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Kirby Oneshot Sammlung

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Kirby Meta-Knight Tip/Tiff Tuff
27.12.2012
18.06.2013
2
3.343
 
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2 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
27.12.2012 1.510
 
Spielt: Während des ersten Kapitels von Kirby – Der Zorn des Lord Doom
Beschreibung: Hier erfahrt genauer über Dooms Angriff auf den Planeten Rubina und wie Konan nach Dreamland kam

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Die Kova Galaxis bestand aus mehreren Planetensystemen die sich zu einer Allianz zusammen geschlossen hatten. Sechs Jahre waren inzwischen vergangen, seit der grausige Nightmare von dem Sternenkrieger Kirby und seinen Freunden im Kampf bezwungen und so das Schicksal von Nightmare Enterprises besiegelt hatte. Jedoch hatte sich in der Kova Galaxis, weit weg von Dreamland eine neue Gefahr ausgebreitet. Der Name dieser Gefahr war Doom. Genau wie Nightmare erschuf er Monster und entsandte sie in die verschiedensten Winkel des Universums, um eben dieses zu erobern. Doch seit einigen Monaten wurde Widerstand gegen diesen Tyrannen geleistet. Auf jeden einzelnen Planeten kämpften Krieger gegen diese Monster und hielten sie stets vom Zentrum dieser Galaxis fern, Rubina.

Es war ein warmer und sehr ruhiger Sommerabend auf Rubina. Die Bewohner des Planeten genossen zur Abwechslung einen ruhigen Abend abseits der Kämpfe bis auf zwei Krieger, die in der Nähe des Waldes trainierten. Ein in die Jahre gekommener Sternenkrieger der den Körperbau einer riesigen Bohne hatte und dessen Gesicht von einem grauen Schnauzbart und einer Sternenmaske, die die eisblauen Augen durchscheinen ließen, trainierte einen jungen Rubianer, der am Kopf ein blaues Stirnband, sowie eine rote Kampfrüstung und in seinen ein einfaches Schwert und einen Kampfstab in seinen beiden Händen hielt. Seine braunen Augen strahlten einen starken Willen aus, ganze Berge versetzen zu wollen. Er ging blitzschnell zum Angriff über, der aber von seinem Meister durch bloßes parieren seines Schwertes, dessen Klinge ungewöhnlich Schwarz war, ein Kinderspiel war. Ein paar Mal wiederholten die Beiden diese Schritte bis der ältere folgendes sagte: „Es reicht Konan.“ „Wenn ihr es so sagt, Meister Beon.“, entgegnete der junge Krieger. Die Beiden steckten ihre Waffen weg und gingen vom Saum des Waldes, wo sie bis eben trainiert hatten den Weg zurück ins Dorf. „Ich denke, dass du jetzt bereit bist, in den Kreis der Sternenkrieger aufgenommen zu werden.“, sagte der alte Kriege und zupfte ein wenig an seinen Bart. „Meint ihr das wirklich, Meister?“, fragte Konan erstaunt. „Selbstverständlich. Ich bin mir meiner Sache noch nie so sicher gewesen. Du besitzt eine sehr schnelle Auffassungsgabe und du hast dich stets an meine Lehren gehalten. Ich weiß, dass Sir Arthur, der große Krieger es genauso sehen wird. Gleich morgen werde ich ihn Kontakttieren für dein Abschlussduell und deiner Weihe zum Sternenkrieger.“, bestätigte Beon seinen Schüler in höchsten Tönen. Verlegen lächelnd kratzte Konan sich am Hinterkopf. Allein bei dem Gedanken bald zu den Legendären Sternenkriegern zu gehören und für die Freiheit der Unterdrückten zu kämpfen, ließ ihn bereits eine Gänsehaut bekommen.

Kurz bevor Meister und Schüler ihr Heimatdorf erreichten, fing die Erde an zu Beben und der Himmel verdunkelte sich. Die Rubianer kamen vorsichtig und bewaffnet aus den Häusern um auf Nummer sicher zu gehen. Als einige von ihnen zum Himmel hinauf sahen, schrien die einfachen Bewohner in Panik auf, als aus heiterem Himmel ein riesiges Raumschiff auftauchte und eine riesige Armee an Monstern abwarf die Kurs auf die Dörfer und das Schloss nahmen was von König Luxor derzeit regiert wurde.

(Background Music: http://www.youtube.com/watch?v=Gc6U_VgxWGo )
Die Krieger des Planeten stellten sich tapfer den Ungetümen entgegen und schlugen eines nach dem anderen nieder. Doch ihre Zahl nahm immer mehr zu. Konans Familie bestehend aus seiner Mutter, seinem Vater, seinem großen Bruder und seiner kleinen Schwester kamen auf Konan und Beon zu gerannt. „Es sind zu viele von denen. Der König hat die sofortige Evakuierung befohlen. Schnell zu den Schiffen. Beon dein Sternenschiff wurde in unser Evakuirungsschiff bereits transportiert.“, rief Konans Vater Conrad, während sie sich durch die Monsterwelle kämpften zu den Startplätzen.

In der Ferne konnte Konan sehen, wie das königliche Schiff mit Prinz Mui, seinem Berater Alfons, dessen Enkelin Rebecca und den königlichen Rittern den Orbit des Planeten verlassen hatte. Im Nachhinein erfuhr der Sternenkrieger in Ausbildung, dass der grausige Lord Doom persönlich den Großangriff leitete. Kurz bevor die kleine Familie ihr Schiff erreichen konnte, tat sich vor ihnen ein riesiger Schatten auf. Bis auf den Mund und den glühenden roten Augen war sein Gesicht von einer Eisenmaske bedeckt. Statt einfachen Händen, hatte er dämonische Klauen wie ein Raubtier. Seine Rüstung war schwarz wie die tiefste Nacht und sein Cape war Blutrot. „Dachtet ihr wirklich, dass ihr mir so einfach entkommen würdet. Dann habt ihr falsch gedacht. Den Rest eures Lebens verbringt ihr in Ketten als meine Sklaven.“, sprach das Monstrum. „Nicht heute, Doom.“, trotze Beon und zog seine Meteorenklinge „Ich werde euch etwas Zeit verschaffen. Rennt ihr inzwischen zum Schiff und startet die Triebwerke. Das gilt auch für dich Konan.“ Die Familie nicke und machte sich auf zum Raumschiff. Während hinter ihnen ein hitziges Gefecht los ging.

(Background Music: http://www.youtube.com/watch?v=hzYw9NaxE9g )
Beon als auch Doom starteten sogleich ein hitziges Gefecht. Sie schenkten sich nichts und teilten heftige Angriffe aus, die die Landschaft in Mitleidenschaft zog. Der achtzehnjährige Konan blieb auf halber Strecke stehen, drehte sich um und sah sich den Kampf an. Erst sah es so aus, als wären Beon und Doom in etwa gleichstark, aber mit einer List gelang es dem Dämon, den alten Sternenkrieger zu Boden zu werfen. Doom wollte dem schnell ein Ende setzen, doch aus heiterem Himmel griff Konan ihn mit seinem Schwert von hinten an. Doch die Klinge zerbrach, was dem Rubianer einen Schauer der Angst einjagte und er rückwärts gehend zu Boden fallen lies. Lord Doom drehte sich um: „Du kleiner Wurm. Denkst du wirklich, mit dieser armseligen Waffe mir schaden zu können? Diesen Fehler wirst du mit deinem Leben bezahlen.“ Das Monster holte mit seiner Klaue aus. Konan sah schon seinem Ende entgegen und schloss die Augen. Doch es geschah nichts. Als der junge Krieger seine Augen öffnete sah er, dass der Angriff, Beon, statt ihm tödlich verwundet hatte. Der alte Sternenkrieger sackte zusammen. „NEIIIIN!“, rief Konan panisch und kroch zu seinem Lehrmeister. „Dieses Mal lasse ich dich laufen du Wurm, aber beim nächsten Mal werde ich nicht so gnädig sein.

