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Because you're different-Weil du anders bist!

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
30.12.2012
03.02.2015
13
21.599
 
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
30.12.2012 2.211
 
So hier das zweite überarbeite Kapitel, ich hoffe es gefällt euch immer noch!
Es hat sich zwar nicht groß verändert aber lest selbst.^^
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Ich hörte die Schüsse der anderen Menschen und lehnte mich mit den Kopf an den Baumstamm hinter mir. Die grünen Dinger hatten die zehnköpfige Gruppe plus mich ganz schön zurückgedrängt.Überall waren sie. Links von uns, rechts von uns und vor uns. Also hieß es so langsam in den Nahkampf zu wechseln, den lange konnte wir nicht mehr auf dieser Distanz kämpfen. Dafür waren sie schon zu nahe gekommen, doch aufgeben war nicht drinnen. Ich wusste schon vorher das sie ärger machen würden, doch das es wirklich soweit kommen würde, das ich mit ihnen auf einer Seite kämpfte, überstieg alle meine Vermutungen.
Ich presste mein Gewehr nah an meinen Körper. Atmete  tief ein. Spürte das kalte Metall an meiner Haut.Die Kälte und das Adrenalin durchzog meinen Körper. Ich hörte die Kampfgeräusche, die schneidenden Schüsse der Gewehre. Roch das Schießpulver und den Geruch von verbrannten Fleisch. Ganz klar war dies hier eine schreckliche Welt. Eine Welt die eigentlich nur im Fernsehen und unserer Fantasie leben sollte. Eine Welt die nie Realität sein sollte.
Scheiß Nachrichten! Schon klar es gibt keine Lebewesen außer uns hier auf der Erde. Wir sind ganz alleine in diesem Universum. Ja klar und was sind das für Teile? Ja genau Aliens! Wir waren mit unserer Technik noch nicht so weit gewesen, als mitzukriegen das wir nicht die einzigen in diesem Kosmos waren und dies kam uns zum Verhängnis.Wäre unsere Regierung damals auch nicht so blöd gewesen und hätte sie Angegriffen statt abzuwarten, hätten wir jetzt vielleicht noch eine Chance gehabt, aber so sah ich für die Menschheit schwarz, auch wenn wir eigentlich zu stolz zu sterben waren.
Kurz spähte ich über meine Schulter. Den Roboter hatten sie  schon mit einer M60 ausgeschaltet. Jedenfalls lag er in Trümmern auf der anderen Seite des Schlachtfeldes. Aus ihm sprühten funken und er bewegte sich noch leicht, doch gab es immer noch eine beachtliche Anzahl an Fischfressen. Ich musste handeln! Auch wenn ich sonst immer bedacht handelte, war dies eine Kurzschlussreaktion. Ich stieß mich vom Baum ab, drehte mich um und fing an zu rennen. Schon in den ersten Meter stellte sich ein Grüner mir in den Weg. Ich war zu schnell als hätte ich noch bremsen können. Er streckte schon seine Klauen nach mir, als ich mich bückte und unter ihm  durch-schlitterte. Auf dem Sand war dies ein einfaches unterfangen.  So stand ich hinter ihm und schoss ihm eiskalt in den Hinterkopf. Immer wieder schoss ich nach einem Fiech.
Und immer wider sah ich im Augenwinkel einen der anderen Menschen. Es war schon komisch mit anderen an einer Seite zu kämpfen. Ich kämpfte sonst immer alleine. Auch in der damaligen Zeit war ich ein Einzelgänger gewesen. Irgendwie war es einfach ein anderes Gefühl.Dennoch ich musste mich konzentrieren.
Plötzlich strich etwas meinem Nacken. Es fühlte sich an wie ein sachter Windstoß, doch wusste ich ganz genau das es keiner war. Es stank bestialisch und jagte mir einen Schauer über den rücken. Mir wurde schlecht. Irgendwas streifte meine Haut und ich spürte ganz klar das hinter mir kein Mensch stand. Meine Nackenhaare stellten sich auf. Leicht fing ich an zu zittern. Es war ekelerregend. Für mich das schlimmste was es gab. Es trieb mich an die Grenzen meines Verstandes. Diese Nähe. Diese ekelerregende nähe zu eins dieser Alien. Nie wieder wollte ich einem dieser Art so nahe sein. Nicht einen von ihnen. Mir war alles recht. Jede Folter nur das nicht. Das damals hatte mir gereicht. Ich schloss kurz die Augen., Höre auf zu denken. Du musst stark sein. Keine Schwäche, keine Gefühle und keine Reaktion. Du bist ein Stein und Steine haben keine Angst.` Auch wenn ich gemeint hatte, das ich keine Angst hatte, dies war mein einziger Schwachpunkt. Die Nähe zu anderen und vor alle zu diesen Fiechern.

Ben´s Sicht

Wir hatten seit langen keine Schießerei mit den Skitters gehabt, dennoch war es heute soweit gekommen. Bei einer Patrouille hatten sie uns entdeckt und für uns sah es schon sehr aussichtslos aus. Wir waren gerade mal zehn. Sie hatten ein Heer von mindestens 20 oder 30. Es musste ein Wunder geschehen oder wir müssten  irgendwie fliehen. Ich lehnte mich an den Baum hinter mir und lud mein Gewehr auf. Tief atmete ich ein. Ja es sah schlecht aus. Doch die Hoffnung stand auf unserer Seite, das wusste ich, das wussten wir alle, den es war das einzige das wir noch hatten.   Alarmbereit drehte ich mich zu meinem Vater, der sich eben neben mir in den staubigen Sand geschmissen hatte um auszuweichen. Auch er hatte schon einziges Abbekommen. Wir alle waren von der langen Reise angeschlagen.,,Dad wenn das so weiter geht müssen wir uns zurückziehen!“ Mein Vater sah mich mit gemischten Gefühlen an, trotzdem nickte er. Er wusste was ich meinte. Keiner von uns wollte jemanden hier verlieren, dafür waren wir schon zu weit gekommen. ES war nicht mehr weit bis nach Charlston und wir wollten es alle schaffen.
Ich konzentrierte mich wieder auf unsere Feinde und zielte auf den nächsten Skitter, den einer von ihnen musste es sein der den Mech scheuerte. Wenn wir ihnen fanden hatten wir eine bessere Chance zu gewinnen oder zu fliehen. Der Mech hinderte uns. Doch bevor ich überhaupt dazu kam, abdrücken passierte etwas seltsames. Eines der Skitter fiel in eine komplett andere Richtung als wie  hätten schießen können.ihm wurde mitten in den Kopf geschossen. Das Blut spritzte, er taumelte und fiel mit einem weiteren Skitter auf den Boden. Mehrere schneidende Schüsse folgten und ich probierte zu erraten aus welcher Richtung es kam. Ich spitzte meine Ohren, doch es waren zu viele Geräusche als das ich mich hätte richtig konzentrieren können. Viele von uns hielten den Atem an. Ich wand mich um.,,Hal? Hast du das auch gesehen?“Kurz lagen die Augen meines großem Bruder auf mir.,,Den Schuss? Ja aber ich habe keine Ahnung wo der herkam.“ Abermals schoss er auf einer Skitter und traf ihm ins Bein. Das Gespräch war für ihn beendet und egal wo ich hinsah, ich bemerkte nichts auffälliges. Dennoch wusste ich das der Schuss aus einen der Bäume am Rand kam. Wieder richtete ich meine Aufmerksamkeit den Aliens. Das konnte warten, erst müssten wir unsere Leben retten.

