The New Luthercorp

GeschichteDrama, Romanze / P12
Lex Luthor Lionel Luthor Oliver Queen
09.11.2012
14.09.2015
18
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Prolog:

Also ich muss schon sagen, es hat sich hier überhaupt nichts verändert, dachte sie sich, als sie das alte Luther Anwesen betrat. Vor nicht ganz 4 Jahren war sie das letzte Mal hier gewesen, es kam ihr aber vor, als ob es erst gestern gewesen wäre.
Wie würde Lex wohl reagieren, wenn er sie sehen würde? Nachdem was damals passiert war, hatten sie einander nie wieder gesehen. Von außen wirkte sie cool und vollkommen gelassen, doch in ihr sah es ganz anders aus.
Vorsichtig bahnte sie sich ihren Weg durch die feierte Partymeute und hoffte nur, dass keiner dieser Highschool-Kids einen Drink über ihre neuen Manolo Blahniks schütten würde.
Wo ist Lex bloß? Sie suchte das Wohnzimmer nach ihm ab, bis ihr Blick auf die Terrassentür fiel.
Vermutlich ist er auf der Terrasse, dort versteckt er sich immer wenn ihm alles zu viel wird.
Und so marschiert sie zielsicher Richtung Terrassentür.

Szene 1

Die Tür zur Terrasse ging auf und Lex Luther konnte seinen eigenen Augen nicht trauen. Von einer auf die andere Sekunde kamen so viele schmerzhafte Erinnerungen wieder, die er im Laufe der letzten Jahre versuchte hatte zu vergessen oder zumindest zu verdrängen. Er blinzelte einige Male und hoffte, dass es sich nur um eine Fata Morgana handelte. Aber nein, da stand sie nun wirklich vor ihm, Rachel.
Rachel sah Lex direkt in die Augen und sagte mit einem Lächeln auf den Lippen: "Seit wann veranstaltet Lex Luther Highschool Partys?"
Lex war so perplex, dass er für einen Augenblick einfach nur sprachlos war. Rachel ging auf ein junges Mädchen zu, dass bei Lex stand und sagt: "Hallo mein Name ist Rachel Crawford und ich bin eine alte Freundin von Mr. Luther."
"Oh Hallo. Ich bin Lana Lang, es freut mich sehr Sie kennen zu lernen." "Ach, du bist das Geburtstagkind?! Na dann wünsch ich dir alles Gute zum Geburtstag." Sie dreht sich zu Lex. " Lex wir müssen uns unterhalten, ich warte oben auf dich." und damit meinte sie jetzt sofort.
"Es hat mich sehr gefreut dich kennen zu lernen, Lana. Feier noch schön."
Rachel dreht sich um, ohne auf eine Antwort von Lana zu warten und verschwand wieder im Inneren des Hauses.
In der Zwischenzeit war die Party etwas abgeflaut und einige Gäste waren schon gegangen. Langsam bewegte sich Rachel zur Treppe um oben auf Lex zu warten. Auf ihrem Weg entgehen ihr die Blicke der Gäste natürlich nicht. Wie jede Frau war auch sie sich ihrer Wirkung auf das andere Geschlecht oder Menschen im Allgemeinen klar. Männer wollten sie haben und Frauen wollten so sein wie sie. Doch sie war viel mehr als nur ein schönes Gesicht und sie wusste das und Lex wusste das auch.
Selbstsicher begab sie sich in Lex's Schlafzimmer um auf ihn zu warten. Entspannt zog sie ihre Schuhe aus und ließ sie direkt neben der Tür fallen.
Es waren noch keine 5 Minuten vergangen schon hört sie eine Stimme hinter sich. "Rachel, warum bist du hier?". An seiner Stimmte konnte sie nicht wirklich deuten ob er erfreut war sie zu sehen oder eher verärgert darüber.
Rachel drehte sich langsam um und nahm auf dem riesigen Bett Platz. "Eigentlich sollte es erst Morgen bekannt gegeben werden, ich denke jedoch, dass du es besser vorher erfahren solltest. Damit es keine bösen Überraschungen gibt."
"Was für eine Information soll das sein?" fragte Lex mit hochgezogener Augenbraue und deutlich angespannter Stimme.
"Ich bin neues Vorstandsmitglied von Luthercorp." antwortete sie mit gesenkten Blick.
"Wie bitte?" Lex hatte mit allem gerechnet, nur nicht damit.
" Du hast richtig gehört, ich bin Vorstandsmitglied von Luthercorp. Ich schließe mal aus deiner Verwunderung, dass dir dein Vater nichts davon erzählt hat." Es hätte mich auch gewundert, wenn es anders gewesen wäre.
"Aber warum sollte mein Vater dich einstellen?" sagte Lex mehr zu sich als zu Rachel.
"Tja das musst du deinen Vater wohl selbst fragen." Rachel erkannte schnell, dass jetzt der beste Zeitpunkt war zu gehen. Lex musste diese Information erst einmal verdauen.
Rachel erhob sich von dem Bett und zog wieder ihre Schuhe an, dann wandte sie sich ein letztes Mal zu Lex: " Es war wirklich schön, dich wieder zu sehen Alexander." Danach verließ sie so schnell wie möglich das Anwesen, denn das Wiedersehen mit Lex hatte sie doch mehr aufgewühlt als gedacht.
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