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Project Offspring

von olischulu
GeschichteAbenteuer, Drama / P16 / Gen
Cameron John Connor Sarah Connor
21.10.2012
25.11.2012
6
13.212
 
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21.10.2012 342
 
Disclaimer

Ich weise hiermit ausdrücklich darauf hin, dass ich keinerlei kommerzielle Absichten verfolge und untersage die Weiterreichung in dieser Absicht. Das Geschriebene dient lediglich dem Vergnügen des Lesers. (und meiner Entspannung).
Alle Rechte an den Personen aus "Terminator: The Sarah Connor Chronicles" liegen bei Warner, FOX bzw. den betreffenden Rechte- bzw. Lizenzinhabern.








Kapitel 1

Heute war Johns erster Schultag in Red Valley. Das hieß richtig miese Laune.
Er und seine Mom Sarah saßen gerade am Frühstückstisch und würgten Sarahs Pancakes herunter, als ein Wagen mit hohem Tempo herangerast kam und vor dem Haus auf dem Kies schlitternd stoppte.

Die beiden Hausbewohner waren zum Fenster gestürmt und sahen, wie sich ein Mädchen oder viel mehr eine junge Frau mit kugelrundem Babybauch aus dem Wagen quälte.

Johns Augen wurden groß, als er die durchnässte Jeans sah, offenbar war das Fruchtwasser bereits abgegangen.

„Verdammt!“ Rief Sarah und war auch schon auf dem Weg zur Tür.

Als John die Tür erreichte blieb er stehen und öffnete die Tür ganz.

Sarah hatte ihre Schulter unter die Achsel der jungen Frau geschoben und half dieser zum Haus.

Die Frau hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Bauch und ging gebeugt.

„John, ruf einen Krankenwagen!“ Rief Sarah die Frau stützend an ihm vorbei bringend. „Und pack unsere Sachen. Jeweils eine Tasche und die Waffen“, fügte sie flüsternd hinzu.

John rollte mit den Augen. War klar, das sie bei dem Aufsehen, dass diese Sache hervorrufen würde abhauen würden.

Die junge Frau bekam anscheinend eine Wehe und stöhnte auf. So vergaß John einen Augenblick das Telefon und huschte an die andere Seite der hübschen Frau, die zitternd mit leicht gespreizten Beinen von Sarah am Arm gestützt, mit den Händen auf der Lehne, an der Rückseite der Couch stand.

„Kann ich was tun?“ Fragte John schnell.

„Ruf endlich einen Krankenwagen!“ Rief Sarah

„Keinen Krankenwagen“, sagte die Frau überraschend.

„Doch, ruf an!“ Rief Sarah, dann erst nahm sie war, dass er zu ihnen getreten war. „John zurück. Komm ihr nicht zu nah. Wir wissen nicht.....“

Aber es war zu spät.
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