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Amo a un traidor ♥ I love a betrayed

von -LuMaKi-
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
England Preussen Spanien Ungarn
28.11.2012
26.07.2013
5
7.198
 
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
28.11.2012 1.647
 
Oh mein... Es tut mir SOOOOO Leid! Ich habe die Story total vergessen. ich hatte das Kapitel schon fertig und da ist mein Laptop kaputt gegangen. Alles weg.. ALLES! :'( Deswegen blieb die Arbeit so lange liegen, ich hoffe ihr seid nicht allzu böse. Ihr habt einen Wunsch fre, okayi? Wie wäre es damit?? Mal schauen was sich machen lässt! Schreibt mir einfach eine Nachricht!
Viel Spaß beim Neuen Kapitel!!


Kapitel 2

Arthur schlenderte lustlos den Weg zu seiner Schule entlang. Normalerweise war wenigsten Lizzy bei ihm, aber die Ungarin war krank geworden. Er hatte ihr alles von Antonio erzählt und sie war auch die einzige die von seiner Kindheit wusste. Das er schon einmal hier gelebt hatte. Der Engländer seufzte und ging schweren Herzens weiter. Die ersten zwei Stunden heute würden Sport sein. Was bedeuten würde Francis würde ihn die gesamte Zeit anstarren, Alfred würde sich darüber lustig machen und, was noch viel schlimmer war, er würde Antonio sehen. Dieser Gedanke, das Wissen, dass er den Spanier sehen musste hätte Arthur fast dazu gebracht die Schule zu schwänzen. Zum ersten Mal in seinem Leben. Und gerade deshalb war der Engländer verwirrt. Doch es half nix.... Je länger er an den anderen dachte desto verwirrter wurde er. Er wusste nicht genau was er wollte. Sie waren so gut befreundet gewesen, das konnte doch nicht einfach weg sein, oder?
Wieder schwer seufzend bog der Engländer auf den Schulhof ein, als ihn plötzlich fast ein Wagen überfuhr. Gerade noch rechtzeitig hechtete er zur Seite.
„Hey! Lord of the Losers!! Passt auf wo du lang marschierst!“ hörte er die unglaublich nervige Stimme eines gewissen Deutschen. Als Arthur aufschaute sah er wie sich ein grinsender Gilbert und ein desinteressierter Antonio näherten. Sofort ergriff ihn Panik.

Antonio schaute zu den jungen Engländer und sofort fiel ihm wieder auf wie unsympathisch dieser ihm war. Obwohl ihm gleichermaßen auffiel, dass dazu kein Grund bestand. „Gil...“ ermahnte er seinen neuen Freund und streckte Arthur die Hand hin, um ihm hoch zu helfen. Er sah zwar den panischen Ausdruck, aber es interessierte ihn in keiner Weise. „Es tut mir leid. Ich hätte aufpassen sollen.“ Einen kurzen Augenblick überlegte der Spanier ob er vielleicht mehr Emotionen in seine Stimme legen sollte. Es hörte sich nämlich sehr danach an als wäre diese Entschuldigung keine Entschuldigung. Es hörte sich eher danach an als wäre ihm das Leben des anderen gleichgültig.
„Du bist doch in unser Klasse, oder? Ich hab es nicht so mit Namen.“ fuhr er fort und zog leicht nachdenklich seine Augenbrauen zusammen. Der Engländer griff nach seiner Hand und sofort war es wie ein Schlag ins Gesicht. Trotzdem zog er Arthur wieder auf die Beine.
„Mein Name ist Arthur.“ hörte Antonio den anderen sagen. Er hielt immer noch dessen Hand, dennoch kam es ihm vor als wäre sein englischer Klassenkamerad gerade nicht anwesend, sondern weit entfernt. „Okay.. Antonio, aber das weißt du...“ sagte er schnell und ließ ihn dann los. „Nun kommt endlich, wir haben Sport!“ Ohne auf Gilbert oder Arthur zu warten wanderte Antonio los. Das er nicht einmal wusste wo die Sporthalle war, dass war ihm egal.

Viele Augenpaare fielen auf sie, als die drei endlich die Umkleide erreichten. Vor allem richteten sie sich auf sie, weil sie drei es waren. Antonio und Gilbert verzogen sich gleich in eine Ecke zu Gil's jüngerem Bruder Ludwig. Auch mit diesem verstand sich der Neue ganz gut. Arthur hingegen stand noch etwas verloren in der geräumigen Umkleide. Mädchen und Jungenumkleiden wurden hier, wie an jeder anderen Schule, getrennt. Da sie aber so viele Jungen waren hatten sie zwei Jungsumkleiden. Und normalerweise ging Arthur in die andere. Dort waren nämlich immer Francis und seine Freunde. Arthur spürte wie jemand ihn zur Seite zog. „Hey, Dude! Francis macht sich Sorgen, weil du heute so spät warst! Der wird sich gleich freuen!“ Auch wenn es Arthurs Cousin war, so waren sich Alfred und Arthur nicht wirklich ähnlich. Aber die beiden verstanden sich gut. Sogleich fühlte sich der Engländer wohler. Aber er beeilte sich trotzdem mit dem Umziehen. Lange wollte er hier nicht sein. Irgendwie fühlte er sich immer noch unwohl. Sein erstes Gespräch mit seinem alten Kinderfreund war nicht sehr gut gelaufen. Es gab da eine beinah wirre Atmosphäre zwischen ihnen beiden. Und der Engländer war sich sicher, auch Antonio konnte diese spüren.

Antonio registrierte wie Arthur schnell die Umkleide verließ, dicht gefolgt von diesem nervigen Amerikaner. Es war schon seltsam, dass sie alle unterschiedlicher Abstammung waren. Alle möglichen Länder kamen in dieser Klasse zusammen. Aber irgendwie fand Antonio es auch gut. Seine Mutter hatte ihn sicher absichtlich in so eine Klasse geschickt. Schnell zog auch er sich fertig um und lehnte sich dann lässig an die Wand. Gil und sein Bruder waren wohl nicht multitaskingfähig. Streiten konnten sie sich, aber weit mit dem umziehen waren sie nicht. Kurz musste der Spanier grinsen. Es war echt witzig was für Sprüche Gil draufhatte. „Beeilt euch!“ sagte er dann aber. Und wieder bekam er mit wie monoton seine Stimme in letzer Zeit klang. So war sie doch sonst nicht gewesen. „Ich meine.. Ich will nicht wegen euch zu spät kommen!“ sagte er dann, nur damit er seiner Stimme Emotionen verliehen konnte. Als er es versuchte klang sie tatsächlich freundlicher und fröhlicher. Mit einem perfekt sitzenden Lächeln rundete er diesen Moment noch ab. Und die beiden Deutschen lächelten zurück, bevor sie sich dann wirklich fertig machten.

Es war unerträglich Laut. Er spürte wie Francis sich an ihn drückte, ihn küsste, umarmte. Normalerweise würde Arthur nun verliebt diese Küsse erwidern und die Nähe seines Freundes genießen, doch heute war ihm nicht danach. Schon nach kurzer Zeit, ohne das jemand anderes sie unterbrach stemmte er die Hände gegen Francis Brust und drückte ihn von sich. Sein eigentlicher Grund war der spanische Neuling der gerade die Sporthalle betrat. Aber dies musste sein fester Freund ja nicht wissen. Kaum merklich schüttelte er den Kopf und hoffe Francis würde ihn nicht gleich wieder betatschen. Aber der Engländer hatte Glück. Francis wich wenige Schritte zurück. Erleichtert setzte sich der Engländer. Den eifersüchtigen Schimmer in den Augen seines Freundes bemerkte er nicht. Er ließ seinen Blick schweifen, schaute zu seinen Klassenkameraden und sein blick haftete kurze Zeit an Antonio. Arthur schaute schnell zum Lehrer, der gerade versuchte 25 Schüler leise zu bekommen. Sie waren 26 in der Klasse. Arthur fand es beinahe lustig, dass davon nur fünf Mädchen waren und die restlichen alles Jungs. Ja, die Mädchen hatten es nicht einfach!
„Arthur!? Hör mir zu!“ sagte der Lehrer und der Engländer schreckte aus seinen Gedanken und nickte. „Du spielst mir Antonio, verstanden?“ Schon gleich hörte er ein seufzten und schaute zu dem Spanier. Dieser erhob sich und deutete ihm mit einem Kopfnicken er solle mitkommen. Sie holten sich einen Basketball. Arthur hatte sich eigentlich ja auf diese Stunde gefreut. Aber da hatte er noch nicht gewusst, dass Antonio in seine Klasse kommen würde. Sport war sein absolutes Lieblingsfach. Am liebsten spielte er Basketball und natürlich Europäischen Fußball. Mit Amarican Football konnte er jedoch nix anfangen. Wenn er nur wüsste wie ähnlich er und Antonio sich in dem Punkt waren.

Als Antonio hörte mit wem er üben musste drehte sich sein Magen um. Es war ein seltsames Gefühl, also hatte er nicht wirklich Lust dazu. Sie machten den ganzen Vormittag alles mögliche. Sein Partner war wirklich gut im Basketball spielen. Aber Antonio merke schon nach wenig Zeit wie unaufmerksam er war. Nur du und ich und der Basketball, Antonio! Hörte er eine Kinderstimme in seinem Kopf lachen. Nur du und ich... Er hielt sich den Kopf und war glücklich als sie aufhören konnten. Er nickte dem Engländer zu. „Du bist ziemlich gut..“ gab er beinahe widerwillig zu, aber bekam ein wirklich wunderschönes Lächeln von dem anderen zurück. Dieser erwiderte zwar nicht, aber schon allein dieses Lächeln brachte den Spanier dazu auch zu lächeln. E wusste nicht wieso, es passierte einfach. Schnell ging er lieber in die Umkleiden. Der Raum war wirklich eng, aber da sie nur mit 8 Leuten hier drin waren ging es. Es schien sogar als hätten sie viel Platz. Die gesamte Klasse hätte hier jedoch sicher nicht reingepasst. Schnell zog der Spanier sich um und bemerkte kurz, dass Arthur nicht in dieser Umkleide war.  Er schaute zu Gil und Ludwig, welche sich schon wieder zankten und musste grinsen. Es war anscheinend immer so.
Als sie die Umkleide verließen bemerkte Antonio, und anscheinend ur Antonio das Liebespaar welches sich anscheinend stritt. Schulterzuckend ging er weiter.

„Du glaubst WAS?!“ schrie er Engländer aus vollem Hals. Wie konnte dieser eingebildete Froschfresser es nur wagen. „Ich glaube nichts! Ich habe nur gesagt das du auffällig viel Interesse an dem Neuen zeigt!“ Arthur gefiel es nicht wie sein Freund diesen Satz knurrte. Es gefiel ihm auch nicht, dass dieser sein Interesse entdeckt hatte. Arthur wollte nicht das Francis sich da einmischte. Es war zwar komisch, aber er dies war eine Sache, die wollte er alleine schaffen. Lizzy war eine Ausnahme, denn sie war ja seine beste Freundin. Aber er wollte nicht, dass Francis etwas erfuhr, bevor er selber nicht wusste was Sache war. Francis würde nur ausflippen und ihm alles mögliche vorhalten. Genau wie jetzt.
„Du schaust andauernd zu ihm. Du strahlst ihn regelrecht an wenn er mit dir redet. Ihr beide seid jetzt schon ein perfektes Team im Basketball. Er soll sich von dir fern halten. Arthur, du gehörst mir und das werde ich ihm beweisen!“ sagte sein Freund nun auch etwas lauter. Arthurs Blick verdunkelte sich. „Weißt du wie dämlich du dich benimmst, Francis! Ich gehe, und komm ja nicht auf den Gedanken ich würde heute noch mit dir reden!“ Der Engänder selbst wusste, dass er überreagierte. Er überreagierte total. Aber er wollte heute nichts mehr mit seinem Ach-So-Tollen Freund zu tun haben. Wütend drehte er sich weg und stampfte in die Klasse. Der Tag war gelaufen.
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