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Because you're different-Weil du anders bist!

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
30.12.2012
03.02.2015
13
21.599
 
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21 Reviews
Dieses Kapitel
7 Reviews
 
 
30.12.2012 2.440
 
Hey, also ich liebe Falling Skies und so habe ich beschlossen auch eine FF darüber zu schreben, da es meiner Meinung viel viel zu wenige darüber gibt. 4 o. 5>->. Und joar ihr ist der Anfang und ich hoffe sie gefällt euch.
LG Marry Rose


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Because you're different-Weil du anders bist!

Ich streifte schon eine Ewigkeit durch die Wälder. Die Kälte kroch unter meine Kleidung. Ich zitterte ein wenig und Gänsehaut bildete sich auf meiner Haut.Unter mir knackten die Äste der verdorbenen Landschaft. Das trockene Gras raschelte unter meinen Fußsohlen. Es war wie jeden Tag! Tag für Tag nach diesem verdammten Alienangriff , lief ich in Alarmbereitschaft durch den Wald. Es war schon so lange Zeit her und langsam kam es mir schon so vor als wäre ich die einzige auf diesem Gott verdammten Planeten. Nur das Wissen, das es Rebellen gab, sagte mir das noch andere lebten. Mir war das aber sowieso vollkommen egal!
Ich spürte das Metall an meiner Hand. Eins meiner Gewehre. Eine der G36C´s hatte ich wie immer auf meinem Rücken platziert, das andere Maschinengewehr ruhte in meiner rechten Hand. Fest drückte ich es an meinen Körper. Immer bereit auf einen Angriff dieser grünen Fischfressen. Ich wusste das sie hier nicht patrouillierten, doch herrschte hier die Sicherheit. Schon zu oft war ich  angegriffen worden, als ohne aus meinem Versteck zu gehen. Wenige Sekunden später ,als ich  ein paar Meter gegangen war, hörte ich ein rascheln, nicht weit von hier. Kurzerhand blieb ich stehen und sah mich um. Mit Adelsaugen überblickte ich die Landschaft. Zwischen Baum und Baum, Busch und Busch. Kurzerhand erblickte ich das Objekt meiner Begierde. Ich durfte jetzt keinen Fehler machen, den sonst würde ich heute hungrig zu Bett gehen und dies wäre ein schrecklicher Verlust in Angesicht der letzten drei Tage. Diese war ich hungrig zu Bett gegangen und meiner Gesundheit sprach das nicht besonders zu. Nicht weit vor mir stand ein Reh. Dieser Anblick war, auch wenn ich das Tier töten müsste um zu überleben, ein wunderschöner. Schon so lange hatte ich keine Tiere gesehen, den fast alles auf dieser Welt war ausgelöscht worden.-Die Welt war kalt geworden, wenn sie das nicht vorher schon gewesen war, so zwischen geldgeilen Arschkriechern und pedofielen Möchtegern Gangstern.- Mir war klar das ich nicht die einzige Überlebende sein würde, aber mir war das rechtlich Scheiß egal, wie schon erwähnt. Alleine zu sein hatte nämlich so seine Vorteile:  Kein Klotz am Bein. Weder regeln noch andere die dir etwas hätten Vorschreiben können. Noch ,,Freunde“ die dich sowieso nur ausnutzen um an Drogen und anderen harten Stoff zu kommen. Doch so etwas gab es ja sowieso nicht mehr.
Ich zielte auf das Reh, das vergeblich nach Nahrung suchte, dennoch keine fand. Das war klar. Die Umgebung hatte seine Fruchtbarkeit verloren. Hinterlassen hatte es eine öde Welt, die keine Chance mehr hatte. Kurz hob es den Kopf, sah mich an. Die braunen Rehaugen sahen so hilflos und verloren aus. Verloren in einer Welt ohne Hoffnung. Geile Sache! Doch Hoffnung war das einzige was wir noch hatten.  Das Tier regte sich und war in begriff zu fliehen doch ich hatte den Auslöser schon gedrückt. Ein schneidendes Geräusch ertönte. Die wenigen Vögel der Umgebung, waren von dem Knall aufgeschreckt worden und flogen davon. Flohen. Und ließen mich nach wenigen Flügelschlägen mit dem Wald. Das braune Tier fiel mit einen dumpfen Geräusch auf den Waldboden. Langsam bewegte ich mich vorwärts. Der Glanz war aus den Augen des Tieres verschwunden. Es war auf der Stelle tot.
Vorsichtig kniete ich mich davor. Sah es an. Es war ein wunderschöne Exemplar gewesen. Vorsichtig strich ich über das dunkelbraune, weiche Fell. Es war noch so warm. Irgendwie tat es schon weh, das ich es töten musste, dennoch war dies eine Zeit des Überlebens. Der Stärkste gewann, der Schwächere verlor. Nun die Menschen waren Herrscher dieser Welt und jetzt sah man, warum wir es hätten nie sein sollen. Wir hatten doch selber Schuld! Wenn die Aliens nicht gekommen wären, wären wir so oder so irgendwann an unserer eigenen Dummheit alle krepiert, das nahm sich nicht viel. Abermals sah ich das Tier an.,,Tut mir Leid, aber irgendwie muss auch ich überleben...und du hast was besseres als das hier verdient..“

