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Das ist Verrückt!

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteLiebesgeschichte / P18 / Gen
04.10.2012
04.10.2012
1
5.529
15
Alle Kapitel
21 Reviews
Dieses Kapitel
18 Reviews
 
 
 
04.10.2012 5.529
 
Titel: Das ist verrückt
Anime/Manga: Fairy Tail
Pairing: Gajeel x Levy
Genre: Lemon, Romantik
Disclaimer: Die Welt sowie die Charaktere gehören © Hiro Mashima, nur die Idee und deren Umsetzung gehört mir.
Geschrieben im Zeitraum vom: 12.07.2012
Kapitelanzahl: One Shot
Hinweis: Wenn ich ehrlich bin, hab ich mir keine Gedanken darüber gemacht in welchem Zeitabschnitt man diese FF im Original unterbringen könnte, aber vermutlich irgendwann in der Zukunft. Es ist von Vorteil das Original, oder zumindest die Beiden Charaktere, zu kennen. Allerdings denke ich, dass man die Handlung auch ohne großes Insiderwissen verstehen kann. ^-^
Persönliche Anmerkung: Ich schreibe gerade an einer etwas längeren FF zu den Beiden. Allerdings bin ich etwas gefrustet weil es nicht so läuft wie ich es mir erhoffte habe. Während ich also über passende Übergänge und Szenen nachdenke… BAAM… hab ich diese One Shot im Kopf! Ist das nicht verrückt?! °-°
Jedenfalls habt ihr mit dieser FF eine weitere Variante vor euch, wie die Beiden zusammen gekommen sein könnten.


Ich wünsche euch jedenfalls gute Unterhaltung! ^-^


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Das ist verrückt


Der frische Abendwind veranlasst Levy dazu, sich ihre dünne Jacke etwas fester um die Schultern zu ziehen. Mit vor der Brust verkrampften Händen, da sie ihre Jacke fest hält, und eiligen kurzen Schritten, geht sie durch die Straßen und Gassen.
Es ist Spätsommer und die Nächte werden allmählich frisch, obwohl es in Magnolia nie wirklich kalt ist, nicht mal im Winder. Levy erschaudert als sie ihre Schritte etwas beschleunigt. Eine zarte Gänsehaut überzieht ihren Körper und ihr Blick pendelt immer von einer Straßenseite auf die Andere. Es ist eine etwas düstere und unfreundliche Gegend, in die es sie an diesem Abend verschlagen hat. Das Herz klopft ihr bis zum Hals, während sie eine zwielichtige Gasse um die Nächste hinter sich bringt und endlich das Wohnhaus in Sicht kommt, das Lily ihr so gut beschrieben hat. Unschlüssig bleibt sie vor der metallenen Treppe stehen die zu seiner Wohnung hinaufführt. Sie fragt sich ob es wirklich klug war einfach hierher zu kommen und ihn zur Rede zu stellen.
Es ist nun zwei Wochen her, dass sie ihm ihre Liebe gestanden hat. Levy weiß heute nicht mehr, wie sie an dem Tag überhaupt den Mut gefunden hat es ihm zu sagen. Seine Reaktion war wie sie erwartet hatte. Erst hatte er sie verblüfft und ungläubig angesehen. Dann hatte er sich von ihr abgewandt und ihr nur mit einem: „Du weißt nicht was du da redest“, geantwortet. Seine Stimme war dabei so nüchtern und kalt, dass es Levy im Herzen wehtat. Anschließend hatte er sie einfach stehen lassen und ist gegangen.
Als Levy am nächsten Tag in die Gilde kam, hatte sie gehofft ihn dort wieder zu treffen. Doch von Lily, der ihn seltsamerweise nicht begleitet hatte, hatte sie erfahren dass er schon zum ersten Sonnenstrahl auf eine Mission aufgebrochen war. Lily hatte ihr auch von ihm ausgerichtet, dass er über ihre Worte wenigstens nachdenken würde. Levy war daraufhin ziemlich getroffen und nur mit Mühe konnte sie ihre Tränen zurück halten. Sie hatte in Lily jedoch jemanden gefunden mit dem sie darüber reden konnte. Immerhin kennt Lily, Gajeel am Besten von ihnen allen.
Heute hat Levy von Lily erfahren, dass Gajeel von seiner Mission zurück ist. Allerdings hat er sich zu Hause verschanzt und hat noch nicht mal seinen Bericht über die Mission, in der Gilde abgegeben. Kurzerhand hat Levy beschlossen ihn aufzusuchen und hat von Lily die Wegbeschreibung bekommen. Lily, dem viel an ihrem und Gajeels Wohlbefinden liegt, ist so freundlich in der Zeit in der Gilde zu bleiben, damit sie ungestört reden können.
Mit weichen Knien und wild schlagendem Herzen geht Levy die Treppe, die bei jedem ihrer Schritte ein metallisches Geräusch von sich gibt, hinauf.

