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Amo a un traidor ♥ I love a betrayed

von -LuMaKi-
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 Slash
England Preussen Spanien Ungarn
28.11.2012
26.07.2013
5
7.198
 
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28.11.2012 811
 
Prolog

Arthur schaute gelangweilt aus dem Fenster. Jeder Schultag war eine Qual, jede Minute die er hier sitze musste. Auch wenn er gut i der Schule war, hasste er sie wie die Pest. Als die Tür sich öffnete und der Lehrer eintrat schaute Arthur nicht nach vorne. Erst als dessen Worte bei ihm ankamen: „Dies ist euer neuer Mitschüler, Antonio stell dich bitte vor!“

Ein Loch. Ein Loch in einer Mauer.
Eine Mauer. Eine Mauer um ein Grundstück.
Damit beginnt ihre Geschichte.



10 Jahre zuvor

Der kleine 8-jährige Antonio rannte so schnell ihn seine Beine trugen. „Antonio!“ hörte er die Stimme seiner  Mutter, aber er drehte sich nicht um. Er rannte weiter, aus dem großen Saal hinaus und durch die prunkvollen Flure, bis er in der Küche war. Flink raste er zwischen den Beinen des Koches und seiner Assistenten hindurch. Sein Ziel war der Hinterausgang.

Aber so schnell ging das nicht. Erst einmal wurde er von dem Koch am Kragen gepackt. Antonio schrie kurz auf, aber als er die besorgten Augen seines Freundes sah schwieg er wieder. „Louis! Versteck mich, meine Mutter, sie will mich schon wieder zu einer dieser langweiligen Fiestas zwingen!“ sagte er verzweifelt und klammerte sich verschreckt an seinen großen Freund. Dieser lachte und ging zum Lagerraum. „Du weißt wo du lang musst.. Pass auf, ich hör deine Mutter schon nach dir suchen.“ Louis steckte ihn in den Lagerraum. Dort schob er flink eine Kiste aus dem Weg und krabbelte durch den geheimen Tunnel der zum Vorschein kam. Als er am Ende des Tunnels ankam blickte er in die strahlende Sonne. Aber noch war er nicht in Sicherheit vor seiner Mutter. Er rannte bis er zu der Mauer kam, die das Grundstück umringte. Er schlüpfte durch sein Loch. Seit zwei Jahren war dieses Loch sein einziger Zugang zur Freiheit. Mürrisch zupfte der Kleine an dem Smoking den er trug. Es war eine große Feier, die in dem Anwesen in Gange war. Aber er hasste es. Antonio war lieber frei. Er mochte die Erwachsenen nicht. Sie waren alle so ernst. Nie konnten sie auch nur einmal Spaß haben.
Und sie nahmen ihm seine Freiheit

Langsam stapfte der Kleine durch den angrenzenden Wald. Er kannte den Wald besser als jeder andere.
Naja, es gab noch jemanden, der den Wald mindestens genauso gut kannte.
„Antonio?“ hörte der kleinere die Stimme seines einzigen Freundes. Plötzlich hellte sein Gesicht auf und er stürmte in die Richtung aus der die Stimme kam. Er sprang auf den blond haarigen zu und umarmte ihn stürmisch. „Arthur!“
„Ich dachte du versetzt mich...“
Arthur lächelte als er so auf den kleineren hinunterblickte. Es war unglaulich wie süß er immer wirkte. Arthur war ein ganzes Jahr älter als Antonio und war auch sein bester Freund. Nur leider wusste das außer den beiden keiner. Sie hielten es geheim.
Sonst würden sie sich vielleicht nie wieder sehen.

„Arthur? Was bedeutet verlobt?“ plötzlich stand die Frage im Raum. Ihr letztes Treffen war nun schon ein paar Tage her. Arthur schaute den kleinen fragend an. Sein Blick sprach sicher Bände, trotzdem ignorierte der andere dies und wurde ganz hibbelig. „Arturo?“ fragte er ihn und grinste, da er wusste das der andere diesen Spitznamen nicht ausstehen konnte. Arthur wollte nicht über dieses Thema sprechen. I wirklichkeit wollte er über etwas anderes reden, etwas, für ihn, lebenswichtiges. Der Umzug. Er wprde in eine andere Stadt ziehen. Aber er hatte Angst. Der kleine sollte nicht weinen.
„Wenn du mit jemanden verlobt bis bedeutet dies, dass man diese Person einmal heiraten wird!“ Antonio schnitt eine Grimasse und schüttelte dann den Kopf. „Aber.. ich will doch dich heiraten, das muss Laura verstehen.“ sagte er selbstsicher und gab dem anderen einen Kuss auf die Wange.
Sie waren Kinder.
Doch Antonio und Arthur wussten was sie wollen.
„Wenn wir groß sind, heiraten wir dann?“
„Natürlich! Du bleibst doch für immer mein kleines spanischer Engel!“

Am nächsten Tag war Arthur weg. Er hatte es dem anderen nicht sagen könne, er wollte ihn nicht weinen sehen.
Antonio wartete den nächsten Tag an 'ihrem' Platz,
und den Übernächsten
die darauf folgenden Wochen,
nach einem Monat gab er die Hoffnung auf...

Gegenwart/ 10 Jahre später

„Oy! Mein Name ist Antonio Fernandez Carriedo. Ich bin gerade 18 geworden, und muss jetzt hier mein Abi machen, wei lmeine Mutter unbedingt wollte, dass ich auf eine öffentliche Schule gehe. Freut mich euch kennen zu lernen.“ es hörte sich eher an wie 'Geht mir nicht auf die nerven und alles ist gut!'
Arthur starrte den Neuen an. Er stand lässig in seiner Schuluniform vorne vor der Klasse. Im Hintergrund hörte er ein paar Mädchen tuscheln. Er spürte wie sein Freund ihm besorgt eine Han auf die seine legte. Aber es war ihm egal. Er sah diese grünen Augen.
WAS WAR AUS SEINEM KLEINEN ANTONIO GEWORDEN???

Wie würde das wohl enden?
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