Mitten in der Nacht schreckte ich auf. Sofort griff ich nach einem meiner Messer und stützte mich auf meine Arme. Meine Gewehre waren zu weit weg um sie ohne Geräusche zu nehmen. Ich hörte leise Geräusche. Waren das Tiere die von dem Kadaver des Rehs angelockt worden waren? Wohl kaum, es gab schon lange keine großen Tiere mehr! Diese Geräusche waren anders. Motorischer.     Die grünen Fiecher waren es auch jeden Fall auch nicht.Waren das Motorgeräusche? Ich rollte mich auf die Seite. Kurz zog ich scharf die Luft ein. Sie brannte immer noch., Ach scheiß drauf!`Es hatte schon was gutes auf einem Baum zu Hausen. Hier war man größten Teil geschützt von Wild oder anderen Krabbeltieren. Auf dem Bauch liegen sah ich nach unten und hielt die Luft an. Ich kniff die Augen zusammen. Tatsächlich näherten sich zwei Lichter. Der Motor der einen Maschine heulte auf.  Schon beim ersten hinsehen hatte ich bemerkt das es Motorräder waren. Wohl gesagt Crossbiks. Perfekt für dieses Gelände, doch zweifelte ich daran das die beiden alleine unterwegs waren. Es gab bestimmt noch mehrere, den wo einer war waren mehrere.
Sie kamen immer näher und hinterließen hinter sich eine fette Spur im aufgeweichten Boden. Kurz unter meinem Baum hielten sie an. Ich vernahm zwei Stimmen. ,,...ein Tier Kadaver...“,,..guck doch mal Hal! Das Reh ist bestimmt nicht von einem anderen Tier oder einem Skitter angegriffen..“,,..was..denn?..hier ist nichts weit und breit..“Sie sprachen zu leise um alles zu verstehen, aber scheinbar handelte es sich um zwei Jungen, der Stimmen zu urteilen. Sie waren dunkel und so schätzte ich, das sie älter waren als ich. Was zum Henker machten Menschen in meinem Wald. Es waren schon ewig keine mehr hier entlang gekommen. Dieser Wald war abgeschieden und damals lebte niemand hier. Es gehörte zur wirklichen Einöde. Das hier in der Nähe Menschen wahren missfiel mir auch sehr. Alleine war es um Längen besser, dennoch machten sie mich ein bisschen neugierig. Vielleicht könnte ich bei ihnen neue Munition und  Lebensmittel bekommen. Denn meine gingen langsam aus und ich wollte nicht immer jagen gehen, den meist fand ich nicht. Auch neu Klamotten könnte ich gebrauchen, den meine waren fransig und von der Zeit gezeichnet. Schmutzig und kaputt.Doch klauen versteht sich, denn unbedingt Kontakt wollte ich mit ihnen nicht haben. Ich hatte es schwer mit Vertrauen und den ganzen Kram. Jeder Mensch in meinem Leben hatte mich irgendwann enttäuscht und allein gelassen. Sogar mein Vater hatte mich alleine gelassen! Dies war auch der Grund warum ich Die nicht hier haben wollte. Aus den Gedanken wurde ich gerissen als ich hörte, wie sie den Motor ihrer Maschinen starteten und davon fuhren. Nach Minuten waren die Lichter wieder im Wald verschwunden. Dahin woher sie gekommen waren. Morgen würde ich mich auf den weg machen, doch jetzt brauchte ich Schlaf. Mit den Gedanken schlief ich ein.

Kurz bevor die Sonne aufging machte ich mich auf den Weg. Die zwei Deppen, hatten scheinbar vergessen, ihre Maschinen zu checken, den über den Weg erstreckte sich eine schöne Ölspur. Kopfschüttelnd folgte ich den Weg.Was für Idioten waren das? Die  mussten echt Glück gehabt haben, jetzt noch zu Leben. Dennoch, leichter hätten sie es mir nicht machen können, den so war es ein leichtes ihnen einfach zu ihrem Versteck zu folgen. Hatten die Schwein gehabt, das es eher in der südlichen Richtung von Aliens wimmelte. Ich musste das wissen, schließlich hatte ich mich schon oft genug vor denen Verstecken oder mich mit ihnen ,,prügeln“ müssen. Doch vor ein paar Tagen kam es dann doch zu einer kleinen Ausernandersetztung. Sie hatte mich in einen der verlassenen Häuser hier in der Nähe entdeckt, in denen ich vergeblich nach etwas brauchbaren gesucht hatte und einer der Grünen hatte mich schön an der Seite erwischt. Nachdem ich ihnen nur knapp entkommen war, wurde die Wunde  von mir notdürftig versorgt, trotzdem hatte sich Dreck in der Wunde gesammelt und sie hatte sich entzündet. Sie tat zwar weh, aber ich ignorierte es größtmöglich.  Denn heutzutage gehörten Schmerzen und diese grünen Dinger zum Alltag. Zumindestens zu meinem.Und so lebte ich auch. Sie machten mir kaum Angst, den mir war klar das ich hier nicht mehr lebend raus kommen würde.

Ich folgte der Ölspur. Der Weg führe laut meinem Kompass nach Norden. In dieser Richtung lag Charlston, doch war auch diese Stadt komplett zerstört. Nun gut sollen sie machen was sie wollen. Die Zeit verlief  ereignislos. Sie nutzen die früheren Straßen und Waldwege. Hier und da hörte ich den Vögeln zu. Meiner Meinung war die jungen Männer nicht besonders schlau, den viele Straßen waren nicht vom Wald geschützt und so konnte man sie leichter finden gar auslöschen.

Als ich schon knappe vier Stunden gegangen war, durchschnitt ein schneidendes Geräusch die Stille des Waldes. Schüsse! Scheinbar waren die Neuankömmlinge in ein Gefecht geraten. Die ekligen Teile hatten es also auf sie abgesehen, den in diese Umgebung patrouillierten sie nie und ich dumme Kuh würde genau hinein rennen und auf mich aufmerksam machen. Yes we can. I loye to entertain you. Genervt fing ich an zu rennen. Es war gerade so entspannend gewesen, dennoch kribbelte es mir in den Finger, ihnen endlich wieder Angesicht zu Angesicht gegenüber zu treten. Ich wollte klar machen das ich ein Rebell war! Ich wollte klar machen das es noch nicht zu Ende war.

Meiner Schätzung nach war ich nur noch rund zweihundert Meter vom Geschehen entfernt. Als ich mich nahe genug an die Kampfgeräuschen  herangepirscht  hatte, kletterte ich auf eine alte Eiche. So konnte ich mir besser einen Überblick verschaffen. Es waren so um die zehn Menschen. Fast alles Männer, doch auch zwei Frauen sah ich unter ihnen. Eine Blond. Augen voller Kälte und Kampfesslust. Die andere war rothaarig, doch strahlten die Augen das Gleiche aus. Davon mal abgesehen- Da soll man mal sagen Frauen könnten nicht kämpfen. Die zwei treffen besser als der Vokuhila-Verschnitt, doch dieser kam mir bekannt vor. Dennoch sollte er die Kraft,die er fürs Worte spucken verbrauchte, lieber mal ins kämpfen legen.  Die Seite der Fischköpfe war dennoch zahlenmäßig überlegen. Zudem war eins dieser Roboter-Teile dabei. Das würde ein Kampf werden der so an den Kräfte zehren könnte und ich war immer noch verletzt. So beschloss ich auf meinem Platz zu bleiben und von hier aus zu schießen. Sie würden mich durch meine grünen Klamotten und meiner grünen Kriegsbemalung, die ich mir zum Jagen zugelegt hatte, hier im Baum bestimmt nicht entdecken. Wie falsch ich lag, erkannte ich erst später.
Mit einer Handbewegung löste ich den Gürtel der meine Gewehre am Rücken hielt und positioniere das eine Gewehr auf einen Ast vor mir. So konnte ich sie bewegen und  sie ruhig halten. Perfekte Position für einen Fernkampf. Ich zielte auf das erste Alien. Ich zitterte. Innerlich ermahnte ich mich dennoch! Ich durfte keine Schwäche zeigen! Niemals!

Anvisieren, warten, durchdrücken.

Mit einen klickenden  Geräusch löste sich die Kugel und traf dem ersten Grünen mitten in den Kopf. Dieser kam durch die Wucht der  Kugel ins wanken und nahm gleich das nächsten  mit. Dies entzückte mir ein kalten, siegessicheres Grinsen. Ich war keine schlechte Schützin, das war mir klar, aber das übertraf all meine Fähigkeiten sonst . Jedem auf diesem Schlachtfeld war klar das die Kugel von keinem von ihnen gewesen war, trotzdem kämpften sie weiter. Trotzdem herrschte kurzes Schweigen. Wie die Ruhe vor dem Sturm. Mich kümmerte es jedoch nicht und so  zielte ich den nächsten Grünkopf an. Noch ein Schuss und ich traf wieder direkt in den Kopf.

Mit geweiteten Augen sah ich den Roboter an wie er einen seiner Laserstrahlen auf mich schoss.Ein Schrei entfuhr mir. Ich musste sofort hier weg. Mit letzter Kraft stieß ich mich ab. Die Hitze umgab mich. Sie brannte und nahm mir die Luft zum atmen. Es fühlte sich an wie die minimale Hölle.-Ein kleiner Vorgeschmack.- Mit Schmerzen landete ich ihm Sand. Eine Verbrennung am linken Arm blieb mir  nicht erspart ,,SCHEIßE!!“ Ein Schrei überzog das Schlachtfeld. Mein Schrei. Mit einer Vorwärts-rolle rollte ich die kleine Erhöhung runter und landete mit Mühe auf meinem Füßen.  Sand kam mir in die Augen. Ich hatte aber andere Probleme. Die Verbrennung brannte höllisch und machte meinen Zustand, der sowieso schon beschissen war, nicht besonders besser. Es war mir klar das der Kugelregen nur kurz beendet war und so kam es das ich mich auf der Seite der Menschen hinter einen Baum versteckte. Kurz sah ich zu dem Baum auf dem ich bis eben noch gesessen hatte. Mehr  als ein brennendes Stück Holz war nicht übrig geblieben. Leise fing ich schwer atmend an zu Fluchen. Nebenbei füllte ich meine verbliebene G36C auf. Die Andere lag irgendwo auf der anderen Seite. Ich hatte sie während meine mich-selbst-rettenden Rettungsaktion verloren. ,, Diese kleinen.....aahhrg..so ein Mist..scheiß Fischfressen! Warum hatten die auch so ne Teile...is ja gefährlich...“ In Gedanken malte ich mir schon aus wen ich als nächstes den Kopf weg pusten könnte. Ich hatte Blut geleckt und war übermäßig sauer geworden. Ich griff mir in den Nacken. Meine Finger glitten über die Huckel. ,,Geht es dir gut?“ Ich schreckte auf. Missmutig sah ich nach links. Hinter einem anderen Baum lehnte ein Mann. Er sah mich mit seinen braunen Augen an. Er selbst besaß noch  braunes Haar und eine gleichfarbigen Bart. Er schien ein erfahrener Kämpfer zu sein, das sah man schon am bloßen hinsehen. Scheinbar hatten sie mehr durchgemacht als ich erwartet hatte.
Ich nickte genervt und füllte hektisch das Magazin weiter. Auch wenn es für den Mann nicht besonders berauschend war, von mir nur ein halbherziges nicken zu bekommen, wand er sich ab und widmete sich wieder den Feinden. Ihm war klar, das jetzt erst mal der Kampf zählte. Ich entsicherte meine Waffe. Jetzt ging es den Aliens an den Kragen....

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Sorry Leute aber ich habe mich entschieden die ersten beiden Kapitel noch mal zu überarbeiten, aber nicht böse sein und hier ist schon mal das fetig überarbeitete erst Kapitel. Ich hoffe es ist jetzt besser und um das zweite kümmer ich mich wahrscheinlich morgen, mal gucken. Und lasst mitte eine Review da, danke schon mal im vorraus und dan  die die mir schon eine hinterlassen haben, ihr seit die Besten<3.
 
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