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Vampire Hunter D- Dracula's Son

von anomy
GeschichteAllgemein / P16
07.12.2012
08.12.2012
2
2.772
 
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07.12.2012 1.489
 
D stieg auf sein Pferd und ritt im Galopp den hügel hinunter. Im Wald ,am fuße des Hügels, stieg er ab und suchte nach Spuren auf dem Boden. Mit bloßem Auge konnte er nichts entdecken, und so streckte er seine Linke Hand aus. Ein Gesicht erschiehn darauf. "Was hab ich verpasst?" fragte das Gesicht. "Suche nach Spuren von Vampiren."befahl D. "Wie wärs mal mit einem 'Bitte'.?"mäckerte das Gesicht. " Halt die Klappe und such. Parasiet." zischte D. "Ok. Ich mach ja. DA. Spuren. Eindeutig von Vampieren. Mindestens 10. Sie führen nach Osten." D stieg wieder auf sein Pferd und ritt in die Richtung die der Parasiet angegeben hatte. "Ihr solltet langsam machen. Oder muss ich euch an eure anfälligkeit für das Hitzesyndrom erinnern?...... Natoll. Wieder dieses Schweigen. AU." D krallte seine langen Fingernägel in seine Handfläche. Das dauernde Geplapper wegen des Hitzesyndroms ging ihm auf die Nerven. Wäre dieser Parasiet in manchen Situationen nicht so hilfreich, hätte er sich die Hand schon längst abgehackt.
Es war schon Dunkel ,als D in ein Dorf kahm. Es war beunruhigend ruhig. Er verlangsamte sein Tempo. "Sir. Auf die Gefah hin das ich euch nerve, aber ich glaube die Vampiere sind hir vorbeigekommen." bemerkte der Parasiet. Dann wurde die Stille durch ein lautes, schrilles Schreien durchbrochen. Mit der Beführchtung, dass die Vampiere noch immer hir waren, stieg D ab und ging in die Richtung, aus dem der Schrei kahm. Und tatsächlich. Dort stand eine Vampierdame in einem prachtfollem Gewant. Ihre blutroten Augen erhoben sich von der Leiche, die vor ihr auf dem Boden lag, und schauten direckt in D's Augen. D zog sein Schwert von seinem Rücken, berreit die Vampierin anzugreifn. " Willst du dich wirklich mit mir anlegen, Dunpeal? " fragte sie spöttisch. D bewegte sich nicht vom Fleck " Viel reden tust du ja nicht. Oder bist du schwerhörig?" spötte sie weiter. D blieb, wie gewohnt, ruhig und fragte:" Ist hir eine Gruppe von ca. 10 Vampieren vorbeigekommen?" " Ja. Noch gar nicht so lange her. Sie hatten eine junge Frau bei sich. Sie hat köstlich gerochen, aber mach mal unserer Maiestäte die Beute streitig." antwortete sie.  D ballte die Fäuste. Tief im inneren war er sich bewust, wer sein Vater ist, aber er hatte es immer mehr verdrengt. Nun war es unaußweichlich seinen Vater , dem Vampierkönig, tu treffen." Sah die Frau so aus" fragte D und zeigte ihr das Foto.  Sie betrachtete sich die hübsche Frau mit dem langen, braunen ,glatten Haar, das ihr schmales Gesicht einrahmte. " Japp das ist sie. Ich würde dir raten die Finger von ihr zu lassen, sonst bist du tod." sagte sie dann. Er lief zu seinem Pferd. "Hey. Lässt du mich jez hir stehen oder wie." schrie ihm die Vampierdame hinterher, doch D ignorierte sie und galopierte davon.
Er verlangsamte sein Tempo ertst wieder als er an eine Schlucht kahm, die nur so nach Hinterhalt stank. "Ich hoffe doch Ihr seit euch bewust wem ihr vieleicht begenen werded", fragte der Parasit vorsichtig. "Ja", antwortete D knapp. Langsam und aufmerksam ging er weiter. "Was habt ihr vor wenn ihr ihm über den Weg lauft?", fragte das Ding auf seiner Hand weiter. "Das was ich mit allen von dieses dreckigen Vampieren machen werde." sagte D leicht gereitzt. "Aber er ist euer Vater!" Der Parasit war leicht geschokt. Er wusste zwar wie sehr seinHerr die Vampire hasste, aber das er seinen eigenen Vater töten würde hätte er nicht gedacht. Die Schlucht schien unendlich lang und es waren keine Vampiere in Sicht. Doch dann konnte D den Mond hinter einem riesigen Schloss erblicken.
Mann hatte Clear in eine dunkle, kalte Zelle gesperrt. Da sie nicht dumm war wusste sie das alles protestieren nichts helfen würde. Also wartete sie. Nach einer Halben Ewigkeit ging die Zellentür auf und ein Vampier trat ein. " Ich soll dich zum König bringen" sagte er und packte sie am Arm. Clear nutzte die Gelegenheit. Sie packte ihn am Arm und schleuderte ihn leichthändig auf den Boden. Sie nahm sich das Schwert des bewustlosen Vampiers und rannte durch die Tür die die ganze Zeit offen war. Die Gänge waren dunkel und feucht. Clear hatte keine Ahnung in welche Richtung sie laufen musste um aus dem Schloss zu entkommen. Erst rannte sie nach rechts. Dann hörte sie stimmen und bog in einen anderen Gang ein.  Am Ende des ganges war eine Tür. Clear versuchte sie zu öffnen, doch sie war verschlossen. Die Stimmen kahmen immer Näher. Sie betrachtete sich das Schloss an der Tür. Dann zog sie eine Nadel aus ihrem Haar und steckte sie ins Schlüsselloch. Sie stocherte ein wenig darin herrum und die Tür ging auf. Während dessen hatte D das Schloss erreicht. Er suchte nach einem Eingang und wurde fündig. Er stieg vom Pferd und ging durch eine schmale, kaum sichtbare Tür, ins Schloss. Leicht stuzig, da ihm das zu einfach ging, ging einen Gang entlang. Clear huschte gerade durch die Tür und rannte weiter den Gang entlang. D hörte eine Tür zuschlagen und danach Schritte, die schnell näherkahmen. Er ging in die Richtung, denn ergal wer ihm da entgegenkahm, wusste bestimmt wo er das Mädchen winden konnte. Clear schaute noch einmal zurück, um sicher zu gehen, dass sie keiner bemerkte und verfolgte. D bog gerade um eine Ecke als jemand gegen ihn rannte. Es war Clear Hellens. Sie stolperte zurück, total verwirrt. Damt sie nicht hinnfliel hilt D sie an den Schultern fesst. Clear hob den Blick und schaute in eine bleiches Gesicht einen Mannes. So ein Mist. Warum waren diese Vapiere immer da wo sie nicht sein sollten. Sie wollte sich gerande von D's Griffen befreien als nicht weit von ihnen entfernt eine Tür aufflog. Darin stand der Vampier den sie bewustlos in der Zelle zurückgelassen hatte. Na toll. Das wars jetzt für mich. Clear wusste zwar das sie gut mit dem Schwert kämpfen konnte, aber gegen Zwei Vampiere?! Da hatte sie nur eine Chanse wenn beide Totale Trottel waren. "DU. Du Miststück kommst jetzt sofort mit zum König" sagte der Vampier der in der Tür stand. D war leicht verwirrt. Hatte dieses Mädchen es wirklich ganz alleine geschafft sich von diesem Vampier zu befreien. Er wollte sie zum König bringen, aber nicht mit ihm. D schob Clear hinter sich und zog sein Schwert. Die war sichtlich verwirrt. Wollte dieser Vampier etwa gegen den Anderen Kämpfen. Und wenn ja warum? "Und du bist?" meinete der Vamper zu D. dann horchten die drei auf. "Die Göre ist weg!", schrie jemand im Schloss. Dann ging eine weitere tür auf. Weitere Vampiere kahmen in den Gang in dem sie standen, und nochmal welche kahmen um die Ecke. "Da ist sie." rief einer von ihnen. D zählte seine Gegner. Um die Zwanzig. Das könnte schwierig werden. Er wante sich leicht du dem Mädchen um. Die Vampire zückten ihre Waffen und kahmen näher. Offenbar bemerkten manche das D keiner von ihnen war und nicht im Sinn hatte Clear zum König oder in ihre Zelle zu bringen. " Gieb uns das Mädchen und wir lassen dich ungehindert gehen." meinte einer der Vampire. D schnaubte und machte sich für den Kampf bereit. "Lauf2 flüsterte er zu Clear. "Was?!" "Ich sagte Lauf" sage er nun lauter, nahm sie an einer Schulter, und schubste sie leicht in die Richtung aus der Er gekommen war. Sie war leicht verdaddert und wollte widersprechen, doch da war er schon am kämpfen. Sie lief los. Clear lief enfach gerade aus. Doch D und sie hatten beide die Eigenschaft de vampiere vergessen, dass sie einfach irgendwo aus dem  Nichts auftauchen könne. Schon stand einer vor ihr. Glücklicher Weise hatte sie noch immer das Schwert in der Hand und war bereit zu kämpfen. Mit eine siegessicheren grinsen zog auch der Vampir sein Schwert. Dann ging es auch schon los. Eisen prallte aufeinernder und es flogen Funken. Clear hatte Mühe mit den Schwertkünsten ihres Gegners mitzuhalten doch sie schaffte es. Dann schrie jemand hinter ihr auf. Einen kleinen Moment konzentrierte sie sich nicht aif ihren Gegener und schon spürte sie einen schrcklichen Schmerz in der Schulter. Ihr wurde schwindelig und sie spürte wie sich von dem Schwindel  langsam ihr magen umdrehte. Jezt bloß nicht übergeben oder zusammen brechen. Dachte sie nur und wollte zum nächtesn Schlag ansetzen. doch dan verlor sie den boden unter den Füßen und viel auf den kalten feuchten Boden. Ihr Kopf stiess fesste an der wand an, was den Schwindel ncht gerade linderte. Clear spürte wie ihr Blut ihre Bluse tränkte. Am rande ihres Blickfeldes  bildeten sich schwanrze Ränder. Verdammt sie sah doch ehe so wenig in dieser Dunkelheit.
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