Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

I want you! Now!

von -Kikiii-
KurzgeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
SHINee
10.11.2012
10.11.2012
1
1.115
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
10.11.2012 1.115
 
Hallöchen :) Für alle, die nicht sonderlich an Sex
interressiert sind, umdrehen, und andere Geschi suchen :))
Ich hab das gemacht, als mir langweilig war :D
Bitte verklagt mich nicht :)
Hoffe ich hab die Alterseinschränkung richtig gemacht o_O
Na ja.. Viel Spaß bei diesem kleinen, reizenden Textchen *Kekse aus Regal hol*
__

Ich saß wiedermal auf meinem Sofa, oder eher gesagt unserem Sofa im Dorm, und starrte gedankenverloren in die Leere.Vor mir standen fünf leere Bierflaschen, weil ich wusste, dass es heut Nacht wieder passieren würde. Und das machte man am besten ohne Hemmungen. Die anderen 4 waren weg, und zumindest 3 von ihnen würden die nächsten 2 Tage auch noch wegbleiben. Doch von Key wusste ich, dass er irgendwann heute Abend wiederkommen würde. Musste! Ich verzog meine Lippen zu einem Lächeln, und stürmte zur Tür. „Key, du bist wieder daa!“ sagte ich laut. „Das ging aber schnell.“ Key grinste, und seine Augen blitzten mich an. Auch er hatte ein Alkoholfahne. Plötzlich riss er mich an sich, und drang seine Lippen auf meine. Spielerisch biss er mir in die Unterlippe. „ Ohh, und ich werde dich verwöhnen!“ Raunte er leise in mein Ohr. Ich grinste in den Kuss hinein. „Ich werde auf dich warten..“ Nach einem letzten Kuss verzog ich mich in mein Zimmer nach oben, und machte schonmal alles bereit. Fenster zu, Bett fertig, Stuhl so, dass man Klamotten ganz leicht drüberlegen konnte. Ich grinste wieder, und schielte auf die Beule, die sich in meiner Hose gebildet hatte. Ich zog mir schonmal mein Shirt aus, und stellte das Öl genau wie gestern Nacht auf den Nachtschrank. Dann setzte ich mich, und wartete. Schon alleine bei der Vorstellung, was ich alles mit ihm machen würde, erzitterte ich. Aber.. war es das richtige? Nur 2 Tage zusammen, und dann sowas? War das nicht etwas... Na ja.. übertrieben? Nein! Solange beide es wollten, und das wollten wir auf jeden Fall, war alles okay. Ich musste wieder grinsen. Der Alkohol hatte es mir richtig angetan. Und ihm hoffentlich auch. Dann, endlich, öffnete sich die Tür. Mit einem etwas verspielten Grinsen setzte er sich auf meine Beine, mit dem Gesicht zu mir. Er hatte wieder dieses unbeschreiblich göttliche Blitzen in seinen Augen, und er grinste mir mit seinen schneeweißen Zähnen ins Gesicht. „Bist du bereit, die unvergesslichste Nacht deines Lebens zu erleben?“ Ich leckte mir provozierend über die Lippen. „Und wie!“ Er presste seine Lippen wieder auf meine, leckte über sie, biss hinein. Ich tat es ihm nach, drang mit meiner Zunge in seinen Mund ein, umspielte seine Zunge, und saugte an seiner unbeschreiblich leckeren Lippe. Mir der Hand streichelte er meine Brustwarze, zwirbelte sie, und leckte dann immer wieder neckend darüber. Ich stöhnte leise auf. Das brachte ihn erst richtig in Rage. Er biss leicht hinein, küsste meinen Hals hinauf, bis er wieder an meinem Mund ankam, fuhr mit seinen Fingerspitzen immer wieder meine Brust hinauf, zu meinem Nacken, und krallte sich dort fest. Auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, öffnete mit geschickten Fingern seinen Gürtel, während er dasselbe mit meinem tat. Seine Hose rutschte ihm in seiner Bewegung von den Beinen, und in der Shorts zeichnete sich ein Bild ab, dass mich immer mehr erregte. Auch meine Hose ging flöten. Aber beide landeten nicht auf ihrem vorhergesehenen Platz der Stuhllehne, sondern wild und wüst auf dem Boden. Er presste seine Lenden an meine, und ich spürte sein hartes Glied nur allzu deutlich.“Ich liebe dich, Jonghyun Hyung!“ stöhnte Key auf. Ich grinste, und zeigte ihm meine etwas spitzen Eckzähne. „Und ich dich erst.“ Wir entledigten uns unserer Shorts, und saßen nun Nackt aufeinander. Der Anblick seiner Männlichkeit ließ mich erschaudern. Er fing wieder an mich zu küssen, aber als ich sein Glied mit meinen Fingern umspielte, bäumte er sich auf, und ließ ein ersticktes Keuchen hören. Wild fing ich an, meine Hand auf und ab gleiten zu lassen, und schmierte mit zur Hilfe ein wenig Öl darauf. Mit einer Hand verwöhnte ich seinen Schaft mit gleitenden Bewegungen, mit der anderen knetete ich seine Hoden, die ihm gleich großes Glück bescheren würden. „J-Jonghyun, Ich- Ich komme...gleich..“ presste er aus zusammengebissenen Zähnen hervor. Doch so leicht wollte ich ihn nicht davonkommen lassen. Ich ließ von ihm ab, und legte meine Handy auf seinen süßen Po. „Nein, das geht doch nich, wir haben doch noch nicht mal richtig angefangen“ raunte ich provozierend in sein Ohr. Er grinste verstehend, und griff nach dem Öl, das auf dem Nachtschrank stand. Ich hielt ihm meine Hand hin, und er kippte mir einen Teil der Flasche auf meine Hand. Ein Bisschen verfehlte sein Ziel, und floss nun meine Brust hinunter. Begierig strich Key darüber, drehte sich dann um. „Pass auf, Süßer, es könnte gleich ein wenig Stechen.“ warnte ich ihn, wusste aber, dass es ihm nicht wirklich was ausmachte. Ich steckte erst einen, dann noch einen Finger in ihn, was ihn zum Aufstöhnen brachte. „Alles Okay?“ fragte ich nochmal nach. Schließlich wollte ich, dass wir beiden glücklich waren. „Ohh Jaaa...!“ kam es gepresst von vor mir, und ich lachte in mich hinein, was meine Finger zum Wackeln brachte, und ihn noch mehr aufstöhnen ließ. Dann nahm ich meine Finger wieder hinaus, und rieb mir meinen kleinen Freund mit dem Öl ein. Schon allein die Vorstellung von dem Gefühl das gleich kommen würde, machte mich richtig scharf. „Jetzt geht’s richtig los..!“ keuchte ich. Mein Glied glitt wie vonn alleine immer wieder in ihm hinein und wieder hinaus, und wegen dem Öl funktionioerte alles reibungslos. Key sog einmal scharf die Luft ein, und ich machte weiter. Er holte sich dabei einen runter, und ich merkte, dass er gleich kommen würde. „J-Jaaa, Jjong, gleich..“ Und schon spritzte die weißliche Flüssigkeit auf meine Betztdecke. Auch bei mir war es soweit, und ich bekam den gewaltigsten Orgasmus, den ich je hatte. In welligen Bewegungen beförderte mein Körper meine Flüssigkeit in Key hinein. Ich stöhnte und keuchte. Dann war es vorbei, und wir sanken zurück in die Kissen. Ich entschied die Schweinerei morgen wegzumachen. Key schmiegte sich an mich, und ich küsste ihm sanft den Scheitel. „Du bist der Hammer Key.“ gestand ich ihm . Er musste lachen. „Du auch Jonghyun Hyung.“ Er legte seine Arme um mich, und ich küsste seie Handflächen. Wir sahen uns in die Augen. Das tiefe Goldbraun seiner Augen brachte mich zum Schmelzen. Er hauchte mir einen Kuss auf meine Nasenspitze, und unsere Lippen fanden wieder den Weg zueinander. Wir schlossen die Augen, und genossen den Augenblick. Hoffentlich würde er nie zuende gehen. „Key?“ flüsterte ich. Doch als Antwort bekam ich nur ein gleichmäßiges Atmen, und ich musste lächeln. Noch ein letzter Kuss auf die ruhenden Lippen, und auch ich schlief ein.
..
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast