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Die Vorstadtkrokodile - Die Liebe und das dazugehörige Chaos

von Whisp
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Peter
22.01.2013
09.05.2013
12
19.630
 
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22.01.2013 640
 
Die Vorstadtkrokodile – Die Liebe und das dazugehörige Chaos!



Prolog:

„Hannes, hast du den Tisch fertig gedeckt?“ ein leicht genervter Hannes kommt aus der Küche und seufzt. „Mum, zum 10-mal, ja habe ich und auch das Gästezimmer ist fertig hergerichtet, soll ich noch die Queen oder den Präsidenten anrufen damit er sie hier willkommen heißt?“ Hannes Mutter schmunzelt. „Ja wenn du das schaffen würdest? Sicher doch, aber du weißt, wie sehr ich mich freue, das sie kommt“ Hannes nickt, ehe seine Mutter einen Strauß Wilde Gänseblumen in eine Vase stellt, diese mit Wasser halbvoll füllt und auf dem Tisch platziert, edel in die Mitte. Eine Autohupe ertönt von draußen und Hannes Mutter stürmt fast schon wie eine besessene zur Tür. Hannes folgt ihr ebenfalls nach draußen. Es ist Nachmittag, bald trifft er sich mit den Krokodilen, doch davor muss er seine Cousine begrüßen. Gott sei dank ist seine Cousine eine Person die man auch vorzeigen kann sowie ertragen kann. Sie gehört nicht zu der Gattung Mädchen die sich Tonnen von Make Up ins Gesicht schmieren oder in kurzen Röcken herumlaufen, nur damit die Jungs ihnen hinter her sehen. Seit Hannes sie das letzte Mal gesehen haben, ist es schon eine ganze Weile her, sicherlich, Briefkontakt oder Anrufe, aber nur Original ist Legal, wie Hannes gerne sagt. Wenn er sich sie so ansehe, ist sie wirklich ein Mädchen, das man süß nennen könnte. Ihre Rückenlangen braunen Haare sind zu zwei Zöpfen geflochten, die locker auf den Schultern liegen. Ihr graues Top wird betont durch die Dreiviertel Jeansjacke. Ihre normale Jeans rundet alles ab, dazu eben Chucks. „Hallo Schätzchen“ nur Hannes Cousine wird von seiner Mutter Schätzchen genannt, weiß Gott wieso es so ist, aber bisher hat sich keiner darüber beschwert. „Ich freue mich so das du endlich da bist Schätzchen“ „Man Mama, nun lass das Schätzchegehabe“ mischt Hannes sich ein und stellt sich neben seine Mutter. „Na, wie geht’s? Bist groß geworden in den drei Jahren Hannes“ seine Cousine grinst ihn freundlich an, ehe sie sich in den Arm nehmen. „Tja, ich bleibe nicht ewig klein, Mila“ Hannes grinst frech ehe sie sich loslassen. „Wusstest du das Hannes eine Bande hat? Die Krokodile“ „Wenn dann richtig, die Vorstadtkrokodile“ korrigiert Hannes seine Mutter.

„Eine Bande? Ach ja, du hast mal was davon erwähnt Tante, da sind also die berühmten Krokos“ Hannes zieht einen Schmollmund. „ach nun zieh nicht wieder so eine Dicke Lippe Hannes, war nicht böse gemeint“ seine Cousine zeiht ihren Koffer hinter sich her, während ihre Tante den andern nimmt. „Ja, schon okay…wird es überleben“ erleichtert und doch gespielt atmet besagte Cousine aus. „Wieso nimmst du sie nicht mal mit Hannes?“ Hannes ist kurz davor, die Tasche fallen zu lassen, er fängt sich aber noch. „Mum, nur Krokodile dürfen wissen wo das Hauptquartier ist“ empört sieht er zu den beiden, ehe sie lachend weiter an ihm vorbei gehen. „Hannes, du wiest, das dies Omas Bedienung, wenn Mila herkommt, du sollst Zeit mit deiner Cousine verbringen, denk daran und ich meine den Vorschlag ernst, sie wird hier einen lange Zeit wohnen, warum kann sie da nicht mal mit zu deiner Bande? Beißen tun die hoffentlich nicht“ >Nur Frank wenn’s sein muss< denkt sich Hannes, er seufzt, gegen die Bedingungen seiner Oma ist er Machtlos, da wäre sogar Olli machtlos, jeder der Krokos wäre machtlos, da seine Oma der nette liebreizende Omatyp ist, dem man nichts abschlagen kann, sie muss nicht mal vor ihm stehen und shcon sagt er zu. „Aber kann ich nicht einmal um die Bedingung herum kommen?“ „Hannes! Denk mal an Mila, sie steht hie rund du drückst dich zeit mit ihr zu verbringen“ besagte setzt eine gespielte Trauermine auf. „Okay…ich nehme sie später mit, zufrieden?“ beide lächeln wieder während Hannes innerlich sein Grab Schaufelt.



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