Fühle meine Liebe

von Pioletta
GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P12
26.11.2012
26.11.2012
1
2442
1
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Brandon schaut den Arzt ungläubig an. Er hoffte das er bald aus seinem Alptraum aufwachen würde. Kelly durfte nicht Tod sein, nicht jetzt wo die beiden sich gerade versöhnt hatten und nicht nachdem sie sich für eine Tapete entschieden hatten. "Mr. Walsh. Ist alles okay mit Ihnen?!" riss der Arzt ihn aus den Gedanken.
"Ich wollte sie doch heiraten... mit ihr ...ihr alt werden!" starrte er an dem Arzt ins leere, zu ihrem Zimmer. Wo sie noch vor wenigen Stunden lag.
"Deswegen sollten sie das hier wieder bekommen. Ich weiß es ist schwer so ein großer verlust!" holte er aus seiner Kitteltasche eine Kette die einen Anhänger hatte raus. Es war kein Anhänger es war der Ring. Brandon reagierte nicht, sein Körper war wie gelähmt, obwohl er es wollte.

Seine Augen wurden feucht, er hielt den Ring in seienr hand. Es fühlte sich so real an, es war kein Alptraum, musste Brandon schmerzlich feststellen. Jackie hatte alles schnell abgewickelt so schien es, denn Kelly lag schon unten bei den anderen Toten. Brandon zitterte als er sie auf der Bahre sah. Der Tod hatte nichts eingebüßt von ihrer Schönheit, stellte Brandon fest. Seine tränen kullerten hinunter auf ihre Hand die in seiner wahr. Sie war kalt. Brandon wühlte in seiner Hosentasche, da war ihr Ring. Der streifte ihn an den linken Ringfinger. Da sollte er immer hin so in Brandons ermässen. "Entschuldigung, jeglicher Schmuck ist nicht erlaubt, wegen Grabplünderung!" hatte ein Mann gesagt der für diesen kalten Ort zuständig war.
"Das ist mir egal! Sie behält ihn an!! Diese Frau bleibt mit mir verbunden, egal ob Tod oder nicht und der Ring ist als Zeichen dafür da!" sagte Brandon in einem scharfen ton. Das er Mann nichts einzuwenden hatte. "Ich liebe dich Kel! Ich komme morgen wieder!" küsste er sie auf die kalte Stirn, schwer löste er sich von ihr.

Kaum aus dem krankenhaus, sah er auch schon sein Auto das Auto welches er unbedingt den platten Reifen weckseln musste. Er schaute es wut entbrannt an, schloss den Kofferraum auf, holte das Radkreuz raus. Im Parkhaus halte ein rumps, Steve wusste er musste dort hin es konnte nur Brandon sein. Das geräuscht war dumpf wie plastig, das immer lauter wurde hinter einem Van sah Steve auch schon Brandon der dabei war sein Auto eigenhändig zu verschrotten. Die Fenster waren zerbrochen, auf dem Boden tropfte Blut. "Brandon!" rief Steve. Brandon regierte nicht, doch er blieb ohne regung stehn.
" Steve hau ab" kam es von Brandon als er unter Steves schuhen das zerbrochene Glas knirrschen hörte.
"Nein, das werde ich nicht!" sagte Steve festentschlossen. Brandon schaute seinen Freund verächtigt an, drehte das Radkreuz.
"Okay dann schau halt zu!" schlug er damit in die Beifahrer Tür.
"Das bringt doch nichts!" schrie Steve der gegen den Lärm ankommen wollte.
"Es bringt auch nichts das sie geht!" ließ er das Metallkreuz fallen.
"Ich weiß!" schaute Steve auf den Boden.
"Warum ist sie... ist... ist sie gegangen" schluchzte Brandon, der Brandon der für jeden da war für seine Freunde und dennen halt gegeben war, schien mit seinem Latein am ende. So hatte Steve seinen Freund noch nie gesehen. "Wenn du es weißt dann sag mir wieso!?!" schrie Brandon Steve entgegen.
"Ich weiß es nicht. Ich weiß nur das wir jetzt nach Hause gehen!" schritt er noch einen Schritt auf ihn zu.
"Ich will nicht nach Hause." stoß Brandon aus. Steve schaute ihn fragend an. "Ich kann es nicht.. Alles.. Al... Alles riecht nach ihr, es sieht nach ihr aus und erinnern tut mich acuh alles an sie..." ringt er nach luft. Brandon hatte in diesem moment etwas von einem kleinen Jungen doch mit einem Lolli war es nicht getan, das wusste Steve.
"Komm lass uns erst zum Arzt und deine Wunde verazten lassen." Hielt Steve Brandon am Arm.

Nach vier Stunden durch die gegend fahren in dennen Brandon sich wehrte anch hause zufahren, hörte Steve sich Brandons schuldgefühle an. Er sei an allem schuld. Steve war selber traurig und als er die einfahrt hoch gefahren war, kam es ihm wie gerufen das Val schon angerannt kam. "So jetzt bist du dran!" pfipte Steve als er fluchtartig ins Haus verschwand.
"Hey Brandon!" begrüßte sie ihn mit geheucchelten mitgefühl.
"Spar es dir Val. Das kauft dir keiner ab! Es hat dich aber noch nie interessiert das ich mit ihr glücklich war!" zischte er ihr entgegen, öffnete die Tür vor der Valerie stand.
"Brandon ich bin für dich da!" sagte sie sanft.
" Lass mich einfach zufrieden!" dampfte er ab. Valerie war verletzt, das Brandon ihr entgegn so war sie strengte sich echt an. Doch scheinbar war sie momentan der letzte Mensch den er sehen wollte. Sie schaute ihm nach wie er die Treppen hoch ging. Er schien erschlöpft, sie musste etwas machen was ihm helfen würde. Fest entschlossen, tippte sie eine nummer.
"Hallo Brenda! Wie geht es euch?" hörte Valerie geduldig zu.
"Brenda... Brandon braucht euch. ICh komme nicht an ihn heran..." hörte sie wieder zu.
"Kelly... Kel.. sie ist T...To... sie ist Tot!" fiel es Val überraschender weise schwer.

Brandon schaute sich sein Zimmer an, das er mit Kelly bewohnt hatte. Er drehte sich einmal um sie selbst um sich die renovierung die sie vorgenommen hatte ein zuspeichern jede Mühe, vielleicht würde sie ihm dann näher sein. Doch es war immernoch in ihm eine leere, ein gefühl des erfrierens. Es war ein widerliches gefühl, schwermütig ging er zum Bett um sich auf ihre Seite des Bettes zu legen. Er roch an dem Kissen es, er machte die Augen zu es war so als läge sie neben ihm, in gedanken streifte er ihr blondes Haar wie er es in Washington tat. Der tränenfluß wurde größer und das schwarze loch in seinem Herzen größer, bis er irgendwann vor erschöpfung einschlief... Er erwachte erst durch ein klopfen am Türrahmen. Brandon sagte keinen Muks, hörte Valerie zu die etwas zu essen brachte. Schmerzlich musste er feststellen das dass Kissen Kelly geruch verlor. Er umklammerte es und stand auf, ging zu ihrem Schminktisch, musterte etwas als würde er etwas über die Jahre übersehen haben. Strich über die Tapeten muster, sie wollten sich gemeinsam daran machen, es wäre jetzt schon fertig. Brandon ging weiter durch das Zimmer. Eine für ihn gefühlte ewigkeit später saß er auf der Bettkante starrte in leere während seine tränen das Kissen befeuchteten. Wieso war das passiert? Sie war zu jung. War ging sie ohne mich, kreisten seine gedanken immer wieder darum.
Die Gardinen waren zugezogen sonst hätte er bemerkt das es dunkel wurde, als Donna durch die Tür kam.
"Brandon?!" stand sie vor ihm. Er hatte nicht bemerkt wie sie die Tür reinkam, leicht verwirrt schaute er nach oben.
"Donna!" brachte er leichte aus seinem Mund heraus. Donna tat es im Herzens weh, Brandon so zu sehen und an das letzte gespräch mit Kelly zu denken.
"Brandon Kelly hat dich geliebt!" setzte sie sich mit einem branunen Karton neben ihm. Er nickte stumm. "Sie hat es dir auch gesagt als sie angeschossen wurde. Vergiss das niemals!" Brandon ballte seine hände bei dem was Donna sagte wurde er sauer, das sie nicht bei ihm saß und es nie mehr tun würde.
"Sie hat sich davon gestohlen! Mich alleine gelassen!" quetschte er zwischen seinen Lippen hervor. Donna wusste nicht was sie ihm daraufhin sagen sollte. Er verbarg in seinen Händen sein Gesicht. Donna versuchte ihre Tränen zu unterdrücken, diesmal musste sie die sein die Stark ist. Zwei Minuten Später weinten sie bitterlich zusammen. ' Reiß dich zusammen' ermahte sich Donna selber, sie wischte sich mit einem alten Taschentuch aus ihrer Hose die tränen weg. Brandon schaute sie fragend an, er wusste wie sehr Kelly Donna als ihre beste Freundin liebte. Deshalb fühlte er sich ein wenig besser wenn ein Teil ihrer Welt in ihrer war.
"Ich hab etwas gefunden von.. Kelly und ich dachte mir du würdest dich darüber freuen... es ..sind.. ihre..Tagebücher. Damit kannst du ihr ein wenig nah sein!" verschwand sie aus der Tür aus der sie gekommen war. Brandon ungläubig auf die Kiste es war etwas besonderes, ihre gefühle und ihre gedanken waren darin verewigt etwas, neues für ihn unbekanntes. Für Brandon lag vor ihm ein Schatz, an den er sich vorischtig herantastete. Er öffnete die Kiste, nahm Blind eins raus. Es war ein Schwarzes DinA4 großes in ledergebundenes Buch, auf dem etwas stand, das Brandon wissen ließ, alles was darin stand war vor seinem Umzug, trotzdem öffnete er es, ihn interessiert was sie über Steve dachte und wie sie ein paar wurden. Er war der erste Mensch der ihre gedanken laß. Er fühlte sich geert. Jede formulierung wollte er einsaugen, jedes Wort nie vergessen, weshalb er nach fünf Stunden das Buch zum zweiten mal laß. Es waren schöne Worte die sie für Steve fand. Eines Tages würde er ihm das Buch einmal geben, doch jetzt brauchte er erstmal ein schönes plätzchen dafür. Er schaute sich um, ihm fiel das kleine Tischlein auf vor dem Badezimmer, da würde er sie hinstellen.

