Twenty words.

Aufzählung/ListeFreundschaft / P6
05.10.2012
05.10.2012
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T w e n t y    w o r d s    t h a t    b e g a n    f o r e v e r. ~



Genre: Freundschaft
Disclaimer: Projektidee nicht meine, der Rest schon.
Art: Projekt

Vorwort & Widmung:

Wahrscheinlich gibt es schon riesige Anti-Geburtstags-OS-Fraktionen, weil es so viele Kiddies gibt, die ihren Freundinnen kitschige Geschichten über sich schreiben – und ja. Ich tue es nun auch. Die Drohungen erwarte ich in ordentlicher Mailform.

An deine Fandom-Wünsche habe ich mich im Nachhinein nicht gehalten, Kirie. Leider hatte ich ihnen bezüglich keinerlei Ideen, die ich so hätte ausüben können, dass etwas Gutes dabei herausgekommen wäre, aber... ich habe bei diesem Projekt das schreiben können, was mir auf dem Herz lag. Die meisten Sätze habe ich aus unseren MSN-Gesprächen und den Mails. Ich muss gestehen, dass ich Punkt 17 & 18 verändert habe, da diese so dunkel waren und nicht in das Geburtstag-Feeling passen würden. Wo wir schon beim Thema wären! Ich gratuliere dir, meine Liebe. Und natürlich wünsche ich dir alles erdenklich Gute. Ich bin unendlich glücklich, dass ich dich kennenlernen durfte.

Ich liebe dich,
dein Fisch.



ᴥᴥᴥ


G L Ü H E N D


eil mit dir jeder Tag ein wenig heller wird.

ΔΔΔ

Twenty words that began forever


»Kirie!«
»Fisch!«
»Kaum zu fassen, dass wir uns getroffen haben!«
»Was das Internet möglich macht, was?«
»Ich fasse es nicht!«

ΔΔΔ

Nineteen words that made us laugh


»He, schreibst du mir zum Geburtstag einen OS? ...Nein, Scherz!«
»Hatte ich vor.«
»Echt?«
»Klar.«
»O, ich liebe dich!«

ΔΔΔ

Eighteen words that saved me from breaking


»Hey, Maus. Irgendwie habe ich das Gefühl, mir fehlt etwas, wenn ich nicht mehr mit dir schreiben kann.«

ΔΔΔ


Seventeen words that made me smile


»Hört sich zwar komisch an, aber unsere Unterhaltungen fehlen mir. Das klingt wie aus einem schlechten Liebesroman.«


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Sixteen words that meant the world to me


»Fisch, würdest du mir helfen?«
»Wenn ich es kann?«
»Du bist die Einzige, die es könnte.«

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Fifteen words that engulfed me in my wake


»Dir geht es selbst nicht gut.«
»Mir geht es gut, wenn es dir gut geht.«

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Fourteen words that woke me up


»Vielleicht kommt niemand.«
»Natürlich kommt jemand! Im schlimmsten Fall komme ich.«
»Ja, komm her!«

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Thirteen words that created the bridge


»He, schreib mir doch mal zurück, wenn du Zeit und Lust hast, ja?«

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Twelve words that broke my heart


»Tut mir leid, ich wollte dich nicht belasten.«
»Sag das nie wieder.«

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Eleven words that sealed our fates


»Bin im Unterricht, lese unsere Mails, hoffe, dass es keiner merkt.«


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Ten words that cured our boredom


»Verdammt, wo habe ich mein Etui hingetan?«
»...Das schwarze Loch.«

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Nine words that drove me mad


»Sie benimmt sich kindisch. Sorry.«
»Kein ›Sorry‹. Erzähl.«

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Eight words that scared the wits out of me


»Möchtest du darüber reden?«
»Es ist alles okay.«
»...«

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Seven words that made me fall back in love with you


»Ich freue mich über jedes einzelne Wort.«

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Six words that seduced me


»Wollen wir an einem OS schreiben?«

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Five words that overjoyed me


»Schreiben wir uns morgen?«
»Bestimmt!«

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Four words that took us to the skies


»Die guten alten Zeiten.«

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Three words that I hated


»Bin offline, ja?«

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Two words that saved us from falling


»Durch dich.«

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One word that started it all


»Hey.«


ᴥᴥᴥ



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