Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Electra loves....2 Welcome to Paris

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Caboose Electra Greaseball
08.10.2012
03.01.2013
11
12.356
 
Alle Kapitel
16 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.10.2012 772
 
Ich lag auf dem Bett und starrte an die Decke.
Den Brief von Joule, hatte ich in der Hand zerknüllt.
Die Tür ging auf. Dinah kam mit einem Tablett rein, das mit Essen bepackt war.
Seufzend ließ sie sich neben mich fallen.
„Electra das tut mir wirklich Leid für dich!“ behutsam streichelte sie mir über den Arm. „Wenn du jemanden zum reden brauchst, ich bin immer für dich da und ich wette Greasy und Cb auch. Deine comps werden natürlich auch mit Rat und Tat beiseite stehen!“
Vorsichtig stand der Speisewagen auf und rollte zur Tür.  Nochmal drehte sie sich zu mir um.
„Ich habe dir Maisbrei, Brötchen, Fleischwurst und Kakao gebracht. Ich hoffe es schmeckt dir. Wir sehen uns!“
Und schon war sie weg.
Seufzend richtete ich mich auf und sah auf das Tablett.
Es sah so lecker aus. Ich griff zu und schaufelte mir den Maisbrei rein.
Danach vertilgte ich noch die anderen Sachen.
Langsam sank ich wieder ins Kissen zurück.  Wie konnte Joule mir das nur antun? Und Explosion?
„PAPAAA?“ hörte ich meine Tochter rufen.
„ich bin immer noch nicht dein Papa!“ rief Greaseball zurück.
„Sie meint doch nicht dich du Trottel!“ keifte Dinah  zurück. „Nur weil sie hinter dir herrollt!“
Ich stand seufzend auf. Für Explosion  musste ich dann wohl, den glücklichen Daddy spielen.
Ich rollte die Trepep runter und stieß mit Caboose zusammen.
Der Bremswagen stolperte zurück, und hielt sich thetralisch die Hand vor die Stirn.
„Oh Starlight!“ hauchte er. „Es lebt!“
Trotz meine trauer musste ich grinsen. „Halt die klappe!“
Ich schubste ihn weg und er knallte lachend gegen die Wand.
„Papa!“ jubelte Explosion. „Ich hab dir ein Bild gemalt!“
„Hä?“ machte Fridgit. „Das war ich!“
Trotzig verschränkte sie die Arme.
Explosion ließ das Blatt fallen und schubste den Mini- Kühlwagen.
„Hey!“ sagte ich streng.
Fridgit kniff die Augen zusammen und boxte Explosion gegen den Arm.
Purse sprang auf und zog seine Tochter am Arm.
„Fridgit das macht man nicht okay? Erst recht nicht wegen einem bild!“
„Aber, sie lügt sie meint sie hätte das bild gemalt obwoh lich es für sie gemalt habe!“
Die kleien war kurz vorm heulen.
Ich ging zu meiner Tochter und hob sie hoch.
„Das ist nett von dir Fridgit!“ lächelte ich und hob das Blatt hoch.
„Siieee lügt!“ kreischte Explosion sofort. „Sie hat das Bidl mit dem Rosa Ding darufgemalt ich habe das hier gemalt!“
Fridgit biss sich auf die Lippen.
„Meine Güte!“ sagte Purse. „Wegen sowas muss man sich doch nicht streiten. Komm wir gehen i nden Garten!“
Er zog seine Tochter hinter sich her.
Ich schüttelte den Kopf.
Wenn die in usner Alter kamen, würden sie darüber lachen weshalb sie sich hier gestritten hatten.
Ich sah auf das Blatt.
Drei Männchen waren draufgekritzelt.
Das eine war riesig und hatte bunte Haare die wild abstanden. Das andere, war mittelgroß und hatte rot- weiße Haare die ebenfalls abstanden und das letzte war sehr kelin mit bunten Löckchen.
„Unsere Familie!“ lachte Explosion. „Wir sind eine sehr glückliche Familie!“
Nach diesem Satz packte mich die Wut.
„Nein wir waren es!“ zsichte ich un ließ meien Tochter auf`s sofa plumpsen.
Dann raste ich hoch.
„Das legt sich schon wieder!“ hörte ich Wrench sagen:
In meienm zimmer angekommen knallte ich die Tür zu und griff nach meinem Iphone.
Dann wählte ich Joules nummer.
Wie erwartet ging sie nicht dran, also sprach ich auf die Mailbox.
„Du bist mir ne tolle Frau und mutter!“ brüllte ich. „Wir waren so eine glücklcihe Familie. Aber, nein die liebe Jouel lässt ja alle im Stich weil sie Krebs hat. Du dnekst auch nur an dich. Denkst du, weil du jetzt weg bist geht es usn besser? Nein, uns geht es 'nen Scheiß besser uns geht es sogar viel schlechter. Du KOTZT mich so derbst an!“
Mt diesen Worten legte ich auf.
Hoffentlich hörte sie das ab.
Plötzlich ging die tür auf.
CB und Greasy standen dort.
Die diesellok hatte den Laptop von Joule in der Hand.
„Was wollt ihr?“ fauchte ich.
„Wir wissen wo Joule ist. Also, so grob!“ grisnet der Bremswagen.
Ich zog fragend die Augenbrauen hoch.
„Wir sollten so schnell's wie möglich den nächsten Flug nach Paris buchen!“ lachte Cabosoe und drehte den Lappi um.
„Warte. Joule ist in Paris?“ fragte ich.
„Jap. Das war die letzte Seite die sie besucht hat, und in ihren Mails stand das die Buchung erfolgreich war!“
„Und wir sind gerade in so eienm schönen Urlaubsfeeling!“ flötete Pearl, die auch in der Tür erschien.
„Worauf warten wir noch?“ rief Greasy.
Ich schüttelte lachend den Kopf. Ich hatte wirklich die besten Freunde des Lebens.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast