Der Kampf der Freiheit

von ArcticFox
GeschichteAllgemein / P12
28.11.2012
28.11.2012
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                                              Der Kampf der Freiheit



Der Morgen brach an im Land des Lichtes. Es war ein Herrlicher Morgen. Die Luft war rein und die Vögel sangen ihre schönsten Lieder. Mai saß wie fast jeden Morgen auf der Terrasse und beobachtete den Sonnenaufgang am Meeres Horizont. Ihr Bruder Kai machte Frühstück fertig und reif dann seine Schwester.

Kai: Ein schöner Morgen nicht wahr?Mai: Ja. Wenn man vergisst das Krieg herrscht ist es wirklich ein schöner Morgen.Kai: Ach Mai....Mai: Wann wird diese Zeit endlich vorbei sein Kai? Seit fast Dreihundertjahren läuft der Krieg nun   schon Yvonnen.Kai: Er wird dann vorbei sein, wenn jemand es Schaft den Tyrannen zu besiegen.Der Tyrann, ja so nannte jeder im Land des Lichtes jenes Monster, das die Entstandene Welt seid Dreihundertjahren mit Krieg terrorisiert.Seid Dreihundertjahren, hatten die Wesen und Menschen in der Entstandenen Welt keinen Frieden mehr erlebt.Mai und ihr Bruder sind in diese Zeiten hineingeboren.Was mit ihren Eltern ist wusste keiner von beiden, sie lebten bei einem Gemüsehändler namens Mar, er hatte die Geschwister aufgenommen und sie großgezogen.Die Geschwister wussten, dass Mar nicht ihr leiblicher Vater sein konnte, denn er war ein Mensch doch was sie waren mussten sie nicht. Nur das sie keine Menschen waren, dass wussten sie.Die beiden Grenzten sich von allen andren, die in  dem kleinen Dorf Somalia lebten ab.Die Geschwister  hatten  Türkis  farbenes Haar, dunkel blaue Augen, und  Spitze Ohren.Doch das schien niemanden im Dorf zu interessieren, die Kindern spielten oft mit ihnen, nur die Erwachsene verhielten sich ein wenig eigenartig ihnen gegenüber, doch mochten sie die Geschwister auch auf irgendeine Art und Weise sehr.Mai: Irgendwann, wenn ich alt genug bin, dann werde ich auch ein Krieger und werde den Tyrannen besiegen!Mar: Vergiss das gleich mal wieder Mai. Du bist vielleicht eine talentierte Kämpferin aber du wirst es mit dem Tyrannen nie aufnehmen können.Mai: Ach und wieso nicht?Mar: Du bist ein Mädchen Mai. Keine Akademie in der Welt wird dich aufnehmen.Kai: Da hat er nicht ganz unrecht Mai.Mai: Ach papperlapapp. Ihr werdet sehen ich werde eine echte Kriegerin sein und ich werde unsere              Welt von diesem Mistkerl befreien.Mit diesen Worten ging Mai raus um mit den anderen Kindern Krieg zu spielen.Mar: Deine kleine Schwester ist wirklich sehr Abenteuerlustig und ein bisschen verrückt.Kai: Ja das stimmt. Naja ich werd auch mal raus gehen und auf die andren ein wenig aufpassen.Mar: Tu das. Aber vergesst das wider kommen nicht.Kai: Na klarMar sah Kai noch eine Weile hinterher und dachte an vergangene Zeiten, denn Mar kannte die Eltern der Kinder und wusste auch von wem sie diese Begabung zum Kämpfen hatten, doch er wollte es ihnen nie sagen, aus Angst sie zu verlieren.Die Kinder spielten ausgelassen Krieg wie jeden Tag und auch wie jeden Tag war es Mai, die den großen Feind besiegte.Kira: Au! Oh man wieso musst du eigentlich immer gewinnen Mai?Mai: Weil ich einfach die bessere von uns bin Kira :DKira: Das ist echt nicht fair.Yvonne: Kira hat recht! Immer bist du die diejenige, die die Heldin spielen darf.Mai: Ich kann doch nichts dafür dass ich so begabt bin.            Aber na gut lasst uns was anderes spielen.Kira: Ja okay.Die drei Mädchen kannten sich schon seid Ewigkeiten. Sie waren die dicksten Freunde und waren unzertrennlich.Und eins verband die drei auch. Alle drei hatten den großen Traum eines Tages eine Kriegerin zu werden und die Entstandene Welt zu beschützen. Die Mädchen wollten unbedingt unter dem Zeichen der Drachen kämpfen. Krieger, die unter dem Zeichen der Drachen kämpften nannte man Drachenkämpfer. Sie waren hoch angesehen, und bei allen beliebt. Sie gewannen fast jede Schlacht und waren unglaublich stark. Einige hatten sogar ihre eigenen Drachen, auf denen sie ihre Truppen von oben unterstützten.Yvonne: Eines Tages wird es soweit sein.Kira: Ja eines Tages werden wir Drachenkämpferinnen sein.Mai: Die ersten Weiblichen Drachenkämpferinnen in der Geschichte.Die Mädchen träumten von einem Leben als Drachenkämpferinnen und waren so in ihre Träume vertieft, dass sie gar nicht bemerkten, dass sie Beobachtet wurden.Es war ein Junge der die drei Mädchen schon seid längere Beobachtete.Die Mädchen bemerkten ihn erst, als Kai ihn entdeckte und er aus seinem Versteck stolperte.Kai: Na wen haben wir den hier? Wer bist du? Ein Spion des Tyrannen?  Los rede! Warum beobachtest du meine Schwester und ihre Freundinnen?Kira: Rede endlich!Junge: Wenn du die Güte hättest mich loszulassen dann würde ich es euch sagen.

