Never again

von Celina
GeschichteDrama / P12
Kristin Westfalen Lucas Wolenczak Nathan Bridger
10.10.2012
10.10.2012
10
11425
1
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
 
Disclaimer: Ich verdiene mit dieser Geschichte kein Geld und alles was hier steht ist frei erfunden. Die Personen gehören mir nicht.


Never again Kapitel 1

Es war früh am morgen die Sonne kam gerade am Horizont über dem Meer hinauf und tauchte den Himmel in tiefes rot.

Das Meer glitzerte in einer rötlichen Farbe und kleine Wellen gruben sich in den Sand des Ufers ein. Von Minute zu Minute bahnte sich das Wasser ein Stück weiter in Richtung Land.

Als die Wellen wieder ihren Weg Richtung Land suchten berührte das Wasser eine menschliche Hand. Langsam umspielte es die schlanken Finger.

Doch der Besitzer der Hand merkte nichts davon. Wirr sah er aus. Die Kleidung war voller Sand, die Harre durcheinander.

Ein Klicken und Schnattern drang an die Ohren des Menschen. Vorsichtige öffnete er die Augen. Die Sonne blendete. Mühsam setzte er sich im Sand auf.

Sein Schädel brummte. Er sah sich um doch außer ihm und dem Delphin im Wasser war niemand da. Jetzt viel ihm die Flasche auf, die er in seiner Hand hielt.

Die muss noch von gestern Abend sein.

Der junge Mann nahm einen Schlug aus der Flasche und spuckte diesen gleich wieder aus.

Billiger Fussel. Wo hab ich denn nur aufgetrieben?

Achtlos warf er die Flasche weg.

Jetzt versuchte er sich aus dem Sand zu erheben, doch dies gelang ihm nicht er taumelte und viel gleich wieder hin.

Beim 2. Versuch klappte es besser und er schaffte es einige unsichere Schritte auf das Meer zuzugehen.

Eine Stimme kam aus seinem Rucksack der ein Stück von ihm entfernt im Sand lag. Der junge Mann dreht sich um und ging auf seinen Rucksack zu. Etwas ungeschickt öffnete er ihn und zog ein gelbes Gerät heraus aus dem die Stimme kam.

„Lucas, Lucas! Spielen mit Darwin!“

„Hi Darwin. Ich komm gleich zu dir ins Wasser. Gib mir nur eine Minute zum ausruhen.“

„OK“

Lucas packte den Vocoder zurück in den Rucksack und wollte gerade wieder zum Meer gehen, als er zum wiederholten Male das Gleichgewicht verlor und in den Sand fiel.

Vorerst blieb er da liegen. Sein Kopf schmerzte fürchterlich. Er versuchte sich daran zu erinnern was letzte Nacht passiert war.

Rückblende auf den letzen Abend:

Er war mit Toni und Dagewood in einer Bar gewesen. Sie hatten sich ein paar Drinks genehmigt und hatten sich mit den hübschen Tänzerinnen amüsiert.

Danach wusste er nichts mehr. Auch nicht wie er hier her gekommen war.

Aber es war auch egal. Jetzt war er bei Darwin und wollte Spaß. Wenn bloß die Kopfschmerzen nicht wären.

Er setzte zum erneuten Versuch an und stand auf. Seine Schritte waren wackelig und vom geradeausgehen war er weit entfernt.

Aber er schaffte es bis ins Meer und schwamm dann auf seinen Tierfreund zu. Bei ihm angekommen streichelte er ihn und hielt sich dann an dessen Rückenfloße fest, so das Darwin ihn durchs Wasser ziehen konnte.

Als er diese wieder los lies und versuchte wieder zu schwimmen gelang ihm dies nicht und er fing an wild mit den Beinen zu strampeln. Doch ein Bein verfitzte sich im Seetank der den Boden des Meeres bedeckte. Er kam nicht mehr weg. Panik stieg in ihm auf und er begann laut um Hilfe zu rufen.

Darwin tauchte mit dem Kopf unter Wasser und versuchte seinem Freund zu befreien, aber es gelang ihm nicht.

Lucas verließen mehr und mehr die Kräfte bis er sich nicht mehr über Wasser halten konnte. Er hatte die Hoffnung fast aufgegeben als sich plötzlich eine Hand um sein Handgelenk schloss und ihn zurück an die Wasseroberfläche zog.

Darwin half dem Mann dabei Lucas zu retten. Das Computergenie konnte sich mit letzter Kraft an Darwins Rückenfloße festhalten.

Lucas Retter tauchte zu den Füßen des Jungen und befreite ihn von dem lästigen Seetang, dann tauchte er schweratmend wieder auf und zog den erschöpften Lucas an Land.
Review schreiben