Durch die Spiegelung

GeschichteAbenteuer, Sci-Fi / P12
Lyra OC (Own Character) Pantalaimon
08.12.2012
02.02.2020
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08.12.2012 2.498
 
Kapitän Söstorp ist nicht ganz wohl in seiner Haut. Zwar holt er Netz für Netz besten Lachs aus der See, endlich, nachdem er vier Jahre lang die Barentssee meiden musste, aber nun gehört diese zu Quebec. Im Durcheinander der letzten Jahre hat sich Dänemark nicht gegen die Annektierung gewehrt, und nun kann man hier oben jederzeit auf Quebec’sche Patrouillen treffen. Noch weiß keiner, wie diese der kommerziellen Fischerei gesinnt sind.

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In ihrem Zimmer erwartete sie nur eine ihrer drei Mitbewohnerinnen. Und Zelda war Lyras Ausflüge gewohnt. In ihren Bademantel gemummelt saß sie mit Inesto, ihrem Dæmon in Chamäleongestalt, auf ihrem Bett, umgeben von der üblichen Sammlung verschiedener Notizblöckchen.
„Ich hab endlich eine Idee, wie ich Mrs. Goodwill abmurksen kann, so dass die Indizien auf Lady Brunswald deuten.“

An welchen ihrer mindestens fünf verschiedenen Krimigeschichten sie grade schrieb konnte Lyra nur grob schätzen. Zu oft wurden Personen zwischen den verschiedenen Geschichten umher geschoben, mehr Notizen in einem der Blöcke gemacht, neue Ideen und Dinge, die ihr im Alltag so einfielen. Zelda, genau wie Lyra 15 Jahre alt, war trotz ihres Alters ein klein wenig vernarrt in alles was mit Mördern, Intrigen und Verbrechen zu tun hatte. Zumindest in schriftlicher Form. Wahrscheinlich hatte sie selber zu schreiben beginnen müssen, weil sie alle Romane mit Sherlock Holmes, ihrem großen Vorbild, bereits gelesen hatte. Dass Detektivin ihr Berufswunsch war, stand außer Frage, auch wenn ihre Mutter sie lieber als an der Seite eines reichen Mannes alt werden sah.
Lyra reichte ihr das Kuchenblech herauf.

„Wo kommst du her? Ich dachte du wärst mit zu dem Konzert von Michael Choke. Wega und Læna sind mit den anderen da hin.“
„Nein, ich habe einen Alchemisten besucht, und jemand hat versucht mich umzubringen.“ erzählte Lyra betont leger.
„Mal wieder?“

Lyra suchte ihre unfertige Lateinübersetzung aus der Schultasche, setzte sich auf ihre Etage des Doppelstockbettes unter Zeldas und begann, ihr die Geschehnisse des Tages zu darstellen.

Wie sie und Pan mal wieder unerlaubt auf Jordans Dächern gewesen waren, als plötzlich über ihren Köpfen etwas seltsames passierte. Sie wurden Zeuge eines Kampfes zwischen einem ganzen Schwarm Stare und etwas, nein, jemand anderem. Es war der Dæmon einer Hexe, der sich Ragi nannte, alleine aufgebrochen, um Lyra und mit ihrer Hilfe dann den letzten Alchemisten Brytanniens zu finden, der als einziger seiner tödlich erkrankten Hexe noch helfen könne.
Lyra hatte sich überzeugen lassen, hatte sich den ganzen gestrigen Tag auf die Suche nach dem Golderschaffer gemacht, dabei eine peinlich offensichtliche Spur für jedermann hinterlassen, und war schließlich am Haus des Mannes, Sebastian Makepeace, angekommen. Dort hatte sie Ragi eigentlich verlassen sollen, aber, wie so oft, hatte ihre Neugier gesiegt. Beim Blick durch das Fenster seines Hauses hatte sie den Alchemisten bewusstlos am Boden gesehen, und gespürt, dass irgendwas nicht in Ordnung war. Ehe sie sich versah stand sie der putzmunteren Hexe Ragi's gegenüber, die ohne großes Federlesen angriff. Lyra wollte kämpfen, wie Will es getan hatte, und nicht davonlaufen. Doch im selben Moment als die Hexe Lyra gefährlich nahe kam war ein Schwan vom Kanal herüber geschossen, stürzte sich auf die Hexe, und verletzte sie tödlich.
Makepeace war benommen an der Hintertür seines Hauses erschienen, und hatte Lyra hinein gebeten. Die Hexe, Yelena Pazhets, war einst seine Geliebte gewesen, oder er ihr Liebhaber, je nachdem. Beide hatten zusammen einen Sohn gehabt, der in Lord Asriels Krieg für dessen Sache gefallen war. Wahrscheinlich war es sogar seiner Mutters Pfeil, der ihm in den Wirren der Schlacht das Leben nahm. Und Yelena machte nun Lyra für alles verantwortlich, wollte sie töten, und dann den Mord ihrer alten Liebe in die Schuhe schieben, als Rache für dessen verfehlten Schutz des Jungen und seine Verführung zu Lord Asriels Denken.

