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**BELIEVE**

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
U-KISS
14.11.2012
20.05.2013
4
2.704
 
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14.11.2012 460
 
Eli...

Mein Name ist Kim Kyoungjae, aber meine Freunde und Bekannte nennen mich Eli. Ich wohne zusammen mit meinen Vater, den Berühmten „Dr. Kim Tae Jn“, in Miami. Meine Mutter ist vor etwa 17 Jahren bei einem Verkehrsunfall um Leben gekommen und ich habe sie nicht wirklich kennen gelernt, daher bin ich bei meinen Vater aufgewachsen. Mein Vater ist Rechtsanwalt und hat eine große Firma für Immobilien und Finanzen. Da er fast jede Woche verreist, hat er nicht wirklich Zeit für mich und ich muss meine lange Weile mit seiner neuen Frau und meiner Schwester verbringen. Neben mein Jurastudium, leite ich auch noch ein wenig die Firma meines Vaters, wenn er nicht da ist. Im Moment habe ich Semesterferien und wurde dazu verdonnert, den Geschäftstermin meines Vaters in Seoul zu übernehmen. Auch wenn mein Vater und meine Mutter Südkoreaner sind, war ich noch nie dort und kann auch nicht wirklich koreanisch. Ich bin in Washington D.C., Virginia, geboren und habe in der Schule nur Englisch und Deutsch gelernt. Durch den Termin in Seoul werde ich mir dann mal das Heimatland meiner Familie anschauen und es verstehen lernen. Mir geht im Moment viel durch den Kopf, aber ich versuche es in den Griff zu bekommen und mich schon mal seelisch auf Südkorea vorbereiten. Sachen packen und dann geht’s auch schon los. Meine Stiefmutter fährt mich zum Flughafen, weil mein Vater grade in Deutschland einen Gerichtstermin hat und sich nicht verabschieden kann.


Kevin...

Ich heiße Woo Sunghyun und wohne mit meinen Eltern in Seoul. Da ich in Californien geboren wurde, nennen mich auch viele „Kevin“, weil das eigentlich mein bürgerlicher Name ist. Meine große Schwester „Mia“ wohnt in Busan, arbeitet in einen Cafe um ihr Kunststudium zu finanzieren. Meine Mutter ist Hausfrau und versucht jeden Tag, ein wenig an unseren Geld zu sparen um unsere Schulden abzubezahlen, die mein Vater durch seiner Alkohol-, Drogen- und Spielsucht verursachte. Kaum haben wir mal ein paar Groschen in unserer Haushaltkasse für Lebensmittel ist es im nächsten Moment auch schon im nächsten Spielautomaten und dann müssen meine Mutter und ich gucken, wie wir über die Runden kommen. Für diesen Geld muss ich hart schuften oder betteln gehen. Wenn ich morgens von der Arbeit komme und mein Vater sieht, dass ich nicht viel Geld mit nach Hause gebracht habe, schickt er mich gleich wieder auf den Strich. Er denkt niemals daran, dass ich das für uns tue. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, aber ohne meine Mutter gehe ich nicht, die noch viel zu sehr an meinen Vater hängt. Ich würde gerne mal einen eigenen Schutzengel besitzen, der mich in vielen schweren Situationen unterstützt oder mich irgendwann mit zu sich nach Hause nimmt. Mein Leben ist eine absolute Qual und das Abscheulichste.
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