Kai ließ den Jungen hinunter.Mai: Und jetzt rede!Junge: Ihr braucht mich nicht zu fürchten. Ich bin kein Spion des Tyrannen. Ich bin Zauberlehrling und heiße Bill.Yvonne: Ein Zauberlehrling? Und was willst du?Bill: Ich habe nach einem Waffenschmied namens Mar gesucht und dabei euch drei zufällig Kämpfen sehen.Kai: Mar? Du suchst nach Mar? Was willst du von ihm?Bill: Oh ihr kennt ihn?Mai: In der tat. Er ist nämlich unser Vater.Bill: Euer Vater? Oh auch gut, dann könnt ihr mich doch sicher zu ihm bringen nicht war?Kai: Erst wenn du uns sagst was du von ihm willst.Bill: Seine Schwester schick mich ich soll ihm eine Nachricht überbringen.Mai: Eine Nachricht? Was für eine Nachricht.Bill: Du bist ganz schön neugierig. und eine miserabel Kämpferin!Mai: Was?! Du wagst es so mit mir zu reden!!!Yvonne: Spinnst du? Mai ist die beste im ganzen Dorf!Kira: Genau sie ist sogar stärker als die Männer!!!!Bill: Und ein kleines dummes Mädchen das denkt der Krieg sei nur ein Spiel.Mai: Das stimmt doch überhaupt nicht! Was glaubst du den wer du bist!!Bill: Ich weiß wie es da draußen ab geht! du würdest da draußen nicht einmal fünf Minuten überleben!Mai: Woher willst du das den wissen?!Bill: Gut dann trete gegen mich an.Mai: Wie du willst kämpfen wir!Der Kampf dauerte nicht mal fünf Minuten und Mai lag entwaffnet auf dem Boden.Kai der Mar geholt hatte erschrak als er seine Schwester auf dem Boden liegen sah.Kai: Mai!!!Kira: Ma.... Mai er...er hat dich besiegt.Bill: was hab ich gesagt, Du bist eine miserable Kämpferin.

Mai konnte es nicht glauben, dass sie besiegt wurde und das vor den Augen des Dorfes und ihrer Freundinnen.

Mar: Was ist hier eigentlich los!?Bill: Sie sind dann wohl Mar der Waffenschmied.Mar: Ja das bin ich und wer bist du?Bill: Mein Name ist Bill und ich wurde von eurer Schwester, meiner Meisterin, geschickt um euch eine Nachricht zu überbringen.Mar: Und was ist das für eine Nachricht?Bill: Eure Schwester erbittet eure Hilfe und wünscht euch bald zu sehen.Mar: Sie erbittet meine Hilfe? Gut richte ihr aus, dass sie morgen im Laufe des vormittags vorbei kommen kann.Bill: Sehr wohl.Als Bill gegangen war gingen alle Dorfbewohner in ihre Häuser und aßen zum Abend, alle außer Mai.Mar: Mai was ist nun komm endlich!Doch Mai hörte nicht auf die rufe ihres Vater.Kai: Ich hol sie schon geh du doch schon mal vorMar: Ja okay.

Kai ging vorsichtig auf seine Schwester zu.

Kai: Mai? Ist alles in Ordnung?Das Mädchen schaute ihren Bruder nicht an sondern schaute weiter in den Himmel.Kai: Mai, sag doch was!Mai: Er... er hat mich besiegt...einfach so…vor allen anderen hat er mich im Handumdrehen besiegt....Kai: Hey kommt...das passiert jedem Mal. du bist halt nicht perfekt, das ist niemand von uns.Mai: doch die Drachenreiter sind es.Kai: Nein nicht mal die sind perfekt. Mai komm, du bist wirklich begabt und dieser Junge hat dich nur auf dem falschen Fuß erwischt, bei eurem nächsten Treffen wirst du ihn besiegen glaub mir. Und jetzt komm das Essen  wartet.Immer noch ziemlich niedergeschlagen folgte Mai ihrem Bruder.Die Nacht verging für Mai wie im Fluge. Sie hatte kein Auge zugetan und musste immer an den jungen Zauberlehrling denken, der sie vor den Augen des ganzen Dorfes geschlagen hatte.Dennoch war sie sich sicher, dass sie es sein wird, die ihn bei ihrer nächsten Begegnung besiegen wird.Nach dem Frühstück ging Mai wie jeden Tag raus, um mit ihren Freundinnen zu spielen.Mai: Ich bin dann weg!Mar: Sei vorsichtig und sei zum Mittagessen wider da.Mai: Naklar. Hey Kai kommst du nicht mit?Kai: Nein, ich hab noch was zu erledigen. Vielleicht komm ich später hinzu.Mai: Okay bis später.Auf dem Weg zum Strand, wo sie sich mit ihren Freundinnen verabredet hatte, merkte sie wie sie von den Dorfbewohnern angestarrt wurde und wie hinter ihrem Rücken über sie gelacht wurde.Sie fühlte sich unwohl und machte das sie schnell zum Strand kam.Kira: Hey da kommt sie ja endlich.Mai: Hallo....Yvonne: Was ist den mit dir los?Mai: Seid gestern..starren mich alle Leute im Dorf an und lachen hinter meinem Rücken über mich....Kira: Ach komm...jeder weiß das du in unserem Dorf die stärkste und beste bist.Yvonne: Genau. Und jetzt lass den Kopf nicht hängen und lass und ein bisschen Spaß haben :)Mai: Ja okay. Die Mädchen spielten den ganzen morgen über im Meer, bis Mai wider einfiel, dass Mar's Schwester zu Besuch kam und sie diese Frau unbedingt kennenlernen wollte.Yvonne und Kira begleiteten sie, weil sie auch wissen wollten was sie für eine Frau sei. Kira: Ich bin echt mal gespannt wie sie ist.Yvonne: Ja ich auch. Was denkst du Mai? Mai: Ich weiß nicht, aber wenn sie Mar's Schwester ist, dann ist sie bestimmt sehr nett.Als die drei Mädchen an ihrem Haus ankamen, hörten sie von draußen schon lautes Stimmengewirr.Sie beschlossen um das Haus rum zu gehen und die beiden Erwachsenen durchs Fenster zu beobachtet, bevor sie ins Haus gehen würden.Die Mädchen hatten Glück und eines der Fenster stand offen.Mar: ... du spinnst doch Saya!Saya: Nein Mar. Das ist unsere einzige Chance zu überleben.Mar: Aber die beiden sind noch Kinder. Saya: Ich weiß, deswegen bin ich ja hier um sie mitzunehmen und sie auszubilden Mar.Mar: nein Saya nur über meine Leiche. Die beiden werden hier bleiben.Saya: Aber Mar! Willst du etwa das der Tyrann die ganze Entstandene Welt erobert nur weil du kein Vertrauen in deine Kinder hast?

Mar: Ich habe sehr großen vertrauen zu ihnen, dennoch habe ich ihren Eltern damals geschworen die Kinder aus diesem Krieg rauszuhalten!Die Mädchen trauten ihren Ohren nicht.Mai war über das was sie dort hörte entsetzt und traurig.