Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Carry Me

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteHumor, Freundschaft / P12 / Gen
Travis Marks Wesley "Wes" Mitchell
07.01.2013
03.02.2013
5
5.658
1
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
07.01.2013 2.548
 
So hier kommt jetzt das letzte Kapitel.
Mein persönlicher Favorit. :D
Danke, fürs Lesen, favorisieren und Review schreiben und jetzt viel Spaß.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

5. Wie eine Braut

Als Travis, mit einem Arm unter Wes Beinen und dem anderen unter Wes Rücken, in die Hotellobby schwankte, konnte er Gott nur dafür danken, dass es bloß wenige Zeugen für diese Peinlichkeit gab. Das letzte was er jetzt gebrauchen konnte, waren Menschen, die ihm dabei zusahen, wie er seinen Partner wie eine Braut auf den Händen nachhause trug. Es war zwei Uhr am Morgen und die einzige Person in der Lobby war der Nachtwächter, der den beiden ab und an unauffällig einen neugierigen Blick zuwarf.

Es war ein Jahrestag gewesen. Alex Geburtstag oder ihr Hochzeitstag oder der Tag, an dem sie sich das erste Mal getroffen hatten, Travis wusste es nicht. Er wusste, dass es Wes schwer getroffen hatte, dass Wes den ganzen Tag still und nachdenklich gewesen war, diesen dunklen, traurigen Ausdruck in seinem Blick gehabt hatte und er seine Schultern niedergeschlagen hängen gelassen hatte. Travis war besorgt gewesen. Ein bisschen. Möglicherweise.

Er konnte nicht sagen, dass er allzu überrascht gewesen war, als er nach Wes sehen wollte und seinen Partner trinkend vorgefunden hatte. Er konnte sagen, dass er überrascht darüber gewesen war, wie viel sein Partner getrunken hatte.

Jahrestage konnten hart sein. Besonders für jemanden wie Wes, der sich an den wenigen Bindungen, die er hatte, festklammerte, wie an einem Rettungsfloß.  Und Travis, ganz der gute Freund, der er war, hatte seinem Partner durch diesen chaotischen Tag geholfen, indem er sich beim Trinken zu ihm gesetzt hatte und nun, Wes auf Händen tragend, durch die Hotellobby schwankte.

„Das ist total erniedrigend, weißt du das.“, murrte er Wes zu, als er sich zum Fahrstuhl schleppte.

Er hatte andere, weniger peinliche Arten der Beförderung versucht, nachdem Wes absolut keine Hilfe mehr beim Laufen gewesen war, aber beide Varianten, sowohl der Gamstragegriff als auch der Kartoffelsack, hätten dazu geführt, dass sich Wes hätte übergeben müssen. Wes hatte es nicht mal geschafft sich an Travis zu hängen, als dieser versucht hatte ihn huckepack zu tragen. Ihn auf Händen zu tragen war wirklich die einzige Option gewesen, die funktionierte.

„Das nervt total, weißt du das eigentlich?“, grummelte er, die Position so ändernd, dass er den Hoch-Knopf drücken konnte, ohne gleich den Halt zu verlieren.

Wes, der glücklicherweise die ganze Zeit während ihrer peinlichen Tour still gewesen war, sah plötzlich mit trüben Blick zu Travis hoch. „Travis, seh ich gut aus?“

Travis kämpfte gegen einen Würgereiz. „Was zum Teufel…?“

Wes wedelte ausgedehnt mit einem Arm herum und traf Travis beinahe im Gesicht. „Ich meine, ich denke nicht, dass ich hässlich bin oder so. Sicher, ich habe nicht sonderlich viel Sexappeal, aber ich bin attraktiv genug, richtig?“

„Sicher.“, sagte Travis abwesend, die Gedanken noch ganz bei dem „Sexappeal“. Er beobachtete die LED Nummern, zählte sie runter und versuchte nicht weiter drüber nachzudenken. Der Fahrstuhl konnte jetzt jederzeit ankommen…

„Es ist also mein Charakter. Niemand liebt mich, weil ich so nerve.“

„Die Leute lieben dich.“, antwortete Travis ohne nachzudenken, da sein Mund die schlechte Angewohnheit hatte, so etwas Unüberlegtes zu sagen, wenn er grad nicht aufpasste. 9…8…7…

„Wer?“

„Eine Menge Leute.“

Ein Arm schlang sich um Travis Hals und Wes zog sich selbst so hoch, dass er sich mehr auf Travis Schulter abstützte, als über dessen Arm zu hängen. „Wer?“ Ein blonder Kopf lehnte an seiner Schulter und Travis konnte Wes Atem an seinem Hals spüren. „Alex hat mich verlassen. Meine Eltern reden nicht mehr mit mir. Alle auf der Arbeit hassen mich. Und du…“

4…3…2…

Wes hob seinen Kopf und starrte direkt in Travis Augen. „Du… hast wirklich blaue Augen.“

Das wurde unangenehm. Und zwar viel unangenehmer als vorher, weil es bereits unangenehm gewesen war, als Travis erkannt hatte, dass der einzige Weg Wes zu tragen der verdammte wie eine Braut Mist war. Travis hätte es sogar vorgezogen, dass Wes wieder über diese „Sexappeal“ Sache nachdachte.  

Ding!

„Gott sei Dank.“ Er drehte sich seitwärts, sodass Wes Beine durch die Tür passten. „Pass auf deinen Kopf auf.“

Wes seufzte murrend und ließ seinen Kopf wieder auf Travis Schulter sinken.

Wenigstens redete er jetzt nicht mehr über Travis Augen. Das war ja alles nicht zum Aushalten. Sich mehr auf seine Fingerspitzen als auf seine Augen verlassend, fand er den richtigen Knopf und sprach einen leisen Dank aus, als sich die Türen schlossen. Endlich vorbei. Er würde Wes ins Bett stecken und nachhause gehen und… nein, das würde er nicht, er würde es versuchen und dann auf Wes Hotelcouch schlafen, für den Fall, dass Wes mitten in der Nacht an seinem eigenen Erbrochenem ersticken würde. Dafür waren Partner nunmal da, sie trugen einander nachhause und stellten sicher, dass sie nicht erstickten und mitten in der Nacht den Löffel abgaben.

Es ist wirklich traurig, dass meine Datenacht auf SOWAS reduziert wurde, nicht wahr? Er konnte nicht anders, als sich darüber Gedanken zu machen. Dann stoppte er sein Denken augenblicklich, weil es gemein und egoistisch war und Travis ein guter Partner war und er es ablehnte gemein und egoistisch zu sein, wenn Wes solch einen Scheißtag hatte.

Er warf Wes einen flüchtigen Blick zu, um zu sehen, was er grade tat (und um sicherzustellen, dass er nicht dabei war sein T-Shirt vollzukotzen). Wes Augen waren geschlossen und er wirkte…ruhig. Friedlich. Unschuldig. Er sah absolut nicht wie er selbst aus.

Es war nicht schlecht, wie er aussah. Wes sollte öfter seine Schutzmauer fallen lassen.

„Ich hoffe, dass du dich, wenn du am Morgen aufwachst, daran erinnerst, was für ein großartiger Freund ich war und du es schätzt, dass ich kein Video von dir gemacht habe und es irgendwo online gepostet habe. Das ist wirklich von Bedeutung.“

Wes grummelte nur etwas und schmiegte sich an seine Schulter. Travis war so, so froh, dass es mitten in der Nacht war und niemand das zu sehen bekam. Auch wenn es reizvoll war, Wes so relaxt zu sehen, keiner von ihnen würde wollen, dass das rauskam. Jemals.

Weil ernsthaft, das Ganze passte nicht zu ihnen.

Da niemand sich auf dem Flur befand, alle vernünftigen Menschen schliefen um die Zeit, schaffte Travis es, Wes ohne Vorfälle zur Tür zu bringen. Er ließ Wes Beine sachte fallen, stützte seinen Partner an der Schulter und fing an, in dessen Hemd und seinen Jackentaschen zu graben.

„Wo sind deine Schlüssel?“

Wes Knie waren wackelig und scheinbar knochenlos; Travis machte gab dem Alkohol die Schuld, fluchte und taumelte zur Seite, als Wes es tat. „Hör auf. Sofort. Und nie wieder trinkst du was. Du verträgst es ganz offensichtlich nicht und ich bin es, der dich dann letztendlich nachhause tragen muss. Buchstäblich.“ Er schob seine Hand in Wes Hosentasche.

„Ernsthaft, hier bewahrst du deine Schlüssel auf?“

„Oh, Travis, wir kennen uns erst seit sieben Jahren und du steckst bereits deine Hände in meine Hose? Findest du nicht, dass das etwas zu schnell geht?“

Travis verdrehte die Augen, schloss die Tür auf und packte wieder Wes Beine. „Wow. Okay. Es gibt definitiv keinen Alkohol mehr für dich.“ An der Wand nach einem Lichtschalter tastend, betrat er den Raum und blinzelte, als das Licht schließlich anging. „Und jetzt, ab ins Bett.“

Wes kicherte und streckte seinen Kopf nach hinten. „Ich wette, das sagst du zu allen deinen Määädschen.“, sagte er leicht undeutlich.

