Das Tagebuch des Sebastian L.

von Italy22
GeschichteMystery, Freundschaft / P18 Slash
1. FC Köln Die deutsche Nationalmannschaft OC (Own Character) Premiere League
13.10.2012
22.10.2019
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Hallo Leute,

mein Name ist Sebastian L. Meinen vollen Namen kann ich aus rechtlichen Gründen nicht nennen, denn es ist der einer ziemlich bekannten kölner Unternehmerfamilie, in die ich zwar nicht hineingeboren wurde, aber dazu kommen wir später.

Ich möchte meine Erzählung mit dem Tag meines 18. Geburtstages beginnen. Mir ist zwar schon vorher schon einiges sehr interessantes passiert, aber erst jetzt geht mein Leben so richtig los. Denkt euch einfach euren Teil. Der Zufall will es, dass der Tag meiner Volljährigkeit genau mit dem EM-Finale Deutschland gegen Spanien zusammenfällt. Für mich gäbe es natürlich kein schöneres Geschenk, als wenn unsere Jungs den Pott mit Heim nehmen würden.

Meine Mutter und ihr Macker haben mir netterweise unsere Villa zum Feiern überlassen und sind übers Wochenende an den Gardasee gefahren. Leider haben sie meine nervige, zwei Jahre ältere Stiefschwester „Prinzessin Sarah“ nicht mitgenommen. Ich glaube, wenn es eine Titelausschreibung für das nervigste weibliche Wesen auf diesen Planeten gäbe, dann hätte sie sicherlich gute Chancen auf den Titel. Nachdem wir uns eben heftigst gestritten haben, hat sie sich glücklicherweise auf ihr Zimmer verdrückt.

Meine besten Freunde Sören und Miklosch helfen mir bei den Vorbereitungen. Wir drei kennen uns schon seit dem Kindergarten und sind seither unzertrennlich. Miklosch träumt davon, einmal Profifußballer zu werden und hat es auch tatsächlich schon bis in die A-Jugend des FC geschafft. Er hat zweifelsohne Talent doch das Profigeschäft ist ein hartes Pflaster.

Sören hingegen ist eher dem Eishockey zugetan und es ist ihm tatsächlich gelungen, bereits seinen ersten Profivertrag beim KEC an Land zu ziehen. Ich hingegen bin zwar in allen Sportarten ziemlich gut, aber in keiner gut genug fürs Profigeschäft. Außerdem möchte ich mich nicht festlegen. Es gibt einfach zu viel, was mir gefällt! Das gilt übrigens auch für Liebesdinge, da möchte ich mich nämlich auch nicht festlegen.

Im Moment sind wir grade dabei, die Girlanden und die restliche Partydekoration anzubringen. Die Bowle ist bereits fertig und das Essen für die Gäste brutzelt im Ofen, denn wir wollen bis zum Anpfiff mit den Vorbereitungen fertig sein. Die Gäste, die sich für Fußball interessieren, erwarte ich ebenfalls zum Anpfiff. Denn mein Stiefvater hat den größten Fernseher angeschafft, der auf dem freien Markt erhältlich ist. Unser Wohnzimmer hat ja auch fast die Größe eines Ballsaals. Ich habe jeden eingeladen, denn ich kenne und sympathisch finde. Also die quasi die halbe Schule und noch zahlreiche mehr!

Bis zum Anstoß ist es noch fast eine halbe Stunde, also nutzen wir die Gelegenheit um noch ein wenig auf dem riesigen Sofa zu Chillaxen und uns die Vorberichte reinzuziehen. Als wir den Fernseher einschalten, läuft gerade ein Interview mit Philipp Lahm. „Der Phil ist ja schon irgendwie süß!“, bemerkt Sören scheinbar beiläufig. Dabei weiß ich, dass er schon einen leichten Crush hat. „Ach was! Poldi und Schweini sehen doch viel besser aus!“, erwidert Miklosch bestimmt.

