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Der Kampf der Freiheit

von ArcticFox
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
28.11.2012
28.11.2012
5
17.199
 
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Mai: Dem Land des Wassers? Aber da gehen wir doch hin?Bill: Ja und ich freu mich wirklich meinen Bruder endlich wider zu sehen. Sag mal, kannst du dich eigentlich an deine  Mutter erinnern?Mai: Meine Mutter? Nein ich weiß nichts über sie, ich weiß auch gar nicht mehr wie sie aussah. Aber Kai meint   immer, dass ich unsere Mutter sehr  ähnlich bin. Ich würde genau wie sie aussehen.

Bill: Dann muss deine Mutter eine wirklich hübsche Frau gewesen sein, wenn du genau so aussehen sollst. Mai wurde bei diesem Satz rot und machte, das sie wider zum Lager kam.Die anderen waren schon wach und warteten auf die beiden. Kai: Da seid ihr ja endlich. Wo habt ihr den so lange gesteckt?Mai: Wir waren unten am Fluss und haben uns unterhalten.Kai: Ah okay. Kai sah misstrauisch zu Bill hinüber der seinem Blick jedoch auswiche.Die sechs aßen ein bisschen bevor sie sich zum Land des Wassers aufmachten.Die Reise dorthin würde 3 Tage dauern, und sie mussten feindliches gebiert durchqueren, aber das war es ihnen wert, vor allem Bill, da er dann endlich seinen Bruder wider sehen würde.Nach zwei Tagen, kamen sie an einem Fluss an den sie überqueren mussten um in das Reich des Wassers zu kommen. Kira: Wow die Strömung ist echt verdammt stark.Yvonne: Ja und ein Boot ist auch nicht zu sehen.Mai: Wie sollen wir den da rüber kommen Tante Saya?Saya: Damit.Saya holte eine Handvoll Zauberstaub aus ihrer Tasche und zauberte eine Holzbrücke über den Fluss.Yvonne: WowSaya: Für wows ist jetzt keine zeit. Kommt beeilt euch bevor wir noch entdeckt werden. Die Kinder beeilten sich um über die Brücke zu kommen. Was sie aber nicht wussten, die Armee des Tyrannen hatte einen posten am anderen Ufer postiert um Eindringlinge zu vernichten. Bill: Passt auf!!!! Die Armee des Tyrannen!!!!!!!!! Noch bevor irgendjemand was machen konnte, waren sie auch schon von den Soldaten umzingelt. Yvonne: Jetzt haben wir ein Problem.Mai: Nicht so lange wir zusammen halten..Kommandant: Wer seid ihr, und was wollt ihr im Land des Wassers?Bill; Den Tyrannen besiegen was den sonst?Kommandant: Was?! Ihr Schwächling wollt den Herrscher besiegen. Das ich nicht lache. Und das auch noch mit drei Mädchen im Schlepptau.Mai: Ihr werdet schon sehen, dass auch Mädchen so was können!!Kommandant: Hey Moment mal, diese Stimme, dieses Aussehen... Der Kommandant wurde kreidebleich, als er Mai und Kai ansah. Kommandant: Ihr...ihr seid Halbelfen!!!! SCHNAPT SIE EUCH!!!!Bill: Na jetzt kannst du ja mal zeigen was in die steck Mai.Mai: Nichts lieber als das. Die Freunde stürzten sich in den Kampf.Und jetzt wurde jedem bewusst, dass Kai und Mai wirklich zum Stamm der gefürchteten Halbelfen gehörten, denn diese, wenn die noch jung sind, entfalteten ihre Kräfte immer dann im Kampf, wenn es um ihr Leben, oder um das von Menschen bzw. Halbelfen ging die sie Liebten.Mai und Kai besiegten