„Du bist sowas von besoffen.“, sagte Travis mit sanften Ärger in der Stimme, als er Wes (fast) zärtlich auf dem Bett absetzte. „Tu mir einen Gefallen und zieh dir die Schuhe aus, während ich dir Wasser hole, okay?“ Er wartete noch so lange, bis er sicher war, dass Wes nicht irgendwas irrwitziges, wie beispielsweise aus dem Bett zu rollen, anstellte, und ging dann zum kleinen Mini-Kühlschrank. Er hatte kurz überlegt, einfach ein Glas Wasser aus dem Wasserhahn zu holen, aber er kannte Wes und wusste, dass dieser nichts aus der Leitung trinken und sich nur über bedenkliche Schadstoffe und Mineralien im Wasser beschweren würde. (Travis hatte schon genug Schimpftiraden gehört, um das Thema in- und auswendig zu kennen.) Also ließ er es bleiben.

Er kam mit einer Wasserflasche in der Hand zurück und stellte fest, dass sich Wes nicht einen Zentimeter gerührt hatte. Er starrte mit einem sehr traurigen, verzerrten Welpen-Blick zur Decke. Super. Sie hatten also die fröhliche-sorgenfreie-betrunkenen Phase überwunden und befanden sich nun in der melancholischen-Selbstmitleids Phase. Wunderbar. Travis hatte diesen Teil schon immer gehasst und Wes hatte genug Probleme, dass Travis diese nicht an einem normalen Tag hätte bewältigen können. Das würde lustig werden.

„Hier, trink das.“, befahl er, Wes in eine aufrechte Position setzend und ihm die Flasche in die Hand drückend. Als er sichergestellt hatte, dass Wes diese nicht fallen ließ, widmete er sich Wes Schnürsenkeln und zog ihm die glänzenden Schuhe aus.

Er stellte die Schuhe vor das Bett –woher sollte er wissen, wo Wes sie sonst immer hinstellte, aber immerhin hatte er sie ordentlich und sauber platziert, um Wes Zwangsneurose zu entsprechen- und als er einen flüchtigen Blick zurück warf, starrte Wes ihn mit einem Mix aus einem verstoßenem jungen Hund und perplexer Bestürztheit an.

Travis wusste nicht recht, was er mit diesem Blick anfangen sollte, also machte er eine ausschweifende Geste mit seinen Händen. „Alles klar. Jetzt die Jacke und Krawatte.“

Wes wehrte sich nicht. Allerdings half er ihm auch nicht. Er starrte Travis einfach nur an, ganz so als ob diesem ein dritter Kopf gewachsen wäre, und ließ ihn machen, was er wollte, was in diesem Fall das Ausziehen der Jacke und Krawatte beinhaltete.  (Travis hätte Wes in diesem Zustand vermutlich alles machen lassen können. Doch Travis war nicht so unmoralisch. Was ihn allerdings nicht daran hinderte sich in seinem Kopf einige Szenarien vorzustellen.)

Wes hatte noch nicht einen Schluck Wasser genommen und saß einfach nur da, ein wenig schwankend und den Blick auf Travis gerichtet. Travis tat so, als ob ihn Wes zunehmendes, beharrliches Starren nicht weiter verunsicherte und stand auf, um die Jacke aufzuhängen, da er hier bei Wes zuhause war und Wes es wohl nicht gut heißen würde, wenn Travis diese achtlos über irgendeine Stuhllehne warf, so wie er es bei sich machen würde. Travis war ein netter Mensch, egal was Wes sagte.

„Es tut mir leid, Travis.“

Travis hielt inne, den Kleiderbügel in der Hand, und drehte sich um, um seinen Partner anzusehen. Wes hatte nicht mehr den verstoßenen Hundeblick. Sein jetziger Blick sah einem Welpe-wurde-in-einen-Sack-gesteckt-und-in-einen-Fluss-geworfen-und-dem-Tod-überlassen-Blick ähnlicher. Es war viel schlimmer.

Unbeabsichtigt senkte Travis seine Stimme und wurde „sanft und verständnisvoll“ als er fragte: „Was denn?“ Es war nicht ganz die Stimme, die er gebrauchte, wenn er mit der Familie eines Opfers sprach. Aber nahe dran.

Wes bemerkte den veränderten Tonfall kaum. Stattdessen fiel er zurück aufs Bett und starrte an die Decke und seine Stimme war genauso verdrießlich und bedrückt, wie sein Gesichtsausdruck.

„Es tut mir leid, dass ich…ich bin. Ich nehme und nehme und gebe nie etwas zurück und es tut mir leid, dass du mich hasst.“

Wes fing, ausgestreckt auf dem Bett, an zu reden, weiterhin die Decke anstarrend. Als er geendet hatte, hatte er sich auf die Seite gedreht und sich zusammengerollt, die Wasserflasche an sich gedrückt wie eine Schmusedecke. Er sah traurig, verletzt und verwundbar aus. Travis hatte das Gefühl etwas stach ihm in die Brust.

