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Der Kampf der Freiheit

von ArcticFox
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
28.11.2012
28.11.2012
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28.11.2012 8.359
 
Saya: Ihr habt euch wirklich super geschlagen.Kira: Danke Saya.Mai: Dieser Kampf war wirklich hart, aber dank der Macht des Lichtes haben wir es geschafft die feindlichen Soldaten zu besiegen und das Volk zu retten.Saya: Fühlt ihr euch seelisch dazu in der Lage den Kampf weiter zu führen?Yvonne: Natürlich. ES ist unsere Mission den Tyrannen zu besiegen.Kai: Genau wir werden diese Mission vollenden und die Welt beschützen.Gustav: Genau die Entstandene Welt und alle ihr Lebewesen müssen beschützt werdenRyo: zu mindestens die, die noch am Leben sind.Yvonne: Sag sowas nicht Ryo.Bill: Wir schaffen das ganz sicher.Mai: Das hoffe ich sehr.Kai: Saya, wohin gehen wir jetzt eigentlich?Saya: Wir gehen zum Oberhauptlager, wo der Kampf gegen den Tyrannen steht.Mai: Zum Oberhauptlager??? Jetzt schon?!Saya: Ja die Truppen des Tyrannen werden immer mächtiger und die Macht der Finsternis breitet sich immer mehr aus. Wir müssen jetzt handeln.Kai: Nagut, dann auf zum Oberhauptlager.Bill: Wie lange werden wir dahin brauchen Saya?Saya: Es wird wohl mehrere Monate dauern, deswegen werden wir auch Rast machen. Habt also keine Angst, ihr werdet nicht sofort mit der großen Schlacht konfrontiert.Yvonne: Ein Glück. Die sieben Freunde und Saya kamen durch viele kleine Dörfer und große Städte, und jeder kannte ihre Namen, die Nachricht von den sieben großen Kämpfern, die die Stadt des Wasser beschützt haben hatte sich wie ein Lauffeuer verbreitete. Zu jedem war diese Nachricht schon durchgedrungen.Überall wurden sie gefeiert und auch kleine Kinder freuten sich sie zu sehen, und mindestens jedes dritte Kind fragte die Freunde, wann sie diesen Krieg endlich beenden würden.Und immer wider versicherten die Freunde den Kindern und den Erwachsene, dass es nicht mehr lange dauern würde und die Entstandene Welt würde dann endlich wider frei sein.Mai: schon heftig was die Menschen alles von uns erwarten.Kai: Was hast du erwartet, wir sind die Legendären Kämpfer, is doch kein Wunder, das alle von uns erwarten, dass wir  diesen  Krieg bald beenden.     Yvonne: Das stimmt zwar aber wir sind doch noch ganz am Anfang unserer Kräfte das wird noch Ewigkeiten dauern, bis wir den Tyrannen besiegen können.Ryo: Mach dir keine Sorgen Yvonne, wir schaffen das schon.Yvonne: Hoffentlich.Die sieben legten Rast in einem Wald ein.Saya: Nicht mehr lange, und wir sind am Hauptlager. Dort werdet ihr dann ausgebildet. Jetzt machen wir aber erst mal rast und ihr könnt euch ausruhen.        Sie schlugen ihr Lager auf und machten in Feuer um sich ein bisschen Fleisch zu braten, das sie von den Dorfbewohnern bekommen hatten.Diese Nacht verlief ruhig, doch keiner konnte schlafen, alle waren aufgeregt und hatten Angst vor der Zukunft.Was würde sie wohl bringen? Und würden sie den Krieg überhaupt überleben?Mai: Kai? Was glaubst du? Ob wir es schaffen werden?Kai: Wenn wir alle zusammen halten Mai, dann werden wir diesen Krieg beenden und auch Überleben.Yvonne: Das hoffe ich.....Mai: Das hoffen wir alle.Bill: Wir schaffen das, das ist unsere Bestimmung......Ryo: Du hat gut reden, wir kennen den Tyrannen noch nicht einmal richtig. noch nie hat ihn jemand gesehen.Gustav: Er hat recht. Wir wissen gar nicht wie stark unser Fein eigentlich ist.Kira: Und er hat auch noch die Macht der Dunkelheit an seiner Seite......Kai: Das mag zwar sein, aber wir haben die Macht des Lichtes an unsere Seite.Bill: Wie meinst du das?Kai: Ganz einfach. Wir sind alle doch nicht durch Zufall im Land des Lichtes geboren worden. Das war Schicksal, und weil wir die Mission beenden müssen, die die legendären Krieger nicht beenden konnten. Außerdem tragen wir alle das Licht der Hoffnung in unsere Herzen, somit werden wir stark genug sein der  Entstandene Welt ihren wohlverdienten Frieden wider zu geben.Mai: Ich hoffe du behältst recht Kai......irgendwie fanden die Kinder doch noch in den Schlaf, und am nächsten morgen machten sie sich mit Saya weiter auf die Reise.Dieses mal, marschierten sie drei Tage durch um keine unnötige Zeit mehr zu verlieren.Am vierten Tag, machten sie wider an einer Lichtung halt und schlugen ihr Lager auf, Saya versuchte jede Stadt zu umgehen, damit die Dorfbewohner sie nicht mehr unnötige Zeit kosteten und damit sie die Kinder nicht noch mehr in unnötigen Sorgen brachten.In dieser Nacht, schliefen die sieben mehr als schlecht.Es trennten sie nur noch wenige Kilometer bis zum Ort des Geschehens, die hauptgrenze, wo der Tyrannen seinen Stützpunkt hatte, und wo die sieben bald ihrem schlimmsten Albtraum begegnen sollten.Sie alle hatten Angst, angst davor was passieren mochte, aber vor allem Angst davor, das sie nicht mehr Lebend zurück kommen würden. Denn nach all diesen Tagen die die Sieben freunde zusammen verbrachtet, kamen sie sich alle näher, Bill, Gustav und Ryo gestanden sich ein, das die Mädchen super Kämpfen konnten und verliebten sich in sie, bei den Mädchen war es nicht anders, und bei all dieser Liebe zwischen den sechs, vermisste auch Kai eine ganz bestimmt Person, die er lange nicht mehr gesehen hatte und mit der er schon seid drei Jahren zusammen war. Keiner wusste etwas davon, noch nicht einmal Mai, deswegen sandte Kai an diesem Abend eine Nachricht an dieses Mädchen, er beauftragte die Elfen, die ihnen schon lange zu Seite standen damit diesem Mädchen die Nachricht zu überbringen. Die Elfen waren für ihre Schnelligkeit in eiligen Botschaften bekannt und durch ihre Magischen Fähigkeiten war die Nachricht in wenigen Stunden bei dem Mädchen angekommen...In Kokos:Das Mädchen, ihr Name war Mitchiru, saß in ihrem Zimmer und dachte an ihren Kai, 4 Jahre waren nun vergangen als