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Was wir wirklich wollen

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Barney Stinson Robin Scherbatsky Ted Mosby
25.10.2012
20.11.2012
6
6.652
 
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Dieses Kapitel
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25.10.2012 635
 
Kinder, ihr erinnert euch sicher noch an mein erstes Date mit Robin. Alles schien perfekt. Bis ich einen dummen Fehler machte.

"Ich glaube ich habe mich in dich verliebt."

Weil Robin meine Gefühle nicht erwidern konnte, beschlossen wir Freunde zu bleiben.
Doch genau 6 Jahre später machte ich wieder einen Fehler.

Ich traf Robin auf dem Dach des Appartements. Sie erzählte mir, dass sie und Kevin Schluss gemacht hatten, weil sie keine Kinder bekommen konnte und auch niemals Kinder haben wollte.
Kevin konnte damit nicht leben.
Er nahm seinen Heiratsantrag zurück und sie trennten sich.


"Ich kann es verstehen, dass er damit nicht leben kann. Ich meine wer könnte das schon?!", Robin weinte.
Es war ein harter Schlag für sie, als sie erfuhr keine Kinder zu bekommen. Auch wenn sie nie Kinder wollte. Aber es ist ein Unterschied etwas nicht zu wollen und etwas nicht zu können, falls man jemals seine Meinung ändern wollte.

Zu dem gab ihr Vater ihr nie das Gefühl eine richtige Frau zu sein. Er wünschte sich einen Sohn und genau das verletzte Robin zutiefst.
Sie wollte nur einmal, das ihr Vater stolz auf sie ist, aber sie würde wahrscheinlich nie die Anerkennung von ihm bekommen, die sie sich so sehr ersehnte.

Und jetzt war auch nie Beziehung zu dem Mann beendet, mit dem sie sich eine Zukunft vorstellen konnte. Sie war sogar bereit gewesen ihn zu heiraten. Aber jetzt war alles aus.

Sie fühlte sich leer. Wer könnte schon damit leben nie Kinder zu bekommen?

"Ich könnte das", sagte Ted, ,,ich liebe dich, Robin."

"Nein, Ted. Bitte tu das nicht", bat Robin, ,, ich will nicht, dass du jetzt aus Mitleid mit mir, so tust, als würdest du mich lieben, damit ich mich nicht hilflos fühle."

"Das ist kein Mitleid, Robin. Ich meine das Ernst. Ich liebe dich und ich könnte damit leben keine Kinder zu bekommen", Ted nahm ihre Hände in seine.

Robin lächelte. Sie wusste, dass Ted für sie da sein wollte. Er war ihr in all den Jahren ein richtig guter Freund geworden. Einer ihrer besten Freunde. Aber er war nie derjenige, mit dem sie sich eine Zukunft vorstellte.
Damals war sie in der Beziehung mit Ted glücklich gewesen, aber im Laufe der Jahre, hatte sie erkannt, warum die Beziehung nicht hielt. Sie hatten unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft.
Sie stellten sich die Frage, wo sie sich in 5 Jahren sehen. Ted wollte längst verheiratet sein und Kinder haben. Robin dagegen, wollte eine erfolgreiche Journalistin sein und durch die Welt reisen.

Nun aber waren 5 Jahre vergangen. Sie standen beide auf dem Dach des Appartements, wo Ted sie zum ersten Mal küsste. Und jetzt gestand er ihr seine Liebe.

"Nein Ted. Das könntest du nicht". Robin nahm ihre Hände aus seinen und ging die Feuertreppe nach unten.

Ted folgte ihr und als er sie unten erreichte, hielt er sie am Arm.

"Doch. Ich bin mir ziemlich sicher das ich das könnte... Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das mit dir zusammen könnte", meinte Ted mit einem Kopfnicken.

"Ich würde mich jetzt gerne etwas hinlegen. Es war ein harter Tag für mich."

"Ja, natürlich. Ruh dich aus."

Robin ging in ihr Zimmer und legt sich hin.
Vielleicht sollte sie Ted eine Chance geben, aber sie hatte Angst davor, dass er, wie Kevin, seine Meinung ändert. Dass sie erneut verlassen wird.
Sie konnte ihm das nicht antun.
Und außerdem gab es noch einen anderen Grund, warum Robin nicht mit Ted zusammen sein konnte.

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Hey Leute,

das ist jetzt meine 1. Fanfiktion zu How I met your mother. Ich hoffe euch gefällt das 1. Kapitel. Bei Anregungen, Wünschen und Fragen, würde ich mich sehr über einen Kommentar freuen. ;)
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