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Die Abenteuer des Lebens

von Sara2000
GeschichteKrimi, Familie / P12 / Gen
Alex Johannson Benjamin Asmus Kai Norge Saskia Berg Thure Sander Wolfgang Unterbaur
01.01.2013
15.06.2017
16
12.480
 
Alle Kapitel
43 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
01.01.2013 654
 
Sooooo ich melde mich mit einem neuen Kapitel. Es tut mir so so leid, dass es nicht eher weiterging, aber ich hab im Moment so viel Schulstress und auch dazu privaten Stress. Hoffe es gefällt euch und ihr lasst ein paar Reviews zu meinem neuen Kapitel da ☺☻♥ :)
________________________________________________________________Da kam endlich der Arzt aus dem OP.
Sofort wurde er von allen Seiten mit Fragen bestürmt.
,,Wie geht es ihr?“ ,,Was ist mit dem Baby?“ und viele mehr.
,,Nicht so ungestüm! Ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Sie hat einen Schock,seelische Verletzungen,Schürfwunden,Kratzer und Platzwunden. Das Kind hat von der Vergewaltigung keine bleibenden Schäden davongetragen.“
Thure atmete erleichtert aus. ,,Und darf ich zu ihr?“
,,Ja aber nur fünf Minuten. Sie schläft noch. Sie müsste aber bald aufwachen. Wenn sie in diesen fünf Minuten aufwacht,strengen sie sie bitte nicht zu sehr an. Also ich muss weiter. Auf Wiedersehen.“
Thure bat die Schwester ihn zu Saskias Zimmer zu bringen.
Angekommen ließ ihn die Schwester alleine.
Er verrenkte sich und öffnete langsam die Tür.
Saskia lag leichenblass im Bett. Sie hing am Tropf und am EKG. Das EKG piepste gleichmäßig.
Thure kamen die Tränen. Er schlug die Hand vor den Mund und rollte langsam zu ihr.
Sanft strich er über ihre Wange. Saskias Gesicht zeigte keine Regung. Er küsste sie. Er blickte auf ihre Brust,die sich gleichmäßig hob und senkte. Sein Blick wanderte zu ihrem Bauch. Er war noch flach. In ein paar Monaten würde es nicht mehr so sein.
Dann piepste das EKG plötzlich schneller und Saskia bewegte sich. Thure schaute auf. Sie runzelte die Stirn und schlug plötzlich die Augen auf. Thure strahlte. ,,Thure.....“ Es war nur ein kleines Flüstern,doch es reichte um Thures Augen wieder zum Glänzen zu bringen. ,,Saskia.....Mein Schatz“
,,Was.....ist mit.....dem Baby?“
,,Beruhige dich Saskia es ist alles in Ordnung.“
,,Wirklich?“ Ihr standen die Tränen in den Augen.
,,Schatz ich freue mich schon so sehr auf das Baby. Das wird eine ganz schöne Umstellung,aber wir zwei schaffen das schon.“
,,Thure ich hab Angst.“
,,Warum? Mein Schätzchen ich bin immer für dich da. Sag mir warum.“
,,Ich hab Angst,dass ich keine gute Mutter sein kann,weil ich meine eigene Mutter so früh verloren habe. Ich weiß nicht wie es ist eine Mutter zu haben. Außerdem weiß ich nicht,ob ich es überhaupt schaffe.“ Sie fing an zu weinen. Thure sah dies mit Entsetzen. Er wischte ihre Tränen von ihrem Gesicht.
,,Das schaffen wir schon. Oh nein! Mir ist gerade etwas eingefallen. Meine Eltern kommen doch übermorgen.“
Saskia lächelt. ,,Das wird schon irgendwie klappen. Dann treffen sie mich halt nicht.“
,,Aber sie kommen nur wegen dir. Sie freuen sich schon seit Monaten darauf.“
,,Es geht nicht anders. Ich muss bestimmt mindestens eine Woche hierbleiben. Es tut mir leid Thure. Wie geht es dir eigentlich? Und Alex?“ Sie klang ziemlich besorgt.
,,Ach mir geht’s gut wirklich. Alex läuft schon wieder frei herum“ Er grinst.
,,Du bist blöd...“
,,Ich liebe dich trotzdem“
,,Ich dich auch“ Sie lehnt sich wieder in die Kissen zurück.
,,Weißt du was? Ich hol meine Eltern einfach hier ins Krankenhaus, wenn du nicht nach Hause kommen kannst!“ Thure war begeistert von seiner Idee.
,,Glaubst du das ist eine gute Idee?“ Saskia beäugte ihn misstrauisch.
,,Ja wir können es doch zumindest mal versuchen oder etwa nicht? Aber wir können ja auch noch später reden. Alle wollen dich sehen Schatz!“
,,Ich will aber nicht angestarrt werden, wie ein lebendiges Ausstellungsstück in einem Museum! Und wen meinst du mit ,alle'?“
,,Ja die ganze Crew“
,,Die ganze?“ Sie klang entsetzt.
,,Ja klar was dachtest du denn?“
,,Ich will aber nicht!“ Ihre Stimme hatte einen panischen Unterton angenommen.
,,Was ist denn los Saskia?“
,,Ich... ich...“ Sie begann zu weinen.
Thure nahm sie still in den Arm und wiegte sie zärtlich hin und her. Er überlegte, was mit ihr sei und plötzlich fiel der Groschen...
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