Kai, Mai, Bill, Saya, Kira und Yvonne aufgebrochen waren um den Tyrannen zu besiegen.Seid dem hatte Mitchiru nichts mehr von ihrem Freund gehört, sie dachte schon das schlimmste bis eine kleine Elfe plötzlich in ihrem Zimmer auftauchte und ihr die Nachricht von Kai überbrachte.Mitchiru: die Nachricht ist wirklich von Kai?Elfe: Ja. Mitchiru: Vielen Dank, das du sie mir gebracht hast.Als die Elfe verschwand las Mitchiru die Nachricht.In der Nachricht stand:Geliebte Mitchiru,bitte verzeih, dass ich dich vier Jahre im ungewissen gelassen hatte wie es mir geht.Ich hoffe, dass es dir gut geht, und die Soldaten Kokos noch nicht angegriffen haben.Mir geht es soweit gut.Wir sind nur noch wenige Kilometer vom Hauptlager entfernt, das heißt wir werden bald dem Tyrannen gegenüberstehen. Doch wir sind nicht mehr alleine.Wir haben jede Menge verbündete gefunden. Im Land des Wasser, haben wir zum Beispiel, den Bruder von Bill getroffen, und auch zwei seiner Freunde, die uns begleiten und mit uns kämpfen.Ich weiß nicht ob du es gehört hast, dass wir die Schlacht um die Stadt des Wassers gewonnen haben, und jetzt auch unsere Bestimmung kennen. Am Anfang gabst zwischen den Mädchen und den Jungs noch ganz schöne zickerrein, aber jetzt, sind sie sogar Pärchen. Mai und Bill, haben jetzt zueinander gefunden, Yvonne ist mit Ryo zusammen (er ist Bill‘s Bruder) und Kira geht mit Gustav.Es ist echt nicht gerade einfach für mich, wenn ich weiß, dass die noch so jung sind und in den Krieg ziehen müssen. Und wenn ich sie so sehen, muss ich immer an dich denken Mitchiru. Ich weiß nicht ob ich diesen Krieg überleben werde, den du weißt sicher, das ich mein Leben gerade jetzt für meine Schwester jederzeit opfern werde, bitte versteh das, meine kleine ist noch so jung und wenn einer von uns schon sterben müsste, dann soll es nicht sie sein, ich weiß, dass du Mai sehr magst, und ich hoffe wirklich, dass du meine Entscheidung, wenn sie zum Einsatz kommen sollte, verstehen wirst.Mitchiru ich will dir hier nochmal sagen, Ich liebe dich vom ganzen herzen, und bitte wenn ich nicht zurück kommen sollte, vergiss mich nicht aber leben dein Leben weiter. Aber ich hoffe natürlich, dass wir uns nach dem Krieg endlich wider sehen werden meine Geliebte Mitchiru x3Nach diesem Brief weinte Mitchiru, bis sie keine Träne mehr hatte.Sie war so froh, das ihr Freund noch am Leben war, das es ihm und Mai gut geht, aber die Angst das er wahrscheinlich nicht zurück kommen würde, war jetzt noch größer, aber sie war stolz auf Kai, das er es soweit geschafft hatte.Die Nacht ging für die sieben schnell rum, und auch schon am frühen Morgen, sollte sie ihr Alptraum einholen.Kaum hatten sie ihr Lager zusammengeräumt und wollten los gehen, wurden sie von Soldaten des Tyrannen eingekreist.Soldat 1: Na wen haben wir den da. Die sieben Auserwählten und ihre Lehrerin.Saya: Was wollt ihr von uns?Soldat 2: Na was wohl?! Der große Tyrann hat uns den Befehl gegeben euch auszulöschen.Gustav: Versucht es doch!!!der Kampf ging los.Doch diese Soldaten waren anders, als die, gegen die sie zuvor gekämpft hatten,Sie waren größer uns auch viel stärker.der Kampf war lang und es schien für die sieben aussichtslos ihn zu gewinne, sie hatten schon viel einstecken müssen, sie waren alle verletzt und hatten kaum noch Kraft zum Kämpfen.Auch Saya hatte Schwierigkeiten, sich dem Gegner zu widersetzten, die Soldaten wollte gerade zum finalen Schlag gegen Saya ansetzten, doch dann entbrannte ihn den sieben die Macht der heiligen Krieger, und sie wurden wider so stark, dass sie Saya beschützen, und die Soldaten töten konnten. Der Kampf war vorbei, doch erst jetzt sahen die Sieben die Verletzungen an sich, die Soldaten hatten ihnen ganz schön übel zugesetzt.Yvonne und Kai hatten schlimmsten Wunden, Yvonne wurde die halbe Seite aufgeschlitzt und Kai hatte eine triefende Wunde am Kopf. Mai, Saya, Kira, Gustav Bill und Ryo waren nicht alzuschwer  verletzt aber auch so heftig, dass sie auch nicht mehr weiter gehen konnten.In dieser Zeit sah man mehr den je, wer mit wem zusammen war. Ryo kümmerte sich rühren um Yvonne, er pflegte sie und versuchte alles was er konnte um ihr zu helfen.Mai kümmerte sich um ihren Bruder soweit es ihre Kräfte es ihr ermöglichten, und auch Bill
tat alles, damit es Mai wieder besser ging, genau so bei Gustav und Kira.Durch ihre Magischen Kräfte und der Hilfe von Saya, waren sie alle aber in weniger als 4 Tage wider fit.Saya: jetzt wisst ihr, was euch erwarten wird. der feind ist stark und das Schlacht Feld wird für einige zum Grab werden.Mai: Das wird der reinste Alptraum....Kira: So langsam bekomme ich echt Angst, was ist wenn wir den krieg nicht überleben?Yvonne: Sag sowas nicht wir werden es schaffen, wir alle!Kai: Genau wir müssen nur zusammen halten.Bill: Genau zusammen sind wir stark.Gustav: es wird zeit, dass dieser Krieg endlich beendet wird.Ryo: Genau los lasst uns gehen.Sie machten sich auf den Weg zum Hauptlager.Dieses Mal machten sie keine Pausen mehr sondern marschierten direkt durch.Nach zwei Tagen waren sie am Hauptlager angekommen.Der Kommandant erwartete sie bereits.Kommandant: da seid ihr ja endlich. Wir warten schon alle auf euch Saya.Saya: Ja tut mir leid Kommandant, aber wir sind von Soldaten angegriffen worden, und deshalb vier Tage zu spät.Kommandant: Ihr seid angegriffen worden? Oh mein Gott. Ich hoffe es geht euch gut.Saya: Ja wir haben alles heil überstanden.Kommandant: Dann ist ja gut. Nadan kommt ich zeig euch das Lager.Der Kommandant führte sie durch das Hauptlager und erklärte ihnen alles, damit sie sich im Lager wie zu Hause fühlen konnten.Die Soldaten waren neugierig, und erkannten sofort wer da ins Lager gekommen waren.Die Nachricht vom Kampf in der Stadt des Wassers war auch bis hier hin vorgedrungen.Kommandant: Als wir von dem Kampf hörten und auch hörten, dass ihr ihn erfolgreich gewonnen hattet, waren wir alle mächtig stolz auf euch Kinder. Ihr genießt hier im Lager großes Ansehen. Wir alle sind stolz, dass ihr an unserer Seite kämpft