Daraufhin verschwand Doom mit einem Schnippen. Konan war das in dem Moment egal. Er hielt den Kopf Beons sanft in den Händen. Keuchend und seinem Ende entgegentretend sprach der alte Krieger zu Konan: „Konan mein Junge. Ich habe versagt. Dieser Doom ist stärker als ich angenommen hatte. Allein kannst du ihn nicht besiegen, aber eine Chance besteht, aber dafür musst du noch mehr trainieren. Darum habe ich eine letzte Bitte an dich. Reise auf einen Planeten namens Dreamland. Dort lebt ein alter Kamerad von mir. Er ist auch ein mächtiger Sternenkrieger. Sein Name ist Meta-Knight. Bitte ihn, dich zu trainieren und deine Ausbildung zum Sternenkrieger abzuschließen.“ „Ja, Meister.“, wimmerte Konan. „Bevor ich diese Welt verlasse, möchte ich, dass du mein Schwert bekommst. Die Klinge ist aus einem Meteoriten geschmiedet worden und hält vielem Stand. Sogar Doom ist damit zu verletzen. Bitte verliere es nicht. Ich…….. zähle……. auf………… dich!“, waren seine letzte Worte als er Konan das Schwert übergab und seine Augen schloss. Doch die Zeit zu trauern war nicht da. Denn eine Schar Monster tauchte wie aus dem Nichts auf. Konan blieb nichts anderes übrig er floh mit dem Schwert seines toten Meisters in der Hand zum Raumschiff, was schließlich startete und den Planeten verließ. Während die Biester sich am Leichnam Beons hermachten.

Einige Tage flog das Schiff, Seelenruhig durch das All auf den Weg nach Bryyo, dem Heimatplaneten von Prinz Muis Verlobten, Prinzessin Rona. Konan saß in der Ecke seines Quartiers und bestaunte das Schwert, was Beon ihn gegeben hatte. Er konnte es immer noch nicht fassen, dass sein Mentor nicht mehr da war. Des Nachts trauerte er um ihn, aber wäre er bei ihm, würde er sagen, dass er nicht in der Vergangenheit leben, sondern aufrechten Schrittes der Zukunft entgegen treten sollte. Gerade als er sich zu seiner Familie begeben wollte, ging auch gleich die Alarmsirene los. Im Sauseschritt, war der Achtzehnjährige bei seiner Familie. Die Besatzung wies die Flüchtlinge an, die Rettungskapseln aufzusuchen.
Schleunigst eilten sie zum Hangar. Kurz bevor sie die Fluchtkapseln erreichen konnten. Bebte das Schiff einmal und ein Monster kreuzte ihren Weg.

„Flieht, ich werde es so lange beschäftigen. Ich komme mit der nächsten Kapsel nach.“, rief Konan und zückte sein Schwert. Seine Familie wünschte ihm viel Glück und floh.
Ohne jede Vorwarnung griff Konan an. Doch das Monster war äußert flink und wich spielend seinen Angriffen aus. Einen kurzen Moment passte der Krieger nicht auf, wurde von dem Biest geschnappt und in Beons Sternenschiff geschleudert. Dabei wurde versehentlich der Autopilot aktiviert und schoss den Krieger auf den nächsten Planeten zu, der aussah wie ein Stern.

Konan drückte in seiner Panik sämtliche Tasten, doch es brachte nichts. Das Visier schloss sich. Was der Rubianer beim schnellen Eintritt in die Atmosphäre noch spürte, war dass er gegen irgendetwas gekracht war. Mit brummenden Schädel und beiden Waffen in der Hand, trat aus dem Sternenschiff und brach zusammen. Was er nur noch hörte war irgendwelches Gemurmel, bis auch diese in seinem Kopf verstummten.
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