Gedanken...

von SkySoul
GeschichteAllgemein / P12
04.10.2012
01.11.2012
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Das erste Gedicht handelt davon, was passiert wenn eine Mutter vor ihrem Kind immer so tut, als ginge es ihr gut und es irgendwann nicht mehr geht.



Es tut mir leid, das wollte ich nicht,
ich schaue dir ins Gesicht.

Sonst sieht man dort immer Fröhlichkeit,
jetzt sehe ich Tränen und Traurigkeit.

Ich gesagt habe war falsch und unvernünftig,
glaub mir doch, du bist mir wichtig.

Ich wollte dich nicht anschreien,
ich werde mir das nie verzeihen.

Du hast doch nur einen kleinen Fehler gemacht,
normalerweise hätte ich drüber gelacht.

Doch diesmal ging es einfach nicht mehr,
immer über alles lachen ist schwer.

Wie ich mich fühle sollst du nicht sehen,
du bist noch zu Jung, um es zu verstehen.

Bist doch noch ein kleines Kind,
so unschuldig, wie ein Blatt im Wind.

Ich setze mich zu dir und umarme dich,
"Tut mir leid, mein Schatz das wollt ich nich'"

Du wischt dir deine Tränen trocken,
"Du weißt, hab dich lieb vom Kopf bis zu den Socken"
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