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Die Nacht die alles veränderte

von Michy72
GeschichteDrama, Krimi / P16 / MaleSlash
07.10.2012
07.10.2012
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622
 
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07.10.2012 622
 
Die Nacht die alles änderte.
Eigentlich war es ein Abend wie jeder andere auch. Sabine war in der Küche und bereitete das Abendessen vor, als ein greller Schrein zu ihren Ohren gelangte. Es war Isabel, die ihren Onkel Olaf, leblos auf dem Boden liegend fand.Ein Messer durchbohrte seinen Rücken. Das Blut lief aus der wunde, so dass er völlig in seinem eigenen Blut lag. Ein schrecklicher Anblick für das kleine Mädchen. Sie war total verstört. Im gleichen Moment klingelte es an der Haustür. Alfred der Vater der Familie öffnete die Tür und es stand Jochen, der Sohn der Familie vor der Haustür. „Ich geh gleich wieder.Wollte nur den Schlüssel hohlen.“ Mit diesen Worten verschwand er auch wieder. Nun stürmte auch Sabine ins Wohnzimmer, wo der Onkel lag, schrie und nahm danach erst mal beherzt Isabel zur Seite. „Manfred komm mal schnell. Es ist was Schreckliches passiert!“ Rief sie. Nun kam auch Manfred und sah den Onkel liegen. Er erschrak und rief sofort die Polizei an. Nach 20 Minuten war sie auch vor Ort. KommissarSchneider, nahm sofort alles in die Hand. Nach weiteren 20 Minuten war auch die Spurensicherung vor Ohr. Der Arzt konnte nur den Tod feststellen. War ja auch klar. Es sah ja auch jeder dass der Onkel erstochen wurde. Nur von wem? Wer war Onkel Olafs Mörder? Als es passiert sein muss, waren nur 4 Menschen in der Wohnung. Von unten konnte keiner reinkommen, da die Wohnung im 8,Stock sich befand. Also: Der Mann Manfred, war zur Tatzeit im Schlafzimmer und Baute 1 Lampe an. Die Mutter war in der Küche und machte das Abendessen. Isabel fand den Onkel schon tot. Also kann es nur der Sohn der Familie gewesen sein, der zur Tatzeit in seinem Zimmer war, danach irgendwie vor der Haustür auftauchte, um den Schlüssel zu holen und wieder verschwand. Er war auch der einzige der 1 Tatmotiv hätte, da er 2 Tage zuvor einen heftigen Streit mit ihm hatte.Nur wo war er im Moment?Keiner wusste es. Um esrauszubekommen, ob er es wirklich war, musste er erst mal gefunden werden. Keine leichte Sache, denn er war nie da wo man ihn vermutete. Kommissar Schneidergab sofort 1 Ringfandung raus um den Jungen so schnell wie nur möglich zu finden.Klar würde er sich nicht so einfach finden lassen, wenn er es denn war.Do noch war es nicht klar, ob er es überhaupt war.
Schon 3 Stunden waren verstrichen, ohne dass jemand diesen Jungen gefunden hat. Da plötzlich kam 1 Funkspruch. „Wagen 17/04 an Zentrale. Wir haben den Jungen fast. Verfolgen gerade 1 roten Opel Kadet, den der Junge vor 10 Minuten gestohlen hat. Wir haben ihn dabei beobachtet, konnten aber leider nicht eingreifen, da der Verkehr an der Stelle recht heftig war. Müssten ihn aber gleich haben. Wagen Ende“ Auf solch 1 Meldung hat der Kommissar gerade noch gewartet, als im nächsten Moment, 1 roter Opel Kadet um die Ecke bog und voll auf den Kommissar zusteuerte. Es war der Junge, der am Steuer saß. Die Reifen qualmten, die Bremsenquietschten und der Wagen kam 2 Meter vor dem Kommissar zum Stehen.
Die Tür ging auf, weinend, mit erhobenen Händen und gesenktem Kopf stieg Jochen aus und sagte:“ Ich wollte ihn nicht töten nur einen Denkzettel verpassen. Ich wollte es nicht.“
Jochen stelle sich also selbst. Er erstach seinen eigenen Onkel. Eigentlich wollte er ihn ja nicht töten. Doch leider waren die Umstände gegen ihn. Vor dem Jugendgericht, bekam er 6 Jahre auf Bewährung, da er noch keine 18 Jahre sondern erst 17 Jahre war.Für den Autodiebstahl und Fahren ohne Führerschein allerdings, bekam er 2 Jahre noch obendrauf, so dass er auf 1 Gesamtstrafe von 8 Jahren auf Bewährung kam.
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