Es ist dunkel im Zimmer und nur das spärliche Licht der kargen Straßenbeleuchtung dringt durch die Jalousie am Fenster, an dem der Dragon Slayer steht und einfach nur hinaus starrt. Sein Blick verengt sich, als er auf die Schritte aufmerksam wird, die sich die Treppe hinauf bewegen. Er weiß, dass sie es ist. Würde ihr Duft nicht schon seit über einer Minute, durch das gekippte Fenster zu ihm hereinkommen, hätte er sie allein schon an ihren Schritten erkannt.
Ein klopfen erklingt an der Wohnungstür, ehe er mit einem knappen: „Herein!“, antwortet und die schwere Tür gleich darauf quietschend aufgeht. Mit federleichten Schritten, tritt Levy herein und schließt die Tür hinter sich. Ihr Atem geht unregelmäßig und sie wirkt aufgeregt und nervös.
„Was willst du hier? Woher weißt du überhaupt wo ich wohne?!“, kommt es von Gajeel schroff und Levy zuckt sichtlich unter seiner tiefen, grollenden Stimme zusammen. „V… von Lily…“, antwortet sie mit brüchiger Stimme, ehe sie ein paar Schritte auf ihn zukommt. „Wie…war die Mission?“, fragt sie um ein Gespräch aufzubauen. „Geht so“, antwortet Gajeel knapp, ohne sich zu ihr um zu wenden. „Also? Was führt dich her?“, kommt er wieder zum eigentlichen Thema zurück und linst kurz zu ihr hinüber.
„Was… ich damals zu dir gesagt habe… hast du… darüber nachgedacht?“, bringt Levy deutlich errötet und schüchtern hervor. Ihre Stimme bebt und ihre Unsicherheit ist ihr deutlich anzusehen. Gajeel meint, ihre Angst förmlich riechen zu können. Angst, dass er sauer sein könnte. Angst, von ihm zurück gewiesen zu werden. Aber er kann nicht anders.
„Du hast dich da in etwas verrannt… Levy“, kommt es emotionslos, beinahe kalt von Gajeel der seinen Blick von ihr löst und wieder aus dem Fenster sieht. Levy stockt für Sekunden der Atem, ehe sie verkrampft ruhig wieder ausatmet. Im Grunde, hat sie genau das erwartet und doch will sie es nicht wahr haben.
„Ich bin nicht der Richtige für dich…“, beginnt Gajeel mit kalter Stimme und spreizt mit zwei Finger die Jalousie, um interessiert nach draußen zu blicken. Doch da draußen ist nichts, was ihn auch nur im Ansatz interessieren könnte. Sein Blick fällt auf Levys Spiegelung in der Glasscheibe. Sie macht einen erbärmlichen Eindruck. Ihr Blick ist gesenkt, ihre Schultern hängen tief und ihr Finger knautschen den Stoff ihres Rockes. „Du brauchst jemand anständigen… jemanden der so naiv und unschuldig ist wie du… jemanden… wie Jet oder Droy“, erklärt Gajeel und spuckt seine Worte zum Ende hin förmlich aus.
„D… das stimmt nicht!“, begehrt Levy auf und kommt einen Schritt auf ihn zu, während sich ihre Hände um den Stoff ihres Rockes festkrallen. „Du bist anständig… und nett… wenn du jedenfalls willst…“, beginnt sie zu erklären und schaut eindringlich zu ihm auf, doch er sieht sie nicht an. Er kann ihr nichts ins Gesicht sehen. Nicht wenn sie ihn so energisch, mit ihren wunderschönen braunen Augen anfunkelt.
„Du… bist nicht so abstoßend… so böse und brutal wie du immer tust!“, endet Levy und wird zum Ende hin immer leiser, ehe sie einige Schritte von ihm entfernt stehen bleibt. „Was weißt du denn über mich?! Über meine Vergangenheit?!“, fährt Gajeel zu ihr herum und Levy zuckt deutlich zusammen. Das spärliche Licht, lässt ihn düster erscheinen, wirft tiefe Schatten in sein Gesicht und auf seine Gestalt. Seine roten Augen glühen in diesem Halbdunkel, wie die Augen eines wilden Raubtieres. Levy erschaudert und doch will sie nichts lieber als von ihm umarmt werden.
„Du weißt nichts von mir…“, Gajeels Stimme ist rau und leise, während sein bohrender Blick sie fixiert, sie in seinen Bann zieht. Er zögert kurz, ehe er sich von seinem Standort löst und auf sie zukommt. „Du hast überhaupt keine Ahnung… was es bedeutet mit mir zusammen zu sein…“, flüstert er mit heiserer Stimme und greift nach einer ihrer Haarsträhnen, die aus ihrem Haarband nach vorne fallen. „Ich bin nicht nett… und schon gar nicht zärtlich…“, hängt er seinen Worten an, während er ihre Haarsträhne anhebt und seine Nase darin vergräbt. Tief saugt er ihren Duft in sich ein, während seine Augen sie immer noch fixieren. Er versucht durch ihre großen und unschuldigen Augen tief in ihr Inneres zu blicken. Versucht zu sehen, ob sie sich überhaupt im Klaren ist was sie da tut, oder was sie damit heraufbeschwört wenn sie hier alleine in seine Wohnung kommt.
„Zeig mir… wer du bist… ich… will dich besser kennen lernen…“, ein zittern liegt in Levys Stimme, die mit geröteten Wangen zu ihm aufsieht. Ihr Hals ist mit einem mal ganz trocken und eine feine Gänsehaut überzieht wieder ihren gesamten Körper. Ein sichtbarer Schauder überfällt sie, als seine Hand von ihrer Haarsträhne ablässt und stattdessen ihren Nacken packt. Aus Reflex und um ihn abzuwehren, hebt sie ihre Hand, worauf Gajeel sie grob am Handgelenk packt und ihr ganz nahe kommt. „Beschwer dich später nicht…“, haucht er leise gegen ihre Lippen, ehe er sie zu sich heran zieht und sie mit seinem Körper gegen die Wand drückt.
Levy wird schwindlig als er sie so um sich herum wirbelt. Er drückte ihre Hand gegen die kalte Wand und sein muskulöser Körper presst sich dicht an ihren. Levy ist bewegungsunfähig als er sie küsst. Erst noch fast zaghaft oder schüchtern, doch schon bald werden seine Küsse hungriger und fordernder. Irgendwann lässt er ihren Nacken los und hält ihr Kinn fest, während er sie besitzergreifend und immer brutaler zu küssen beginnt.
Levy kann es nur geschehen lassen. Sie wollte es nicht anders und ihr schwinden langsam die Sinne. Sie ist von seinen fordernden Küssen und seinem Geschmack wie benebelt und gelähmt. Sie hat noch nie jemanden auf diese Art geküsst, es ist das erste mal und doch scheint alles automatisch zu passieren.
Als sich Gajeels Hände von ihrer Hand und ihrem Kinn lösen, löst er auch kurz den Kuss. Fragend und schwer atmend schaut Levy zu ihm auf, doch sie blickt nur in diese verklärten roten Augen die an ihr herabsehen. Mit einer schnellen Bewegung, hat er ihr die Jacke von den Schultern gezogen und sie zu Boden fallen lassen. Ein leises Keuchen, liegt auf ihren Lippen, als sich seine Hände an ihre Schultern legen und er sie grob zu sich zieht und sie wieder beginnt fordernd zu küssen. Erst jetzt wird ihr bewusst, dass sie sich in die Höhle des Löwen begeben hat.

