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Street Fighter

von ReWeJuIs
Kurzbeschreibung
GeschichteThriller, Schmerz/Trost / P18 / MaleSlash
Beyond Birthday L Light Yagami Matt Mello Near
25.01.2013
17.06.2016
70
250.462
35
Alle Kapitel
759 Reviews
Dieses Kapitel
50 Reviews
 
 
25.01.2013 2.680
 
Vorwort


Huhu!^^

So, ich habs ja schon groß angekündigt, und jetzt geht´s endlich los!
Ich bin ehrlich ein bisschen aufgeregt, weil das hier... naja, es ist für mich was Besonderes. Vom ersten Kapitel verspreche ich mir jetzt zwar noch nicht sooo viel, einfach, weil es in erster Linie zur Einstimmung dient, viel erklärt werden muss, aber trotzdem noch vieles offen bleibt und allgemein noch nicht sehr viel rauszulesen ist.

Ich habe hier in den letzten 5 Wochen ordentlich vorgearbeitet, was auch die fehlenden Kapitel-Uploads meiner anderen FFs erklärt und das wird sich wohl auch nicht bessern, bevor das Ding hier fertig ist, aber da ich momentan bei Kapitel 36 bin, hoffe ich,dass sich das bis in den nächsten drei Wochen erledigt hat!^^

Dann möchte ich mich hier gerne bei HeavenCat bedanken. Sie leidet seit 5 Wochen unter mir, muss sich Tag und Nacht von mir mit Ideen bombadieren lassen für diese FF und ohne sie wäre das Ding jetzt auf keinen Fall schon über hunderttausend Wörter lang!
Ebenfalls danke an Kuroi akuma und Freaky Styley, die mich auch seit Wochen tatkräftig unterstützen und immer wieder ermuntern diesen Wahnsinn hier fortzusetzen!^^

Und jetzt viel Spaß mit dem ersten Kapitel! xD
Ich freu mich auf eure Meinung und lasst mich bitte nicht hängen, ich zittere seit Tagen vor Angst, dass ihr´s scheiße finden könntet! *rumheul*




1.Kapitel/ Die Arena


Er konnte das Publikum bereits schreien hören. Sie warteten schon auf ihn. Er war ihr erklärter Liebling und er wusste nicht, ob er sie dafür verfluchen, oder ihnen dafür dankbar sein sollte. So lange sie nach ihm verlangten, so lange wurde er gebraucht. So lange wurde er bevorzugt behandelt.
Er schnaubte unwillig. Bevorzugt. Als ob das hier wirklich etwas zu bedeuten hätte!

„Okay, du kannst raus, viel Glück!“ Kurz drückte Misa aufmunternd seinen Arm, dann setzte er sich in Bewegung, straffte seine schmalen Schultern und stapfte durch den kurzen, dunklen Gang, hinter dem die Arena auf ihn wartete.

Im Prinzip war es eigentlich keine wirkliche Arena, sondern nur eine umgebaute Lagerhalle, aber einmal die Woche, wenn die Kämpfe von neuem begannen, verwandelte sich der große Metallkasten in einen Schauplatz sinnloser Gewalt, weshalb er die Bezeichnung als gar nicht mal so unpassend empfand.

Zu Hunderten tummelten sich die Schaulustigen auf den klapprigen Tribünen, schlossen ihre Wetten ab und johlten oder buhten die jeweiligen Kontrahenten aus, je nachdem, was sie ihnen zu bieten hatten.

Mello spürte, wie ihm kalter Schweiß über den Rücken lief, als er blinzelnd in das helle Licht der Scheinwerfer trat und die Hände in einer Siegerpose in die Luft warf, seine obligatorische Tafel Schokolade in der Hand, heizte die Menge an noch lauter zu schreien. Um das Ganze noch zu toppen, schloss er kurz genießerisch die Augen, biss einmal genüsslich von der dunklen Tafel ab, nur um sie dann mit Schwung in die tobende Masse zu werfen, wo, auf der Jagd nach dem begehrten Souvenir, ein kleines Handgemenge entstand.

In was für einer Hölle war er hier nur gelandet?
Den Kopf hoch erhoben stolzierte er in seinen engen Lederklamotten zur Mitte der großen, für die Kämpfe abgesperrten Fläche, wo Demegawa schon mit der Lostrommel auf ihn wartete.

„Da ist er ja! Applaus für Mello, Ladys und Gentlemen, Applaus! Seht ihn euch an! 130 Pfund Ehrgeiz, Kraft und Schnelligkeit und das Gesicht eines Engels! Ist er nicht bezaubernd?“, begrüßte ihn der übergewichtige, ehemalige Chef eines renommierten Fernsehsenders, deutete eine spöttische Verbeugung an und machte ihm Platz, so dass die Menge ihn gebührend bejubeln konnte. „Na dann komm mal her und wähl deine Waffe!“, beendete Demegawa das Spektakel und Mello musste sich zwingen, sich zu ihm herumzudrehen, ließ sich seine Anspannung aber nicht anmerken, ging mit einem siegessicheren Lächeln auf den Dicken zu, und steckte grinsend seine Hand in die große, runde Glaskugel mit den vielen kleinen, gefalteten Zetteln. Er konnte nur hoffen, dass es diesmal etwas Anständiges war. Beim letzten Mal hatte er einen Morgenstern gezogen, allerdings war der so schwer gewesen, dass er ihn nicht einmal hatte hochheben, geschweige denn, seinen Gegner damit verletzen können. Allerdings war sein Kontrahent ein echter Trottel gewesen und er hatte ihn trotzdem besiegt, auch wenn er sich dabei fast den linken Arm gebrochen hätte.

Er wühlte ein paar Sekunden in den Zetteln herum, steigerte die Spannung, wie es von ihm verlangt wurde und hob dann seine Hand mit großer Geste, zeigte der Menge seine Wahl, bevor er das weiße Papier an den Sprecher weiterreichte. Er durfte vorher selbst keinen Blick darauf werfen. Er würde die Waffe, die ihm in diesem Kampf zur Verfügung gestellt wurde, zur gleichen Zeit erfahren, wie das Publikum.

„Das Florett! Eine wundervolle Waffe, elegant und wunderschön, genau wie unser Star des Abends, was für eine Wahl! Herzlichen Glückwunsch, mein Lieber!“

Mello musste sich beherrschen, seine Gesichtszüge nicht entgleisen zu lassen. Ausgerechnet das Florett! Das bedeutete für ihn ein Sieg nach Punkten. Er durfte seinen Gegner nicht verletzen, konnte es mit dieser Waffe auch nicht, während der andersherum freie Waffenwahl hatte und ihn sehr wohl verletzten durfte.
Seine Kiefer mahlten angestrengt, während die Meute um ihn herum vor Begeisterung tobte.
Es dauerte nur Sekunden, bis auch schon Misa angestöckelt kam, die langen, schlanken Beine kaum verhüllt von dem kurzen Rock, der gerade so ihren Hintern verdeckte, oben herum trug sie überhaupt nur ein kurzes, bauchfreies Bustier, das Gesicht viel zu stark geschminkt, aber das musste wohl so sein. Strahlend lächelnd brachte sie dem jungen Mann einen Koffer, öffnete ihn und bot ihm mit respektvoll gesenktem Kopf den Inhalt an.

Mello schluckte hart, griff dann nach dem langen, schmalen Florett, als die Menge auch schon wieder in ohrenbetäubendes Geschrei ausbrach und er konnte direkt spüren, wie sich ihm sämtliche Nackenhaare aufstellten, als sein heutiger Gegner den Ring betrat.
Ein riesiger, grobschlächtiger Kerl, mit einem widerlichen, siegessicheren Grinsen im Gesicht, wog sicherlich dreimal so viel wie Mello selbst und er war sich nicht sicher, ob ihm das zum Vorteil gereichen würde. Er war schnell, das schon, aber das allein würde heute nicht reichen.
Alles Blut wich aus seinem Gesicht, als er die riesige Axt erblickte, die sein Gegner sich lässig über die Schulter gelegt hatte. Es kostete ihn unwahrscheinliche Mühe die Kontenance zu wahren, sein Lächeln dort zu behalten, wo es war.
Ein sanftes Ziepen in seinem linken Handgelenk erinnerte ihn daran, dass von ihm eine Reaktion erwartet wurde.

Er war nicht besonders gut im Fechten, bevorzugte Messer, oder Handfeuerwaffen, auch wenn jene in diesen Duellen nicht erlaubt waren, aber er beherrschte durchaus ein paar simple Angriffstechniken dieses Kampfsportes, und so vollführte er einen eleganten Ausfallschritt nach vorne, deutete einen schnellen Stich von unten an und zog sich dann in einer geschmeidigen Drehung wieder zurück.
Alles nur Show, aber das Publikum liebte ihn dafür.

„Sind die Kämpfer bereit? Dann lasst den Spaß beginnen!“, eröffnete Demegawa das Duell und mit einem dumpfen Gongschlag wurde der Ring für die erste und einzige Runde des Kampfes freigegeben.

Die Regeln wurden nicht extra erklärt, denn jeder kannte sie.
Sie waren denkbar einfach.

Den Gegner angreifen, eine gute Show bieten, und sich möglichst nicht umbringen lassen.

Der Kampf endete, wenn sich einer der Kontrahenten länger als zehn Sekunden nicht bewegt hatte. Nicht, wenn er nicht mehr auf die Füße kam, nein, wenn er sich nicht mehr bewegte. Ob er tot, oder nur bewusstlos war, war dem Publikum einerlei, denn für die Männer und die wenigen anwesenden Frauen zählte am Ende nur, wie viel sie bei ihren Wetten auf ihren Favoriten gewonnen, oder verloren hatten. Der Rest war völlig unwichtig.

Mochte sein, dass er der Publikumsliebling war, doch er machte sich nichts vor. Keiner würde ihm eine Träne nachweinen, wenn er heute hier draufgehen würde. Niemand interessierte sich dafür.
Eigentlich sollte er sich nach etwas über einem Jahr an diese Gedanken gewöhnt haben, nicht wahr?

„Na Kleiner? Schon dein Testament gemacht?“, höhnte sein Gegenspieler mit einem breiten, beinahe zahnlosen Grinsen, wobei Mello sich nicht sicher wahr, ob ihm die fehlenden Zähne ausgeschlagen worden waren, was gut für ihn wäre, weil das bedeuten würde, dass er nicht sonderlich fähig war, oder ob sie herausgefault waren.

„Wir werden noch sehen, wer hier von uns ein Testament braucht, Riesenbaby. Quatsch nicht rum, komm lieber her, und zeig mir was du drauf hast!“, entgegnete er so laut, dass es jeder hören konnte und musste sofort zur Seite ausweichen, weil der Hüne sich ohne Vorwarnung nach vorne katapultiert und seine Axt in seine Richtung geschlagen hatte. Geistesgegenwärtig nutzte Mello die Gelegenheit, streckte noch in der Rückwärtsbewegung seinen Arm aus und landete den ersten Treffer gegen den Arm seines Gegners. Ein heller Gong verkündete seinen Punkt und er lächelte breit. Wenn das so weiterging, würde er diesen Kampf spielend gewinnen und er hatte sich völlig umsonst Sorgen gemacht.

„Awww, wolltest du mir gerade wehtun? Das hat echt nett gekitzelt, ein bisschen mehr musst du dich schon anstrengen!“ Sein raues Lachen erfüllte die Arena, sollte ihn wohl provozieren, aber er machte das schon zu lange, um sich solch eine Blöße zu geben.

„Und dir würde ein Fass Zielwasser nicht schaden. Hier bin ich! Oder brauchst du ne Brille?“, schoss Mello grinsend zurück, öffnete für einen Moment seine Deckung und zeigte ihm den ausgestreckten Mittelfinger.

Im Gegensatz zu Mello, schien sich der riesige Kerl durchaus reizen zu lassen. Knurrend riss der seine Waffe nach oben, stürmte auf den wesentlich kleineren Mann zu und ließ mit brachialer Gewalt die Axt auf ihn niedersausen.
Auch diesmal bereitete es Mello keine große Mühe der herabsausenden Klinge auszuweichen, aber er machte den Fehler, sich wieder zur gleichen Seite wie zuvor herumzudrehen, und was im ersten Moment wie ein schlecht gezielter Angriff gewirkt hatte, entpuppte sich als Finte.

Scheppernd fiel die Axt zu Boden, und Mello wurde am Arm gepackt, herumgerissen und schaffte es gerade noch sein Gesicht zur Seite zu drehen, bevor die hervorschnellende, riesige Faust seines Gegners ihm die Nase brach.
Schmerz explodierte in seinem Kiefer und einen Moment wurde ihm schwarz vor Augen.
Fluchend entwand er dem anderen seinen Arm, wirbelte herum und brachte etwas Abstand zwischen sich und ihn, fuhr sich mit einer Hand über den Mund und wischte sich das Blut aus dem Gesicht. Er hatte sich auf die Lippe gebissen, aber das war nichts im Vergleich zu dem, was passieren würde, sollte er sich noch einmal so überrumpeln lassen.

„Schade, keine neue Nase für die Barbie… aber macht nichts, noch ist der Kampf ja nicht vorbei!“, spottete der Riese, schlurfte gemächlich zu seiner Waffe und hob sie auf, wog sie abschätzend in der Hand.

Mello musste dringend Punkte machen! Er hatte erst einen und er brauchte insgesamt zehn. Wenn er Glück hatte. Wenn die Show nicht gut genug war, würden sie auf fünfzehn erhöht werden, das durfte er auf keinen Fall riskieren!

„Eine neue Nase? Ich finde meine Nase toll so wie sie ist… fand deine Alte übrigens auch, als sie gestern Nacht bei mir war. Hat gemeint, dass sie es satt hat, neben so einer hässlichen Fresse wie deiner aufzuwachen und von dem morgendlichen Schock immer mehr graue Haare zu bekommen!“

„Du widerliches Dreckstück!“ Zischend setzte sich der riesige Berg aus Muskeln in Bewegung, stürmte auf ihn zu und hieb nach seinen Beinen, aber Mello hatte das bereits vorausgesehen, startete einen recht waghalsigen Gegenangriff, als er auf den langen Holzstiel des Beils sprang und einen Punkt erzielte, indem er das Florett frontal in dessen Brust bohrte. Das dünne Metall bog sich so weit, dass er schon fürchtete, es würde brechen, aber es hielt und so stieß er sich kräftig ab, machte einen eleganten Rückwärtssalto und landete in knappen zwei Metern Abstand auf seinen Füßen, musste sich aber schon in der nächsten Sekunde abrollen und einem weiteren Axthieb ausweichen, der direkt auf seinen Kopf gezielt hatte.
Der Kerl war verdammt schnell.

Der helle Gong verkündete seinen zweiten Punkt und die Menge applaudierte begeistert. Noch acht.




Lächelnd saß er auf seinem Stuhl und beobachtete das Geschehen in der Arena, den kleinen schwarzen Sender mit dem roten Knopf immer in der linken Hand, um seinen kleinen, blonden Liebling daran zu erinnern, was von ihm erwartet wurde. Der Kampf versprach interessant zu werden.

„Schau gut zu, von ihm kannst du noch was lernen! Mello ist mein bestes Pferd im Stall. Wenn er das hier überlebt und sich nach dem Kampf noch bewegen kann, kannst du ihn ja bitten, dir ein bisschen was beizubringen? Vorausgesetzt…“ Schmunzelnd unterbrach er sich, erhob sich von seinem Platz und drehte dem Geschehen, das sich in gut zehn Metern Entfernung unter ihm abspielte, für den Moment den Rücken zu. „...du entschließt dich langsam mal, deine bockige Haltung aufzugeben, Süßer. Wenn ich dir noch ein blaues Auge verpassen muss, ist es erst mal vorbei mit deinem hübschen Gesicht, dann wollen dich nicht mal mehr die reichen Ladys und… naja… losbringen werde ich dich immer, aber ob dann hinterher nicht noch mehr kaputt ist als vorher, kann ich nicht garantieren“, setzte er seine kleine Rede fort und ging vor dem jungen Mann mit dem zimtfarbenen Schopf, der gefesselt und geknebelt neben seinem Stuhl saß, in die Hocke, streckte seine Hand nach ihm aus und strich ihm sanft ein paar Strähnen aus der wütend gerunzelten Stirn.

„Hmmmmf!“

„Jap, da bin ich ganz deiner Meinung! Wir sollten es nicht drauf ankommen lassen, das sehe ich genauso!“ Sein Lächeln wurde noch eine Spur breiter, als er dem Jüngeren seine Hand in den Nacken legte, fest zupackte und ihn kurz schüttelte.  „Ich würde dir dringend raten, deine Einstellung zu dem Ganzen hier zu überdenken! Ich kann auch anders, Schätzchen, das kannst du mir glauben! L!“, rief er dann, ohne sich umzudrehen und wartete, bis er die schlurfenden Schritte hinter sich hörte, mit der sich dieser durchs Leben schlich. Das würde er ihm auch noch austreiben. Später. Jetzt gab es Wichtigeres… „Schaff ihn hier raus, bevor ich mich vergesse und ihm die Abreibung verpasse, um die er schon die ganze Zeit bettelt! Zieh ihm was Anständiges an und steck ihn dann in einen der Käfige, aber sieh zu, dass man das Veilchen nicht sieht“, wies er den jungen, schwarzhaarigen Mann hinter sich an, ohne ihn auch nur eines Blickes zu würdigen. Er hasste ihn. Er konnte sich selbst nicht erklären, warum er den anderen nicht schon längst um die Ecke gebracht, verkauft oder sonst etwas hatte.

„Denkst du nicht, dass das etwas vorschnell ist, B? Er wird sich kaum-“

„Halt´s Maul und tu, was ich dir sage!“, zischte er leise, erhob sich mit einem Ruck und wandte sich wieder dem Geschehen unten in der Arena zu, wo Mello sich gerade einen saftigen Schlag in den Magen einfing. War das Blut, da auf dem Boden? Das würde ein sehr lukrativer Abend für ihn werden, er sah es jetzt schon kommen.

„In Ordnung, wie du willst.“

Er hörte den Trotz, die Auflehnung in Ls Stimme, aber er verzichtete drauf, etwas zu erwidern. Hinter ihm erklangen Geräusche und er hoffte, dass die kleine Wildkatze es L möglichst schwer machen würde.
Als die Tür in seinem Rücken ins Schloss fiel, kehrte sein Lächeln zurück und er ließ sich erneut in seinen bequemen Stuhl sinken, drückte einmal kurz auf den roten Knopf auf dem Sender, diesmal länger als beim ersten Mal und kicherte leise, als Mello im Ring kurz das Gesicht verzog, seinen linken Arm schüttelte und einen gehetzten Blick zu ihm nach oben warf. Grüßend hob er seine Hand, drückte den Knopf gleich noch ein drittes Mal, diesmal für mehrere Sekunden und spürte ein angenehmes Kribbeln in seiner Magengegend, als er den blonden Mann in der Arena keuchen sah. Zumindest der würde nicht vergessen, wo sein Platz war.


TBC


Die ersten zwei Steckis:

Name: Mello
Rolle: Der Star der Show
Alter: 19
Fähigkeiten: Kickboxen, Streetdance, kann mit nahezu jeder Waffe kämpfen, sehr temperamentvoll
Schwachpunkt: Matt
Dabei seit: etwas über ein Jahr


Name: Beyond Birthday alias Rue Ryuzaki
Alter: 23
Fähigkeiten: schnell, intelligent, anpassungsfähig, hohe Auffassungsgabe
Rolle: Big Boss und Gründer der Arena
Schwachpunkt: A
Dabei seit: Von Anfang an


Die brauchen wir hier, vor allem, weil ich mit dem Alter der Jungs ziemlich gespielt hab!^^
Bis hoffentlich gleich in den Kommis^^
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