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mein kleiner Bruder, meine Freunde und ich

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Dennis Hannes Kai Olli
24.12.2012
05.03.2013
11
13.725
2
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24.12.2012 829
 
Steckbrief


Ich bin Lena,Hannes große Schwester.Gemeinsam mit meinen Eltern lebe ich in Dortmund, in der Vorstadt.Ich bin mit Olli seit ich in Dortmund lebe befreundet und seit einem Jahr bei den Krokodilen. Ich und Olli sind zwar beste Freunde,aber nicht immer einer Meinung.Ich habe dunkelblonde Haare,blaue Augen und viel Temperament.
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Prolog


"Er ist zu jung, was ist,wenn er abstürtzt?" frage ich Olli,welcher mit den Schultern zuckt . "Er stürtzt nicht ab." versucht Olli mich zu beruhigen. "Wer garantiert mir dass?" harke ich nach."Wir." antworten Jorgo,Frank,Peter und Elvis im Chor. "Du kannst ihn eh nicht mehr davon abhalten." meint Olli und grinst leicht,ich springe von meinem Platz auf. "Das werden wir ja noch sehen!" meine ich und klettere die Leiter des Baumhauses hinunter. "Wo willst du hin?" fragt Olli verwirrt,ich antworte ihm nicht sondern schwinge mich einfach wütend auf mein Rad und fahre davon.

Ich habe den Wald hinter mir gelassen, als plötzlich ein Motorrad vor mir anhällt. Der Fahrer zieht den Helm ab und ich erkenne Dennis,welcher mich angrinst. "Na Lena stress mit deinen Krokos?" fragt er und zieht die Augenbrauen hoch. "Was gehts dich an, Grinsarsch." fahre ich ihn an und radle an ihm vorbei. Dennis scheint auf mich zu stehen, immer wenn ich Frank besuche platzt er ins Zimmer und will irgendwas. Wenn ich gehen will grinst er mich immer an und zwinkert. Ich will gerade abbiegen,als Dennis schob wieder meinen Weg versperrt. "Mensch Lena, jetzt..." "Verpiss dich Dennis!" schreie ich ihn an und radle so schnell ich kann nach Hause.

Zu Hause erwartet mich meine Mutter und Hannes. "Und?" fragt Mama und rührt die Supoe um."Wie war dein Tag?" Seuftzend setzte ich mich neben Hannes und schiebe ihm den Plan zur alten Ziegellei zu. "Geht so." antworte ich Mama und sehe aus dem Augenwinkel Hannes Augen aufleuchten.


1. Kapitel





Nervös schaue ich zu Hannes hinauf,welcher auf dem Dach ist und seinen Anhänger sucht. Olli nimmt plötzlich einfach meine Hand und schenkt mir ein aufmunterndes Lächeln. Da kracht es und Olli und ich können gerade noch vor den Dachziegeln wegspringen. "Man du Spacko, bring uns nicht gleich um!" ruft Olli und sieht mich entschuldigend an. "Hab sie!" ruft Hannes vom Dach herunter und will runter klettern. Da rutscht er ab und kann sich gerade noch so ander Regenrinne festklammern. Erschrocken klammere ich meine Hand an Ollis, welcher Mariea anweisst die Feuerwehr zu rufen. "Ich muss zu ner Telefonzelle,kein Empfang." meint sie und radelt davon. Plötzlich kracht die Regenrinne und mein Bruder baummelt nur an seiner Kette.

Sierenen ertönen und wir verstecken uns hinter einem Haufen Steine. Da klingelt Jorgos Handy,seine Mutter ist dran,doch Jorgo wimmelt sie ab. "Du hast Empfang?!" knurre ich und will auf Jorgo losgegen,doch Olli hällt mich zurück. "Nicht jetzt!" zischt er und drückt mich neben sich auf den Boden. Ein Schrei klingt an mein Ohr,Hannes Kette reist und er landet im Luftkissen der Feuerwehr. Mariea umarmt ihn stürmisch,doch ich kann ihn nicht umarmen,da Olli mich immer noch festhällt. Einer der Feuerwehrmänner pöbbelt Hannes und Mariea noch an,dann steigen die zwei ins Feuerwehrauto und werden Heim gefahren. Ich sehe Olli an,welcher sofort meine Hand los lässt und fast schon fluchtartig mit den Anderen zu den Rädern geht.

Ich merke,das ich rot werde und schnappe mir mein Skateboard, Elvis grinst mich verschwörerisch an. Olli kommt neben mir zum stehen."Soll ich dich ziehen, du scheinst noch etwas geschockt." fragt er besorgt und ich nicke einfach und hallete mich an seiner Schulter fest. Jorgo und Elvis grinsen sich an. Der Fahrtwind zerzaust mir etwas meine dunkelblonden Haare, aber ich geniesse es den Wind auf meiner Haut zu spühren. Zuerst verabschieden sich Jorgo und Peter von uns,dann Elvis und Frank und zuletzt Mariea, den Olli will mich noch nach Hause bringen.

Olli rollt biss vor unsere Haustür,ich springe von meinem Board ab und lächel ihn an. "Danke fürs bringen, fast Mörder meines Bruders." meine ich und er grinst. "Naja, du hattest vieleicht recht, hätte nicht gleich das Dach der Ziegelei sein müssen, schließlich ist er ja doch kleiner als wir." räumt er ein und ich nicke. "Aber jetzt ist ja alles noch einmal gut ausgegangen." sage ich und schließe die Haustür auf. "Bis morgen Leni." verabschiedet er sich. "Bis morgen Olli." verabschiede ich mich grinsend von ihm. "Hannes!" schreit mein Vater, aha, Hannes wurde also von der Feuerwehr abgeliefert. Leise gehe ich hoch in mein Zimmer und bekomme nur noch mit,wie Hannes Fernsehverbot und Hauserest bekommt.
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