Ich vernahm die schweren Schritte des Mech´s. Mit Adleraugen überschaute ich das Feld. Er  bewegte sich Richtung des angrenzenden Waldes. Er hob seine Arme und feuerte einen Laserstrahl mitten hinein. Warum zielte er darauf. Dachten sie das sich dort jemand von uns versteckte. Erst ein Schrei ließ vermuten das sich dort doch jemand befand. Kurz sah ich mich um. Wir waren vollzählig soweit ich das sah. Irgend jemand sprang aus einem der Bäume und rollte die kleine Sanddünen hinunter, die Feld und Wald trennte. Sand wurde aufgewirbelt und ich bezweifelte das die Person noch bei Bewusstsein war, wenn der Roboter sie erwischt hatte. Um so erstaunter war es, das sie auf ihren Füßen stand. Schweratmend stand die Person dort. Sah kurz um sich. Abermals  legte sich Stille übers Kampffeld. Keiner schoss für einen kurzen Augenblick. Dort stand ein Mädchen. Sie schien mitgenommen zu sein. Durch die grüne Farbe die sie im Gesicht trug, konnte ich kaum was von ihr erkennen. Sie sah Maggie etwas ähnlich. Blonde lange Haare. Armie Klamotten. Blaue Augen stachen aus dem dreckigen Gesicht heraus. Ganz klar war sie eine freie Soldatin. Eine Rebellin wie wir. Nach kurzen zögern fand sie Schutz auf unserer Seite, dennoch musste ich mich auf die immer näher kommenden Aliens kümmern. Sie kamen zwar näher doch wurden es immer weniger. Da war wieder die Hoffnung. Der Glauben an den Sieges. Nebenbei hörte ich das Mädchen fluchen.

Alle von uns waren in Inbegriff zu fliehen, den die Munition wurde weniger, doch machte sie uns einen Strich durch die Rechnung indem sie anfing auf das Feld zu rennen, statt hinter ihrem Baum zu bleiben und von da zu schießen. Sie war komisch und das konnte ich schon jetzt sagen, den was musste sie erlebt haben, das sie so eine Kämpferin war. Sie traf fast immer ihr Ziel. Doch waren es zu viele. Zu viele für eine Person. Eins der Skitter näherte sich ihr von hinten und war in Inbegriff sie zu fassen. Ich wollte schreien, sie wahren, doch mein Kopf schaltete langsamer als meine Beine und ich war schon los gerannt. Die anderen riefen mir nach, doch ich hörte sie nicht mehr...

