»Nie alleine – Du und ich«

von -Armor-
GeschichteDrama, Romanze / P16
20.12.2012
20.12.2012
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Hey liebe Leute :) Ich hoffe ihr freut euch auf Weihnachten, wenn denn die Welt nicht unter geht :D
Also ich glaube nicht daran xD Und ihr? :P

Viel Spaß beim Lesen ♥

















„HUNDE! Hier her! SOFORT!“, schrie Gustavo ins Handy herein. Kendall hielt sein Handy etwas vom Ohr entfernt, damit er keinen Ohrschaden bekam. Er seufzte und hielt das Handy wieder näher an sein Ohr. „Ja, ist ja okay Boss! Wir sind gleich da!“, sagte Kendall und legte auf. Er sah zu seiner kleinen Schwester, die sich gerade etwas Saft in ein Glas goss. „Er will euch sehen stimmt’s?“, Kendall nickte und sah sich im Apartment um.

„JUNGS?“, rief er, doch nicht regte sich weswegen Kendall sich wieder an Katie wandte. „Wo sind die denn?“, Katie nahm  einen Schluck von dem Saft und sah dann wieder ihren Bruder an. „James vermute ich unten am Pool, Carlos wird im Park sein und mit Lightning spielen und Logan wird in der Lobby sitzen und sein Buch lesen!“, erklärte Katie.

„Danke kleine Schwester!“, Kendall stand auf, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und wollte gehen als er stoppte und wieder zu ihr sah. „Wo ist Mom?“, Katie sah zu ihm und zuckte mit den Schultern. Kendall seufzte und verließ das Apartment auf den Weg in die Lobby.
>Wo war denn nur Logan?<, dachte sich Kendall, als er ihn nicht in der Lobby sah. Er seufzte und verließ die Lobby. Er sah sich am Pool nach James um, doch er war auch nicht zu sehen. Aber es war doch die perfekte Zeit um sich zu sonnen. Er blickte in den Himmel, wo ihn die Sonne etwas blendete. >Vielleicht waren Logan und James zusammen mit Carlos im Palm Woods Park<, seufzend machte er sich auf den Weg zum Park.

Im Park entdeckte er sie jedoch auch nicht, aber Buddha Bob. Er lief über die Wiese zu ihm hin. „Hey Buddha Bob, hast du die Jungs gesehen?“, er sah zu Kendall, überlegte, schüttelte dann aber den Kopf. „Nein tut mir Leid Kendall!“, sagte Bob ihm, worauf Kendall seufzte. „Oke, danke!“, seufzend ging er wieder zurück zum Hotel. Wo sollte er denn  jetzt noch suchen? Und vor allem, wie sollte er das Gustavo erklären? Er würde ihn töten!

„Kendall!“, er sah auf und erblickte Katie. „Hab die Jungs nicht gefunden! Gustavo wird mich umbringen!“, Kendall seufzte und sah sich um. „Gustavo hat gerade angerufen! Du sollst sofort kommen, egal ob mit oder ohne die anderen Deppen!“, Kendall sah sie verwirrt an, doch sie nickte nur. „Und du sollst dich beeilen!“, Kendall nickte und ging dann aus dem Hotel. Wie sollte er nun am besten zu Roque Records kommen?

„Soll ich dich mitnehmen?“, verwirrt sah er sich nach der Stimme um, bis er Freight Train entdeckte. „Freight Train! Lange nichts von dir gesehen oder gehört, wo warst du?“, Kendall ging zum Auto und setzte sich in dieses.  „Hatte Urlaub, meine Tante ist gestorben.“, geschockt sah Kendall zu Freight Train. „Das tut mir Leid..“, murmelte Kendall und wusste nicht so recht was er sagen sollte. Freight Train fuhr dann ohne ein Wort los zu Roque Records. Kendall schielte immer wieder zu ihm herüber, da er sich sorgen um ihn machte, aber was konnte er denn schon tun?

Als sie bei Roque Records ankamen, stiegen Kendall und Freight Train aus. „Kannst du mich beschützen falls er mich umbringen will?“, nervös sah Kendall Freight Train an, der nur nickte. Kendall holte tief Luft und betraten dann das Gebäude. Er merkte das seine Hände leicht schwitzten. Er sah hoch zu Freight Train, der wie immer total relaxt war. >Wie konnte er nur so entspannt sein? Okay, er war nicht derjenige der gleich getötet werden würde!< Bei diesem Gedanken wurde Kendall nur noch nervöser. Was wenn er sterben würde? Er kam in der Etage des Studios an und ging langsam den Gang entlang bis er um die Ecke bog.

„Happy Birthday!“, ein lauter Knall war zu hören und lauter buntes Konfetti fiel in Kendalls blondes Haar. Verdutzt sah er seine Bandkollegen, seinen Boss, sowie seine Mutter und seine kleine Schwester. „W-was.. geht denn hier ab?“, lächelnd, aber dennoch geschockt, ging er auf alle zu. „Na es ist dein Geburtstag! Und DAS ist DEINE Überraschungsparty!“, erklärte Carlos ,einer seiner besten Freunde, ihm. Kendall grinste und umarmte alle nacheinander. „Ihr seid die besten!“

„Und hier ist das Geschenk von mir.. Hund!“, mit diesen Worten überreichte Gustavo Kendall einen Umschlag. „Aber Gustavo, sie wollten ihm doch-..“, fing Carlos an, jedoch sah Gustavo ihn böse an, worauf er verstummte. Aber alle schienen etwas verwirrt von Gustavos Geschenk zu sein. Kendall nahm den Umschlag entgegen und öffnete diesen. >Was da wohl drinnen war?< Kendall zog ein Papier mit 4 Kärtchen dazu aus dem weißen Umschlag. Er sah auf den Briefumschlag.

„Ales Gute zum Geburtstag Hund. Ich schenke dir und den anderen Hunden eine 2 Wöchige Reise nach Neu Delhi in Indien!“, dabei sprang Kendall auf und umarmte seinen Boss, löste sich dann aber schnell wieder. Nun standen auch seine Bandkollegen auf. „Neu Delhi? Das wird so toll!“, sagte Logan begeistert und träumte schon vor sich hin. „Warte! Was ist da für ein Wetter?“, Fragte James ängstlich und legte seine Handflächen an seine Haare. Logan sah genervt zu James und seufzte auf. „Naja, es ist eigentlich relativ warm..“, fing Logan an, worauf James erleichtert ausatmete. „.. aber es kann auch mal regnen!“, sofort schrie James auf. „Jungs! Komm, wir sollten uns freuen! 2 Wochen Indien! Das wird Hammer!“, grinste Carlos, worauf Kendall nickte und kurz darauf auch James und Logan. „Wartet, wann geht es denn überhaupt los?“, fragte Logan. Gleichzeitig drehten die 4 Jungs ihre Köpfe zu Gustavo, der die 4 ansah. „Heute Abend noch.“, murmelte er etwas genervt, worauf die 4 kurz jubelten. „Wir müssen Sachen packen!“, sagte James panisch und ging vor. Carlos und Logan seufzten und folgten dem braunhaarigem. „Das beste Geburtstaggeschenk ever!“, er grinste Gustavo an. „Danke!“, sagte er nochmal bevor er den anderen Jungs hinterher rannte. „Warum hast du ihnen nochmal Urlaub gegeben?“, fragte Kelly Gustavo, der seufzte. „Wegen Griffen. Das weißt du doch.“, Gustavo drehte sich um ,ging in sein Büro und ließ die Tür laut hinter sich zufallen.
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