einen Soldaten nach dem andern.Sie schlugen ihnen die Köpfe ab, oder spießten sie auf ihren Schwertern auf.Nach einer halben Stunde, war nur noch der Kommandant am Leben. Kommandant: Bitte...verschon mich...ich werde euch auch nicht verraten ich schwöre.Bill: Spar die deine Mitleidtour. Ihr hab schon so viele Völker auf dem Gewissen warum sollten wir dich dann verschonen?Kommandant: Bitte... bitte hab Mitleid.Kai: Mitleid?! Ihr hattet doch auch kein Mitleid mit unserem Volk oder mit den ganzen anderen Völkern dieser Welt. Es wird zeit, dass du für all das vergossene Blut bezahlst. und jetzt STIRB!!!Kai rammte dem Kommandant sein Schwert tief in die Brust.Die Kinder standen noch um die Leichen der Soldaten rum bis sie Sayas stimme aus ihren Gedanken Rieß. Saya: Kommt endlich. Lasst die toten tote sein und kommt, wir müssen weiter. Der Kampf hat uns eine Menge Zeit gekostet. Sie gingen bis zum Sonnenuntergang und machten auf einer Lichtung halt. Saya: Morgen werden wir die Stadt des Wassers erreichen.Bill: Endlich...Saya: Da freust du dich nicht war Bill?Bill: Ja.Mai: Nadan lasst uns schlafen gehen, damit wir morgen dann früh loskönnen damit Bill seinen Bruder wider sehen kann :)Kira: Ja kommt lasst uns schlafen dann kommen wir auch wider zu Kräften. Die Nacht verging schnell und sobald die Sonne am Horizont auftauchte, machen sich Kira, Kai, Saya, Bill, Mai und Yvonne auf dem Weg zur Stadt des Wassers. Nach einem halben Tagesmarsch waren sie vor den Toren der Stadt angekommen. Mai: Wow das ist die Stadt des Wassers?! Die ist wirklich wunder schön. Die Stadt des Wassers war aufgebaut wie eine kleine Insel und von der Obersten spitze, da wo auch das Schloss der Königsfamilie stand, sprudelte eine Wasserfontäne raus, die die Stadt mit Wasser versorgte, durch die ganze Stadt zogen sich Kanäle, auf denen der meiste Verkehr herrschte. Kira: Die Stadt ist wirklich gigantisch.Yvonne: Ja und so wunderbar aufgebaut. Sie traten in die Stadt ein, in der es so friedlich war, das man schon wider fast vergessen konnte das Krieg herrschte.Sie gingen hoch zum Schloss, wo sie schon erwartet wurden. König: Saya schön dich wider zu sehen.Saya: Gute Tag mein König, Die Kinder verbeugten sich vor dem Königsehepaar. Königin: Und was sind das für gut erzogene hübsche Kinder Saya?König: Moment, der eine junge das ist doch... Bill ich glaub es nicht schön dich wider zu sehen Bill.Bill: Danke Sir, es freut mich auch euch wider zu sehen.König: Hiroshi. Hiroshi war des Königs Berater. König: Hiroshi geh und hol Ryo aus seinem Arbeitszimmer und sag ihn das Besuch für ihn da ist.Hiroshi: Jawohl mein König.Nach ein paar Minuten kam Hiroshi mit Ryo zurück.Ryo: Sie wollten mich sprächen Majestät?König: Hier ist Besuch für dich Ryo.Ryo: Besuch aber wer........Bill?!Bill: Ryo!Ryo: Bill du bist es wirklich!! Die beiden Brüder fielen sich in die Arme und freuten sich, dass sie sich endlich wider hatten. Ryo: Oh man was mast du den hier Bill?Bill: Wir sind auf der Reise wir wollen gegen den Tyrannen in den Krieg ziehen.Ryo: Ihr wollt was??? Bist du übergeschnappt?Bill: Nein und ich bin ja auch nicht alleine Ryo. Bill drehte sich um und zeigte seinem Bruder seine Gefährten. Bill: Ryo, das sind meine Gefährten und Freunde, das sind die Geschwister Kai und Mai, ihre Freundinnen Kira und Yvonne und meine Meisterin Saya.Ryo: Saya? Etwa die Saya vom Bund der Magier?Saya: Ja genau die bin ich Ryo. Es freut mich dich wider zu sehen.Ryo: Mich freut es auch Saya.Königin: Es ist schon spät wollt ihr die Nacht nicht heute im Schloss verbringen?Saya: Ja liebend gerne MajestätKönigin: Hiroshi bitte lass die Gäste zimmer vorbereiten.Hiroshi: Ja wohl Herr.   Als die Gäste zimmer gemacht worden waren, bekamen die Mädchen ihr eigenes Zimmer und die Jungs bekamen auch ihr eigenes Zimmer. Die Zimmer waren gigantisch groß, in jedem Zimmer hatten fünf betten platzt und ein begehbarer Kleiderschrank hatten sie auch alle ebenso wie sie alle ihr eigenes Bad hatten.Die Betten waren weiß und kuschelig und die Kinder waren froh endlich wider in richtigen Betten schlafen zu können. Kira: Ah die Betten sind so weich.Yvonne: Ja richtig schön.Mai: Stellt euch vor wenn der Tyrann erst mal besiegt ist und alle wider genug Geld haben dann können wir immer in solchen betten schlafen. Yvonne: Oh ja das wäre wirklich wunder schön.Kira: Dann müssen wir den Tyrannen schnell besiegen, damit unsere Familien wider genug Geld haben!Mai: Ja aber das müssen wir dann erst mal schaffen....Yvonne: Ja du hast recht Mai, aber wir werden es schon schaffen, wir müssen nur alle zusammenhalten dann klappst schon:)Kira: Genau, aber jetzt sollten wir erst mal ne runde schlafen.Yvonne: Ja genau, Also gute NachtMai: JA gute NachtKira: Gute Nacht. Die Mädchen schliefen schnell ein und fragten sich was der nächste Tag mit sich bringen würde.Die Jungs hingegen, dachten erst gar nicht daran zu schlafen, den Bill und Ryo hatten sich eine Menge zu erzählen, und Kai war auch neugierig auf die Geschichte der Brüder....Ryo: Erzähl mal Bill. Was ist in den letzten Jahren alles bei dir passiert?Bill: Ach ne ganze Menge Ryo. Ich bin mit meiner Meisterin durchs halbe Land gezogen um in das Land des Lichtes zu kommen. Dort haben wir ihren Bruder getroffen und auch die anderen dir hier mit uns sind. Die beiden Geschwister hier, Kai und Mai, waren aber der Hauptgrund, warum meine Meisterin in das Land des   Lichtes wollte. Die beiden halten vielleicht den Schlüssel zum Sieg in ihren Händen. Wie du siehst, sind Kai und Mai Halbelfen, ihr Dorf wurde vollständig ausgelöscht und nur die beiden sind übriggeblieben. Meine Meisterin und ihr Vater Mar, wussten natürlich, was damals passiert ist hatten es ihnen aber nie erzählt... Als meine Meisterin und ich aber bei ihnen war, da hatte Mar es ihnen erzählt und meine Meisterin, hatte ihnen erklärt, dass die beiden oder besser die vier, ihre beiden Freundinnen beherbergen nämlich auch noch ungeheure  Kräfte, die Schlüssel zum Sieg seien. Und dann haben wir uns hier hin begeben, haben zwischendurch noch ein paar Soldaten erledigt und sind dann hier her gekommen. Und bei dir Ryo? Erzähl wie ist es dir ergangen?

Ryo: Klingt ja echt spannend eure Reise. Bei mir ist es im Gegensatz eher ruhig abgelaufen. Als du damals unser Dorf verlassen hattest, um mit Saya die Welt zu bereisen und den Menschen zu helfen, haben Gustav und ich überlegt, wie auch wir der Welt helfen könnten, und sind zu dem Entschluss gekommen, das wir auch Krieger werden wollen, um unsere Welt zu beschützen, also sind wir hier her ins Land des Wasser, um den König zu bitten, uns zu trainieren, denn schließlich weiß jeder, das das Land des Wasser vor Streitkräften nur so wimmelt. Und er hat uns bei sich aufgenommen, mich und Gustav. Bill: Gustav ist auch hier??!! Wo ist er den??Ryo: Er müsste gleich wider kommen, er hilft noch dem Kommandanten ein bisschen bei dem Planen der Einsätze.Bill: Wow das ist echt der Wahnsinn. Abe sag mir Ryo.....wie geht es Mutter?Ryo: Nach dem du fortgegangen bist, war sie am Boden zerstört, weil keiner wusste ob du jemals zurückkommen würdest. Aber dann hatte sie sich wider gefangen, weil sie wusste, das wir wie unser Vater sein würden, also ich ihr dann gesagt habe, ich würde ins Land des wasser aufbrechen um zu trainieren nahm sie es eigentlich  ganz gelassen, Sie meinte nur, wenn ich dich mal wider sehen sollte, dann solle ich dir sagen, dass sie dich immer noch liebt....Bill: Oh Mutter.....Plötzlich ging die Tür auf, und ein Junge mit kurzen blonden Haaren, einer Rüstung an, und mit einem Schwert in der Hand betrat das Zimmer.Gustav: Hey Ryo, sorry ist später geworden als....

Als Gustav Bill entdeckte, stockte ihm der Atem.

Gustav: Bill??!! Bill du bist es wirklich!!!!Bill: Gustav!!!

Die beiden Freunde fielen sich lachend in die Arme.

Gustav: Hey was machst du den hier? Bill: Ich bin auf der Durchreise :) Meine Meisterin, meine Freunde und ich mache hier Rast, bevor wir weiter ziehen.

Gustav drehte sich zu Kai um.

Gustav: Und wer ist das?Kai: Ich bin Kai.Bill: er ist einer unsere Gefährten auf dem Weg in den Kampf gegen den Tyrannen.Gustav: Seid etwa nur ihr beiden auf den Weg in dem Kampf?Bill: Nein meine Meisterin und drei Mädchen sind noch mit uns....Gustav: Drei Mädchen??!!!  Was haben Mädchen im Kampf zu suchen.Bill: Hey komm wider runter, die drei sind wirklich ausgezeichnete Kämpferinnen, du kannst sie ja morgen kennenlernen.Gustav: Da bin ich ja mal gespannt. Die Nacht ging schnell rum und beim Frühstück trafen alle aufeinander, die Blicke von Gustav und Ryo sprachen bände als sie die Mädchen sahen.Ryo: Das sollen Krieger sein?Yvonne: Ich wünsche dir auch einen guten Morgen, aber wie wärs wenn ihr euch erst mal vorstellt, bevor ihr uns hier beleidigt.Ryo: Oh eine kleine Lady wohl, nagut, mein Name ist Ryo, ich bin Bills Bruder.Gustav: Gustav angenehm. Ich bin der beste Freund von Bill und Ryo.Yvonne: Na also geht doch, mein Name ist Yvonne.Kira: Mein Name ist Kira.Mai: Mai freut mich euch kennen zu lernen.Gustav: Ihr seht überhaupt nicht aus wie Krieger.Mai: Du kannst es ja gerne mal austesten wenn dir unser Erscheinungsbild nicht gefällt.Bill: Hey jetzt beruhigt euch mal wider, die beiden meinen es nicht so.Yvonne: Ach und wie meinen die werten Herren es dann?Saya: jetzt reichst!! Wir sind nicht hier um zu streiten vergesst das nicht.König: Saya hat recht, die feinde sind näher als wir dachten.Saya: Sie haben in der Nacht es bis zur Grenze geschafft, wenn wir nicht bald was tun, dann sind sie in einem Tag in der Stadt. Ryo: Was???!!Yvonne: Das müssen wir verhindern.Kira: Aber wie?Saya: Das ist jetzt eure Chance euch zu beweisen Kinder. Wenn ihr es schafft die Stadt zu beschützen. dann seid ihr wahre Kämpfer.Kai: Nadan ihr habt es gehört los lasst uns trainieren.Die Kinder machten sich auf den Weg in den Vorhof um zu trainieren.Sie Trainierten unerbittliche sie wollten unter allen Umständen die Sadt des Wassers beschützen, und auch Gustav und Ryo mussten sich eingestehen, dass die Mädchen wesentlich besser waren, als sie gedacht hatten.Am späten Nachmittag waren sie völlig erschöpft, aber sie fühlten sich stark genug, es mit den Soldaten aufzunehmen.Saya: Jetzt ist genug. Ihr habt schon lange genug trainiert. Ruht euch aus.Die Kinder waren aber so erschöpft, das sie noch nicht mal die Kraft hatten aufzustehen, geschweige den auf ihre Zimmer zu gehen.Sie schliefen mitten im Vorhof ein.Königin: Diese sieben sind wirklich entschlossen, unsere Stadt zu beschützen.König: Ja. Ob das die tapferen Krieger sind, die uns die Legende versprochen hatte.Saya: mir scheint es so Majestät. Es spricht aufjedenfall alles für sie.Königin: Das wäre wunderbar wenn es wirklich so weit wäre.Saya: Aber um sicher zu stellen, dass es wirklich die sieben sind, sollten wir noch mal eure Traumseherin befragen.König: Ja eine gute Idee kommt, Hiroshi, bring die Kinder in ihr Zimmer sie sollen schlafen.Hiroshi: Sehr wohl.Das Königspaar und Saya machten sich auf die Traumseherin zu befragen,Die Traumseherin wohnte im Keller des Schlosses, sie konnte in die Zukunft sehen, viele male hatte der König sie schon aufgesucht, um zu wissen wann dieser Krieg endlich vorbei sei, doch das konnte ihm die Traumseherin nie sagen, denn der Tyrannen war so mächtig, das niemand wissen konnte wann dieser Krieg zu Ende war.Die Seherin hatte dem König nur gesagt, dass eines Tages sieben Kinder sich zusammen finden, und mit vereinten Kräften den Tyrannen besiegen konnten.Die drei waren an der Tür die zur Seherin führte an gekommen. Der König klopfte an.Seherin: HereinKönig: Verehrte Traumseherin, endlich ist eure Vorhersage war geworden, es haben sich sieben Kinder zusammen gefunden doch wissen wir nicht, ob das auch die richtigen Kinder sind, wir wollen schließlich keine unschuldigen in den Krieg ziehen lassen.Königin: sagt es uns sind diese sieben Kinder wirklich unsere Rettung.Seherin: Kai, Bill; Yvonne, Mai, Gustav, Ryo, Kira. Diese sieben sind die Rettung dieses Planteten. Ja Hoheit ,diese Kinder, die in ihren Betten schlafen und so hart ihr ganzes Leben lang trainiert haben um den Tyrannen zu besiegen sind die Sieben aus meinem Träumen. Sie werden es schaffen. Saya: Habt dank Seherin.Seherin: Aber passt auf, diese Kinder werden noch viele Hürden überwinden müssen bis sie es schaffen werde. Der  Tyrann ist unglaublich stark.Saya: bitte sagt Seherin, wieso könnt ihr uns nicht sagen wann und vor allem wie dieser Krieg enden wird?Seherin: Das kann ich euch sagen Saya. Weil noch nicht mal ich weiß, wer der Tyrann eigentlich ist. Auch ich habe ihn nie gesehen, weil die Macht der Finsternis, die ihn umhüllt, so Mächtig ist, dass ich nicht weiß, ob die Kraft des Lichtes, das dieses Kinder in sich tragen ausreicht um den Tyrannen zu besiegen... Die Welt der  Finsternis, ist unglaublich strak. Diese sieben Kinder werden es nicht einfach haben.König: Danke Seherin.           Saya und das Königspaar verließen den Keller des Schlosses.die Kinder schliefen so ruhig, ohne zu wissen was für ein Schicksal für sie vorbestimmt war.Beim Sonnen Aufgang des nächsten Tages wachten die Kinder endlich wider auf.           Yvonne: AHHHHH!!!! Schnell wacht auf. Wir haben einen ganzen Tag durchgeschlafen!!!!Kira: WASS???? Oh nein!!.Mai: schnell wir müssen zum König um zu wissen wie weit die feindlichen Truppen schon vorgedrungen sind.           Also die Mädchen gerade aus ihrem Zimmer rannten, kamen ihnen die Jungs schon entgegen.Mai: Kai! Habt ihr etwa auch durchgeschlafen?!Kai: Ja los kommt wir müssen uns beeilen.Die sieben rannten in den Thronsaal.Saya war ebenfalls da.Königin: Na habt ihr ausgeschlafen?! :)Ryo: Ja Hoheit...Saya: Ihr müsst wirklich sehr hart und viel trainiert haben wenn ihr so lange schlafen könnt.Yvonne: Ja anscheinend.Saya: Ich bin stolz auf euch :)Die sieben freuten sich so ein Lob von Saya zu hören.Kai: Majestät, sagt wie weit sind die Soldaten schon vorgedrungen.König: Viel zu weit Kai. Es wird nicht mehr lange dauern und sie werden hier sein.Yvonne: Dann werden wir auf sie vorbereitet sein.Kira: Genua. Wissen wir vielleicht wie viele Soldaten es sind.König: Ja, es sind um die 400 Soldaten die uns angreifen werden.Mai: Nadan los lasst uns trainieren.Königin: Nein wartet!!Ryo: Was gibt es den Majestät..?Saya: wir müssen euch vorher noch was sagen.Gustav: Und das wäre?König: Es geht um euch, euer Schicksal.Ale sieben: Unser Schicksal??!!Kai: Wie meinen sie das?Saya, der König und de Königin erzählten die sieben von ihrem Schicksal, und auch das, was ihnen die Traumseherin gesagt hatte.Die Kinder wussten eine Weile nicht was sie sagen sollten.Bis Bill seine Stimme wider fand.Bill: wir...wir sollen die Auserwählten sieben sein?König: Ja. Wir haben die Tramseherin schon gefragt, ob ihr es seid, die die Welt retten könnt, und sie hat es uns bestätigt.Mai: Aber wie? Ich versteh das nicht. Was für eine Kraft des Lichtes??König: Nun dann werd ich es euch erzählen. Bevor der Tyrann an die Macht kam, herrschte hier in der Entstandenen Welt Harmonie und Glück. Die ganze  Entstandene Welt wurde von der Macht des Lichtest geschützt. Das Zentrum war natürlich die Stadt des Lichtes.  Doch eines Tages,  wurde die Entstandene Welt von der Macht der Dunkelheit angegriffen.Keiner weiß wo diese  Macht plötzlich herkam, aber sie war so stark, das sie alles Glück und Freude verschluckte. Es gab nur sieben tapfere Kämpfer die es mit dem Tyrannen aufnahmen, jedoch scheiterten, doch bevor sie unsere Welt verließen, verschlossen sie ihre Kräfte in sieben Kinder die eines Tages zur Welt kommen würden, und gegen den Tyrannen kämpften und ihre Mission vollendeten. Jeder wusste von dieserLegende, und jeder hatte Angst vor den Kindern in denen die Kräfte der sieben Krieger verschlossen waren.deswegen, wurdet ihr von den anderen in euren Heimatländern so von oben herab behandelt, das gilt vor allem für die beiden Geschwister, Kai und Mai, ihr wurdet in eurem Land nicht so behandelt, weil ihr die letzten Halbelfen seid nein, ihr wurdet so behandelt, weil jeder wusste, was in euch steckt. Kira: Das heißt, dass wir auserwählt wurden, die Entstandene Welt zu retten.Königin: Ganz genau.Yvonne: Wow, das ist krass.....Mai: Allerdings.Kai: Aber jetzt wissen wir ja was u tun ist.Gustav: Ganz genau, wir müssen die Mission der sieben Krieger beenden.Ryo: Und unser Welt retten.Bill: Nadan mal los.