Ben´s Sicht Ende

Ich hörte einen Schuss. Ohrenbetäubend. Als ob er neben meinen Ohr fiel. Ich zog meine Dolch, den ich an meinem Gürtel befestigt hatte. Ich umklammerte ihn. Da sich das Alien, wegen was auch immer, von mir entfernte, drehte ich mich um und stach ihm mit einem Dolch in die Augen. ,,Scheiß Teil.“Leise fing ich wieder an zu Fluchen, dann sah ich meinen Retter an. Es war ein Junge. Vielleicht in meinem Alter oder ein bisschen älter. Er hatte kurzes braunes Haar und schien nicht besonders für den Krieg geschaffen zu sein, den auch wenn er hier mit einem Gewehr vor mir stand, sah man es  in seinen Augen. Ich konnte ihn ein kleinen bisschen verstehen. Keiner wollte kämpfen!
Auch wenn ich wusste das man eigentlich danke sagte, ließ ich es. Es war nicht meine Art, außerdem hätte ich das auch alleine geschafft. Genervt rannte ich wieder los. Sah den Jungen nicht noch einmal an. Ich hatte kein Bock mehr auf Spielchen und kein Bock mehr auf die! Auch die Menschen fingen wieder an zu schießen. Bedacht mich nicht zu treffen. Jeder Alien der mir in den Weg kam wurde abgeschlachtet und nach einer weiteren Ewigkeit , war es vorbei und ich stand in einem Haufen aus Alien-Leichen. Angeekelt rümpfte ich die Nase. Wie ich diese Teile doch hasste. Sie hatten mein ganzen Leben zerstört.
Ich blickte über das Gelände. Die Menschen waren damit beschäftigt sich zu sammeln, so konnte ich zu meinen herumliegenden Gewehren laufen, sie einsammeln und verschwinden.
Ich schlenderte über den roten Sand. Er hatte sich mit Blut vollgesogen. Auch wenn von unserer Spezies heute keiner viel Blut verloren hatte, war es schon traurig. So viel Blutvergießen für nichts. Bei mir hatte sich nicht viel verändert nur das ich jetzt mit Knarren auf grüne Dinger schoss, doch hatte sich die Welt in den letzten Monaten echt geändert. Früher waren es kleine Gangschlägreien. Besoffene und zugedröhnte Kerle, die sich wie Kleinkinder stritten. Das war meine Welt. Jetzt war es der harter, kalter Krieg. Ich war eine Soldatin und nicht mehr.
Ich kniete mich neben meine G36 und strich über das Metall. Ja wie sich die Welt verändert hatte. Ich nahm sie, stand auf und befestigte sie wieder auf meinem Rücken. Wo hatte ich nur die Zweite verloren? Kurz sah ich um mich, doch entdeckte sie nirgendwo. ,,Suchst du die hier.“ Eine Frauenstimme durchschnitt die Stille. Ich  drehte mich um und sah sie an. Lange blonde Haare, braune Rehaugen und nicht besonders viel Mimik im Gesicht. Sie schien auch nicht gleich jedem zu vertrauen, den ihre Augen fixierten mich als würden sie Stahl zuschneiden wollen. Ihr Blick aber ließ mich kalt. Vollkommen kalt. Ich konnte sie aber verstehen. Ihr ging es wie mir. Dennoch war sie wunderhübsch. Ich nickte. Sie nahm es zur Kenntnis und schmiss das Gewehr zu mir. Ich fing und mit zwei schnellen Griffen hingen sie wieder über Kreuz auf meinem Rücken. Auch mein Dolch ruhte wieder an meiner Hüfte. Gerade stellte  ich mich hin. Ich wollte nicht unbedingt zeigen das mir alles wehtat und mich die Wunde an der Seite fast in den Wahnsinn trieb. ,, Ach nein guckt mal Leute, Maggie sucht sich neue Freunde.“ Ich vernahm diese aus der hinteren Gruppe. Wenn mich nicht alles täuschte meinte das der Vokuhila-Verschnitt ohne Treffvermögen. Er sah ihm so ähnlich, doch konnte das unmöglich sein. Sie verdrehte die Augen ging aber nicht darauf ein. Genervt stellte ich mich neben Maggie, wie sie scheinbar hieß, und meinte kalt. ,,Zumindestens hätte sie dann welche!“ Er sah mich mit einer Mischung aus Skepsis und Begeisterung an.  ,,  Maggie da hast du dir ja jemanden gesucht, der genauso ist wie du. Unbarmherzig und frech..“ Sie überging diese hirnrissige Bemerkung und auch ich ließ es und ignorierte ihn vollkommen. Ich hatte nicht bemerkt das sich die Gruppe vor mir aufgebaut hatte. Auch die Blondhaarige ging wieder zu den anderen. Mein Mann im mittleren Alter trat vor. Er trug einen Bart und ein Basecap. Schien auch nicht der so jüngste mehr zu sein, dennoch hielt er sich gut.  Ich schätzte ihn als Anführer ein. ,, Mein Name ist  Daniel Weaver. Ich bin der Anführer ,,Der zweiten Massachusetts“zu der wir alle gehören. Wie sind dir zu Dank verpflichtet, den du warst uns im Kampf eine große Hilfe. Wie ist dein Name?“ Abwartend sah ich ihn an. ,, Marry.“,,Es ist schön dich kennen zu lernen, Marry! Doch die Frage bleibt: Wie hast du uns gefunden? Die gestrige Patrouille, meinten das es keine Überlebenden in diesem Bereich gibt.“ Dies entzückte mir doch ein kurzes Grinsen. ,,Ihre zwei Superhelden,“ ich sah die beiden Jungen, die ich gestern im Wald gesehen hatte,an, ,, sollten wohl lieber mal ihr Maschinen checken, den aus einer von ihnen läuft Öl..“
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