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Another Beauty and the Beast Story

GeschichteFantasy / P18 / Gen
03.11.2012
20.11.2012
2
2.248
 
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3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
03.11.2012 762
 
Das hier ist meine erste Geschichte, die ich geschrieben habe. Ich werde sie etwas höher Einstufen um sicher zu gehen. Ich hoffe es gefällt euch.

Figuren:

Eltern: Charlotte 33 J. , Pascal 34 J.
Anne (Jolie) - 15 (16) J.
Louis 19 J.
André  20 J.
Clair 30 J.
Cedric 32 J.


In seinem Schloss, fehlte ihm an nichts, aber er spürte trotzdem dass, er einsam war.
Natürlich mochten ihn seine Bediensteten und alle Prinzessinnen die er kannte wollten ihn heiraten. Dennoch, egal wie schön sie auch waren, keine einzige schien, seine wahre Liebe zu sein. Wenn er auch nicht mehr viel wollte, dann war es den letzten Willen seiner verstorbenen Mutter einzuhalten.
Er wollte wie sein Vater einst, nur diese eine bestimmte Frau suchen, mit ihr sein Leben verbringen, aber leider war ihm, dass bis jetzt nicht geglückt.
„Herr“, sprach ihn sein Diener an und verbeugte sich kurz. „Wir haben die Hexe gefunden“
Er lächelte erleichtert und folgte ihm. In der Halle stand eine Frau kaum älter als er, ihre Haare waren strahlend Blond, wunderschön und einer Prinzessin gleich. Sie knickste leicht und er nickte ihr zu.
„Wie kann ich Euch dienen Herr?“, fragte sie und ihre Stimme war wie samt.
„Bitte, sagt mir wie ich meine wahre Liebe finden kann? Ich bin es leid zu warten und zu suchen. Jede Prinzessin die ich sah, war nicht das wo nach ich gesucht habe. Ich bitte Euch helft mir“, bat er sie.
Ihre lila Augen sahen ihn streng an.
„Ihr seit zu ungeduldig Herr. Ihr werdet sie schon finden. Habt noch etwas Geduld.“, beschwichtigte sie ihn.
„Ich bin es leid!“, brach es wütend aus ihm heraus. „Ich will keine Bälle mehr geben, immer und immer wieder enttäuscht werden, weil die Prinzessin die ich suche nicht dabei ist. Ich verlange von Euch mir zu sagen wo Sie ist, bitte!“
Die Hexe sah ihn überrascht an, einen Wimpernschlag lang breitete sich ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht aus.
„Ihr verlangt?“, widerholte sie seine Worte ungläubig.
„Ja“, sagte er standhaft.
„Ihr vergesst, dass ich niemanden gehöre Herr. Ich kam zu Euch, weil mich Eure Bediensteten baten. Ich dachte ihr seid wie Euer Vater. Ein liebenswerter gerechter König. Aber mir scheint, Ihr habt vergessen, was wichtig ist und Euer Herz ist kalt. So werdet Ihr niemals die finden, die Ihr sucht.“
Er sah sie herausfordernd an. Ein kaltes Herz?
„Wie könnt ihr es nur wagen? Wisst ihr wen ich suche? Ja oder Nein?“, fragte er sie gradeheraus.
„Gewiss“, lächelte sie und ging geschmeidig auf ihn zu.
„Sagt mir aber, was erwartet Ihr von Ihr?“, ihre Frage verwirrte ihn?
„Das was ich mir von jeder Prinzessin wünsche. Sie sollte wunderschön sein, liebreizend und jeder sollte mich um sie beneiden.“, erzählte er ihr. „Geht wenn Ihr mir nicht helfen wollt.“
Ihre Augen verdunkelten sich und sie nahm seine linke Hand in ihre.
„Euer Herz ist kalt, ich denke eure Eltern haben Sie zu früh verlassen, weil Ihr den wahren Sinn ihrer Worte nicht versteht. Ich werde Euch nun helfen. Ihr werdet verstehen was es heißt die wahre Liebe zu finden.“, versprach sie ihm und ihre Hand leuchtete auf, das Licht griff auf seinen Körper über.
„Was tut Ihr?“, fragte er sie aufgebracht. „Werft Sie hinaus!“
„Ich lege einen Fluch auf Euch, Ihr werdet lernen mit dem Herzen zu sehen und nur Eure wahre Liebe kann ihn lösen. Alle die bei Euch bleiben wollen, müssen einen Vertag unterschreiben, niemand sollte dann ohne Eure Erlaubnis das Schloss verlassen. Ihr werdet sehen warum. Vergesst es nicht“, sagte sie sanft und verschwand mit dem Licht.

Die Monate vergingen und er fing an zu verstehen, was die Hexe meinte.
Er zeigte sich einigen Prinzessinen und hoffte, dass eine dennoch ihn noch wollte, er erklärte ihnen was geschehen war. Erfolglos sobald sie ihn sahen, rannten sie schreiend aus dem Schloss.
Er konnte nicht glauben was sie ihm angetan hatte und nicht nur ihm. Auch wenn seine Diener alle die Verträge unterschrieben, hatten einige hatten so viel Angst dass sie dennoch gingen. Jedesmal wenn es geschah, er schien ein helles Licht und er fand einen kleinen farbigen Fisch.
Er setzte sie alle in einen Teich und fütterte sie jeden Tag. Ihm tat es so unendlich leid, dass sie alle leiden mussten nur weil er so eingebildet gewesen war. Sein Charakter fing an sich mit der Zeit zu verändern, er verschloss sich vor allem und glaubte nicht mehr daran ein Mensch zu werden.
Denn wer sollte schon lernen ein Biest zu lieben?


Ich bitte Rechtschreib fehler zu verzeihen, suche noch einen Betaleser
Bei interesse bitte melden
Lg Dream
 
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