Kai: Das ist doch selbstverständlich Kommandant, wir wollen schließlich auch das unsere Welt endlich wider frieden hat.Kommandant: Das ist die richtige Einstellung.Der Kommandant führte die sieben zu ihrem Lager. Sie mussten aus Platzgründen in einem Zelt schlafen, jedoch war das das größte von allen.Die Zelte der anderen Soldaten waren viel kleiner, doch es schien als ob keiner neidisch, oder den sieben etwas Böses wünschen wurde.Kommandant: Ihr müsst euch vor den anderen nicht fürchten. Ihr seid ihre Helden. Kira: Wir sind ihre Helden?Kommandant: Ja, seht mal diese Soldaten kämpfen schon seid Jahren für Freiheit. Sie mussten ihre toten Kameraden beerdigen und haben alle den Tot gesehen. Viele sind sogar bis zum Tyrannen vorgedrungen doch nie wider zurückgekommen. Sie haben alle die ganzen Jahre über gehofft das ihr endlich kommt und den Krieg beendet. Gustav: Dann hoffen wir mal, dass wir sie nicht enttäuschen werden.Kira: ja das hoffe ich auch.Kommandant: Dann lass ich euch mal alleine. Morgen werdet ihr euren ersten Einsatz haben.Mai: Morgen schon?Kommandant: Ja desto früher ihr in dem Kampf einschreitet desto besser für euch und uns.Saya: Schlaft gut.Kai: Ja mal schauen....Die Freunde, legten ihre Sachen zurecht und setzten sich auf ihre Betten.Sie saßen fast eine Stunde auf ihren Betten ohne etwas zu sagen.Die Angst vor morgen, stand ihnen allen ins Gesicht geschrieben.Yvonne: Was uns morgen wohl erwartet.....Ryo: Ich weiß es nicht, aber ich hoffe, dass wir alle wider kommen werden.Kira: Ja das hoffe ich auch.Gustav: Hab keine Angst, Kira wir werden es schaffen, wir alle...Bill: ich hoffe du behältst recht.Mai: Bill, gehen wir ein bisschen spazieren?Bill: Klar doch.Mai und Bill gingen raus. Auch Kira und Gustav gingen sich ein bisschen die Beide vertreten, Kai ging ebenfalls ein bisschen durchs Lager um ein wenig mit den anderen Soldaten zu reden.Nur Yvonne und Ryo blieben im Zelt, Ryo saß sich zu Yvonne auf Bett um ihr die Angst ein wenig zu nehmen.Yvonne kuschelte sich ganz dicht an Ryo, um ihn ganz dich an sich zu spüren, damit sie wusste, das er wirklich da war, und auch um diesen Moment mit ihm zu genießen, den sich wusste nicht, ob er oder sie selbst morgen aus dem Kampf zurück kommen würden.Bill und Mai gingen zum nahegelegenen Fluss und genossen die ruhe dort.Mai: Bill? Bill: Ja?Mai: Was glaubst du, werden wir alle morgen aus dem Kampf wider zurück kommen?Bill: Mai!!! Denk nicht so. Wir werden alle wider kommen.Mai: Wie kannst du da so sicher sein? Wir kennen den Gegner doch gar nicht.Bill: Aber ich kenne unsere stärken, wenn wir zusammen kämpfen, dann schaffen wir das auch.Mai: Aber woher willst du wissen. dass wir alle zusammen in ein Team kommen. Sie werden und sicher in verschiedene Teams stecken, damit jedes Team einen heiligen Krieger hat.Bill: Und wenn, in Gedanken sind wir alle beisammen und dann schaffen wir das auch. Mai ich verspreche dir, dass wir morgen Abend wieder hier sitzen werden und das wir dann alle noch zusammen sind.Wir werden es schaffen Kai, Kira, Yvonne, Ryo, Gustav, du und ich wir werden es schaffen.Mai: Deine Worte in Gottes Ohr Bill.Kira und Gustav waren ebenfalls abseits des Lagers gegangen.Gustav: Du brauchst wirklich keine Angst haben Kira. Ich werde dich beschützen ich verspreche es dir.Kira: Sag sowas nicht Gustav bitte, opfere dein Leben nicht um meins zu retten.Gustav: Für dich würd ich alles tun wirklich. Wir werden diesen Krieg gewinnen und alle wider gesund zurück nach Hause gehen.Kira: Ich hoffe du behältst recht....Kai war im Lager umhergegangen, und unterhielt dich mir einigen Soldaten, um einen kleinen Einblick ins Geschehen zu bekommen. Und bei diesen Gesprächen erfuhr er, dass der Kampf morgen, der Entscheidende war, wenn sie diese Schlacht verlieren würde, würde der Tyrann die Entstandene Welt unterwerfen.Kai machte sich Sorgen, und überlegte ob er es den anderen sagen sollte, zuerst spielte er mit dem Gedanken es ihnen nicht zu sagen, aber dann dachte er, es wäre besser, damit sie sich darauf einstellen konntenEr verabschiedete sich von den Soldaten und ging in Richtung Zelt, bevor er ins Zelt ging, schaute er noch mal in den Sternen Himmel und dachte an Mitchiru, er dachte daran, ob der Kampf morgen für sie der letzte sein würde, und ob alle sieben zurückkommen würden und die Welt retten konnte.Langsam kamen auch die anderen zurück, und Kai entschloss sich es ihnen zu sagen.Kai: Hört mal zu ich muss euch was sagen.Mai: Was den?Kai: Es geht um den Kampf morgen, es ist wichtig.Gustav: Nadan raus mit der Sprache.Ryo: Ja was weißt du?Kai: Der Kampf morgen, wird der Entscheidende sein. Es wird der Letzte Kampf sein, der um das Schicksal dieser Welt bestimmt. Kira: Wie meinst du das?Kai: Ich habe mit ein paar Soldaten aus dem Lager gesprochen und die haben mir gesagt, dass der Kommandant einen  ja quasi einen Deal mit dem Tyrannen gemacht hat, weil die Soldaten mit ihrer Kraft schon so am Ende sind, und noch nicht mal die Drachenkämpfer noch genug Kraft haben um noch lange weiter zu kämpfen.