Mit einem ritschenden Laut, geht der Stoff ihrer Bluse entzwei und ein paar Knöpfe fliegen durchs Zimmer, während er sie in sein Bett schupst. Noch ehe Levy sich ein wenig aufrichten kann, ist er über ihr und drückt sie an ihren Handgelenken auf die Matratze. Seine Lippen suchen wieder die ihren, seine Zunge sucht sich einen Weg in ihren Mund und plündert sie förmlich aus, so sehr ist er in Rage und voller Verlangen. Levy kann sich nur seinem Kuss hingeben, während ihr erneut heiß und kalt wird. Nur kurz löst Gajeel den Kuss und zieht sich sein Shirt aus, das er einfach hinter sich zu Boden wirft.
„Der Tisch ist gedeckt…“, flüstert er teuflisch und sein Blick scheint sie weiter auszuziehen. Levy erschaudert bei seinem Anblick. Sein Blick sprüht nur so voller Lust und Wahnsinn, sodass sie sich erneut in diesen blutroten Augen verliert. Währendessen kriecht Angst in ihr hoch. Sie ist sich Sicher, er könnte sie wirklich fressen. Seine Zähne sind so hart wie das Eisen, das er isst. Er hätte bestimmt keine Schwierigkeiten damit, menschliche Muskelfasern und Knochen zu zerbeißen.
Das Risiko lässt sie vor Furcht erschaudern, doch zugleich verzehrt sie sich nur so von ihm berührt und geküsst zu werden. Im Moment wäre es ihr sogar Recht wenn er sie einfach verspeisen würde. Für einen kurzen Moment, hat sie das Gefühl, als wäre sein Wahnsinn auf sie übergegangen.
Mit einem Grinsen und einem leisen Lachen, senkt Gajeel seinen Kopf zwischen ihre Brüste und schließt seine Zähne um den Steg des BHs. Mit einem leisen knacken, spürt Levy jegliche Einengung dieses Kleidungsstückes schwinden und Gajeel spuckt ein kleines Stückchen Stoff aus, während sein Blick auf sie gerichtet ist. Levys Lippen beben, doch sie ist zu keinem einzigen Wort fähig. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich heftig unter ihrem keuchen.
Wieder sucht Gajeel ihre Lippen, küsst sie bis zur Entsinnung, während seine Hand bereits ihren Busen streichelt und immer hungriger darüber streicht. Levy stöhnt leise in den Kuss, als er ihre Brustwarze zwirbelt und sie sein Grinsen auf ihren Lippen spürt. Heftig ringt sie nach Luft, als er von ihren Lippen ablässt und sich an ihrem Hals fest saugt. Er würde hier seine Zeichen hinterlassen. Immer fester saugt er an der empfindlichen Stelle und lässt sie sogar seine Zähne ein wenig spüren, was Levy mit einem leisen „Autsch“, quittiert.
„Ich sagte doch… ich bin nicht nett…“, erklingt seine Stimme rau und fremd, während er von ihrem Hals ablässt und ihr Schlüsselbein entlang leckt. Levys Blick weitet sich als er tiefer rutscht. Ihre Finger krallen sich in die Decke unter ihr, als er beginnt an einer ihrer Brustwarze zu saugen und mit der Zunge damit zu spielen. Heftige Schauer überfallen sie und lassen sie leise aufstöhnen. Sofort hält sie sich eine Hand vor den Mund um sich zu zügeln. Gajeel packt ihre Hand und reißt sie ihr förmlich aus dem Gesicht, ehe er sie wieder fest auf die Matratze drückt.
Mit funkelnden Augen sieht er sie von ihrem Busen herauf an. „Ich will dich schreien hören… verstanden?!“, fordert er und senkt seinen Kopf wieder, um mit seinen Liebkosungen fort zu fahren. Levy erschaudert dabei und schaut ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Das Kribbeln in ihrem Bauch und ihrer Körpermitte wird immer heftiger und lässt sie sich leicht winden. Viel bewegen, kann sie sich ohnehin nicht da Gajeel sie mit seinem Körper niederdrückt.
Seine Zähne bearbeiten ihre Brustwarzen, Eine nach der Anderen, während er abwechselnd an ihnen saugt und ihren Busen mit der freien Hand massiert. Ein überraschtes aufkeuchen kommt von Levy, als seine Hand tiefer wandert und über ihren Bauch streicht. Es hat den Anschein als würde er nach dem Reißverschluss ihres Rockes suchen, doch das ist weit gefehlt. Seine Hand wandert tiefer, an ihren Oberschenkel und zieht ihr Bein an um sich selbst zwischen ihre Beine zu bringen. Ihren Schuh wischt er ihr einfach so von ihrem Fuß, während er mit seiner Hand an der Unterseite ihres Oberschenkels entlang fährt und unter ihrem Rock verschwindet.
Levy bäumt sich auf, als er sie an ihrer Scham berührt und durch ihr Höschen hindurch, druck auf jene eine bestimmte Stelle ausübt. Levy schlägt sich die andere Hand über den Mund und beißt sich in den Finger. „N…nicht…“, jappst sie, von einem wilden keuchen gefolgt. Ihr Blick liegt tränennass auf Gajeel der nur kurz zu ihr aufsieht und sie angrinst. „Für ein ~Nein~ ist es längst zu spät…“, raunt der Dragon Slayer ihr zu und lässt ihre Hand, die er bis gerade eben noch fest auf die Matratze gedrückt hat los.
Gajeel richtet sich zwischen ihr auf und zieht ihr erst mal den anderen Schuh aus, ehe er sich an ihrem Rock zu schaffen macht. Er macht sich nicht die Mühe überhaupt erst nach dem Reißverschluss zu suchen. Er packt den dünnen Rock einfach am Bund und reißt ihn mit geringem Kraftaufwand von ihrem Körper. Wenn er schon dabei ist, zieht er auch noch die Reste von Levys Bluse von ihren Schultern um sie endgültig, splitternackt vor sich zu haben. Levy versucht ihren Busen mit ihren Händen zu verdecken, doch Gajeel packt einfach ihre Handgelenke und schiebt ihre Hände beiseite, hält sie aber weiterhin fest.
