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Greedy Vampire

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Amber Castiel Mr. Faraize Nathaniel Viola
25.10.2012
25.10.2012
1
1.026
 
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
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25.10.2012 1.026
 

Vorwort:

Die Idee zur Geschichte gehört mir, sowie mein Charakter der in Sweet Amoris mitmacht. Alle anderen Charaktere die aus Sweet Amoris kommen, gehören mir nicht und ich habe sie mir nur geliehen, zudem verdiene ich kein Geld damit! (aber hoffe dafür Reviews xD)

Warnung:

Dimitry aus der Sonderepisode Halloween, wird hier eventuell OOC sein, daher nicht wundern oder meckern, wenn ich seinen Charakter nicht so entsprechen lassen, wie er eigentlich ist.


Hinweis:

Dieses Fanfiktion ist die Fortsetzung  von meiner One-Shot (Kurzgeschichten)
'Angel of Darkness'
Die Story wird von Kleiner Puschel korrigiert
(Danke an der stelle ;D )


Nun den Viel Spaß beim Lesen! =D
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Eine Melodie erfüllte den Raum, wobei alles andere im dunkeln lag. Es war bereits 6 Uhr morgens, der erste Tag des Winters, als Jen aufwachte. Sie wurde von ihrem Radiowecker geweckt, der das Lied von einer Rockbank spielte. Noch halb verschlafen, stand sie auf und fischte im Dunkeln ihre frische Kleidung, die sie am Vorabend auf einen Stuhl gelegt hatte, heraus. Mit halb geschlossenen Augen, verließ sie ihr dunkles Zimmer und betrat den erleuchteten Flur.
Gegenüber ihres Zimmers, erreichte sie das Badezimmer und machte sich bereit.
Nachdem sie ihr schwarzes T-Shirt, mit den violetten Streifen und  einem Totenkopf darauf, eine dunkle Jeans und warme schwarze Socken an gezogen hatte, machte sie ihre Haare fertig.
Sie band ihre schulterlangen, schwarzen Haare zu einen einfachen Zopf am Hinterkopf zusammen.
„Jen, komm Frühstücken!“, hörte sie eine Stimme von der Küche aus rufen.
„Jaha“, rief sie zurück und verließ das Badezimmer.

Als sie in die Küche eintrat, wurde sie von einem bedeckten Tisch begrüßt und der seltene Anblick ihrer Eltern. Jens Eltern waren nicht sehr oft zuhause, weshalb sie sich immer freute, sie zu sehen.

Als sie sich an den Tisch hinsetzte, sah sie ihre zwei Eltern an.
„Mam, wie lange bleibt ihr diesmal?“, fragte sie ihre Mutter, während sie ihr Toast mit Butter und Marmelade schmierte.
„Heute Mittag müssen wir wieder los“, kündigte ihre Mutter an.
Bei dem Schock, hielt sie in der Mitte an, wo sie ihr Toast in den Mund führen wollte.
„Was?! Nein im ernst?!“, kam es ungläubig von Jen.
Ein Seufzen entkam von ihrer Mutter. „Ja im ernst. Ich weiß! Wir wollten mal wieder einen Mutter- Tochter Tag machen. Aber bei all der vielen Arbeit, wird das eine Weile dauern, Liebling!“, entschuldigte sich ihre Mutter.
„Na toll.....“, murmelte Jen genervt vor sich hin.

...Tschüss Shopping Tag mit der Mutter!


„Jen, sieh es mal so. All' deine anderen Mitschüler müssen  die Anwesenheit ihrer Eltern ertragen. Du hingegen hast die ganze Wohnung für dich und somit sturmfreie Bude.“, kam es von ihrem Vater, der ihr gegenüber saß und eine Zeitung las.

War ja klar, dass das von ihm kommt...wie lange bin ich jetzt hier nun alleine?
Mehr als eine Woche....


„Ja, aber manchmal ist es....doof, man kommt von der Schule nach Hause und keiner hat hier auf dich gewartet . Keiner der dich begrüßt....“, murmelte sie vor sich hin und hatte ihr Toast  auf gegessen.

Sie spürte eine Hand auf ihrer linken Schulter und sah nach links, wo ihre Mutter stand und sie aufmuntern anlächelte.
„Liebling, lächele mal wieder. Wie wäre es, wenn du mit diesen, wie hieß er noch?“, ihre Mutter schien nachdenklich ihren Vater anzusehen. „Castiel?“, half ihr Vater ihr auf die Sprünge, ohne von der Zeitung auf zu sehen.
„Ja genau, Castiel! Wie wäre es, wenn du dich mit ihm mal wieder triffst?“, schmunzelte ihre Mutter sie an.
Von null auf hundert kam ihr Blut in den Kopf hoch geschossen und ihr Herz rutschte in die Hose.
„Mam! Hör auf dich immer über mich lustig zu machen oder mich so zu ärgern!“, funkelte sie ihre Mutter an.
„Es ist immer süß zu sehen, wie schnell du rot wirst, wenn sein Name fällt“, kicherte ihre Mutter und setzte sich neben ihr hin an den Tisch.

Nachdem Jen aufgegessen hatte, stand sie auf und schnappte sich ihre schwarze Winterjacke.
Im Flur stieg sie in ihre schwarz-weißen Sneaker Schuhe rein und legte ihre schwarze Tasche um.
„Ich geh jetzt in die Schule! Bis bald“, mit den Worten verließ sie ihr Zuhause.

Brrr so kalt!!!


Sie zog die Jacke enger an sich, beschleunigte ihre Schritte und folgte der Straße abwärts.
Ihr Zuhause lag auf einem Hügel, nicht zu weit weg von ihrer Schule, sie musste nur der Straße abwärts folgen.
Als sie endlich in der Schule ankam und den Flur betrat, schlug ihr die Wärme entgegen, weshalb sie ihre Jacke öffnete. Jen ging zu ihrem Spinnt, dass zwischen Ambers und Violas lag.
Nachdem sie ihre Bücher und Stifte heraus holte und ihr Pausenbrot in ihrem Spinnt einschloss,
ging sie zu ihrem Klassenraum.

Von ihrem Platz aus, sah sie aus dem Fenster. Draußen begann es zu schneien, die ersten Anzeichen dass nun der Winter wirklich kam und das der Herbst nun platz machen musste.
Ihr Blick blieb an einer Gestalt an der Tür des Klassenzimmers hängen.
Neben ihrem Lehrer Herrn Faraize, stand ein junger Mann, der ihr aber mit dem Rücken zu ihr  im Flur stand.
„Warte hier, ich habe eine Büroklammer irgendwo auf meinen Schreibtisch“, hörte sie von Herrn Faraize zu dem Jungen sagen.
Als ihr Lehrer die besagte Büroklammer fand, sah er zu ihr.
„Oh Jen, so früh schon da?“, kam es überrascht aber auch freundlich von ihrem Lehrer.
Sie nickte lediglich als Antwort. Jen sah wieder zu den Jungen, der
nun in das Klassenzimmer kam.
„Dimitry?!“, kam es verwirrt von Jen, als sie ihn ansah.

Der Angesprochene, sah zu ihr und blickte ruhig an.
„Hallo Jen“, hörte sie ihn sagen.
Dimitry hatte ein schwarzen Wollkragen Pullover
und dazu dunkle Jeans an. Er sah anders aus, als
bei ihren ersten kennen lernen. Nur die schulterlangen braunen Haare, die
dunkelroten Augen und die blasse Haut war gleich geblieben.

„Ah ihr kennt euch schon? Gut! Jen könntest du Dimitry
zu Nathaniel bringen? Er hat seine Akte dort und soll
ja noch diese Büroklammer bringen. Das müsstest du ja
eigentlich kennen,von damals als du hier her kamst“, lächelte  Herrn Faraize
sie an.
„Ja klar“, kam es etwas verwirrt von ihr.
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