Typisch Miklosch! Seit dem Confed Cup 2005 gibt es für ihn kein anderes Thema. „Jetzt fang bloß nicht schon wieder davon an, dass die beiden heimlich ein Paar sind! Die haben beide Freundinnen!“, zieht Sören ihn auf. Doch Miklosch lässt sich nicht beirren. „Das hast du auch, aber das hält dich trotzdem nicht davon ab, auf beiden Ufern zu fischen!“ „Ja mag sein, aber im Gegensatz zu Lukas habe ich kein Kind!“, stichelt Sören zurück. Miklosch will erneut etwas erwidern, doch ich komme ihm zuvor.

„Schluss jetzt. ihr beiden. Ich will hören was die sagen. Um es auf den Punkt zu bringen, so reizvoll diese Vorstellung auch wäre, ich glaube nicht, dass es schwule Fußballprofis gibt und schon gar nicht in der Nationalmannschaft. Selbst wenn, würden wir das nie erfahren, also, schnappt euch beide 'ne Pulle Bier und haltet die Klappe!“ Wir schnappen uns jeder ein Früh-Kölsch und stoßen an. Fünf Minuten später trudeln eh die ersten Gäste ein und das Thema hat sich fürs erste erledigt. Unter ihnen sind auch Mikloschs Ische Tonya und Sörens Isabell.

Insbesondere letztere geht mir in letzter Zeit tierisch auf die Nerven, weil sie an Sören klammert wie sonst noch was. Viel zu selten können wir Jungs mal was unter uns unternehmen. Wenn die wüsste, was ab und an wirklich bei uns abgeht, sie würde Sören wahrscheinlich zuhause festketten. Bei dem Gedanken muss ich unwillkürlich grinsen. „Was ist so lustig?“, fragt mich Miklosch. „Ach nicht so wichtig! Erzähle ich dir später!“, entgegne ich und zwinkere ihm zu.

Kurze Zeit später beginnt endlich das Spiel! Die deutsche Mannschaft beginnt stark. Doch nach zehn Minuten dominieren die Spanier das Spiel und kommen zu einigen guten Chancen. Es nervt mich tierisch, dass sich unsere Jungs so die Butter vom Brot nehmen lassen, aber was mich noch mehr nervt ist, dass sich einige Mädels gar nicht für das Spiel zu interessieren scheinen, sondern stattdessen unentwegt über irgendwelche typischen Weiberthemen schnattern.

Irgendwann platzt mir der Kragen. „Mädels! Könntet ihr bitte ruhig sein, wenn ihr zum Spiel nichts zu sagen habt! Wenn ihr euch unbedingt unterhalten müsst, könnt ihr gerne auf die Terrasse oder in den Garten gehen.“ Die meisten Mädels nicken kurz und sind dann ruhig, aber Isabell schaut Sören fordernd an in der Hoffnung, dass dieser Partei für sie ergreift. Doch er denkt überhaupt nicht dran und zuckt nur mit den Schultern, was dazu führt, dass sie erst mir, dann ihrem Freund einen bösen Blick zuwirft und dann den Raum verlässt.

Kann mir nur Recht sein. Weniger Recht ist mit allerdings, dass Fernando Torres das Tor für die Spanier schießt! Von da an kriegen unsere Jungs gar nichts mehr auf die Reihe. Die Spanier bestimmen das Spiel bis zum Schluss und im Grunde können wir froh sein, nicht noch mehr Tore kassiert zu haben. Doch ich bin trotzdem angefressen, was Miklosch nicht entgeht. Tröstend legt er mit die Hand auf die Schulter. „Komm schon Alter. Es hat einfach nicht sein sollen. In zwei Jahren in Südafrika gehört der Pott sicher uns!“

Ich bin aber immer noch ein wenig bedröppelt! „Mag sein, Alder, aber wir waren so dicht dran. Da will man das Ding auch gewinnen!“ Sören kommt dazu und legt seine Hand auf meine andere Schulter. „Jetzt sei mal nicht so geknickt. Wir sind immerhin zweiter geworden. Das ist mehr, als man vor dem Turnier erwarten konnte. Hauptsache, wir sind weiter gekommen, als die Italiener!“, meint er und grinst mich an. Mit diesem bubenhaften Grinsen, dass nur Sören drauf hat.

Prompt geht es mir besser. „Hast je Recht. Komm lass uns feiern. Ich werde schließlich nur einmal 18.“ Sören gibt mir einen freundschaftlichen Klaps auf den Rücken. „Ja so mag ich meinen Seb. Trübsal ist schließlich nicht alles, was man blasen kann.“ Er schaut mich verheißungsvoll an und ich freue mich auf nachher. Wir gehen raus in den Garten wo mehrere Tische und Bänke aufgebaut sind. Sören feuert unseren gigantischen Grill an, während Miklosch den DJ macht.

Ich begrüße die neu eintrudelnden Gäste und lasse unsere beiden Dienstmädchen die letzten Sachen aus der Küche holen. Die Party läuft bestens. Es wird getrunken, getanzt und alle amüsieren sich prächtig. Alle bis auf eine. Isabell nämlich. Die hat sich beleidigt auf einen Klappstuhl verzogen, der etwas abseits unter der großen Platane steht. Sie wartet wohl darauf, dass Sören zu ihr kommt und sich entschuldigt. Doch dieser hat heute einfach keine Lust auf dieses Spielchen.

Er macht sich sogar noch einen Spaß daraus, sie zu provozieren, indem er mich zum Tanzen auffordert. Unser Tanz ist ziemlich heiß, aber da wir ständig Späße in diese Richtung abziehen, denkt keiner was dabei. Nur Isabell kocht vor Eifersucht. Jedoch wäre die selbst auf einen Hund eifersüchtig, der sich auf Sörens Schoß niederließe und vom ihn gestreichelt würde. Natürlich würde sie Sören jetzt am liebsten eine heftige Szene machen, aber vor so vielen Leuten reißt sie sich dann doch zusammen.

Stattdessen wartet sie, bis der Song vorbei ist, und nutzt dann die Gelegenheit auf, seinem Schoß platz zu nehmen und ihren Hintern lasziv zu bewegen. „Ich wäre jetzt gerne mit dir zu Hause!“, haucht sie ihm ins Ohr. „Sorry Schatz. Das geht nicht. Mein bester Freund wird volljährig, da kann ich nicht einfach abhauen. Außerdem habe ich versprochen, ihm beim Aufräumen zu helfen, wenn alles vorbei ist.“ Ihr Blick verfinstert sich. „Das kann nicht dein Ernst sein. Ich werde jetzt jedenfalls gehen und ich werde das Auto nehmen!“

„Mach nur. Ich habe eh schon zu viel getrunken, als dass ich noch fahren könnte. Außerdem hatte ich sowieso vorgehabt, heute hier zu pennen.“, macht Sören klar. Sie greift zum allerletzten Mittel und beginnt, Sören zwischen den Beinen zu kraulen. Doch dieser drückt sie einfach von sich runter. Wutentbrannt schnappt sie sich Sörens Bierkrug und schüttet ihm den gesamten Inhalt ins Gesicht. Dann schmeißt sie ihn mit voller Wucht auf den gefliesten Gartenweg, so dass er in tausende Splitter zerspringt! Meine Aufforderung, die Scherben aufzukehren, ignoriert sie einfach.

Dann rauscht sie ab. Sören nimmt das alles ziemlich gelassen. Er fragt mich lediglich, ob er sich ein paar von meinen Klamotten borgen darf. „Klar. Du weißt doch, wo alles ist.“, entgegne ich ihm. Er nickt und macht sich auf den Weg nach oben. Am liebsten wäre ich ihm jetzt schon hinterher gegangen, doch als Gastgeber kann man sich nicht so einfach verziehen. Kurze Zeit später kommt er wieder und trägt eins von meinen La-Martina-Polo-Shirts und eine Versace-Jeans.

Die Party geht noch, bis am nächsten Morgen die Sonne aufgeht, und meinen Gästen fehlt es an nichts. Schließlich hat meine Ma mir ihre Platin-Karte zum Einkaufen überlassen. Dabei waren wir nicht schon immer reich. Aufgewachsen bin ich mit meiner Ma in einer kleinen 30-qm-Wohung in der Südstadt. Mein richtiger Dad hat meine Ma schon vor meiner Geburt verlassen und sie spricht nie von ihm. Ich weiß nicht mal seinen Namen, geschweige denn, wo er jetzt ist. Wir hatten nie viel Geld und Meine Mutter musste stets hart arbeiten, um uns durch zu bringen. Manchmal hatte sie drei Jobs zu gleichen Zeit

Erst als meine Ma bei einem ihrer zahlreichen Kellnerjobs den Unternehmersohn Jacob L. kennenlernte, änderte sich unser Leben schlagartig. Der junge Witwer hat sich sofort in Ma verguckt, doch sie war vorsichtig. Ein halbes Jahr hat er ihr den Hof gemacht, bis sie schließlich geheiratet haben. Sie nahm seinen guten Namen an. Und weil Ma meinte, dass es meine Karrierechancen erhöhen würde, tat ich dies auch. Damals war ich 10 Jahre alt.

Jacob ist ok. Er hat sich nie groß in meine Erziehung eingemischt und meine Ma hat er auch immer gut behandelt. Trotzdem wird er für mich immer Jacob und niemals Dad oder Vater sein.

Ich musste schon früh lernen, dass es Menschen gibt, die nur mit einem befreundet sein wollen, weil man Geld hat. Als in unserer Schule damals die Nachricht die Runde gemacht hatte, dass meine Mutter reich geheiratet hat, kamen auf einmal Leute bei mir an, die mich vorher nicht mit dem Arsch angeguckt hätten.

Doch ich habe nie vergessen, wer meine wahren Freunde sind, Sören und Miklosch nämlich. Sie waren schon für mich da, als ich noch bettelarm war. Haben ihr Essen, Ihre Spielsachen und sogar Ihre Kleidung mit mir geteilt. Umso glücklicher war ich, als ich ihnen endlich etwas zurück geben konnte. Sören reißt mich aus meinen Gedanken. „Na Seb, war das die Party, die du dir vorgestellt hast?“ Ich nicke nur und grinse.

Mit letzter Kraft, machen Sören, Tonya, Miklosch und Ich die gröbsten Sachen weg. Denn Rest können im Laufe des heutigen Tages die Dienstmädchen erledigen. Ich rufe Miklosch und Tonya einen Wagen, der sie nach Hause bringt. Dann verziehe ich mich mit Sören nach oben in mein Schlafzimmer. Als wir drin sind, dreht er den Schlüssel im Schloss herum und grinst mich spitzbübisch an. „Du weißt doch sicher, was jetzt kommt, oder?!“

Ich grinse zurück und nicke. Auf diesen Moment, habe ich mich schon den ganzen Tag gefreut. „Ich habe ein ganz persönliches Geschenk für dich! Komm und pack es aus!“, lockt mich Sören. Das musste er mir nicht zweimal sagen. Zärtlich zieh ich ihm das Poloshirt über den Kopf und lege seinen muskulösen Oberkörper frei. Ich streichele mit meinen Fingerspitzen über die weiche gut gebräunte Haut.

„Nicht so schüchtern!“, feuert mich Sören an und führt meine Hand an seine Gürtelschnalle. Sie ist aus Silber und hat die Form eines Adlers mit ausgebreiteten Flügeln. Das war mein Geschenk an Sören zu seinem 18. gewesen. Ich öffne erst den Gürtel und dann die Knöpfe seiner Jeans. Dann ziehe ich die Hose langsam nach unten. Zum Vorschein kommt ein grüner Edelboxerslip aus glänzendem Stoff, der total eng anliegt. Ich kann deutlich sehen, wie sehr sich auch Sören auf diesen Moment gefreut hat. „Mann, ist das eine geile Unterhose!“, bemerke ich und beginne Sören durch den hauchdünnen schimmernden Stoff zu streicheln.

Er zieht zischend die Luft ein und grinst mich dann an. „Ich weiß doch, was dir gefällt. Wir kennen uns schließlich schon lange genug!“ Um das zu bekräftigen, zieht er nun seinerseits mein Oberteil aus und küsst mich an den Stellen am Hals und am Bauch, wo ich es am liebsten mag. Ungeduldig entledige ich mich selber meiner Hose. Unterdessen zeigen meine Streicheleinheiten bei Sören bereits Wirkung, denn dort, wo sich durch den Stoff seine Samtspitze abzeichnet, hat ein kleiner feuchter Fleck gebildet.

Das macht mich so an, dass ich gar nicht anders kann, als ihn ganz zu entblättern und seine Männlichkeit in den Mund zu nehmen. Er keucht laut auf und möchte sich dann in gleicher weise revanchieren, so das wir in der 69er Stellung landen. Nachdem wir beide dies eine Weile genossen haben, unterbricht Sören schließlich sein Blaskonzert auf meiner Flöte und kramt in der Tasche seiner Jeans. Zum Vorschein kommt eine kleine Tube Gleitcreme und mir wird klar, dass Sören dieses Mal wirklich aufs Ganze gehen will.

Als ich jedoch damit beginnen will, seinen Lustspender einzucremen, schüttelt er jedoch den Kopf. „Nein. Du hast Geburtstag, also wirst du derjenige sein!“, macht er mir unmissverständlich deutlich! Mir ist bewusst, was dies für ein großes Geschenk ist, denn Sören hat vorher noch nie jemanden bei sich eindringen lassen. Er beginnt meinen Besten einzureiben und legt sich dann einladend vor mich hin.

Ganz vorsichtig prüfe ich seine Liebespforte mit meinem eingeölten Zeigefinger. Langsam arbeite ich mich vor. Nachdem das ohne Probleme funktioniert, nehme ich einen zweiten Finger dazu. Auch dies klappt nach einer kurzen Weile. Also gehe ich jetzt aufs Ganze. Ich setze meine Eichel an seinem Hintertürchen an und dringe ganz langsam Zentimeter für Zentimeter in ihn ein. Ich will ihm keinesfalls weh tun, darum verharre ich erst mal einen kurzen Moment, damit er sich an das Gefühl gewöhnt, bevor ich anfange, mich langsam in ihm zu bewegen.

„Alles ok?“, frage ich ihn. „Ja sicher. Fühlt sich besser an als ich gedacht habe. Eigentlich ist es sogar ziemlich geil. Mach weiter!“, fordert er mich auf. Ich steigere langsam das Tempo, bis wir die Stellung wechseln. Jetzt liege ich unten und er sitzt auf mir und kann so die Geschwindigkeit bestimmen. So laut wie er stöhnt, scheint es ihm wirklich Spaß zu machen. Sein steinharter pulsierender Schwanz ist ein weiteres Indiz dafür.

Wir wechseln ein weiteres Mal die Stellung, so das er nun auf dem Bauch liegt und ich auf ihm drauf. Wir treiben’s immer wilder und zum Glück ist mein Wasserbett stabil. Nach einer Weile merke ich, dass ich gleich soweit sein werde. „Ich komme gleich!“, raune ich Sören heiser ins Ohr! „Dann komm in mir!“ keucht er. Das gibt mir den entscheidenden Kick. Laut stöhnend pumpe ich eine gewaltige Ladung in ihn hinein.

Dann ist auch er so weit. Er dreht sich um und verpasst mir eine Dusche. Dann lassen wir uns erschöpft nach hinten sinken. „Happy Birthday, Seb!”, flüstert er und gibt mir einen flüchtigen Kuss auf die Stirn. Das war er also. Mein erster Sex als Erwachsener. Und der geilste, den ich bis dahin hatte. Da wusste ich aber auch noch nicht, was mich noch alles erwarten sollte. Ich stellte mir nur die Frage, ob es nicht seltsam wäre, mit dem besten Freund zu ficken, den man seit 15 Jahren kennt. Generell ja, aber in unseren Fall nicht, war schließlich mein Fazit. So, für heute endet meine Erzählung, aber ich hoffe, ihr seid auch beim nächsten Mal wieder mit von der Partie.

Euer Seb
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