Gerade, unten im Park, war Lyra dann aufgefallen, dass all die Vögel Oxfords sie im Laufe des Tages irgendwie beschützen wollten, die Stare über Jordan, die schreienden Tauben in den Straßen, und schlussendlich der Schwan am Kanal. Und deshalb kippte sie für diese nun die letzten Krümmel, die vom Kuchen noch geblieben waren, auf die Fensterbank.

„Meine Güte, dir passieren wirklich verrücktere Sachen als ich sie mir je ausdenken würde.“ flaxte Zelda und klappte lautstark eines ihrer Blöckchen zu.

Frau Listenreichs Lebensgeschichte war ihr in rechter Ausführlichkeit bekannt. Sie wusste von Lyras Verführung nach London, ihrer Befreiung durch die Gypter und den Ereignissen hoch im Norden, in Bolvangar. Sie wusste, dass das Magisterium nach ihr gesucht hatte, dass sie irgendeine wichtige Rolle in dem Krieg spielte, der von Lord Asriel in einer fernen Welt geführt worden war. Schließlich hatte er überall, auch hier im beschaulichen Oxford, junge Männer rekrutiert. Im Gleichschritt und mit Gesang waren sie gen Norden aufgebrochen. Nur wenige waren je zurückgekehrt. Ob der Krieg gewonnen wurde, und wenn ja für welche Seite, wusste niemand. Nicht einmal Serafina Pekkala, die Lyra ab und an besuchte.

Diese berichtete Lyra von dem Voranschreiten ihrer Aufgabe, dem schließen der Fenster und Abgründe in den verschiedenen Welten. Ein beinah unmöglicher Auftrag, so viele gab es von ihnen. Und sicher erreichen konnten sie ohnehin nur die Welten, die mit Cittigazze verbunden waren. Nachdem Lord Asriels Svalbard-Tor auf die Größe eines Küchentisches reduziert worden war, konnten sie von dort in die Welten reisen, alle Fenster schließen, und dann wieder zurückkehren. Einige Hexen und Engel hatten schon den Fehler gemacht, das Fenster, das ihnen die Rückkehr sicherte, zu schließen. Wenn sie nicht das Glück hatten, durch weitere Fenster in andere Welten zu gelangen, die wieder nach Cittigazze führten, waren sie verloren.

Weit größeren Schaden als die kleinen Fenster, die das magische Messer (und seine äquivalenten Brüder, die es in einigen anderen Welten zu geben schien) in die Multiversen geschnitten hatte, verursachten Lord Asriels große Brücke im Polarkreis und, viel schlimmer noch als jene, die Waffe die das Magisteriums gezündet hatte. Wie Laufmaschen in einer Strumpfhose hatten beide Ereignisse Löcher und Risse zwischen den Universen aufgetan. Die kleinen schienen sich zwar langsam von selber zu schließen, vielleicht ein Zeichen der sich wieder herstellenden Gleichgewichts nach Öffnung der Welt der Toten, fast wie es Kratzer und Schürfwunden bei allen Beteiligten taten; aber wenn die Wunden zu groß waren bedurfte es in beiden Fällen die heilenden Hände der Hexen. Die Bombe des Magisteriums hatte daneben aber noch etwas anderes bewirkt: Sie war verantwortlich für den Abgrund, der sich vor Lyra und Will im Reich der Toten, tief unter der Erde, aufgetan hatte, und zahlreiche ähnliche Löcher in anderen Universen. Wie am Ende des Abgrunds gab es auch bei ihnen ein Fenster, ein Tor, das in die Welt zwischen den Welten, den von den Engeln so genannten Nullraum, ragte.
Diese Öffnungen waren wählerisch. Normale Atome und Materie konnten sie nicht durchdringen, aber Staub, Licht und alles Nichtmaterielle fiel ins nichts. Durchquerte ein Mensch ein solches Tor, so erschien am anderen Ende nur sein Körper, als eine leblose Hülle aus Knochen und Fleisch. Geist und Seele verschwanden.
Das Tor im Reich der Toten war als das erste geschlossen worden. Unter diesem, auf einem Berg Schutt, hatten die Engel und Hexen die starren Körper Lord Asriels und Marisa Coulters gefunden, eng umschlungen. Sie nahmen die Leichname mit in die vormalige Republik der Himmel, und begruben sie dort unter einem großen Baum, in einem gemeinsamen Grab. Sie hätten beide Körper nicht voneinander trennen können.

