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Die Abenteuer des Lebens

von Sara2000
GeschichteKrimi, Familie / P12 / Gen
Alex Johannson Benjamin Asmus Kai Norge Saskia Berg Thure Sander Wolfgang Unterbaur
01.01.2013
15.06.2017
16
12.480
 
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43 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
01.01.2013 1.160
 
Oh mein gott. ..ich war entsetzt, als ich gesehen hab wie lange ich schon nichts mehr gepostet habe.. ist schon über ein halbes Jahr her... ich hab in letzter zeit so viel stress gehabt,  schulisch und auch privat. Vieles hat mir meine laune und somit auch meine Lust am schreiben vermiest, aber jetzt hab ich mich entschlossen weiter zu machen ^^ ich hab jetzt Sommerferien und ich hoffe ich hab jetzt mehr zeit zum schreiben.
Genug geredet, viel Spaß mit dem neuen Kapitel :*

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Thure wachte am nächsten Morgen auf und das erste was er sah, war das gleißende Licht, das Saskias Krankenzimmer flutete. Er kniff die Augen zusammen und als sich seine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten,  blickte er zu Saskia, die noch friedlich schlief.
Zärtlich betrachtete er sie, sie war so schön. Sanft fuhr er mit seinem Handrücken über ihre weiche Wange und sie lächelte im schlaf. Dieses Lächeln... es war das schönste Lächeln, das er je gesehen hatte. Jedes mal wenn sie lächelte, ging sein Herz auf und er verliebte sich noch mehr in sie, als er es eh schon war... Schon bei ihrem ersten Zusammentreffen, war er hingerissen von ihr gewesen, hatte sich Hals über Kopf in sie verliebt. Und dann immer diese intensiven Blicke... es hatte ihn wahnsinnig gemacht, dass er sie nicht haben konnte. Eine Beziehung unter Kollegen, unvorstellbar! Doch dann der Kuss auf dem Parkplatz... das kleine schnuckelige, das sich als kleines Ferienhaus auf Fehmarn entpuppt hatte. Es hatte sich so verdammt gut angefühlt, so verdammt richtig. Und so war es zu ihrer Beziehung gekommen.. Keiner ihrer Kollegen wusste es..ok das stimmte nicht so ganz. Sie waren einfach zu verliebt und zu schlecht im Versteckspiel gewesen und so ziemlich jeder, außer natürlich Gruber, hatte sie durchschaut. In manchen Situationen,  wie auch in dieser, war Thure mehr als froh, dass sein Chef manchmal etwas auf der Leitung stand und nicht sofort alles wusste. Wahrscheinlich hätten er und Saskia nie wieder zusammenarbeiten dürfen und ganz ehrlich: es wäre die Hölle für ihn gewesen. Sie ist das beste, was in seinem Leben bisher geschehen war und er wollte sie nie mehr missen. Und nun... nun erwarteten sie beide ein Baby, er wollte ihr einen Antrag machen, wie könnte sein Leben perfekter sein? Sanft strich er ihr eine Strähne ihres seidigen, dunkelbraunen Haares aus dem Gesicht.
Er hoffte nur, sie würde das Geschehen der letzten Stunden schnell verarbeiten und sich ganz auf ihre Schwangerschaft konzentrieren. Er würde sie natürlich unterstützen so gut wie er konnte, doch das meiste lag natürlich an Saskia und er hoffte,  sie würde sich schonen und sich nicht überanstrengen. (Er wusste, dass sie genau das tun würde).