Yvonne: nun mach es nicht so spannen, was hat der Kommandant den gesagt?Kai: Wenn wir den Kampf morgen nicht gewinnen, dann.....gehört die Entstandene Welt dem Tyrannen.Bill: Soll das heißen, das morgen der Kampf der Kämpfe ist?Kai: Ja. Wenn wir diesen Kampf nicht gewinne, dann war alles um sonst.Mai: Oh SYvonneck.....Kai: Tut mir leid, aber ich dachte ihr solltet es wissen.Kira: Ja...das war schon gut so.Yvonne: Das heißt morgen.....wird sich zeigen, ob wir unser Versprechen einhalten könne....Mit diesen Gedanken, gingen die sieben schlafen. Lange zeit konnte keiner von ihnen schlafen, doch irgendwann siegte die Erschöpfung und sie schliefen ein.Doch die Nacht wartet nicht lang.Plötzlich wurden sie von einem Lauten Knallen geweckt und Saya kam ins Zelt gerannt.Saya: Schnell ihr müsst sofort hier raus!!!!Yvonne: Was ist den passiert??Saya: Die Armeen des Tyrannen haben angegriffen los nun kommt schon!!!!Die sieben machten dass sie aus den Betten kamen.Als sie aus dem Zelt kamen, stand schon das ganze Lager in Flammen. Sie sahen Soldaten die sich fort den Flammen in Sicherheit brachten, und Drachenkämpfer, die gegen die Soldaten kämpften, plötzlich kam der Kommandant aus den Massen auf sie zu.Kommandant. Los wir müssen euch in Sicherheit bringen!!!Mai: Aber wohin den? Die feindlichen Truppen sind doch schon im Ganzen langer!Bill: Nein wir Kämpfen jetzt!! Wir haben es versprochen diese Welt zu beschützen. Oder was sagt ihr?Mai: Ja ich kämpfe!!Kai: Ich auch.Yvonne & Ryo: Auf uns könnt ihr zählen.Kira & Gustav: Auf uns auch!!!Die sieben waren sich einig, sie holten ihre Waffen und begaben sich in die Schlacht.Sie machten sich auf ihren Verbündeten zur Seite zu stehen.Die Armeen des Tyrannen waren stark, stärker als alle erwartet hatten.Immer mehr von den Soldaten vielen und den sieben viel es immer schwere an einen Sieg zu glauben.Als die Armeen des Tyrannen bemerkten, wen sie da eigentlich bekämpften, nämlich die sieben auserwählten, konzentrierten sie sich nur noch auf die sieben, und verruchten alles um sie zu töten, doch die anderen Soldaten waren hartnäckig, und dachten gar nicht daran ihre Freunde im Stich zu lassen.Von knapp 28 Millionen Soldaten, insgesamt waren nach den ersten drei Stunden des Kampfes nur noch 1 Million übrig, doch leider war auf der Seite des Lichts mehr schaden, als bei dem Armeen des Tyrannen.Die Macht der Finsternis wurde immer stärker und das merkten die sieben auch schnell.Die Freunde taten alles in ihrer Macht stehende um die feindlichen Truppen zu besiegen, aber ihre Macht war noch nicht ganz in ihnen erwacht.Als die Freunde plötzlich von feindlichen Truppen umzingelt waren und sie schon dachten, das jetzt ihr letztes Stündlein geschlagen hätte, kam wie ein wunder Hilfe herbei geeilt.Der Mut und die Tapferkeit der sieben auserwählten hatte sich bereits im ganzen Land herum gesprochen und sämtlichen Wesen und Dorfbewohner hatten sich dazu entschlossen nicht mehr zu Hause rumzuhorchen und auf das zu warten was da kommen soll, sondern hatten den Entschluss gefasst für ihre Welt zu kämpfen.Elfen, Feen, Gnome, Pegasus, Riesen, Menschen und noch viel viel Wesen mehr hatten in den Kampf eingegriffen und die Freunde gerettet.Mai: Vielen Dank.Riese: Nichts zu danken, euer Mut hat uns auch Mut gegeben und wir wollen unsere Welt beschützen egal zu welchem preis.Kai: Danke jetzt haben wir wider eine Chance zu gewinnen.Unterstützt von ihren neuen Freunden, hatten die Soldaten wider Hoffnung diesen Kampf zu gewinnen.Doch es schien kein Ende zu nehmen.....die feindlichen Truppen gewonnen nach und nach die Oberhand und die sieben sahen immer mehr von ihren Gefährten sterben.Für die Mädchen und vor allem für Mai, war das der absolute Albtraum. Doch sie hielten durch. Sie wollten ihre Welt nicht aufgeben.Plötzlich kam ein gewaltig großer schwarzer Riese an die Front und befahl den feindlichen Truppen den Rückzug, er meinte, der Tyrannen wolle ihnen eine kleine Verschnaufpause gönnen.Kommandant: Dieser Mistkerl macht sich über uns Lustig.Gustav: Aber das gibt uns Zeit für einen Plan.Kommandant: Ja und den hab ich auch schon.Bill: Und?Kommandant: Wir werden die Soldaten, in vierzehn gruppen einteilen, und von verschiedenen Richtungen angreifen.Yvonne: Was?? Wir sollen und aufteilen?Kommandant: Ja und in jedem Team werden jeweils zwei von euch dabei sein.Kira: Aber nur gemeinsam können wir unsere Kraft entfalten.Saya: Nein das stimmt nicht, euer Band der Freundschaft und der Liebe ist so groß, das ihr eure Kraft auch aus einer weiten Entfernung ausbreiten könnt. Vertraut mir.

Kai: Okay, und wer soll mit wem in eine Gruppe?Kommandant: Ich habe schon alles geplant also hört zu......Was keiner von den Soldaten merkte, sie wurden von einem Spion des Tyrannen ausspioniert, und das sollte den sieben schon bald in große Schwierigkeiten bringen, den jetzt kannte der Tyrannen ihren Plan und wusste welcher der auserwählten in welchem Team war,Der Kommandant hatte seine Einteilung getroffen er hatte sehr auf die Kräfte Verteilung geachtet und aber auch auf die Beziehung der sieben untereinander, heißt, das er die Pärchen zusammen gelassen hatte.Auch Saya wurde in eine der Gruppen eingetragen, sie und Kai bildeten zusammen mit den Soldaten ein Team.Kai war nicht wohl bei dem Gedanken nicht bei seiner Schwester zu sein um sie zu beschützen. Aber er vertraute Bill, dass er Mai beschützen würde.Es ging weiter.Die Truppen verteilten sich auf das ganze Gebiet.Die Soldaten des Tyrannen waren Verwirrt, genau so wie es sich der Kommandant vorgestellt hatte, alles schien genau nach Plan zu verlaufen bis......sich plötzlich der Himmel noch mehr Verdunkelte, und Blitze vom Himmel schallten, und es plötzlich drei Explosionen gab.Die Truppen waren steif vor Schreck, den sie wussten genau was an den Stellen waren wo die Blitze eingeschlagen waren.Kira: MAI!!!!!!!KAI!!!!!!Bill!!!!!!!SAYA!!!!!!Yvonne: NEIN!!!!!!!!Gustav & Ryo: Bill!!!!!!!!!!!!!!!Kommandant: Nein bitte nicht....Kira, Yvonne, Gustav, Ryo und der Kommandant machten das sie so schnell wie nur möglich zu der Stelle kamen wo die Explosionen waren.Als sie da waren, glaubten sie nicht, was sie da sahen.Alle Soldaten von den beiden Truppen waren Tod überall war Blut und es stang nach verbranntem Fleisch.Die Mädchen suchten ihre Freundin und ihren Bruder, die Jungs suchten nach ihrem Freund und der Kommandant suchte nach Saya.Der Kommandant wurde zu erst fündig, er fand Saya unter einem umgestürzten Baumstamm.Kommandant: Saya.....oh mein Gott.Er fühlte ihren Puls, doch sie hatte keinen mehr.

Kommandant: Dieser Mistkerl.....ruhe in Frieden Saya, und ich verspreche dir wir werden diesen Kampf gewinnen.....Mit Tränen in den Augen machte er sich auf den Weg zu den Kindern.Die vier wurden gleichzeitig fündig, den Mai, Kai und Bill waren zusammen als es passierte.Yvonne: Nein das darf nicht sein. Kira rannte zu Mai, Yvonne zu Kai und Ryo und Gustav zu Bill.Yvonne: Kai bitte...mach die Augen auf....sag doch was :'(Ryo: Nein Bill....bitte nicht....mein Bruder....wieso nur...WISO???!!!Gustav: Dieser scheiß Kerl.... Bill :'(Kira: Mai bitte....sag was...sprich zu mir...   Mai war die einzige, die noch bei Bewusstsein war.Mai: Kira...Kira: Mai. LEUTE SIE LEBT NOCH KOMMT SCHNELL!!Mai: Kira...Yvonne...es tut mir leid, dass ich mein versprechen nicht halten konnte....Yvonne: Mai nein sag sowas nicht...du wirst leben hörst du bitte halte durch.Mai: Tut mir leid...aber bitte versprecht ihr mir, dass ihr diesen Kampf überstehen werdet und das ihr nach Kokos zurückkehren werdet, und zwar mit dem Sieg über den Tyrannen in der Tasche, bitte. Kira: Wir versprechen es dir Mai aber bitte lass uns doch nicht alleine.Mai: Verzeiht mir...ich hab euch lieb Mädchen.Mit diesen letzten Worten und mit einem kleinen Lächeln im Gesicht, schlief Mai in den Armen von Kira ein.Kira: Mai?! MAI NEIN!!!!!!!!!!!!Yvonne: Großer Gott im Himmel...wieso nur??Ryo: Das kann doch nur ein Albtraum sein...dieser miese fieser Scheiß Kerl, den mach ich Kalt.Kommandant: Spar dir deine Wut für den Kampf auf, Ryo. Saya ist ebenfalls von uns gegangen.Yvonne: Wie sollen wir diesen Krieg nur gewinne...ohne sie? Wir nur, den jetzt sind wir nur noch zu viert...Kommandant: Auch zu viert, könnt ihr es schaffen...vertraut in eure Kräfte...vertraut in eure Freundschaft. Auch wenn Mai, Kai und Bill jetzt...Tod sind, sind sie immer noch bei euch und unterstützen euch.Kira: Wir können nicht gewinnen.....das ist völlig ausgeschlossen...alleine niemals....Gustav: Der Kommandant hat recht Kira...wir können es immer noch schaffen wenn wir zusammen halten.Wir müssen es schaffen, für sie....Gustav deutet auf die Leichen von Kai, Mai und Bill.Gustav: Für unsere Freunde.Kira: Ach Gustav...Kira fiel Gustav in den Arm. Sie weinte bitterlich, auch Yvonne konnte ihre Tränen in den Armen von Ryo, nicht mehr zurück halten. Alle vier hatten jetzt einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren, doch sie waren sich einig, dass dieses Opfer nicht umsonst sein durfte.Sie waren mehr als je dazu entschlossen, den Tyrannen zu stürzen und der Welt ihren Frieden wider zu geben damit auch ihre Toten Freunde und Mitkämpfer die schon im Krieg gefallen waren ihren Frieden finden konnten.Sie machten sich auf zur Front, sie wollten dem Tyrannen direkt in die Augen sehen...den Menschen der ihnen ihre Freunde genommen hatte.Jeden Soldaten, der sich ihnen in den Weg stellte töteten sie. Sie hatten nur noch einen Gedanken, den Tyrannen töten und den Frieden in die Welt zurück holen.Sie fühlten sich stärker als je zu vor. Ihre heilige Macht war nun fast Volkommen in ihnen erwacht.Sie kämpften sich bis zur letzten Streitlienie vor, und da stand ihr bis lang größtes Hindernis, de r schwarze Riese, der den Truppen vorher den Rückzug befohlen hatte.Riese: Was wollt ihr den hier? Das ihr es überhaupt bis hierhin geschafft habt....Yvonne: Wo ist dieser miese scheiß Kerl der unsere Freunde auf dem Gewissen hat?Riese: Ihr wollt zum also zum Herrscher der Finsternis, das ist wohl ein Witz. Gustav: Nein ganz bestimmt nicht und wenn du den Weg nicht frei machen willst, dann werden wir ihn uns eben frei Kämpfen.Riese: Nada bin ich ja mal gespannt.Die vier Freunde machten sich zum Angriff bereit. Doch der schwarze Riese war schon darauf vorbereitet. Er lies die Finsternis über sie herein brechen.Kira: Was geht den jetzt ab?Yvonne: ich sehe nichts mehr!Ryo: Mieser Feigling, kannst du etwas nur in der Dunkelheit gegen uns kämpfen.Riese: habt ihr etwa gedacht, ich mach es euch leicht. schon bald, wird die Dunkelheit euch verschlingen, und ihre werdet dem großen Meister eure Heilige Kraft zur Verfügung stellen und dann wird er über die Entstandene Welt herrschen.Gustav: Oh  nein das wir er nicht. Wir werden ihn vernichten und unsere Welt den Frieden wider geben.Riese: Ha das werden wir ja sehen.Kira: Was machen wir jetzt nur?Yvonne: Ich weiß es nicht.Gustav: Wartet, der Kommandant hat doch gesagt, dass die Macht von Bill, Kai und Mai auf uns übertragen worden ist. Wir müssen nur einen Weg finden, diese Macht ein zu setzten und uns dann aus dieser Finsternis befreien.

Yvonne: Und wie sollen wir das bitte machen? Plötzlich erschien ein Lichtstrahl vor den Freunden und eine sehr vertraute Stimme sprach zu ihnen.Kai: Nehmt euch bei den Händen.Kira: Kai? Kai bist du das etwa.Kai: Ja habt keine angst, wir sind an eure Seite. Und jetzt nehmt euch bei den Händen.Yvonne: Bei den Händen nehmen?Mai: Genau ihr müsst euch bei den Händen nehmen, so könnt ihr die sieben heiligen Mächte verbinden und diese Finsternis zerstören. Ihr müsst nur auspassen das ihr nicht zu viel macht einsetzt, sonst seid ihr gegen den Tyrannen machtlos.

Kira: Mai....Bill: Worauf wartet ihr den noch los, sonst seid ihr für immer in der Finsternis eingeschlossen.Ryo: Bill...Also gut...los Leute.Die vier nahmen sich an die Händen und konzentrierten sich auf ihre Kräfte. Sie spürten die Anwesenheit von ihren Gefallen Freunden ganz nah.Die sieben heiligen Mächten verbunden sich zu einer großen Lichtkugel, diese Kugel war so hell, das sie die Dunkelheit ganz einfach aufsog und die vier waren frei.Riese: Ah was ist das?! Dieses Licht brennt so in den Augen.Yvonne: Das ist das Licht der Macht!!Ryo: Und du...bist erledigt!Mit einem Schwerthieb, schlug Ryo dem Riesen den Kopf ab.Nun war der Weg zum Tyrannen frei. Sie gingen in Richtung der großen schwarzen Festung, die man sonst nie gesehen hatte.Der Weg war dunkel, und trotzdem konnten die vier alles sehen.Auf ihrem Weg zur Festung, lagen auf dem Weg überall Skelette von tapferen Männern, die versuchten den Tyrannen zu stürzen.Die vier verspürten jedoch bei diesem Anblick keine Angst und gingen gerade Wegs ihren Weg.Das einzige, was sie noch spürten, war der unbändige Hass auf den Tyrannen. Doch sie wussten, dass sie diesen Hass im Griff halten mussten, denn sonst könnten sie die reine Macht des Lichtes nicht mehr benutzen.Der Weg zog sich lange. Keiner der vier sprach ein Wort. Die Umgebung änderte sich nicht. Überall war nur Finsternis.Die vier dachten schon, der Weg würde nie enden, bis sie an einer Brücke ankamen, die über eine Schlucht führte, die gerade Wegs zwischen ihnen und der Festung lag.Kira: Da ist sie.....Yvonne: Ja die Festung des Tyrannen.Gustav: Endlich...nach der ganzen Anstrengung sind wir hier.Ryo: Doch die größte Herausforderung liegt noch vor uns.Yvonne: Genau du hast recht, der  Kampf mit dem  Tyrannen....Kira: Nadan los Leute.Als die vier an der anderen Seite der Brücke ankamen, hörten sie hinter sich ein lautes knacken.Kira: Die Brücke!!Ryo: Dieser Mistkerl hat sie einstürzen lassen!Yvonne: jetzt haben wir ein Problem.Gustav: Nein, das Problem liegt noch vor uns. Lasst uns keine Zeit mehr verschwenden und uns diesen Scheißkerl endlich zur Rechenschaft ziehen.Sie gingen weiter.Die Festung schien so nah zu sein. Doch in Wirklichkeit war sie noch Kilometer weit entfernt.Als sie endlich an der Festungsmauer angekommen waren, sollten sie ein böses erwachen erleben.Sie wollten gerade das großen Steinerde Tor zerstören, als es sich plötzlich öffnete.Und der Albtraum für die vier begann von neuem.Denn die Soldaten, die aus dem Tor traten, waren keine Soldaten des Tyrannen, sondern viel mehr, die Seelen ihrer verstorbenen Freunde, die der Tyrannen zum Leben erwacht hatte, und die nun unter seiner Kontraolle standen.Yvonne: Oh nein....Gustav: Bill...das kann nicht...Ryo: Er hat ihre Seelen tatsächlich...Kira: Er hat sie zum Leben erweckt, und sie unter seiner Kontrolle gebracht.Gustav: Was für ein Monster...wie kann er nur die Seelen von unseren Freunden gegen und richten.Doch bevor die vier sich darüber den Kopf zerbrechen konnten, wie der Tyrannen das gemacht hatte, griffen Mai, Bill und Kai auch schon an.Yvonne: Mai nein halt!!Gustav: Die stehen total unter der Kontrolle der Finsternis.Ryo: Aber sie sind immer noch geister, eigentlich könnten wir sie......AHH!!!Gustav: RYOOO!!!!Yvonne: RYO NEIN!Bill hatte Ryo mit seinem Schwert schwer getroffen. Seine ganze Seite blutet und Bill wollte zum letzten Schlag ausholen, doch Yvonne kam ihm zuvor, und entfachte das Heilige Licht der Liebe aus ihrem Herzen. Der Anblick der gequälten Seelen ihrer Freunde hatte ihn ihr, die vollkommene heilige Macht entfacht, sodass sie in der Lage war, die Seelen zum Rückzug zu bringen.Doch bis zum Schlossen kamen die drei nicht, den auch Kira, Gustav und Ryo hatten die vollkommenen Macht erreicht, und benutzen diese nun, um die Heilige Mächte dazu zu nutzen um die drei Seelen von der Finsternis zu befreien.Dies gelang ihnen auch, doch diese Anstrengung, war für Ryo wohl zu viel, und er viel zu Boden.Yvonne: RYO!!Ryo: Keine Angst mir geht gut.Yvonne: Ach rede doch keinen Mist du bist schwer verletzt. Ich werde dir mit einem Heilzauber helfen.Yvonne legte Ryo wider vorsichtig auf den Boden und streckt ihre Hände über der Wunde auf.Sie sprach eine magische Formel und ihre Hände fingen an Grün zu leuchten und die Wunde begann sich selbst du verschließen.Nach ca. 5 Minuten war die Wunde verheilt und Ryo konnte wider aufstehen.Ryo: Ich danke dir Yvonne.Er küsste sich.Gustav: Jetzt kommt, wir haben schon genug Zeit verloren.Kira: Ja bringen wir es endlich zu Ende.Sie machten ich wider auf den Weg zur Festung. Und diesmal ohne Unterbrechungen.Als sie vor den Toren der Festung standen, wunderten sie sich, dass nirgends irgendwelche Wachen standen.Nirgendwo war jemand. Die Festung war völlig Unbewacht.Kira: Der hat wohl alle seine Leute an die Front geschickt.Yvonne: Oder er braucht hier einfach keine Wachen, da sich sowieso niemand hier hin traut.Gustav: Das kommt dem wohl näher.Ryo: Nadan zeigen wir dem werten Tyrannen doch mal das es besser gewesen wenn er sich hier ein paar Soldaten hinzustellen.Die riesen Tore der Festung, waren ebenfalls nicht verschlossen und die drei konnten ungehindert eintreten.Die Festung sah von innen noch beängstigen aus als von außen.Nirgendwo brannte auch nur ein kleines Lichtchen es herrschte völlige Dunkelheit.Es stand auch nirgendwo auch nur ein Möbelstück. In der kompletten Festung stand nichts alles war leer und zeigte die  kühle und tödliche Macht der Finsternis.Als die drei die Festung durchsuchten fanden sie eine Treppe die nach unten führte. Sie wussten nicht was es war, doch irgendwas sagte ihnen, das sie am Fuße dieser Treppe das finden, was sie suchten, den Tyrannen.Sie gingen die Stufen hinunter.Die Stufen  wollten kein Ende nehmen und die vier sahen auch nichts, weil sie nur Dunkelheit sahen.Irgendwann hatten sie zu große Angst sich in der Dunkelheit zu verlieren und nahmen sich alle bei der Hand.Die stufen führten immer tiefer nach unten und noch immer war kein Ende in Sicht.Yvonne: Wie lange ist diese Treppe eigentlich noch?Ryo: Keine Ahnung, aber ich hoffe nicht mehr anzulangen, diese Dunkelheit macht mich noch Wahnsinnig.Gustav: Sag sowas nicht Ryo. Das ist es doch, was der Tyrann will, er will, das die Dunkelheit uns Kampfunfähig macht.Kira: Aber das wird sie nicht schaffen, den wir tragen die Macht der sieben heiligen Krieger in uns.Mit neuem Mut durch Kira‘s Aussagen, gingen die vier weiter und immer weiter bis die Treppe endlich ein Ende nahm, und sie vor einem Großen Tor standen.Auf diesem Tor, waren verschiedene Symbole zu sehen die die drei aber nicht kannten. Es war mit Gold verziert aber die Finsternis verschlang sogar fast das glänzen dieses Goldes.Ryo: Meint ihr er ist dahinter.Yvonne: Mit Sicherheit.Kira: Nadan wollen wir mal.Sie öffneten das Tor und vor ihnen bot sich ein Bild des Todes.Sie traten in eine Umgebung, wo kein einziges Leben herrschte, alles war Dunkel und abgestorben, es war eine reine Todes Landschaft.Plötzlich hörten sie ein stimme. Eine bedrohliche stimme.Tyrann: Ah da sind ja die drei übriggebliebene Auserwählten.Willkommen in der Death Zone.Kira: Die Death Zone?Yvonne: Dan bist du also....Tyrann: Genau ich bin der Herrscher der Dunkelheit.Ryo: Komm raus und zeig dich du mieser Verbrecher.Als der Tyrann aus der Finsternis trat, staunten die drei nicht schlecht. Der Tyrann war ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatten.Er war ein Mensch, er hatte langes schwarzes Haar und war stabil gebaut.Er trug einen langen schwarzen Umhang.Die drei konnten nicht glauben, dass wirklich er der Tyrann sein sollte, den der Krieg dauerte schon über 3000 Jahre aber der Mann vor ihnen sah gerade mal Mitte dreißig aus.Gustav: Du bist der Tyrann...?Ryo: Aber...du bist ein Mensch.Tyrann: Ein Magier um genauer zu sein. Ja ich habe mich vor 300 Jahren selbst verzaubert, damit ich den Sieg selber noch erleben kann. Kira: Es wird aber keinen Sieg deiner Seite geben.Tyrann: Ach glaubst du das du törichtes Mädchen? Glaub ihr nur weil ihr es bis zu meiner Festung geschafft habt,könntet ihr mich auch besiegen und eurer Welt den Frieden bringen? Das ich nicht lache.Die neue Welt wird von Finsternis regiert werden und ihr könnt gar nichts dagegen tun. Auser zu schauen.Yvonne: Nein das werden wir verhindern, wir werden unsere Welt retten und ihr den Frieden wider bringen!!Gustav: Und du wirst für den Tod unsere Freunde büßen, darauf kannst du dich gefasst machen!!Tyrann: Ach und wie wollt ihr zu dritt es schaffen, die heiligen Mächte heraufzubeschwören.Was glaubt ihr, warum ich gerade eure drei Freunde umgebracht haben und nicht euch?Kira: Was meinst du damit?Tyrann: Ist doch ganz einfach. Naja eigentlich sollten ja nur die beiden Halbelfen sterben, und eure kleiner freund war einfach nur zu falschen zeit am falschen Ort. Denn die Halbelfen, waren die einzigen, die die heilige. Macht wirklich beherrschten. Deswegen habe ich ja auch ihr Volk ausgelöscht, aber leider habe ich damals die beiden Kinder wohl übersehen und so mussten sie eben jetzt sterben, damit ihre Magischen Kräften meinen Plänen nicht zu nahe kommen. Yvonne: WAS?! Du hast das Volk der Halbelfen nur ausgelöscht, weil du Angst vor ihnen hattest?Tyrann: Angst? Ich hatte keine Angst, der Tyrann hat vor nichts Angst.Kira: Hättest du keine Angst vor der Macht der Halbelfen, hättest du sie doch nicht getötet.Tyrann: Oh doch, früher oder später hätte ich sie schon noch getötet, so wie jedes Volk, was meint sich mir widersetzten zu wollen.Yvonne: Ich versteh das einfach nicht. Du bist doch auch ein Mensch, wie wir, wie kannst du dann nur so kalt sein.Tyrann: Ganz einfach kleines Mädchen, nur die Stärksten werden überleben. Gefühle und so was sind einem nur im Weg.Gustav: Du widerst mich an!!Gustav griff den Tyrannen mit seinem Schwert an. Doch dieser zog ebenfalls sein Schwert.Tyrann: Schön ihr wollt Kämpfen, dann zeigt doch
mal, was ihr könnt.Der Kampf begann.    Der Tyrann nutze alle seine Macht die er über die Finsternis hatte, um den vieren den Kampf zu erschweren, und auch sie aus dem Weg zu räumen.Doch er hatte nicht mit der enormen Kraft der Freunde gerechnet. Es schien, als ob ihnen die Macht der Finsternis überhaupt nichts ausmachte. Die Macht des Lichtes in ihnen war schon so groß, das sie ohne weiteres die Finsternis besiegen konnten.Doch an den Tyrannen kamen sie trotz alledem nicht ran, der hatte nämlich sich ein Schutzschild mit seiner Magie errichet, das ihn vor allen Attacken von den Freunden schütze.Tyrann: Das ist also alles, was die auerwählten drauf haben? Nadan will ich euch mal zeigen, was ich alles kann.Er regte seine Hände in die Höhe, und eine schwarze Wolke tat sich über ihnen auf.Kira: Mit deiner Finsternis kannst du uns Garnichts!!Tyrann: Oh da täuscht du dich aber meine liebe. Diese Wolke wird euer Untergang sein!!Yvonne: Halt wartet mal, das ist doch dieselbe Wolke in die uns der Riese eingesperrt hat.Ryo: Yvonne hat recht, das ist dieselbe.Tyrann: Ah dann habt ihr also schon mal Bekanntschaft mit der Todeswolke gemacht, schön, aber dieses Mal wird euch nichts mehr helfen jetzt hat euer letztes Stündlein geschlagen und ich werde endlich die Macht über die Entstandene Welt haben.

Gustav: Das werden wir zu verhindern wissen.Doch bevor Gustav irgendetwas tun konnte, waren sie schon von der Schwarzen Wolke umhüllt. Diese war viel mächtiger als die, in die der Riese sie eingesperrt hatte. schon bald wurde ihnen klar, dass die Luft von Sekunde zu Sekunde immer dünner wurde. Sie sollten in der Wolke ersticken, das war der Plan des Tyrannen, und dieser würde dabei zuschauen und sich köstlich amüsieren.Über zehn Minuten waren die vier in dieser Wolke eingeschlossen.Yvonne: ich bekomm bald keine Luft mehr.....Ryo: Halte durch Yvonne..Kira: Was sollen wir nur machen...diese Wolke wird uns noch alle ersticken....Gustav: Jetzt weiß ich! Schnell nimmt euch bei der Hand.Kira: Meinst du etwa, wir schaffen das mit derselben Methode wie beim ersten Mal?Ryo: das glaubst du doch selber nicht. Diese Wolke, ist viel mächtiger als die von diesem Riesen.Yvonne: Aber was sollen wir sonst machen los, versuchen wir es, dieses Mal müssen wir uns nur noch mehr Konzentrieren.Sie nahmen sich alle bei den Händen und konzentrierten sich aufs Neue.Sie sammelten all ihr noch verbliebenden Kräften und hofften, dass es klappt.Doch ihr unterfangen schlug fehl, die Macht des Tyrannen war einfach zu groß für die drei alleine.Tyrann: Ha!! Glaub ihr etwa wirklich, dass ihr drei alleine diese Wolke zerstören könntet? Das ich nicht lache.Doch da hat sich dann wohl eher der Tyrann getäuscht, denn die vier bekommen Hilfe.Plötzlich tat sich wider ein Licht auf und die Seelen ihrer Toten freunde kamen ihnen wider zur Hilfe.Mai: Wir haben doch gesagt wir lassen euch nicht im Stich :).Kai: Und jetzt werden wir ihm die ganze Heilige Macht zeigen.Sie nahmen sich alle bei den Händen, und erweckten dadurch die volle Macht des Lichtes.Dass Licht war so strak, das es die todeswolke einfach zerriss und die ganze Festung beleuchtete.Tyrann: Ah! Was ist das??!!Yvonne: Das, ist das Licht das dein Untergang sein wird.Die sieben heiligen Krieger machten sich zum finalen Schlag gegen den Tyrannen bereit.Tyrann: Nein ich werde mich doch nicht von gören wie ihr besiegen lassen!!!Der Tyrann mobilisierte noch einmal seine ganzen dunklen Mächte doch er hatte gegen das heilige Licht keine Chance.

