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Das Mädchen vom Jenseits

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Edward Grimes John Grimes Liam McKenna
24.11.2012
06.04.2014
4
3.340
 
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24.11.2012 498
 
Hihi, da meld ich mich wieder. :3 Ich hab eig nix zu sagen. x'D
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"EEEED!!!!!!!!!!!!! Steh auf! Sonst kommen wir zu spääääät!!!!!!!!!!" , schrie John auf mich ein. "Wasn, hä?! Oh!" , nuschelte ich und sprang auf. "Was willst du denn jetzt noch tun?" , fragte John überrascht.
"Na Duschen!" , antwortete ich in Eile, und verschwand schon im Bad. Da ich ja fast keine Zeit mehr hatte, sprang ich nur für 5 kurze Minuten unter die Dusche und seifte mich schnell ein. "Ed? Wo bleibst du so lang? Du lahme Schnecke!" ,
lachte John durch die Tür. "Ich komme ja gleich, kein Stress!", lachte ich zurück, und zog mir bereits meine Skinny Jeans drüber. "Ich warte auf dich in der Küche!" , meinte er jetzt etwas angefressen. Gerade als ich meinen letzten Hemdknopf zuknöpfte, kam mir mein Traum, den ich hatte, wieder in den Sinn.
In den Traum waren Ich und ein Mädchen, ein unglaublich hübsches Mädchen mit einer übernatürlichen Ausstrahlung. Das erste mal, als ich diesen Traum hatte, war ich sechzehn. Wer dieses Mädchen war? Da hatte ich selbst keine Ahnung.
Es ist immer der gleiche Traum, den ich immer träumte, wenn es mir entweder total gut oder schlecht, oder ich total sauer war. Sonst hatte ich ihn nie.
Warum nahm sie von mir Besitz? Wenn ich den Traum zum Wiederholsten mal träume, geschieht immer dasselbe: Ich stehe mitten im nichts, umgeben von dichten, kalten Nebel und sehe ein gedämpftes Licht weit weg von mir. Mit jeder Sekunde wird es immer heller und größer, bis der Nebel sich auch verzieht und sich aus dem Licht ein Mädchen formt, DAS Mädchen. Sie sieht mich mit ihren kalten, traurigen Augen an, und sie weint. Aber keine Tränen...., sondern Blut.
Die dickflüssige Flüssigkeit bahnt sich über ihre schneeweiße Wange, und tropft schließlich zu Boden, wo sie sich dann in Feuer verwandelt. Sie weint immer heftiger, bis sich um sie schon ein Feuerkreis gebildet hat und ihre Hand nach mir ausstreckt. Aber sie gibt keinen Ton von sich, sondern starrt mich nur an, und die Tränen suchen stumm ihren Weg. Die übernatürlichen blauen Augen fangen an zu leuchten, und langsam verblasst alles. Nachdem wache ich immer schweißgebadet auf.
Und dieser Traum geht mir nicht aus dem Kopf und bildet Fragen, die ich nicht beantworten kann:
WER war sie? WO kam sie her? WARUM träumte ich von sie? Verzweifelt seuftze ich, als ich bemerkte, dass ich meine Krawatte total falsch gebunden hatte, und entknotete sie wieder. Als ich meine Haare fertig hatte, begutachtete mich im Spiegel. Heute hatte ich mal die Haare nach unten. Und da sah ich sie.
Sie stand hinter mir und sah mich mit ihren beinah türkisfarbenen Augen intensiv an. Geschockt drehte ich mich um, aber da war keiner.
Ich rieb mir nochmal meine Augen, und guckte vorsichtig nochmal in den Spiegel. Völlig gedankenversunken öffnete ich die Tür und lief hinunter.
Diese Träume machen mich noch verrückt.
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