Er ist zu keinen Worten fähig. Sie ist wunderschön. Und sie ist ihm vollkommen ausgeliefert. Sie liegt wie eine Beute unter ihrem Jäger, der in jedem Moment zuschnappen kann und ihr das Genick brechen wird. Sein Blick ist funkelnd und doch starr auf sie gerichtet. Er leckt sich über die Lippen während er ihre Hände wieder in die Matratze drückt und sich auf sie herab senkt.
Seine Lippen gehen von ihrem Busen abwärts. Kurz schlüpft er mit der Zunge in ihren Nabel, was Levy dazu bewegt sich leicht von ihm weg zu drehen. Es kitzelt und kribbelt. Und obwohl sie Angst hat, obwohl sie ihn am liebsten anrufen würde damit er aufhört, tobt es in ihrem Unterleib und sie kann nicht genug von seinen Berührungen bekommen. Sie fühlt sich, als hätte er sie gebannt. Sie ist ihm und seinen Berührungen hilflos ausgeliefert und überwältigt.
Von ihrem Nabel aus, leckt er nach unten und küsst sich zu ihrer Hüfte entlang. Seine Zähne finden das feine Spitzenbündchen ihres blütenweißen Höschens und mit einem zubeißen geht es entzwei.
Der Duft, der ihm jetzt entgegen schlägt, schreit nur so nach Lust und Verlangen. Und wäre er nicht schon so voller Begierde würde er spätestens jetzt von ihr heimgesucht werden. Es ist lange her, dass er einer Frau auf diese Art nahe war. Dass er in den Genuss dieser zarten Haut, dieses betörenden Duftes und dieser schönen Rundungen kam. Levys erschrockenes aufkeuchen, als sie registriert dass sie ihr Höschen los ist, hört er nicht. Er sieht sich seinem Ziel zu nahe, als dass ihn noch etwas anderes ablenken könnte. Nicht mal auf den leichten Widerstand den Levy mit ihren Händen erzeugt, will er reagieren. Er drückt ihre Hände nur noch fester in die Matratze, während er sich in dieses lüsterne Dreieck hinab senkt.
Voller Erwartung keucht er gegen das rosarote, zarte Fleisch ehe er einmal sorgsam mit der Zunge darüber leckt. Levy keucht überrascht und bäumt sich dabei erschrocken auf. Es ist Musik in seinen Ohren und davon würde er bald noch mehr zu hören bekommen. Nach einem kurzen zögern, beginnt er mit seiner Zunge über ihren Lustknoten zu streichen. Immer wieder saugt er daran und lässt seine Zunge darum kreisen.
Levy bäumt sich bei all der Liebkosung unter ihm auf, versucht ihr Stöhnen zurück zu halten indem sie ihren Mund krampfhaft schließt. Gajeel weiß, lange würde sie das ohnehin nicht durchhalten und das lässt ihn grinsen. Immer wieder spielt er mit dieser kleinen Knospe eher er endlich eine ihrer Hände frei gibt um selbst aktiver sein zu können. Ohne Vorwarnung, streicht er mit seinen Fingern über ihren Eingang und drückt einen Finger hinein.
Levys Reaktion darauf ist unglaublich. Sie hält sich die Hand vor den Mund, doch ihr aufstöhnen kann sie nicht dämpfen und so lässt sie ihre Hand willig sinken. Es ist, als hätte sich ein Schalter in ihr umgelegt. „Ah… jah…“, stöhnt sie laut und überstreckt ihren Nacken. Ihre Hand sucht nach etwas, doch dann krallen sich ihre Finger nur in die Decke unter sich. Gajeel lässt auch ihre zweite Hand los, um ihr ein wenig mehr Freiraum zu geben und selbst eine Hand mehr zu haben. Der Druck in seinen Leisten ist bereits unerträglich und allein schon wenn er ihre Reaktionen beobachtet könnte er kommen.
Immer wieder zieht er seinen Finger aus ihr zurück, nur um ihn dann wieder in sie zu stoßen. Seine Zunge scheint überall zu sein und Levy beginnt unkontrolliert zu zucken. Sie weiß nicht wo hin mit sich und ihrem Körper. So krallt sie sich einfach an der Decke fest und hat die Augen geschlossen. Sie hat so etwas noch nie gefühlt, nicht mal wenn sie es selbst ausprobiert hat. Es ist wohl die Tatsache, nicht zu wissen was der Andere als nächstes vorhat, was sie so heiß macht. Zugleich erfüllt sie das mit einem Gedanken. Wie weit wird er gehen? Wird er dieses Spiel bis zu Ende spielen?
Mit einem Mal sind grelle Lichtblitze vor ihrem inneren Auge und sie hat das Gefühl als würde irgendetwas in ihr explodieren. Ihre Hand löst sich von der Decke und krallt sich in sein wildes Haar, während sie ihm ihre Hüfte entgegen bewegt. Ein lang gezogenes Stöhnen quält sich aus ihrer Kehle, während sie sich auf dieses atemberaubende Gefühl einlässt und nahezu kraftlos in sich zusammen sackt.
Ihre Beine sind verkrampft und ein wenig geschlossen, als sie noch nach Atem ringt und er von ihr ablässt. Aus ihren halboffenen und verklärten Augen sieht sie zu Gajeel, der sich ein wenig aufgerichtet hat, auf und erkennt ein zufrieden wirkendes Grinsen in seinem Gesicht. Er fixiert sie wieder mit seinem Blick, während er an seinem Gürtel werkelt und seine Hose auszieht.
Was er weiter macht, kann Levy nicht sehen, da sie für ein paar Momente ihre Augen schließt. Sie versucht ihre Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen, ihr wild klopfendes Herz zu beruhigen. Im nächsten Moment, spürt sie seine Hände an ihren Knien und dass er ihre Beine auseinander drückt. Mit vor schreck geweiteten Augen, starrt sie zu ihm auf als er sich näher an sie bringt und sich zu ihr runter bückt um sie noch mal zu küssen.
Sein Kuss ist innig und leidenschaftlich. Mit einer Hand stützt er sich neben ihr ab, während er sich zwischen ihre Beine schiebt und sich in Position bringt. Mit einem heftigen Stoß, dringt er tief in sie ein, woraufhin sie den Kuss löst und gepresst aufschreit. Gajeel keucht stockend und verweilt ein paar Augenblicke in dieser Position. Diese heiße Enge, die ihn umschließt, treibt ihn noch in den Wahnsinn. Bald darauf, beginnt er sich zu bewegen und schlägt sogleich ein schnelles Tempo an. Immer wieder zieht er sich fast bis zur Gänze aus ihr zurück, nur um sich dann wieder bis zum Anschlag in sie zu versenken.
Levy kneift die Augen zu und bei jedem Stoß hat sie das Gefühl, als würde er sie auseinander reißen. Es tut weh und es fühlt sich an, als würde er jedes Mal tiefer in sie vordringen. Sein Keuchen ist leise und rau, sein Blick verklärt und wie weggetreten, wie sie erkennt als sie kurz ihre Augen einen schmalen Spalt weit öffnet.
Levy bäumt sich auf, als er wieder tief und grob in sie stößt. Dabei ergreift er wieder ihre Handgelenke und drückt sie zurück auf die Matratze. Sein Gesicht hat er an ihrer Halsbeuge vergraben, während er an ihrem Hals saugt und sich ihr heftig entgegenbewegt. Ihre krampfhaften Aufschreie wechseln sich immer mit leisen Klagelauten ab, während er sich kurz ihren Brüsten widmet.
Ungewollt, keucht Levy auf und bäumt sich seinen Berührungen entgegen. Der Schmerz zwischen ihren Beinen veranlasst sie allerdings dazu, von ihm wegrutschen zu wollen. Dann lässt er plötzlich von ihrem Hals ab und richtet sich etwas auf. Levy keucht überrascht und erschrocken zugleich, als er ihre Hände mit einer Hand über ihrem Kopf aufs Bett drückt und sie somit festhält. Seine zweite Hand streicht wieder über ihren Busen, während sein von Lust eingenommener Blick sie genau mustert.
Levy schließt voller Scham ihre Augen und stöhnt auf, als sie seine Lippen wieder an ihren Brustwarzen spürt und er daran zu saugen beginnt. Fast automatisch öffnen sich ihre Schenkel etwas mehr und Gajeel rammt sich wieder mit voller Wucht in sie hinein. Levy schreit unterdrückt voller Schmerzen auf. Sie hat das Gefühl als würde er durch sie hindurch stoßen wollen. Als er mit seiner freien Hand ihr Bein anhebt und sich über die Schulter legt, dringt er noch tiefer in sie ein. Dieses ausgefüllte Gefühl, lässt Levy wieder grelle Lichtblitze vor ihren geschlossenen Augenliedern sehen, während sie ihr Genick überstreckt und gequält aufkeucht. Gajeel erhöht abermals das Tempo und die Wucht seiner Stöße, mit denen er seine Männlichkeit in ihr versenkt. Bei jedem Stoß schreit und stöhnt Levy auf und sie weiß nicht, ob es wegen dieser verrückten Lust ist, oder wegen des Schmerzes der in ihrem Unterleib ausbricht.
Mit verklärten und tränennassen Augen, schaut sie zu ihm auf, sieht ihn nur verschwommen. Wie verrückt ist sie bloß, dass sie sich in ihren Peiniger verlieben konnte? Wie verdorben und masochistisch ist sie nur veranlagt, dass ihr seine grobe und brutale Art, sie hier und jetzt auf diese Art und Weise zu nehmen, auch noch gefällt? Wie konnte es nur passieren, dass sie sich ausgerechnet in ihn so verlieben konnte?
Als die ersten Tränen ihre Wange hinab suchen, versenkt sich Gajeel ein letztes Mal und ergießt sich mit einem heiseren stöhnen tief in ihr. Heftig keuchend, lässt er sich auf sie sinken und keucht gegen ihre Halsbeuge, während Levy nach Atem ringt. Ihre Sinne sind wie durcheinander gewürfelt und ihre Körpermitte pulsiert noch stark. Selbst dann noch, als er sich aus ihr zurückzieht und sich neben sie legt.
Erst dann, als es viel zu spät ist, bemerkt Gajeel den salzigen Geruch ihrer Tränen und den ihres Blutes. Mit schreckgeweiteten Augen, richtet er sich auf und starrt sie an. Auf Levys rotem Gesicht liegt ein schwaches Lächeln, während dicke Tränen ihre Wangen hinunter rollen. In dem Moment beginnt sie zu zittern und leise zu schluchzen, während sie sich von ihm wegdreht um seinem Blick zu entkommen.
Für Gajeel ist es wie ein Schlag ins Gesicht. „Scheiße…“, murmelt er und wendet sich von ihr ab. Im nächsten Moment sitzt er auf der Bettkante, setzt immer wieder zu Worten an, doch es kommt kein Ton über seine Lippen. Er ringt um seine Fassung und nach einem kurzen Räuspern bringt er ein leises und ziemlich unterkühltes: „Das Bad ist die zweite Tür links… wenn du dich waschen willst…“, heraus.
Mit diesen Worten erhebt er sich, zieht sich seine Hose an und geht quer durch das Zimmer. Levy hört noch wie er eine Tür öffnet und nach draußen tritt. Der wehende Vorhang, lässt sie vermuten dass er auf den Balkon gegangen ist. Mit zittrigen Händen, schnappt sie sich die Decke und wickelt diese so gut sie kann um sich herum, ehe sie mit wackligen Beinen aus dem Bett steigt und sich schwankend und mit abgehackten Bewegungen ins Bad begibt.

Unter der Dusche, lässt Levy ihren Tränen nun völlig freien lauf. Wohl darauf bedacht nicht zu laut zu schluchzen. Sie weiß nicht wie ihr gerade geschehen ist. Es ist alles so neu für sie und sie weiß nun genauso wenig wie vorher. Er hat ihr keine klare Antwort gegeben, oder etwa doch? Ist das vorhin seine Antwort gewesen? Wenn sie ehrlich ist, ist sie im Moment ziemlich verschreckt. Sie hat sich das alles Anders vorgestellt.
Tränen laufen in Sturzbächen über ihre Wangen, während sie beginnt sich zu waschen. Immer wieder schlingt sie ihre Arme um sich und appelliert an ihre Beherrschung nicht laut aufzuschluchzen oder gar zu schreien. Sie hat das Gefühl dass es falsch war, überhaupt hergekommen zu sein. Und doch fühlt sie sich noch immer so zu ihm hingezogen. Zu ihm, zu seinem Körper. Sie will nur seine Nähe spüren, die ihr jetzt fehlt.
Er war gerade so kalt zu ihr. Erst so leidenschaftlich und gerade eben so distanziert und abweisend. Levy weiß nicht woran sie ist und ihre Gefühle scheinen sich immer mehr zu widersprechen. Sie fühlt sich auf irgendeine Weise benutzt und weggeworfen. Aber sie ist selbst schuld… sie hat es nur geradezu heraufbeschworen. Ein leises schluchzen kommt über ihre Lippen, ehe sie in der Dusche zu Boden geht und hinter vorgehaltenen Händen ungehalten zu weinen beginnt.

