Vampire Hunter D- Dracula's Son

von anomy
GeschichteAllgemein / P16
07.12.2012
08.12.2012
2
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07.12.2012 1.283
 
Clear, die Tochter einer reichen Famile, ist auf dem Weg nach Hause. Es ist spät in der Nacht. Die Stille wird nur durch das Schlagen der Hufe der Robotter-Pferde und das Rattern der Kutschenrädern durchbrochen. Mit angstgeweiteten Augen sieht sie aus dem Fenster. Auf einem Hügel, umgeben von dichtem Nebel, tront, bedrohlich das Anwehsen ihrer Famile. Plötzlich wurde es eiskalt und es gab einen dumpfen Schlag. Clear erschrack.  Sie ahnte, dass etwas geschehen sein muss. Dann bremmste die Kutsche ruppig ab. Schatten huschten um die Kutsche. Dann flog die Tür auf und eine dunkle Geschtallt stand vor der Tür. Clear zog einen spitzen, hölzernen Dolch aus dem Gurd, der um ihren Knöchel gebunden war. Eine bleiche Gestallt trat in die Kutsche und lachte sie mit spitzen Zähnen an. Geschickt warf sie den Dolch in die Richtung des Vampires. Der Dolch traf mitten in sein Herz. Der Vampir brach zusammen und war tod. Clear zog den Dolch aus der Wunde und rannte nach draußen. Es war niemand zu sehen. Sie entfernte ihren Rock, unter dem sie noch eine Hose trug und rannte los. Clear rannte über ein Feld und in den Wald, der am Fuße des Hügel war auf dem ihr zu Hause stand. Dann stand aufeinmal nochein Vampir vor ihr. Darauf folgten noch weitere die sie umkreisten. Nach Blut dürstent kahmen sie immer näher. Clear beschloss, sich nicht kampflos aussaugen zu lassen, aber wusste auch das es für si enicht gut aussah.  Dann kahm von hinten ein größer, edel gekleideter Vampir und stellte sich zu ihr  in den Kreis. Er hatte langes dunkles Haar, ein schmales Gesicht und ein einladendes Lächeln. Clears Herz schlug so schnell und laut das es alle hören mussten. Der Vampir strich ihr mit seiner bleichen Hand über die Wange und sie brach zusammen.

Als es hell wurde, saß Rosella Hellens noch immer am Fenster und wartete auf die Ankunft ihrer Tochter. Ihr Mann, John Hellens, kahm von hinten und strich ihr über den Hinterkopf. "Ich habe Leute losgeschickt nach der Kutsche suchen. Ihr wird es schon gut gehen. Mach dir keine Sorgen" versuchte er sie zu trösten, doch sic selbst konnte er auc nich sorecht überzeugen. " Sie sollte eigendlich schon gestern Nacht ankommen. Da ist etwas passiert, dass spüre ich." sagte Roselle mit Tränen in den Augen. Dann kahm einer der Männer herrein ,die Clear suchen sollten, mit ihrem Dolch in der Hand. "Das ist ihr Dolch. Wo hast du ihn gefunden?" fragte John aufgebracht. "Er lag im Wald. Von ihr keine Spuhr. Aber die Kutsche steht ganz in der Nähe, ist aber verlassen." antwortete der Mann. Rosella brach zusammen. Das war zu viel für sie. Ihr einzigstes Kind, entführt von Vampiren. Ihr Gatte hob sie auf den Liegestuhl der in der Nähe stand. "Hohl mir einen Vampierjäger. Den bessten den du finden kannst. Ich will meine Tochter nicht verlieren.

Der Mann ritt noch am selben Tag ins nächstgelegene Dorf um nach eine Jäger zu suchen. Er ging in ein Pup, in der Hoffnung schnell etwas über einen Vampirjäger in erfahrung zu bringen. Der Mann ging  durch den dunklen Raum an die Teeke und sezte sich auf einen Hocker. Der Wirt kahm und brachte ihm ein Bier. Dann erregte ein Gespräch einer Gruppe von Männern seine Aufmerksamkeit. "Der Typ hat den Vampier mit wenigen Hiben zerfetzt. Sowas hab ich echt noch nie gesehen." sagte einer der Männer. "Ich hab glaube schon mal von dem gehört zu haben. Angeblich soll er ein Dunpeal sein. Was aber total unlogisch is. Wieso sollte er dann Vampire töten" meinte ein anderer Mann. " Entschuldigen sie die Herren. Ich habe ihnen zufällig zugehört. Sagen sie, wo finde ich diesen Jäger?". "Ähm. Wenn sie Glück und ein schnelles Pferd haben treffen sie  ihn im Wald in der Nähe des Gebirges. Die Richtung hat er eingeschlagen. Sie müssten aber sofort losreiten. Sonst isser weg." sagte der erste Mann. Der Mann aus dem Hause Hellens legte ein paar Golstücke auf den Tresen und machte sich auf den Weg.
Mit einer Hand die Zügel, mit der anderen Hand das Kreuz um seinen Hals umklammert, ritt der Mann in die Richtung die Ihm gewiesen wurde. Die Sonne ging bereits unter. Es kahm ihm schon etwas seltsam vor, dass ein Vampierjäger greifbar nah gewesen war, wärend die Hellenstocher entführt wurde. Zumal man vermutete, dass die Vampire in großen Gruppen jagten. Wie konnte das einem Vampirjäger entgehen?                            Es war schon fast wieder hell als er Hufabdrücke im Boden fand. Er folgte ihnen, obwohl er sich nicht sicher war ob sie ihn zu dem Jäger führten. Die Spuren führten durch ein Waldstück und über einen Hügel. Als der Mann über dem Hügel war, sah er in der ferne die Sonne aufgehen. Im roten Licht erkannte er eine Dunkle Gestallt auf einem Pferd. Schnell setzte er sich in Bewegung. Je näher er der Gestallt kahm umso deutlicher wurde sie. Es war ein Mann, er hatte einen großen, schwarzen Hut auf und einen ebefalls schwarzen Umhang. Auf den Schultern hatte er so etwas wie Dornen sitzen. Außerdem hatte er noch ein langes, dünnes Schwert auf dem Rücken, das von langen, braunen Haaren umgeben war. Als der Mann den Jäger fasst eingeholt hatte, schrie er " Wartet. Bleibt stehen." Und der Jäger blieb tatsächlich stehen. Der Mann blieb neben  ihm stehen:" Seit ihr ein Vampirjäger?" Er bekahm ein leichtes Nicken als Bestätigung. " Mein Herr schickt mich. Er will eine Jäger anheuern. Ich bitte euch mit mir zu kommen."baht der Mann den Jäger. " Reitet vor" sagte der Jäger mit einer ruhigen tiefen Stimme. Erleichtert und mit sich zufrieden, wendete er sein Pferd und ritt vorran.
Wieder im Anwesen der Hellens angekommen. Der Mann ging mit dem Jäger in einen großen, prachtfoll geschmückten Raum. "Wartet hier. Ich hole meinen Herren."sagte er zu dem Jäger und verschwand in der Tür am Ende des Raumes. "Sir. Ich habe einen Jäger gefunden. Die Leute sagen er soll der Besste sein." berichtete er stolz John Hellens. John sah von seiner bewustlosen Frau auf. In seinen Augen sah man die Verzweiflung. Er stand auf, ging an dem Mann vorbei und legte ihm kurtz die Hand auf die Schulter. Im Raum wo der Jäger wartete. " Hallo, ich bin John Hellens. Ich habe nach ihnen suchen lassen da ich dringent ihre Hilfe benötige."Hir brach John ab um die Reaktion des Fremden abzuwarten. " Und das wäre?"fragte der Fremde. " Meine Tochter Clear wurde in der letzten Nacht von Vampieren entführt. Ich bitte sie, sie mir Lebend zurück zu bringen. Sie bekommen 30 Millionen Doller. Nur bringent sie Lebend wieder. Ich flehe euch an." In John Augen sammelten sich die Tränen die er kramphaft zurückhielt. " Was ist wenn sie bereits gebissen wurde oder sogar tot ist?" fragte der Jäger. "Daran möchte ich nicht denken. Falls es sein sollte das sie verändert ist, überbrigen sie ihr die Nachricht das wir sie immer lieben werden. Aber ich will nicht der jenige sein der gesagt hat das meine Tochter sterben soll. Wenn sie Tod ist bringen sie mir ihren Armreif." erklärte John. "Ich verstehe. Haben sie vieleicht ein Bild von ihr das ich sie erkennen kann?" fragte der Jäger. John reichte ihm ein Bild seiner Tochter. "Eines noch. Meine Tochter ist eine gute Kriegerin und ein Sturkopf und denkt sie braue keine Hilfe. Sollte sie euch angreifen, wehren sie sich aber verletzen sie sie nicht.Verratet ihr mir noch euren Namen?" fragte John. "D" dann verschwand der Jäger nach draußen.
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