Er atmete tief ein. Das war nicht seine Stärke. Hier ging es um Emotionen und Gefühle und Bindungen und Travis war mit keinem dieser Dinge vertraut. Aber es ging um Wes und wenn Travis eins wusste, dann das:

„Ich hasse dich nicht, Wes.“

„Aber du magst mich nicht.“, sagte Wes, seine Stimme klang dunkel, traurig und resigniert. „Sogar Menschen auf Ecstasy mögen mich nicht.“

Travis Herz zog sich zusammen, als er seine eigenen Worte aus Wes Mund kommen hörte. Sie sollten ein Scherz sein. Scheinbar hatte Wes sie ernster genommen als Travis es getan hatte.

Jacke und Kleiderbügel nicht weiter beachtend, lief Travis zur Seite des Bettes und hockte sich so hin, dass er direkt in trübe, betrunkene Augen blickte.

„Ich mag dich, Wes.“, sagte Travis so eindringlich wie möglich, damit die Worte den alkoholischen Nebel im Hirn seines Partners durchdrangen. „An guten Tagen, mag ich dich sehr. An schlechten Tagen, bist du ein Arsch. Aber du bist mein Partner und manchmal mein Freund und ich vertraue dir mehr als sonst irgendjemandem und ich mag dich.“

Es spielte keine Rolle, wie ungeschickt Travis mit Teilen und Vertrautheit war. Er konnte es nicht so auf sich beruhen lassen, da er nicht wollte, dass sich Wes aufgrund ihrer Partnerschaft schlecht fühlte, obwohl sie gerade erst dabei waren, etwas über sie zu lernen und besser mit ihr zurecht zu kommen.

Travis nahm einen kräftigen Atemzug und legte sich seine Worte in Gedanken zurecht. Das war ein Fortschritt. Travis sprach freiwillig über Gefühle. Dr. Ryan wäre stolz. Zu blöd, dass sich Wes vermutlich nicht mehr dran erinnern würde und Travis nicht vorhatte jemals wieder darüber zu sprechen.

„Sieh mal, Wes, ich weiß wir haben manchmal schlechte Zeiten, aber wir sind Partner. Du kannst dir alles nehmen, was du willst und ich würde dich trotzdem noch tragen, wann immer du es brauchst. Und auch wenn ich rumnörgle, ich würde es trotzdem tun, weil ich weiß, dass du dasselbe auch für mich tun würdest.“

Langsam streckte Travis seine Hand aus und legte sie so auf Wes Kopf, wie er es immer bei seinen Pflegegeschwistern getan hatte. Travis war ein Mensch, der mit Körperkontakt eine Menge verband; Wes nicht. Doch jetzt seufzte er und lehnte sich in die Berührung.

„Es gibt keine Wertungsliste, Mann, keine Strichliste. Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst und du bist da, wenn ich dich brauche, dafür sind Partner da. Es gibt nichts was du tun könntest, damit ich dich hasse.“

Wes hatte seine Pistole auf Travis gerichtet (nur zu Travis Besten, musste er zugeben) und sogar das hatte ihn nicht dazu gebracht ihn zu hassen. Zur Hölle, sie waren zusammen in einer Paartherapie und gaben trotzdem nicht auf. Sieben Jahre und das Band zwischen ihnen war stärker als Titan, egal in wie viele Streits und Kämpfe sie gerieten.

Wes zwinkerte mit trüben Augen, als er ein leises „Wirklich?“ murmelte und Travis lächelte beruhigend.

„Wirklich.“

Wes nickte leicht unter Travis Hand und seine Augen fielen langsam zu, aber bevor er einschlief, fragte er noch zögerlich: „Bleibst du hier?“

Nachdem Travis all seine Gefühle ausgeschüttet hatte, dachte Wes immer noch, dass Travis einfach gehen würde? Das schmerzte. Daran würden sie definitiv noch arbeiten müssen.

„Natürlich.“, war alles was er sagte, während er Wes die unbenutzte Wasserflasche aus der Hand nahm. Nach einiger Zeit stand er auf und legte seinem Partner eine Bettdecke über, Wes war bereits eingeschlafen.

Er sah friedlich aus, aber Travis wusste, dass sehr viel in ihm vorging.

Seufzend zog er sich die Schuhe aus und ließ sich auf der Couch nieder.
Er schloss die Augen, hielt aber ein Ohr offen für jedes Geräusch, das Wes in seinem Schlaf machen könnte. Und falls er etwas Ungewöhnliches hören sollte, war Travis zur Stelle.

Er würde Wes soweit tragen, wie er musste, egal wie merkwürdig oder unangenehm oder peinlich es wäre.  

Weil dafür waren Partner schließlich da.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast