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Electra loves....2 Welcome to Paris

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Caboose Electra Greaseball
08.10.2012
03.01.2013
11
12.356
 
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08.10.2012 843
 
Ich saß auf dem Sofa und beobachtete Explosion die zusammen mit Lunchy und Liquid spielte.
Unsere kinder waren bereits drei jahre alt.
Und ich damit auch drei Jahre älter. Also 29. Langsam fühlte ich mich schon wie ein alter Knacker.
Ich hörte wie die Tür ins Schloss fiel und Joule rollte ins Wohnzimmer.
Sie war gerade bei Wrench gewesen, da sie in letzter Zeit ziemliche Schmerzen hatte.
„Hey Explosion. Mami ist wieder da!“ rief ich.
Meine tochter stand direkt auf.
Mama!“ jubelte sie und rollte los.
Doch Joule warf ihre Tasche in die Ecke und  ging die treppe hoch ohne ihre Tochter überhaupt zu beachten.
„Mama?“ fragte Explosion leiser.
Ich ging zu ihr hin und nahm sie auf den Arm. „Keine Sorge. Mama ist bestimmt nur Müde!“
„nein Smooth..ohhh SMOOTH!“ hörte ich Greaseball brüllen.
„GREASEBALL PASS DOCH AUF!“kreishcte Dinah und im nächsten moment kam sie schon die Treppe  mit ihrem Sohn runtergelaufen. „Da gucke ich einmal nicht, und schon trinkt mein Kind das Toilettenwasser!“
„Mami!“ rief Lunchy,stand auf und raste hinter ihrer Mutter her.
„jetzt nicht süße!“
Ich ging die Treppe hoch, und setzte Explosion in ihrem Zimmer ab.
„Spiele mal etwas , ich gehe kurz zu Mami!“
„ich will mitkommen!“
Ich schüttelte den Kopf und rollte ins Schlafzimmer.
Joule lag auf dem Bett und starrte an die Decke.
Ich legte mich neben sie. „buh!“
Joule sah mich an.
„Electra hau ab!“
„Was ist los süße?“ fragte ich.
„nichts!“ maulte der sprengstoffwagen und drehte sich weg.
Ich verdrehte die Augen und setzte mich auf.
„ja ist klar. Da glaube ich erst, wenn du jetzt aufstehst, fröhlich durch das Haus wirbelst und deiner Tochter hallo sagst!“
Joule lächelte und gab mir einen kuss auf die Nase. „nachher okay? Ich bin müde!“
Damit gab ich mich erstmal zufrieden.
Ich ging wieder zu Explosion und musste mit Schrecken feststellen, dass sie gerade dabei war mit einer Schere zum spielen.
Ich raste zu ihr hin und hob sie hoch.
„nein süße mit sowas spielt man nicht!“
„Ihhh der dicke kommt!“ hörte ich unten jemanden brüllen.
„FRIGID DS IST ALLES ANDERE ALS NETT!“ brüllte Volta.
Ich ging nach unten und sah wie Mucky sich gerade einen Riegel reinstopfte und Fridgit ängstlich zu ihrer Mutter auf sah.
„Nein Mucky!“ rief Ash plötzlich.
Sie nahm ihrem Sohn den Riegel aus der Hand und warf ihn weg.
„Warum darf ich den nicht essen!“
„nun ja.... nur so!“ flunkerte der Raucherwagen.
Ich grinste. Auf Deutsch hieß das: Damit du bloß nicht fetter-oder noch fetter- wirst.
Greaseball und Caboose saßen nebeneinander auf dem Sofa.
„Wer hätte gedacht das Eltern sein so schwer sein kann?“ fragte der Bremser.
Ich zuckte mit den Schultern und ließ Explosion z uFridgit und den anderen laufen.
Pearl spielte gerade mit Bonny Hoppe Hoppe Reiter.
Rusty schoss dabei zehntausend Fotos.
„ich liebe es Mutter zu sein!“ jauchzte Dinah und streichelte Smooth über den Kopf.
Buffy stimmte ihr sofort zu.
„Papa. Darf ich auf das Tambin gehen?“ fragte Liquid.
Greaseball grinste. „Das heißt trampolin kleine. Ja du darfst!“
„ich will auch!“ ertönte es von Explosion.
„ich auch!“ kreischte Brakeo.
„Ich auuch!“ kam es von Smooth und  Lunchy gleichzeitg.
Wir nickten alle.
„Aber warm anziehen draußen ist es kalt!“
Ich half meiner Tochter natürlich beim anziehen.
Über ihre  bunten Locken zog ich eine Pandamütze. Dazu kombinieret ich weiße Jacke und Panda Handschuhe.
Danach gingen wir nach draußen.
Die anderen folgten uns.
„Jetzt dürfen wir dabei zusehen wir usneer Kinder auf nem Trampolin auf und ab springen!“ seufzte Greasy.
Ich nickte.
So standen, Greaseball,Caboose und ich in der kälte und fixierten unseren Blick auf die kleinen.
Nach einer Weile ertönte ein schriller Schrei gefolgt von einem. „ELECTRA KOMM SCHNELL!“
Ich wechselte einen verwirrten Blick mit den anderen und stürzte dann ins Haus.
Dicht gefolgt von meienn beiden Freudnen.
„Krupp ahcte auf die kleinen!“ brüllte CB.
Der Rüster stand auf und rollte genervt nach draußen.
Dinah hielt mir einen Brief entgegen.
Meine Augen flogen nur so über die Zeilen.
Es war von Joule.

Lieber Electra

ich bin weg. Such mich bitte nicht okay?
Ich bin weggegangen. Wrench hat bei mir Krebs diagnostiziert.
Ich werde wahrscheinlich in 2 Wochen sterben :'(
ich will in diesem schrecklichen Moment nicht bei euch sein und euch damit verletzen.
Also, bin ich weg. Wo sage ich dir nicht.
Ich liebe dich und Explosion und natürlich alle anderen.
Please never forget me

Joule

Ich war gerade fertig als die Tür reinkam und Wrench reinstolperte.
„ich habe mich vertan. Joue hat zwar krebs aber..... sie hat noch ganze drei Monate Zeit!“ der Reperaturwagen grinste und shcnaufte ein paar mal.
Ich ließ den Brief fallen,schoss auf sei zu und drückte sie an die Wand.
Es krahcte laut und alle starrten mich an.
„Willst du mich verasrchen? WILLST DU MICH VERARSCHEN???? JOUEL IST JETZT WEG WEIL SIE DAHCTE SIE STRIBT IN 2 WOCHEN und ICH WEI?  NICHT WO SIE IST!“
Wrench schluckte.
Ich ließ sie los und kanllte mich auf's Sofa.
Wie konnte ein Leben nur so schrecklich sein?
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