In diesem Moment, kam ein Soldat des Königs in den Thronsaal gerannt.Soldat: Hoheit!! Die feindlichen Truppen!! Sie sind hier!!!!Königin: Was?? Jetzt schon??!!König: Oh nein....Saya: So früh.....Bill: Das ist unser Zeichen los kommt Freunde!!!Die sieben, rannten runter zu den Soldaten des Königs, endlich war der Zeit punkt gekommen allen zu zeigen, was in ihnen steckte.Die Freunde bekamen noch Rüstungen und Schwerter. Jetzt kämpften sie im Auftrag der sieben Krieger um die Stadt des Wassers.Alle waren aufgeregt, der Kommandant erklärte noch schnell den Plan, der war nicht grad groß ausgebaut, denn er musste spontan erstellt werden, da die Soldaten vielleicht grad mal noch zehn Minuten hatten, bevor die Soldaten des Tyrannen vor den Toren stand.Kommandant: Hat jeder den Plan verstanden?Alle Nickten.Keinem viel auf, das auch drei Mädchen in den Reihen standen.Die Zeit tickte, schon bald würde ihre erste große Schlacht beginnen.  Den Freunden wurde zwar ein wenig mulmig, aber sie wussten sie hatten eine Mission zu erfüllen. Soldat: Sie kommen!!!!!!!!!Kommandant: Also jetzt gehst los seid ihr bereit eure Stadt zu beschützen??!!Alle: JAAAAA!!!!! Yvonne: Jetzt wird’s ernst.Kira: Also gut....jetzt gibt’s es kein Zurück mehr. Die feindlichen Soldaten stürmten das Tor zur Stadt des Wassers.Die Soldaten des Königs stürmten sofort zum Gegenangriff.Die Soldaten des Tyrannen stürmten die Stadt, die Soldaten des Königs waren zu schwach um die feindlichen Truppen zu stoppen.Die Soldaten des Tyrannen verwüsteten die Stadt und setzten Häuser in Brand.Doch die Freunde hatten die Rettende Idee, sie zogen sich mit einigen Soldaten zurück und lockten die feindlichen Truppen in einen Hinterhalt.Die feindlichen Truppen, kamen bis zum Westlichen Dorf der Stadt als sie in die Falle der Freunde traten.Doch die Feinde waren schwieriger zu besiegen, als die sieben dachten.Die Schlacht dauerte mehrere Stunden.Die Soldaten des König waren fast alle getötet worden. nur noch eine Handvoll Soldaten und die sieben Freunde waren noch am Leben.Die feindlichen Truppen, hatten sich schon fast bis zum Schloss durchgekämpft, keine Falle die die Soldaten aufgebaut hatten konnte dem Soldaten des Tyrannen stand halten.Die Soldaten des Königs, hatten schon fast alle Hoffnungen aufgegeben, doch die sieben Freunde wollten noch nicht aufgeben. Yvonne: Das kann doch nicht das Ende sein.Kira: Das wird auch nicht das Ende sein Yvonne.Mai: Genau der König und das Volk verlassen sich auf uns.Kai: Wir haben schließlich eine Mission zu erfüllen.Ryo: wir müssen diese versteckte Kraft des Lichtes in uns finden.Gustav: Aber wie?Bill: Das ist eine gute Frage. Während die sieben noch überlegten hörten sie einen Schrei.Als sie sich umdrehten um zu schauen woher der schrei kam, erschraken sie sehr.Der Schrei kam von einer frau die ihr Kind auf dem Arm hatte und von den Soldaten des Tyrannen  bedroht wurde.Die Freunde eilten der Frau sofort zur Hilfe. Bill: Hey ihr lasst die Frau in Ruhe. Die Soldaten ließen von der Frau ab und griffen die Kinder an.Doch diese hatten keine angst sie griffen die Soldaten an und dauerte keine drei Minuten, da waren alle Soldaten tot.Die Kinder hatten plötzlich so eine enorme Kraft entwickelt die ihnen eine unglaubliche Stärke schenkte.Doch keiner der sieben wusste, woher diese Kraft gekommen ist, sie wussten nur eines, dass diese Kraft sie gerettet hatte.Nach drei Tagen Kampf, waren die Soldaten besiegt, und die Stadt des Wasser gerettet.Die Kinder wurden wie Helden gefeiert.Der König, die Königin und auch Saya waren mächtig stolz auf die sieben.Die Dörfer waren alle schwer beschädigt, doch alle halfen mit die Dörfer wider aufzubauen.Die Freunde wollten auch mithelfen, doch ihre Verletzungen ließen dies leider nicht zu ihnen wurde strengste Bettruhe verschrieben. Doch sie wurden alle auf ein Zimmer gebracht, sodass niemand alleine war, den der König wusste, das nach so einer Schlacht es das schlimmste für junge Kämpfer ist, wenn sie alleine mit dem erlebten fertig werden mussten. Kira: Das war unglaublich.Bill: Was meinst du?Kira: Na diese Kraft...als wir die Frau gerettet haben.Mai: ja die war gigantisch.Gustav: Wo kam die nur her?Kai: Ich weiß es nicht. Plötzlich ging die Tür auf und der König kam rein. König: Na wie geht’s es euch?Ryo: Gut danke.König: Das freut mich zu hören.Yvonne: Was verschafft uns die Ehre Majästität?König: Naja ich wollte mit euch sprechen.Mai: Und worüber?König: Ihr habt euch wirklich phantastisch geschlagen und das Volk gerettet und dafür danke ich euch.Kira: Oh das haben wir gerne gemacht.König: Aber sagt, ist euch da draußen etwas komischen passiert?Gustav: Etwas Komisches 

Bill: Verzeihung Hoheit aber wir verstehen eure Frage nicht.König: Naja hattet ihr plötzlich das Gefühl alles Böse zu bekämpfen?Mai: Ja...als diese Frau in Gefahr war.Kai: Ja, was war das?König: Die Kraft des Lichtes.Ryo: Die Kraft des Lichtes?König: Genau, das war die Macht der legendären Kämpfer.Mai: Wow...das war also die legendäre Macht des Lichtes.Bill: Die war wirklich unüberschreitbar.König: genau und genau diese Kraft braucht ihr um den Tyrannen zu stürzen und der Entstandenen Welt ihren Frieden wider zu bringen.Kai: Wir tun unser Bestens Hoheit.König: Das weiß ich. Und jetzt schlaft ein wenig. Die Freunde schliefen wider ein, und schliefen ganze zwei Tage durch.Nach zwei Tagen wachten die sieben wider auf, und fühlten sich wider stark genug, und wider aufstehen zu können.Sie gingen in den Thronsaal um nach Saya zu suchen.Und Saya wartete schon auf sie. Saya: Na wie geht es euch.Bill: Danke gut Mai: Wie geht’s es dem Volk Hoheit?Königin: Oh dem geht es gut, nach dem sie wissen, das es euch auch gut geht. Sie bauen den ganzen Tag an ihren Häusern und an denen ihrer Nachbarn und Freunden.Yvonne: Das freut uns Hoheit :)Kira: Können wir vielleicht irgendwie helfen, damit die Dörfer bald wider schön aussehen können?König: Oh wenn ihr euch schon wider stark genug fühlt, dann gerne, das Volk würde sich bestimmt freuen. Hiroshi!!Hiroshi: Ja Hoheit, sie haben nach mir gerufen.König: Bitte, begleite unsere Helden runter und helf ein bisschen beim wideraufbau.Hiroshi: Aber natürlich Hoheit, sehr gerne. Hiroshi begleitete die sieben runter zum Westviertel des Landes.Das Volk freute sich riesig, als sie ihre Helden sah, die Freunde wurden gefeiert wie kein zweiter. Als die sieben, dann auch noch beim wideraufbau halfen war das Volk mehr als glücklich und dankte ihrem König für dieses Geschenk.Mit der Hilfe der sieben Freunde waren die Dörfer binnen zwei Wochen wider wie neu.Nach diesen zwei Wochen Arbeit, verließen Saya, Kira, Yvonne, Mai, Kai, Gustav und Ryo die Stadt des Wassers und machten sich auf den Weg um den Tyrannen zu besiegen. 
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