Gajeel lehnt am Geländer des kleinen Balkons und zündet sich gerade eine Zigarette an. Es kommt so gut wie nie vor dass er raucht, weil es schlecht für den Körper ist. Doch im Moment ist ihm danach. Er hatte seit langem wieder eine Frau unter sich, folglich hat er seinen Höhepunkt auch ziemlich schnell hinter sich gebracht. Aber er fühlt sich aufs tiefste befriedigt.
Allerdings, hat er auch großen Mist gebaut. Mit einem gequälten seufzen stützt er sich mit dem Arm an der Brüstung ab und fasst sich an die Stirn. Seine Augen fest zugekniffen, versucht er zu rekonstruieren was gerade in den letzten Minuten in seiner Wohnung geschehen ist. Es ist eingetroffen, was er immer befürchtet hat. Seit dem Tag, an dem er seine Gefühle für diese Frau erkannt hat, hat er stets mit dieser Angst gelebt.
Er ist nicht leicht aus der Fassung zu bringen, doch sie allein konnte es schaffen dass er seine Kontrolle und Selbstbeherrschung verliert. „Was denkt sie sich bloß?“, fragt er sich gequält und erinnert sich an ihr Liebesgeständnis vor zwei Wochen. Er kann nicht begreifen warum sie, ausgerechnet SIE, sich in einen Mann wie ihn verlieben kann?
Er ist der Mann, der ihr damals schreckliches angetan hat. Er hat sie verprügelt, verbal zugesetzt und sie schlussendlich mit ihren Teamkollegen an einen Baum geheftet. Doch das hat sie nicht davon abgehalten sich in ihn zu verlieben. Nein… sie hat es heute darauf angelegt dass er sich nimmt was er begehrt. Es war, als wäre eine Sicherung bei ihm durchgebrannt und so ist er einfach über sie hergefallen. Er hat sie überwältigt und sich einfach genommen was er wollte. Wenn er so darüber nachdenkt, kommt es einer Vergewaltigung gleich, was er ihr heute angetan hat. Das Bild ihres Tränenbenetzten Gesichtes, hat sich vermutlich auf ewig in seine Erinnerung gefressen. „Verdammt… Levy…“, knirscht er in sich hinein und verflucht sich selbst dafür, dass er sich so zu ihr hingezogen fühlt. Dass er sie so begehrt, sie so sehr will wie noch niemals etwas zuvor.