Mit einem griff hatte er das nächste Tagebuch in der Hand, das Buch hatte ein blumen muster aus glitzer, wahrscheinlich selber gemacht. Es war auch dicker als das Schwarze. Er schaute wo das Jahr stand doch auf dem Umschlag stand nichts, erst beim Aufblättern stand das Jahr drauf. Es war das Datum als er nach Beverly Hills kam. Er schlug die nächste Seite auf. Da stand ein Gedicht mit einem bunten Rahmen drumherum. Sie hatte sich viel mühe gamcht. Es musste etwas sehr tolles drin stehen, dachte Brandon.

Liebe ist für mich das höchste der Gefühle.
Es kribbelt im Bauch und die Beine werden weich.
Die Hände fangen an zu Schwitzen und der Mund wird ganz trocken.
Ich schließe meine Augen und denke an Dich.
Deine Haare wehen im Wind.
Deine Augen leuchten mich an wie Sterne.
Dein Lachen lässt mich fast zerfließen.
Soll ich Dir sagen wie ich fühle?
Ich weiß es nicht ...
Wie wirst Du reagieren?
Wirst Du sagen das ich ein guter Kumpel für Dich bin?
Wirst Du sagen das hat alles keinen Sinn?
Wirst Du sagen ich fühle genau so wie Du?
Das wäre mein größter Wunsch.

Brandon schlug das Buch wieder zusammen war sie noch in Steve verliebt oder noch wegen Dylan?! Brandon wurde unsicher ob er weiter lesen mochte. Mit seinem auftauchen, egal wie eingebildet es klingen mag wollte er, brauchte er nach dem Schicksalsschlag, keine gefühle von ihr die beschreiben wie sie sich nach einen der beiden seiner Freunde sehnte. 'Ich lese noch die nächste Seite'

Liebes Tagebuch!

Heute fing wieder Schule an und dann noch erste Stunde Chemie. Also ich finde es gibt sinnvolleres als in der Schule abzuhängen und irgendetwas unnötiges zulernen, wie wäre es mit Sonnen. Aber heute war ein toller Tag. Ich musste nicht neben dieser Fettenkuh sitzen und hab dadurch eine cooles Mädchen Namens Brenda kennengelernt. Ich glaube zusagen das sie echt potenzial hat für eine Freundschaft mit mir. Ach ich mag sie einfach. Sie kommt glaube ich aus Min... Mines... naja irgendwo aus Amerika, mit ihrer Familie und ihrem Zwillingsbruder Brandon. Hallo?! Wer nennt seine Kinder so ähnlich. Das ist mega out... aber der Typ. Ist echt süß. Mal schauen wie der ist. Immerhin hängt er mit Steve ab und Steve ist der letzte Trottel. Das spricht nicht für ihn! Aber das werde ich hoffentlich bald raus finden. Da ich glaube ich Brenda bald mal baholen fahre. Mensch das ist doch echt mal klasse das schuljahr... Warum?! endlich ein neuer süßer Typ der noch nicht mit mir ausgegangen ist. Und die meisten in den Schatten stellt in der SChule..Muss los habe eine Verabredung mit Donna. Shoppen ach wie schön kann das leben sein!!

Brandons herz hopste da sie ihn erwähnt hatte. Er musste weiter lesen.

iebes Tagebuch!
Ganz klar es kriebelt in meiner Körper, ich hab schwitzige Hände (fürchterlich)... Der Typ ist mein!

Wenn meinte sie jetzt es ist ein Eintrag zwei Wochen später und Kelly hatte frpher immer wechselnde Partner, es war ihr Hobbie. Blätterte Brandon nochmal nach vorne in der angst das er eine Seite übersehen hatte. Nein, er hatte keine Seite übersehen. So schnell war er vergessen.

Hallo Tagebuch!
Bin ich froh das Brandon, Brendas Zwillingsbruder ist sonst würde sie ihn auch süß finden und dann hätte ich konkurrenz denn sie ist nicht gerade häßlich und sehr interlligent. Ihr Bruder scheint auch nicht dumm zu sein und sehr chamant. Obwohl er arbeitet im Peach Pit (das die so arm sind ist ja schrecklich) Aber irgendwie ist er aber auch noch süßer in seiner Arbeitskluft (Wie die wohl stinkt..ihh) Wenn er einen mit seinen Augen in die Augenscahut bekomme ich Gänsehaut...

Ein lächeln huschte über seine Lippen, vielleicht war er mehr als ein Typ in Kellys High school zeit, etwas besonderes?!

Am nächsten Tag war er früh auf den Beinen er hatte ein paar seiten noch gelesen. Er kam mehrmals drin vor. Sie schwärmte sogar. Es machte ihn ein wenig fröhlich. "Guten Morgen!" grüßte Brandon den gerade aufgestandenen Steve
"Guten Morgen!" stand scheinbar Steve auf dem schlauch. " Wieso bist du so glücklich!?!" schaute Steve ihn verwirrt an. Brandon goss ihm kaffee ein.
"wegen Kelly!" Steve noch verwirrter.
"Normalerweise müsstest du trurig sein oder verlierst du deinen Verstand?"
"Sie liebt mcih!" Steve nickte nur
"Sie ist Tod!"
"ICh weiß!" setzte Brandon die Tasse ab, öffnete an der theke eine Schublade. "Hier Steve! Ich möchte dir etwas leihen. Sie vorsichtig damit!" legte Brandon ihm das schwarze ledergebundene Tagebuch hin. "Das ist kellys Tagebuch das hier geht nur um dich!" Steve schaute es länger an mit einem fetten grinsen. Er wüsse bald warum sie ihn verließ und niemals mehr zurück kam in seine Arme.
"Aber warum bist du dann so glücklich, wenn du über meine und Kellys beziehung ließt" fragte Steve Brandon. Brandon holte das mit blumen gemusterte aus der gleichen Schublade.
"Da ich einen ganzen Karton habe. Ich muss los!" krallte er an dem Buch.
"morgen!" begrüßte er Val die gerade kam als er ging.
"Morgen!" sagte Val total überrumpelt. "Wohin gehst du Brandon?" schrie Valerie hinterher. Doch dieser antwortete nicht. "Komisch. Steve warum ist Brandon so fröhlich, nicht das ich was dagegen habe aber , ich dachte er würde um Kelly trauern!" näherte sie sich Steve. der das Buch umkrallte auch Happy.
"Da Kelly immer bei uns bleibt." Klopfte er sich mit der Hand ans herz. "Schönen Tag noch. Ach Brandon besucht Kelly!" winkte Steve zum schluss.
"Sind die jetzt alle durchgeknallt!" murmelte sie nichts wissend!
Review schreiben