MMFF zu Zack und Cody

von The Brain
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12
Cody Martin Esteban London Tipton Maddie Fitzpatrick Marion Moseby Zack Martin
27.10.2012
28.03.2013
2
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Hey
Hier ist endlich das erste Kapitel. Die anderen Charaktere folgen noch.
Viel Spaß hiermit und frohe Weihnachten ;)
The Brain
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Sophie
Ich saß mit einem Kirschjoghurt auf der Couch unserer Suite und schaute mir irgendeine Sendung im Fernseher an. Eigentlich konzentriere ich mich aber eher auf das Essen, als auf diesen Quatsch.
<<Sophie, könntest du vielleicht auch mal etwas machen. Den ganzen Tag sitzt du nur herum und isst und schaust irgendeinen Schrott im Fernseher. Wie wäre es mit etwas Hilfe im Haushalt. Du hast Ferien, unternimm doch auch mal etwas mit deinen Freunden. >>
<<Jaja Mama. Ich gehe ja schon. >>, ich stand von der Couch auf, warf meinen Joghurtbecher in den Mülleimer und meinen Löffel in die Spüle und ging hinaus auf den Flur.
Was soll ich denn jetzt machen? Vielleicht ist in der Spielhalle ja etwas los. Zielstrebig gehe ich zum Aufzug und fahre hinunter zu der Halle.
Ein Glück, dass es Sommer ist. Die Halle ist nicht so voll wie sonst.
Ich gehe auf einen der Flipper zu und stecke etwas Geld hinein. Der Ball fliegt hoch und das Spiel beginnt. Ich konzentriere mich auf den Ball und bin auch recht gut dabei.
<<Zack, es reicht. Du hast jetzt schon fünf mal etwas von mir bekommen. Das Geld bekomme ich nie zurück. >>
<<Cody bitte. Ich bin mir sicher, dass ich das jetzt schaffe. Ich werde dieses Mistvieh besiegen. >>
<<Nein, es reicht. Von mir bekommst du kein Geld mehr. Kannst ja jemand anderen hier fragen. >>
<<Das werde ich auch. DU bist mir ein guter Bruder. >>, das waren unsere Chaoten. Überall streiten sie sich. Ich konzentriere mich wieder auf meinen Flipper und bekomme nicht mit, dass sich jemand mit nähert.
<<Wow, du bist gut. Wer bist du? >>, erschrocken zucke ich zusammen. Der Ball rollt hinunter und ich habe verloren.
<<Toll, danke. Jetzt habe ich verloren. Vielen Dank auch. >>
<<Entschuldigung, das wollte ich nicht. Hier, dann kannst du noch einmal spielen. >>
<<Danke. >>, ich drehe mich um, und schaue einem der Zwillinge in die Augen. Leider kenne ich sie zu wenig, um zu wissen, wer er ist.
<<Wie heißt du? >>
<<Ich bin Zack. Du? >>
<<Sophie. >>
<<Machst du Urlaub hier? >>
<<Nein, ich wohne seit sieben Jahren hier. >>
<<Ich habe dich noch nie hier gesehen. >>, wenn du wüsstest. Schließlich bin ich der Grund für manchen Ärger, den er bekommen hat. Wer denkt denn auch, dass ich Streiche spiele?
<<Ich habe dich schon häufig gesehen und auch schon viel von die gehört. >>
<<Das wundert mich gar nicht. >>, eingebildet ist er gar nicht.
<<War klar. Ich bin jetzt weg. Viel Spaß noch beim betteln nach Geld. >>, ich drehe mich um und verschwinde, nicht ohne Zack noch einmal anzuschauen, der nun mit offenem Mund am Flipper steht und aussieht, als wäre er versteinert.
Ich verlasse die Halle und gehe ins Foyer. Das ist aber voll hier.
<<Hey, Sophie. Na, wie geht es dir? >>
<<Hey Maddie. Ich kann mich nicht beschweren und selbst? >>
<<Geht mir genau so. >>
<<Möchtest du etwas haben? >>
<<Ich weiß noch nicht. Vielleicht ein paar Bonbons. >>
<<Gerne. Welche denn? >>
<<Misch einfach etwas zusammen. Ich habe sowieso nichts zu tun. >>
<<Wieso triffst du dich nicht mit jemandem? Es sind doch Ferien. >>
<<Keine Lust. Außerdem sind die alle im Urlaub. >>
<<Fahrt ihr nicht weg? >>
<<Nein, meine Eltern haben als Strafe für unsere schlechten Zeugnisse den Urlaub angesagt. >>
<<Das tut mir aber Leid. >>
<<Muss es nicht. Wir wären irgendwohin gefahren, wo man wandern soll. Das wäre langweilig. >>
<<Na dann. Hier deine Bonbons. >>
<<Danke. Hier stimmt so. >>
<<Danke. >>
<<Sophie, wie gut das ich dich hier treffe. Weißt du wo dein Bruder ist? >>
<<Was möchten sie denn von meinem Bruder? >>
<<Er hat sein Fahrrad draußen vor dem Eingang stehen. Das gehört da nicht hin. Sag ihm bitte, dass er das sofort wegnehmen soll, sonst sorge ich dafür. >>
<<Da muss ich sie leider enttäuschen Mr Moseby. Mein Bruder ist gar nicht da. Sein Bike kann nicht draußen stehen. Da müssen sie sich irren. Ich habe aber jetzt auch keine Zeit. Entschuldigung. Schönen Tag noch. >>, ich drehe mich um und gehe zu den Aufzügen. Dort warte ich, das der nächste kommt und steige ein. Sobald die Türe schließt fange ich an zu lachen. Natürlich ist das Joshs Bike, was vor der Tür steht, aber ich habe es da heute morgen hingestellt. Schließlich musste ich einkaufen gehen und da er nicht da war, habe ich das eben verwendet.
