstarben, als ich gerade mal 5 Jahre alt war und ich kam in ein Heim. Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich mein Leben. Ich verlor das Ziel vor Augen, wisst Ihr, was ich damit meine? Im Leben setzt man sich ein Ziel, was man unbedingt erreichen möchte, meins war zu sein wie meine Eltern, aber als mir diese genommen wurden, starb alles in mir mit ihnen, jede Hoffnung, jegliche Lebensfreude. Danach bin ich in ein Heim gekommen, weil keiner meiner Verwandten mich haben wollte. Ihr denkt euch jetzt, die Familie ist immer für einen da, egal was passiert? Die Leute, die das sagen, sind einfach nur dumm und haben keine Ahnung, was das Leben alles mit sich bringen kann. Zurück zur eigentlichen Geschichte.
Ich lebte also 12 Jahre in einem Heim weit außerhalb Seoul´s und heute an meinem 17. Geburtstag bin ich geflohen und wo ich jetzt bin, wisst ihr ja schon in irgendeiner Gasse im Nirgendwo. Planlos lief ich mit meinem Koffer durch die Gegend. Irgendwie hatte ich das Leben auf der Straße leichter erwartet. So viele Fragen plagten mich. Meine Hauptfrage, oder eher gesagt Sorge, war, wo soll ich schlafen oder mir etwas zu essen holen?
Aus der Ferne konnte ich Hilferufe hören. Ganz ehrlich, es ist nach 22 Uhr, kann man dann nicht mal verlangen, etwas Ruhe zu bekommen? Widerwillig folgte ich den Rufen.
Ihr glaubt nicht, wie nervig es ist einen Beschützerinstinkt zu haben, der fast alles und jeden retten oder helfen will. Ich hasse mich selber. Jetzt könnt ihr so viel haten wie ihr wollt, aber ich hasse mich am meisten. Irgendwann waren die Rufe ganz dich bei mir und ich konnte auch ein leises Wimmer vernehmen. Ich schaute mir meine Umgebung genauer an. Ich stockte. In einem Park nicht weit von mir entfernt schlugen 9 Jungs auf einen jungen Mann, zumindest sah er jung aus, soweit ich das aus der Entfernung erkennen konnte, ein. Ruckartig ließ ich meinen Koffer fallen und rannte auf die Typen zu.
,,YAY! Lasst ihn in Ruhe!", schrie ich, rannte auf die Typen zu und schubste einen von ihnen weg, wobei mir dabei völlig unbewusst war, was das alles noch für Folgen für mich haben könnte.

#Währenddessen in einem anderen Stadtteil von Seoul zur selben Zeit #

Monic´s Sichtweise

Erschöpft setzte ich mich auf den Bürgersteig einer Straße. Wieder eine Absage. Warum braucht hier niemand eine Putzfrau? Alles, was ich verlange, war ein Schlafplatz und etwas zu essen und zu trinken. Nicht mehr und nicht weniger. Die letzten Wochen hat es doch auch immer geklappt. Also warum jetzt nicht? Was habe ich falsch gemacht? Und genug Geld, um zurück nach Deutschland zu fliegen, hab ich auch nicht.
Warum muss ausgerechnet immer alles schief laufen, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann? Ich zupfte an meiner Jacke herum und zog meinem Personalausweis aus einer Jackentasche raus.In schwarzer Schrift stand dort : Monic, 18 Jahre alt.
Genau das bin ich. ,,Ist es nicht ziemlich gefährlich, nachts in einer solch gefährlichen Gegend alleine zu sitzen? Es sind schon Leute wegen weit aus Wenigeren umgekommen". Ich zuckte zusammen, als ein Junge vor mich auftauchte. Erschrocken robbte ich ein paar Meter nach hinten bis mein Rücken die kalte, nasse Hausmauer hinter mir berührte.
Ich hatte Angst. Was will er von mir? Ich kenn ihn doch gar nicht. ,,Was willst du von mir?", fragte ich mit solch einer Kraft in der Stimme das ich selber von mir schockiert war. ,,Noch so viel Mut, näh? Nicht mehr lange", zischte er und zog ein kleines Taschenmesser aus seiner Hosentasche. ,,L, alles in Ordnung?", schrien 6 weitere Jungs und umzingelten mich in einem Halbkreis. ,,AH ein neues Opfer", sagte ein braunhaariger Junge und kniete sich neben diesen L und beide schauten mich herablassend ab.
Auch in den Gesichtern der Anderen konnte ich keinen anderen Ausdruck erkennen außer puren Ekel und Hass. Was habe ich ihnen getan? Und was haben sie mit mir vor?
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