Sein Blick wanderte zu ihrem Bauch, doch immer noch konnte er noch keinen Ansatz erkennen, egal wie sehr er sich anstrengte. Saskia hätte ihn jetzt ausgelacht und gesagt, dass man erst ab dem 4.Monat etwas erkenn könnte,  doch Thure war fest davon überzeugt,dass er ffrüher etwas sehen würde. Er freute sich so sehr und.... ein klingeln ließ ihn aus den Gedanken schrecken. Wütend blickte er auf den Verursacher, sein Handy. Er nahm es in die Hand und stöhnte, als er den Namen auf dem Display las. Doch wegdrücken konnte er nicht, seine Mutter würde Kleinholz aus ihm machen. Also nahm er an und hielt sich das Handy an das Ohr. ,, Ja, Sander?" Er musste ziemlich genervt klingen, denn die Stimme seiner Mutter erwiderte erstaunt:,, Bärchen????" Thure verzweifelte, wie sehr hasste er diesen Kosenamen, den ihm seine Mutter gegeben hatte als er 4 gewesen war. ,, Ja Mama ich bin's..." antworte er auf ihre Frage. ,, Ach ist das schön dich zu hören bei deinem Job hast du ja keine Zeit für deinen armen, alten Eltern..." säuselt seine Mutter. ,, Das stimmt doch gar nicht... Ach egal, darf ich nach dem Grund deines Anrufes fragen? " ,, Wir sind gleich in Neustadt, wo wohnt ihr beide denn??"  ,, Im Moment wohnen wir im Krankenhaus...." weiter kam er nicht, denn seine Mutter rief schrill:,, IM KRANKENHAUS????? Warum das denn?????" ,, Ganz ruhig... wir wurden bei einem Einsatz leicht verletzt.... also ich.... Saskia etwas schlimmer, aber es geht ihr einigermaßen gut.... " ,, In welchem Krankenhaus seid ihr denn??? Wir kommen zu euch" Thure fand es süß, wie besorgt seine Mutter klang und beschrieb ihr schnell den Weg zum Krankenhaus. Kaum hatte er sich verabschiedet, hatte sie auch schon aufgelegt. Kopfschüttelnd sah er sein Handy an und wusste, dass sie nicht mehr viel Zeit hatten. Seufzend steckte er sein Handy weg und wandte sich wieder Saskia zu. Er streichelte sie und in dem Moment wachte sie auf. Sie regte sich erst kurz und schlug dann die Augen auf. Sie gähnte verstohlen hinter ihrer Hand und schaute ihn schlaftrunken an. ,, Guten Morgen mein Schatz" begrüßte er sie liebevoll. ,, Morgen..." erwiderte sie leise. Sanft küsste er sie und er nahm ihre Hand. ,, Wie fühlst du dich? " fragte er vorsichtig. ,, Ich denke gut. Und dir??" Mit der freien Hand streichelte sie seine Wange und sah ihn verliebt an. ,, Mir geht es gut Schatz, mach dir keine Sorgen." Sie lächelte und Thure verlor sich einen Augenblick in ihren Augen, als ihm wieder einfiel, was vor einigen Minuten Thema war. ,, Ach Schatz? Meine Mutter hat vorhin angerufen, sie kommen hier ins Krankenhaus. Ist dad in Ordnung für dich?" fragte er sanft. Saskia war kurz entsetzt, aber dann sagte sie: ,, Ja klar..." ,, Schatz, soll ich lieber absagen???" fragte Thure besorgt, als er sah wie blass sie wurde. ,, Nein nein ich möchte deine Eltern wirklich gerne kennenlernen. Wirklich!" Sie lächelte ihn überzeugend an. ,, Und du... hast keine...angst vor meinem Vater? " ,,Quatsch... warum auch...." versuchte sie das Geschehene herunter zu spielen. Nervös fummelte sie an ihrer Bettdecke rum. ,, Saskia.." ,, Du bist ja bei mir! " platzte es aus Saskia raus. Beschämt senkte sie den Kopf. Thure lächelte. ,, Ja das bin ich. " Er küsste sie sanft und nahm ihr Gesicht in die Hände und als es klopfte fragte er: ,, Bereit?" Und sie erwiderte:,, Bereit wenn du es bist"*


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So das wars für heute erstmal. Ich entschuldige mich wenn es kurz ist, ich tippe mit dem Handy und da sieht es viel aus. Ebenso entschuldige ich mich für Rechtschreibfehler, am handy tippen ist nicht so optimal, war mal n Experiment. Mach ich lieber nicht mehr, dauert zu lange und es gibt nur kurze kapis >_< :p

*Ich hab noch ein kleines Rätsel für euch: Erratet ihr aus welchem Film dieses Zitat mit dem Sternchen ist? ;-)

Über Lob oder Kritik in Form von Reviews würde ich mich sehr freuen. Wenn euch ein Kapitel nicht gefallen hat, dann lasst es mich bitte wissen :) würde mich freuen wenn ich diesmal ein paar Reviews bekommen würde, oder habt ihr das Interesse an dieser ff verloren? Sagt es mir bitte, damit ich weiß, ob das hier noch Sinn macht.


LG Sara
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