Es dauert eine ganze Zeit bis Gajeel sich beruhigt hat und auch die Zigarette aufgeraucht ist. Während er den Stummel an der Brüstung ausdrückt und einfach runter wirft, tritt Levy zu ihm auf den Balkon. Sie ist nur in ein Badetuch gekleidet und hat ihren Blick gesenkt. Gajeels Blick geht prüfend über ihre Gestalt, während er sich mit dem Gesäß ans Geländer hinter sich lehnt.
„Zieh dich an… ich bring dich dann nach Hause“, trägt er ihr auf. Er hat sich mittlerweile so weit gefasst, dass seine Stimme bereits wieder kalt und unnahbar klingt. Allerdings kann er ihr nicht ins Gesicht sehen. „Ich… würde gerne hier bleiben…“, antwortet Levy und schaut vorsichtig zu ihm auf. „Gut… dann geh schlafen…“, kommt es unterkühlt von Gajeel zurück, der sich wieder von ihr abwendet und eine weitere Zigarette aus der Schachtel zieht. „Und… was ist mit dir? Kommst du… auch ins Bett?“, fragt sie ihn unschuldig und tritt näher an ihn heran, worauf Gajeel sich wieder zu ihr umdreht.
Mit einem seufzen schaut er auf sie hinab und erhebt seine Hand. Levy zuckt unbewusst vor seiner Hand zurück, doch da angelt er sich nur eine nasse Strähne ihres blauen Haares. Sein Blick liegt nachdenklich an ihren Haarspitzen, während er vorsichtig damit spielt. „Glaubst du ich kann in Ruhe schlafen wenn so was Scharfes neben mir liegt?“, fragt er sie und seine Stimme klingt mit einem mal ganz anders als vorher. Sanft und aus irgendeinem Grund gequält. Wieder herrscht ein paar Augenblicke lang nur Schweigen.
Dann beginnt Levys Körper erneut zu zittern und dann kann sie nicht mehr anders. Zögernd macht sie einen Schritt nach vorne und lehnt ihre Stirn gegen seine Brust. Sie will zu gerne von ihm umarmt werden, traut sich aber selbst nicht den ersten Schritt zu machen. Sie ist seit der Sache vorhin, wie gelähmt.
„Du… hättest mir sagen müssen das du noch Jungfrau warst…“ kommt es leise von ihm, während sich seine Hand auf ihren Kopf legt und er sie etwas fester gegen seine Brust drückt. In dem Moment beginnt Levy erneut leise zu weinen, während ihr Körper stärker zu zittern beginnt. „Dann… wäre ich vorsichtiger gewesen…“, erklärt er und Levy meint seine Reue deutlich zu hören und da fällt ihr noch etwas auf. Er zittert. Nicht viel, aber er zittert und das lässt sie heimlich zwischen ihren Tränen lächeln.
„Dafür… dass du meine Gefühle angeblich nicht erwiderst… bist du ziemlich besorgt um mich…“, kommt es leise von Levy, die sich etwas mehr an seine Brust schmiegt. „Wenn… ich dir nichts bedeute… warum hast du dann mit mir geschlafen?“, bringt sie beschämt hervor und spürt wie sich sein anderer Arm um sie legt und er sie sachte an sich drückt.
„Du raubst mir den Verstand…“, beginnt er leise und zögerlich. „… bis ich die Kontrolle verliere…“, seiner Stimme ist deutlich anzuhören dass er es nicht leiden kann, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. „…und dann endet es so wie vorhin…“, wieder ist da Reue in seiner Stimme. Levy hört ihm nur zu und genießt es, seine Arme um sich zu haben. „Du machst mich noch verrückt… das Ganze mit uns… ist verrückt… es kann nicht gut gehen…“, redet Gajeel weiter, macht seine Sorgen laut und Levy schaut sanft und mit Tränen in den Augen zu ihm auf.
„Du bist verrückt… wenn du jemanden wie mich lieben kannst…“, hängt Gajeel seinen Worten leise an, während er ihr ein paar Tränen aus dem Gesicht wischt. Er will sie nicht weinen sehen, weil sie viel hübscher ist wenn sie lächelt. Und weil es ihr gut geht, wenn sie lächelt. „Das… sind ganz schön viele… ~verrückt~ oder?“, hackt Levy nach, lächelt bei seiner Berührung und schmiegt ihre Wange in seine Handfläche. „Ja…“, antwortet Gajeel darauf und scheint von ihrem Blick wie gebannt. „… aber… ich kann nicht anders…“, endet der Dragon Slayer während er Levys Gesicht in beide Hände nimmt und sie sanft ansieht. Egal wie verrückt es auch ist, er kann nicht von ihr lassen. Er muss sich zu ihr runter bücken und sie sanft und zärtlich küssen.


Ende


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So liebe Leser! Ich hoffe euch hat diese spontane OneShot mit deutlichem Lemon gefallen? Gut, viel Handlung hatte sie nicht, aber ich denke sie passt genau so wie sie ist. ^-^ Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht sie zu schreiben und nun kann ich wieder voller Elan an die andere FF gehen die mich etwas plagt… und wegen der ich eigentlich überhaupt auf die Idee zu dieser hier gekommen bin. *drop* ^-^

Also in dem Sinne,
„GajeelxLevy4ever!“
und bis zur nächsten FF! ^-^
Lg, Eure Rave
 
 
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