Schneegestöber (Band of Brothers)

von FaceOfBoe
KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P16 Slash
29.01.2013
29.01.2013
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29.01.2013 666
 
Titel: Schneegestöber (Band of Brothers)
Fandom: Band of Brothers
Autor: FaceOfBoe
Pairing: Skip X Penkala
Rating: ab 16
Inhalt: Skip und Penkala liegen im Schützengraben umgeben von eisigem Schnee nur zu zweit...
Kategorie: Romanze, Freundschaft, Slash, Krieg

Anmerkung: Ich habe hier bisher erst eine Band of Brothers Fanfic gesehen und dachte, ich gebe mal meinen Senf dazu. Die Idee kam mir, als ich vorhin ein Bild der beiden gesehen habe. (http://24.media.tumblr.com/27fc75b217c3bfc75c01b2bbbe3bd75d/tumblr_mhdk13BOdu1rctxjxo1_500.png)

Sollte es irgendjemandem nicht passen, dass ich das hier geschrieben habe, dann Pech. Künstlerische Freiheit, bitches ;)

Für die, die "Band of Brothers" nicht kennen: Zweiter Weltkrieg aus der Sicht der Amerikaner. Hauptfiguren sind die Mitglieder der Easy Company, 2. Bataillon, 506. US-Fallschirmjägerregiment der 101. US-Luftlandedivision der US-Streitkräfte. Sgt. Warren "Skip" Muck und Technician Fifth Grade Alex Penkala sind gute Freunde. (Gespielt von Richard Speight Jr. und Tim Matthews) Zum Zeitpunkt dieser Geschichte befinden sie sich kurz vor Foy, einer Stadt in Belgien.

Disclaimer: Mir gehört gar nichts. Ich verdiene nichts daran und mache das nur zum Spaß.














Der eisige Wind trieb unerbittlich sein Unwesen über ihnen. Nach und nach bedeckte der Schnee alles um sie herum und die Stille klingelte ihnen in den Ohren.

Alex Penkala und Warren "Skip" Muck saßen in ihrem Schützenloch und warteten.

Es war eisigkalt und so teilten sie sich die einzig verfügbare Decke.

Dankbar für die Wärme rückten sie näher und genossen die Gesellschaft des jeweils anderen.

"Skip?", Penkalas Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.

"huh?"

"Wenn das hier alles vorbei ist, gehen wir uns ordentlich betrinken, ja?"

Skip antwortete darauf mit einem leisen Lachen.

"Geht klar."

Eine Windböe fuhr durch ihr Versteck und ließ sie noch weiter zusammenrücken.

Plötzlich berührte Penkalas Hand die seines Freundes. Anders, als es sein sollte, fühlte sich das gut an und er machte keine Anstalten seine Hand dort wegzunehmen.

Skip, der es vermied seinem Freund in die Augen zu sehen, schob seine Hand in die des anderen.

Als sie sich an das Gefühl gewöhnt hatten begannen sie mit dem Daumen über den Handrücken des anderen zu streicheln. Langsam und zärtlich.

"Skip?"

"huh?"

"Was machen wir hier?", Penkala klang schon fast verzweifelt.

"Ich habe keine Ahnung", antwortete sein Freund darauf und etwas leiser: "Aber hör nicht auf."

Endlich hob Skip den Kopf und seine goldenen Augen sahen in die seines Freundes. Langsam hob er die freie Hand und legte sie in den Nacken des andern und zog dessen Kopf zu sich.

Leicht legten sich die Lippen aufeinander. Zögernd, schüchtern und prüfend.

Vorsichtig strich Skip mit der Zungenspitze über die Lippen Penkalas und bat so um Einlass.

Er schmeckte Erde, Kaffee und Penkala selbst und es gefiel ihm.

Langsam suchte seine Hand den Weg zur Hose seines Gegenübers und dort angekommen, begann er ihn zu massieren.

Nachdem er die deutliche Beule in Penkalas Hose bemerkte nahm er all seinen Mut zusammen und öffnete die Hose um mit der Hand nun über die nackte Haut zu fahren.

Ein leises Stöhnen entwich Penkala und das spornte Skip nurnoch mehr an.

Mit leichtem Druck umfasste er das Glied und massierte es mit regelmäßigen Bewegungen.

Vergessen war die Kälte um sie herum.

Vergessen war der Krieg um sie herum.

Vergessen war all' das Leid, dass hier herrschte.

Dieser Moment gehörte nur ihnen.

Sie lösten sich nicht voneinander, nichtmal dann, als sich Penkala über die Hand seines Freundes ergoss.

Keuchend begann er sich wieder anzukleiden, denn die schneidende Kälte war doch sehr unangenehm.

Skip küsste ihn auf die Stirn und nahm nun wieder Penkalas Hand in die eigene.

"Penkala?"

"huh?"

"Das sollten wir öfters tun."

"Check."

Sie verfielen in ein Lachen, dass sie nur angestrengt ruhig halten konnten.

Als dann die Atilleriegeschosse auf sie niederregneten, hielten sie ein letztes Mal die Hand des anderen.
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