 

Die sieben Krieger: Mächte des Lichtes wir rufen euch!! Vereinigt euch und verhälft uns zum Sieg gegen die Finsternis!!! Erfühlt uns mit der Kraft des Universums.Das Heilige Licht wurde immer Mächtiger, es war schon so mächtig, dass es nicht nur die Festung, sondern auch die ganze Umgebung erhellte. Die Soldaten die draußen kämpften hielten inne und wunderten sich, was das für ein Helles Licht ist, das aus der Festung erstrahlte.Die Soldaten der Entstanden Welt wussten es sofort."sie haben es geschafft!!" "Die Auserwählten haben unsere Welt gerettet!!" grölte es aus der Menge. Die Soldaten des Tyrannen wussten auch sofort was los war, den ihre Stärke schwindelte von Sekunde zu Sekunde. denn sie lebten von der Macht des Tyrannen und von der Finsternis, die bis eben noch über der Welt stand.Tyrann: Dass darf doch nicht war sein!!!! Ich verliere nie!!!!Ryo: Doch dieses Mal hast du verloren und zwar für immer!!!!Yvonne: Deine Tyrannei ist endgültig vorbei!!!Gustav: Verabschiede dich vom Leben!!!Kira: Los Leute !!!Sie vereinigten ihre Kräfte, und schlugen zum letzten mal zu.Die sieben Krieger: Heiliges Lichtschwert!!! Entfache deine Macht und befreie uns von der Finsternis!!!Aus dem Licht entstand ein Riesiges Schwert aus purem Licht, und die Macht dieses Schwertes als es zum Angriff ausholte, war so gewaltig, dass der Tyrann von dem Licht einfach zerrissen wurde und sich auflöste.Der Tyrann war gefallen, die Entstandene Welt gerettet.Draußen auf dem Schlachtfeld brach der Jubel aus, die Soldaten der Finsternis waren ebenfalls verschwunden und auch die Finsternis, die sich all die Jahrhunderte über die Entstandene Welt legte, verschwand.Die ganze Bevölkerung der Entstandenen Welt wusste was das zu bedeuten hatte. De Tyrann war besiegt worden. Alle Dörfer fingen an große Feste vorzubereiten, sie feierten ihre Freiheit.Alle freuten sich über diesen Sieg, alle bis auf Gustav, Kira, Yvonne und Ryo, den sie hatten kein Grund zur Freude, dieser Krieg hatte ihnen das genommen, was ihnen am wichtigsten war, ihre geliebten Freunde.Kira: Wir haben es geschafft.Yvonne: Ja...wir haben den Tyrann besiegt. Mai und Kais Traum vom Frieden ist war geworden.Ryo: Bill...wir haben es geschafft kleiner Bruder. Der Tyrann ist besiegt....Gustav: Kommt, wir sollten zum Lager zurück gehen, der Kommandant macht sich bestimmt schon Sorgen.Sie machten sich auf zum Lager, doch bis dahin kamen sie gar nicht, denn vor den Toren der Festung, kamen ihnen schon die Soldaten entgegen. Auch der Kommandant war mit dabei.Kommandant: Ihr habt es geschafft, ihr habt unsere Welt gerettet.Gustav: Ja das haben wir wohl, aber auch zu einem großen Preis.Kommandant: Eure Freunde sind bestimmt stolz auf euch. Ich werde euch nach Hause fliegen lassen. Ihr seid jetzt offizielle Drachekämpfer, Gratulation.Yvonne: Drachenkämpfer...das war immer Mai‘s Traum...Was nützt uns diese Auszeichnung, wenn wir Mai, Kai und Bill verloren haben!!Sie fing wider an zu weinen auch Kira konnte ihre Tränen nicht mehr zurückhalten, Ryo und Gustav nahmen sie in den Arm.Die Mädchen hatten ihren Traum erreicht, sie waren offizielle Drachenkämpferrinnen, doch diese Auszeichnung, bedeutete ihnen nichts........Der Kommandant flog die drei persönlich zurück in ihre Länder. Als erstes kamen sie im Land des Wassers an, der Heimat von Bill, Gustav und Ryo.Der König erwartete sie schon sehnsüchtig.König: Da seid ihr ja unsere Helden, aber...wo ist den Bill?Ryo: Im Krieg gefallen...genauso wie Mai und Kai.Ohne den König eines Blickes zu würdigen, der ganz erschrocken dastand, genau wie die anderen des Dorfes, gingen Gustav und Ryo nach Hause zu ihren Familien die sie ebenfalls schon erwartete. Ryo überlegte die ganze Zeit, wie er seiner Mutter beibringen sollte, das Bill von Tyrannen getötet worden war.Als er die Tür öffnete fiel ihm seine Mutter schon um den Hals.Mutter: Oh Ryo, du bist wohlbehalten zurück, mein Sohn.Ryo: Mutter...ich bin so froh wider hier zu sein. Ich muss dir was sagen Mutter.Mutter: DAs kannst du auch nachher noch mein Sohn. Nun jetzt dich uns iss etwas.Ryo: Mutter, ich habe Bill getroffen, und wir haben zusammen gegen den Tyrannen gekämpft.Mutter: Was?!! Bill..wo ist er, wo ist mein geliebter Bill??Roy: Das ist es was ich dir sagen muss...Bill...er ist...er ist vor drei Tagen vom Tyrannen getötet worden...Ryo‘s Mutter war star vor Schreck. Sie konnte diese Nachricht nicht glauben. Ihr Sohn, Bill, tot....Ryo’s Mutter weinte, sie weinte bitterlich um den Verlust ihres geliebten Sohnes.Das Könighaus des Landes, lies eine Statue von Bill, Mai, Kai, Kira, Yvonne, Ryo und Gustav errichten, und lies es am Dorfplatz errichten, gleichdaneben lies er eine Gedenktafel errichten zu ehren von Kai, Mai und Bill.Als nächstes brachte der Kommandant Yvonne und Kira ins Land des Lichtes nach Kokos. Auch dort wurden die Mädchen schon erwartet auch Mar und Kais Freundin Mitchiru waren da.Doch schon bevor der Kommandant mit seinem Drachen landete wussten die Dorfbewohner dass etwas nicht stimmte.die sonst so fröhlichen und immer lachenden Mädchen waren anders. Und die Dorfbewohner ahnten schon was passiert war den zwei fehlten....Mar: Nein bitte nicht...Yvonne, Kira, sagt es mir...wo sind Kai und Mai...Doch Kira und Yvonne sagten nichts...sie weinten nur.Kommandant: Sie sind dann wohl der Vater von Kai und Mai?Mar: ja das bin ich..aber wo sind die beiden? Wo sind meine Kinder??Kommandant: Es tut mir leid...Kai und Mai sie..... sie sind dem Tyrannen zum opfer gefallen....Bei dieser Nachricht war das ganze Dorf gesYvonneckt.Mitchiru die etwas Abseits stand, rannte nach dieser Nachricht weinend zum Strand, zu der kleinen Bucht, wo sie sich immer mit Kai getroffen hatte.Sie konnte es nicht glauben. Ihr schlimmster Albtraum wurde war, ihr geliebter Kai, war im Kampf gefallen, er würde nie wider zu ihr Zurückommen...sie las sich den Brief durch, den ihr die kleine Elfe damals gebracht hatte, sie trug ihn immer bei sich...Sie weinte, sie weinte bis sie keine Träne mehr hatte....Auch Mar nach dieser Nachricht gesYvonneckt, und wusste nicht was er sagen sollte.Die Eltern von Kira und Yvonne, waren ebenfalls gesYvonneckt, sie nahmen ihre Mädchen in den Arm.Mar war am Boden zerstört, seine beiden geliebten Kinder...nun waren sie auch fort, fort für immer.Die Party, die die Dorfbewohner gerade noch feierten, wurde sofort abgebrochen und stadtdessen wurde eine Trauerfeier für die beiden Kinder des Dorfes veranstaltet.Das Oberhaupt des Dorfes, lies ebenfalls ein Denkmal zu ehren der Sieben errichten. Mit der Innschrift: "Vier von sieben kamen zurück, wir haben zwei unsere Kinder verloren. Mögen sie in Frieden ruhen, und immer in unseren Herzen sein."Von diesem Tage änderte sich im Dorf Kokos so einiges, der Waffenschmied Mar, starb vier Monate nach dem Kriegsende, er hatte den Verlust seiner Kinder nicht verkraftet. Kira und Yvonne, waren seid dem Kriegsende ebenfalls nicht mehr die selben, der Verlust ihre Besten Freunde war zu viel für sie, und auch für Gustav und Ryo, war der Verlust ihres besten Freundes zu viel, die vier waren sich einig, das so etwas wie dieser schreckliche Krieg, der ihnen ihre Freunde und ihre Glückseligkeit genommen hatte, dürfe nie wider geschehen, darum zogen sie durch die Welt, um den Menschen und Kreaturen zu helfen, denen der Krieg genauso geschadet hatte wie ihnen, und um den Jüngeren zu berichtet was in den letzten 3000 Jahren geschehen war, damit diese wussten was ein Krieg anrichten kann.Die Jahre vergingen, doch die Zeit des Tyrannen hatte die entstandene Welt geprägt.Die Denkmäler, in der Stadt des Wasser und im kleinen Dorf Kokos wurden jedes Jahr zum Todestag von Kai, Mai und Bill von unzähligen Menschen und Kreaturen besucht, sie legten Blumen nieder und dankten ihnen dafür, was sie für diese Welt getan haben.Kira, Yvonne, Gustav und Ryo, lebten noch viele viele Jahre.....die Erinnerung an den Krieg und an ihre Gefallenden Freunde lebte noch länger...sie gerieten nie in Vergessenheit...~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ENDE~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 
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