Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

iBack?

von LakeGirl
GeschichteDrama, Freundschaft / P16 / Gen
Carly Shay Freddie Benson Sam Puckett Spencer Shay
06.01.2013
03.12.2020
48
100.544
3
Alle Kapitel
315 Reviews
Dieses Kapitel
16 Reviews
 
 
06.01.2013 809
 
Hey :)
Eigentlich wollte ich mich nur auf eine Geschichte konzentrieren, aber diese schlich sich in meinen Kopf und ließ mich nicht mehr zufrieden. Deswegen habe ich jetzt zwei neue Geschichten.
Jedenfalls viel Spaß beim Lesen.
________________________________________________________________________________________________


Los Angeles, bei Sam und Cat


„Hihi, Sam komm mal her!“, schrie Cat zu ihre Freundin und Geschäftspartnerin. Sie und Sam hatten ein Babysitter Geschäft eröffnet, damit sie regelmäßig ihre Miete zahlen konnten. Eine etwas genervte Sam Puckett kam mit einer Reisetasche in der Hand ins Wohnzimmer.

„Was gibt’s, Cat?“, fragte sie und warf ihre Tasche zu Boden. Cat hüpfte lachend mit ihrem Handy zu ihr. Sie zeigte Sam ein Foto. Auf diesem sah sie einen kleinen Jungen, der ungefähr zwischen 6 und 7 Jahre alt war. Dieser Junge saß gefesselt auf einem Stuhl und auf seinem Mund befand sich Klebeband.

„Kannst du dich noch daran erinnern?“, wollte Cat wissen.

„J-a, weil das nicht mal zehn Minuten her ist“, erklärte Sam ihr. Manchmal war Cat schon seltsam. Stopp! Nur manchmal? Eigentlich ständig! Irgendwie verrückt dass Sam mit Cat befreundet war. Tja, das dachte sie ab und zu auch.

„Wir sollten ihn mal raus lassen“, meinte Sam und öffnete die Tür der Abstellkammer. In der war der gefesselte Junge auf dem Foto.

„Joey, hast du deine Lektion gelernt?“, fragte sie den Jungen namens Joey. Joey nickte den Kopf, weil das Klebeband verhinderte, dass er etwas sagen konnte. Anschließend befreite sie ihn. Joey sprang auf und brüllte: „Mummy!“ Danach sauste er davon.

„Ich finde, wir machen einen guten Job“, meinte Sam und sah ihm beim Rausrennen nach. Worauf die Rothaarige nur zustimmend nickte. „So, dann werde ich jetzt losfahren.“ Sam hob wieder ihre Reisetasche auf. Cat starrte sie hoffnungsvoll an und sagte: „Kann ich mitkommen?“

„Nein. Einer muss den Job weitermachen.“

„Ich kann das nicht alleine“, schmollte Cat. Jedoch konnte Sam das nicht weich stimmen, denn das war sie bereits alles von Carly gewohnt.

„Hast du nicht gesagt Robbie wird dir helfen?“

„Ja. Aber er wird keine große Hilfe sein. Die Kids werden ihn verprügel, dann ausziehen und in die Mülltonne stecken“, erklärte Cat, womit sie vermutlich nicht unrecht behalten würde.

„Wenn sie Robbie angreifen, hol meine Ersatzbuttersocke aus dem Tiefkühlschrank.“

„Na schön.“

„Bye.“ Sam wollte bereits aus der Wohnung, aber Cat hielt sie auf; „Sag Freddie, er soll Smoothies aus Seattle mitbringen, wenn er das nächste Mal wieder herkommt. Angeblich schmecken die aus Seattle besser.“

„Das ist Blödsinn!“, stellte Sam klar.

„Woher willst du das wissen?“

„Weil ich in Seattle gewohnt habe!“ Cat schien nachzudenken und nach einer Weile sagte sie: „Ach, ja.“


Seattle, bei Spencer


Spencer hatte sich nicht viel verändert, seit Carly nach Italien gezogen war. Er stand gerade in der Küche und bereitete seine bekannten Spaghetti Tacos vor. Die ganze Woche freute er sich schon auf diesen besonderen Tag. Heute war nämlich der Tag, an dem Carly ihn besuchen kommen würde. Das machte ihn überaus glücklich. Er vermisste sie. Außerdem war seine Schwester nicht die Einzige, die heute auftauchen würden, sondern auch Sam. Die solange hier in Seattle gelebt hatte wie Carly. Nun stürmte Freddie herein.

„Sind sie schon hier?“, fragte er Spencer aufgeregt. Er vermisste die beiden ebenfalls.

„Nein noch nicht. Aber wenn du willst, kannst du mit mir Carly am Flughafen abholen.“ Als Freddie dazu was sagen wollte, öffnete sich plötzlich die Tür und überraschenderweise kam Carly ins Apartment.

„Hi Leute“, sagte sie mit einem breiten Grinsen, während sie ihr Gebäck auf den Boden stellte. Daraufhin rannten Spencer und Freddie auf sie zu und zogen sie in eine Umarmung.

„Schön dich zu sehen“, meinte Freddie.

„Ich dachte, dein Flieger landet erst in zwei Stunden“, sagte Spencer.

„Ich wollte euch überraschen“, teilte sie mit. Für Spencer und Freddie war die Überraschung eindeutig gelungen.

„Ihr beiden seht gut aus“, stellte Carly fest. „Wow, Freddie sind das ein paar Muckis?“, wollte sie wissen und drückte spielerisch an seinem Arm.

„Du schaust auch nicht ohne aus“, musste er zugeben. Er hatte seine beiden besten Freunde vermisst. Na gut, er besuchte Sam wirklich sehr oft, aber für ihn war dies nicht oft genug. Eigentlich wollte er, dass die zwei wieder nach Seattle ziehen. Beim ersten Besuch in L.A. flehte er sogar Sam an. Jedoch wollte sie nicht. Für ihn war das alles nicht einfach. Es fühlte sich an, als wäre jeder mit seinem Leben fortgefahren und er war irgendwie steckengeblieben. Sein Leben war iCarly, das beinhaltete Carly und Sam.  Seattle war ohne die beiden anders. Gibby war zu beschäftigt, ein Mentor für irgendwelche Schüler zu spielen. Zwar war Freddie viel mit Wendy und noch ein paar anderen Freunden unterwegs, aber es war nicht dasselbe.

„Danke. Ist Sam schon hier?“, fragte schließlich Carly und sah sich hoffnungsvoll um.

„Nein“, antwortete ihr Bruder.

________________________________________________________________________________________________
So, das war's jetzt. Gebt mir bitte eine ehrliche Meinung ab, wie es euch gefallen hat.

LG LakeGirl
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast