Neues Unheil

von Ares900
GeschichteAbenteuer, Drama / P12
Aragorn Elrond Gandalf Gimli Legolas Nazgul
28.11.2012
15.04.2014
18
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So meine allerallerallererste FF überhaupt und HdR ist wirklich nicht das Einfachste also ein bisschen Rücksicht?! :-) Also Alles was ich hier schreibe gehört mir und ich verdiene hiermit kein Geld. Alle Rechte gehören Tolkien, Jackson oder sonst irgendeinem Urheber den ich nicht kenne. Lasst doch bitte in paar Reviews da *Kekse-hinschieb*
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Die Nacht neigte sich dem Ende zu, als Gandalf durch den Düsterwald ritt. Nach einem Besuch bei Thranduil war er erschöpft und ausgelaugt. Große Gesellschaften und Empfänge mochte er nicht besonders. Dazu kam, dass Tharnduil ihn permanent ausgefragt hatte, was er über den Aufenthaltsort seines Sohnes Legolas wusste. Er war ihm ausgewichen, denn er wusste, würde er Thranduil auch nur das Geringste sagen, würde dieser nicht locker lassen und einen ganzen Trupp Soldaten auf den Weg schicken um Legolas zurückzuholen. Er musste ja so schnell wie nur möglich die Pflichten eines Herrschers lernen und nicht in der Welt herumreisen! Gandalf war da anderer Meinung aber das interessierte den Herrscher des Düsterwaldes nicht. Nichtsdestotrotz hatte er sich irgendwann mit Thranduil unterhalten müssen, wo er doch von Galadriel eine Nachricht hatte. In Lòthlorien ging etwas seltsames vor sich - wobei sie Thranduils Hilfe brauchten. Gandalf hatte sich bereit erklärt diese Nachricht zu überbringen, doch das bereute er bereits. Das Schlimmste war die Kunde der "baldigen" Heirat zwischen Legolas und jemanden, die noch nicht ausgewählt worden war. Denn sobald Legolas wieder nach Hause kommen würde, würde Thranduil ihn gewissermaßem am Altar empfangen. Also machte er sich nun auf den Weg, Legolas und Gimli zu finden, um ihn zu warnen.
Er pasierte die Grenze des Elbenreiches und entschied unter den letzten Bäumen zu rasten. Er stieg ab und lies Schattenfell freien Lauf und nach ein paar Handgriffen war ein Feuer entzündet. Er setzte sich hin und genoss die Stille. Nach Ende des Ringkriegs war einiges noch zu tun. Er reiste keineswegs ziellos durch das Land. Nein, er half wo er konnte, baute Häuser und Dörfer wieder auf. Er sah täglich das Leid und den Schmerz, konnte ihn in den Augen der Menschen sehen, die so viel Leid schon ertragen mussten. Es war wahrlich noch sehr viel zu tun um die Wunden des Krieges zu heilen. Aber er hatte ja Zeit und war nicht allein.
Nach einer Weile legte er sich schlafen mit den Gedanken bei der vielen Arbeit, die noch zu tun war, bevor alles wieder gut werden würde...
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