Lyra hat von all diesem Tun freilich nur aus Erzählungen Serafinas erfahren. Während diese ihr Abenteuer fortführte hatte sie in Oxford ein neues Leben begonnen. Wie mit dem Rektor von Jordan überlegt war sie von Dame Hannah Relf am St. Sophias als Schülerin angenommen worden. Als eine von zwei war sie zu den Kursen der sechsten Klasse hinzu gestoßen, und überraschend freundlich aufgenommen worden. Selbst ihre ungewöhnliche Grundbildung, die ja nur aus Privatstunden durch dafür vollkommen ungeeigneten Hochschulprofessoren bestand, konnte ganz gut bestehen gegenüber ihren Mitschülerinnen, die meistens ganz normal seit dem siebten Lebensjahr die Volksschule besucht hatten, teils von ihren Eltern daheim unterrichtet wurden oder sogar einen persönlichen Heimlehrer besessen hatten.

Mit dreien dieser Mädchen teilte Lyra sich nun seit beinah 3 Jahren das muckelige Zimmer 38. Zelda, die gerade mit ihr den letzten Rest Kuchen vertilgte, gehörte ersterer Gruppe an. Obwohl über einige Ecken mit adlig-schwedischem Blut gesegnet, war sie früher zur hafennahen Volksschule geschickt worden. Ein Wunsch ihres Vaters. Auch wenn seine Anstellung als Botschafter des schwedischen Königshauses ihm und seiner Familie Zugang zu Brytanniens privilegiertesten Kreisen gewährte, hatte er sich für seine Kinder ein so normales Leben wie möglich gewünscht, wie er es einst als Bub daheim in Schweden verlebte, ein wenig zum Leidwesen von Zeldas Mutter.
Zwar musste sie die Berge an dreckigen Klamotten nicht selber waschen, dafür gab es schließlich Bedienstete, aber sie war es, die den manchmal piekfeinen Hausgästen erklären durfte, warum es für die Stansted‘schen Sprösslinge vollkommen normal war, sich vor den Kindern der Collegebediensteten auch schon mal in einem Kuhmisthaufen zu verstecken.

Lyra konnte sich an die Volksschulzelda noch dunkel erinnern. Damals wie heute mit weißblondem Locken und grünen Augen, und immer ein wenig vornehmer angezogen als die anderen Stadtkinder. Hatten manche von Lyras Jungs sie deshalb damals nicht mit 'Königin' geneckt? Irgendwas in der Art. Heute war Zelda auf dem besten Wege, eine sehr ansehnliche Frau zu werden. Die Locken lang bis zur Mitte des Rückens, die Augen groß und neugierig, von der Figur her Lyra ähnlich, aber doch ein wenig griffiger, weiblicher. Es war schon zu verstehen wieso so mancher Junge mit seinem Blick an ihr hängen blieb. Und auch, dass manche Eigenart wie ihre Kriminalistikleidenschaft oder die alte Pfeife, an der sie ab und an schmökte, diese ein wenig verwirrte.

Læna, die zweite im Bunde, war da ein wenig anders. Als Nesthäkchen zu drei älteren Geschwistern dazu gestoßen war sie zuhause unterrichtet worden, und hatte dadurch vielleicht in ihrer Kindheit zu wenig Kontakt mit Gleichaltrigen. Mit dem zehnten Lebensjahr war sie dann auf Wunsch ihrer an anderen Colleges lehrenden Eltern im St. Sophias eingetreten, als damals jüngste Schülerin.
In ihrem Äußeren entsprach sie so ziemlich jeder Beschreibung die es in Märchenbüchern von Schneewittchen gab. Glänzend schwarzes Haar, edel blasse Haut und ein zartes Lächeln, das manchmal von roten Bäckchen ergänzt wurde. Niedlich war ein treffendes Wort. Beim anderen Geschlecht war auch sie nicht verborgen geblieben. Leider zog sie mit ihrem unschuldigen Äußeren bisher nur die falsche Art von Burschen an, nämlich die, die dahinter ein ebenso unschuldiges, man konnte sagen, naives Mädchen erwarteten. Und leider war diesem ein wenig so. Læna war klug und fleißig, dass stand außer Frage, aber auch immer ein wenig leichtgläubig.
Sie war jemand auf den man sich verlassen konnte, was manch einer für seine Missetaten zu nutzen wusste. Wie die Geschichte mit dem Schnaps damals. Sie hatte drei Mitschülerinnen den Rausschmiss beschert, und dem College ein freies Zimmer 38. Lænas kindliche, ein wenig unreife Art bewahrte sie vor einer ähnlichen Strafe. Wie ihre Eltern machten sich auch ihre Lehrer manchmal Sorgen, weil sich selbst ihr Dæmon noch nicht auf eine Form festgelegt hatte. Wechselte immer mal wieder zwischen einem kleinen Äffchen, einem Erdmännchen und einer Taube hin und her.

Die zweite Neue und dritte hier im Zimmer hatte eine ähnlich ungewöhnliche Geschichte wie Lyra, und spiegelte die Wirren der vor drei Jahren herrschenden Ereignisse wieder.
Wega war eine Fensterwaise, ein Beispiel für ein Phänomen, das so oft geschehen war dass die Hexen ihm einen Namen gegeben hatten.
Die Fenster zwischen den Universen, ob jetzt die des magischen Messers, die scheinbar natürlichen wie jenes das von Lyras Oxford in Wills Oxford geführt hatte, oder die Löcher die von der Bombe produziert worden waren: Alle schienen eine sonderbar große Anziehung auf Kinder ausgeübt zu haben. Und zu viele fanden nicht mehr alleine in ihre Heimatwelten. Die Hexen taten ihr bestes, um die jungen Wanderer zurück zu bringen, nicht immer mit Erfolg. Auch wenn Wegas Geschichte eine leicht andere war, sie war nur eines von vielen Kindern in fremden Gefilden.
Still und dürr war Wega gewesen, als Lyra sie kennen lernte, an ihrer beider erster Tag am St. Sophias. Ihre Großtante, die in Bryton lebte und als letzte Verwandte in Brytannien verblieben war, hatte nicht viel Zeit für das Kind, und für eine Ausbildung im Jonassen‘schen Handel war sie noch ein wenig jung.  Deshalb übergab sie das Mädchen in die Obhut des St. Sophias.

Heute erschien Miss Jonassen als erstaunlich reife junge Frau. Sie war groß gewachsen, größer als sie drei anderen, trotz des deutlichen asiatischen Einschlags, den sie ihrer Mutter zu verdanken hatte. Eher athletisch als grazil bildete sie einen Gegenpol zu ihren weiblicheren Freundinnen. Von ihren körperlichen wie seelischen Narben wussten nur wenige, aber sie zeigten sich immer wieder. Das kleine rundliche Kreuz, ohne welches sie nicht einmal ihr Zimmer verlies, ihr Unbehagen selbst vor anderen Mädchen zu viel Haut zu zeigen, die Alpträume die sie manche Nacht heimsuchten, selbst die stets hochgebunden rotbrauen Haare, die ihr Sicht und Gehör nicht behinderten, waren für Eingeweihte Überbleibsel ihrer Odyssee.

Sie war hier aus dem Zimmer die einzige mit einem vollen Stipendiat. Wahrscheinlich, so vermutete Lyra oft, weniger ihre guter Leistungen wegen. Eher war es Dame Hannah an ihrer Geschichte gelegen, die Lyras so ähnlich war. Auf dass sie beide sich gegenseitig unterstützen könnten, ein Verständnis für das erlebte des anderen hätten. Und nicht zuletzt passte eine Fensterwaise recht gut zur unorthodoxen Mädelschar dieses Colleges.

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Trotz geöffneter Fenster hängt der Rauch schwer im großen Saloon des Oriel Colleges. Am Flügel sitzt eine junge Frau und füllt mit einem Stück von Rachmaninov die Reste an Stille.
Junge Männer des Internats und Mädchen der umliegenden Schulen versuchen sich in unbeholfenem Smalltalk. Mittendrin, auf dem Sofaeck nahe den Südfenstern, sitzt die Gemeinschaft aus Zimmer 38. Sie sind zum ersten Mal bei einem solchen Abend dabei, und doch fühlen sie sich alt gegenüber diesem kindischen Getuschel, Getratsche, dem ängstlichen Ausschauhalten nach den anwesenden Lehrern und dem Paffen und Saugen an den langen Bambus-, Holz- und Keramikstäbchen, an deren Ende eine Zigarette glimmt. Lyra kann es kaum abwarten endlich alt genug zu sein um mit ihren Freundinnen all die Spielunken und Absteigen besuchen zu können, von denen ihre städtischen und gyptischen Freunde  so oft schwärmen.
Wie Kinder am Zaun eines Hühnerhofes schauen sie aber nun hier dem Schauspiel zu und kommentieren es. Und warten auf die Vierte im Bunde.
Sie zieht alle Blicke auf sich als sie schließlich erscheint, und die fein gearbeitete Pfeife aus Chinaweisse aus einer Innentasche ihres Kleides zieht. Tief in die Polster des Sofas versenkt ergänzt sie die beißenden Rauchschwaden um ein fremdartig orientalisches, weiches Fruchtaroma.
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