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Hotel 13: Wie es weiter gehen könnte...

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P6 / Gen
15.01.2013
03.03.2013
33
19.079
 
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15.01.2013 374
 
Tom, Liv und Diederich suchten die ganze Gegend ab, aber sie fanden keine Spur von Anna. Plötzlich hörten sie das ein Auto angefahren kam.
“Das ist ein Krankenwagen!“, rief Diederich.
„Oh, nein...“, flüsterte Tom.
Dann rannten sie dem Krankenwagen hinterher. Als der Krankenwagen hielt sahen die drei eine große Menschenmenge die um etwas oder jemand darumstanden. Tom zwang sich durch die Menschenmenge, gefolgt von Liv und Diederich. Als Tom freie Sicht hatte auf das um was die Menschen standen, wurde er blass. Anna lag bewusstlos auf dem Boden mit einer blutenden Platzwunde an den Schläfen. Tom wollte sofort zu ihr, aber ein Sanitäter hielt ihn zurück.
“Lasst mich zu ihr!“, sagte Tom.
“Kennst du sie?“, fragte der Sanitäter.
“Ja, ja wir sind ihre Freunde!“, sagte Liv.“Jetzt lassen sie uns durch!“
„Entschuldigung, aber ihr müsst trotzdem hier warten.Einen Augenblick...“, sagte der Sanitäter und ging wieder zu den anderen Sanitäter.
2 Minuten später kam der Sanitäter wieder. „Sie muss ins Krankenhaus. Und dort weiter ärztlich versorgt werden.“, sagte der Sanitäter, und verschwand im Krankenwagen.
Dann fuhr der Wagon davon. Plötzlich sah Tom Robert Leopold. Tom schaute ihn finster an. Dann wandte er sich an Diederich.
„Diederich, wo ist das Krankenhaus??“, sagte Tom hektisch.
„Ungefähr 1 km vom Hotel entfernt.“
„Ja dann kommt worauf warten wir noch!?!?“
Tom, Liv und Diederich liefen eine halbe Stunde durch die Dunkelheit bis sie das Krankenhaus erreicht hatten.
„Hallo, ähm, wir suchen eine Freundin sie wurde vor ein paar Minuten hier eingeliefert.“,  sagte Diederich
. „Ah, ich glaub ich weis wen ihr meint. Den Flur ganz runter, dann rechts. Also die letzte Tür“, sagte die Dame am Empfang.
Die drei rannten dann den Flur runter bis zur letzten Tür. Sie wollten gerade hineingehen als plötzlich ein Arzt aus dem Zimmer kam.
“Oh, hallo, was macht ihr den hier? Die Besucherzeit ist schon längst vorbei.“, sagte der Arzt.
„Liegt hier ein Mädchen mit einer Platzwunde?“ fragte Tom.
Der Arzt nickte. „Wir sind ihre Freunde“ sagte Liv und wollte schon an dem Arzt vorbei. Aber der Arzt hielt sie zurück.
„Die Besucherzeit ist vorbei. Ihr könnt morgen zwischen 12 und 18 Uhr kommen. Und außerdem ist ihre Familie bei ihr.“
Tom wurde erneut blass
.“Was?! Ihre Familie!?“, sagte er entsetzt.
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