Der Aufzug öffnet sich und ich steige aus. Ich gehe den Flur entlang und öffne die Tür zu unserer Suite.
<<Da bist du ja schon wieder. >>
<<Ja, gut erkannt. Unten ist nichts los. >>
<<Wie wäre es, wenn du mal etwas lernst, damit deine Noten wieder besser werden. Das schadet dir mit Sicherheit nicht. >>
<<Schon gut, schon gut. >>, ich gehe in meine Zimmer, nehme meinen DS, lege mich auf mein Bett und fange an zu spielen. Hier kommt sowieso niemand hinein.


Mary
Das Foyer ist riesig und wunderschön. Daran kann ich mich gewöhnen. Das dahinten wird wohl die Rezeption sein. Ich gehe auf sie zu und stelle mich hinter einen Mann in der Schlange an.
In der Zwischenzeit schaue ich mich um. Neben der Treppe ist ein kleiner Kiosk und hinter dem steht ein Mädchen, vermutlich so alt wie ich. Die Schlange bewegt sich und nur noch der Mann steht vor mir. Viele Kinder laufen hier rum. Das das niemanden stört ist schon erstaunlich.
Der Mann dreht sich um und geht weg. Jetzt bin ich wohl dran.
<<Guten Tag, mein Name ist Marion Moseby, ich bin der Manager von diesem Hotel, wie kann ich ihnen behilflich sein? >>
<<Guten Tag, mein Name ist Mary Grey und ich soll hier einziehen. >>
<<Ja, ich erinnere mich. Ich hätte gerne ihre Papiere. >>, ich reiche sie ihm und er gibt in unglaublicher Geschwindigkeit etwas in den vor ihm stehenden Computer ein.
<<Hier ist ihr Zimmerschlüssel. Passen sie gut darauf auf. Essen müssen sie sich selber besorgen, aber selbstverständlich stehen ihnen auch unsere Angebote zur Verfügung. In diesem Heft steht alles wissenswerte drin. Welche Angebote sie kostenlos benutzen können und alles weitere. Ich wünsche ihnen einen angenehmen Aufenthalt. >>
<<Vielen Dank. >>, ich nehme meinen Koffer und schaue auf meinen Schlüssel. 276. Anscheinend im zweiten Stock. Das heißt Treppen hoch mit dem Koffer.
<<Kann ich ihnen helfen? Den Koffer tragen? >>
<<Das wäre sehr nett, danke. >>, ich sage dem Mann meine Zimmernummer und schon ist er unterwegs. Ich gehe ein paar Gänge entlang und finde das Treppenhaus. Ich habe wohl keine andere Wahl und steige die Treppen nach oben.
Erste Etage geschafft. Nur noch eine.
Stufe für Stufe für Stufe.
Endlich bin ich oben. Jetzt heißt es nur noch mein Zimmer finden.
Ich gehe endlose Flure entlang und sehe dann irgendwann meine Zimmernummer. Entschlossen gehe ich auf diese Tür zu, nehme den Schlüssel hinaus und schließe die Tür auf. Ich stehe in einem großen Raum, in dem sich ein Tisch für vier Personen befindet, ein Sofa, eine kleine Küche, einen Fernseher und drei Türen, die anscheinend in andere Räume führen. Die Tür neben mir ist eine Kammer, in der ich meine Klamotten aufhängen kann. Die zweite Tür führt zu einem Badezimmer und die dritte Tür führt zu einem Schlafzimmer. Anscheinend habe ich eine Suite. Damit habe ich jetzt nicht gerechnet. Wow!
Mein Koffer wird schnell ausgeräumt und ich schaue mich weiter um. Hier ist ja alles, was ich brauche. Ich gehe auf die Küche zu und öffne den Kühlschrank. Der ist sogar gefüllt. Soll ich nicht selber einkaufen gehen? Ich setze mich auf das Sofa und nehme die Broschüre hervor.
Da stehe es ja. Der volle Kühlschrank ist anscheinend ein Willkommens-Geschenk. Das ist aber nett. Damit kann ich mich abfinden. Ich kann sogar den Zimmerservice rufen, geputzt wird automatisch und ich kann jemanden engagieren, der für mich einkauft. So lässt es sich doch leben. Wie gut, dass meine Eltern mir monatlich so viel Geld überweisen. Das ist ja echt ein Traum.
Vielleicht sollte ich mal meine Konsolen anschließen. Ich nehme sie aus den Taschen und schließe sie an. Jetzt kann mir niemand mehr vorschreiben, wann ich aufhören soll.
Ich lege GTA in das Laufwerk und los geht’s.
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