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-Your last chance -

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
2PM Beast / Highlight Big Bang SHINee
01.10.2012
06.03.2013
20
43.677
 
Alle Kapitel
54 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
01.10.2012 1.595
 
Hiii Leute,
Es tut mir leid. Sorry *sorry sorry abspiel*
Mir fehlte jegliche Motivation die Geschichte weiterzuschreiben ._.
Ich hab zwar ein Plan, was noch alles passieren soll und wie die Geschichte endet (was noch ziemlich lange dauert) aber irgendwie bin ich unmotiviert, weil ihr mir nie Reviews hinterlasst.
Xuce, das Kapitel ist an dich gerichtet, weil ich eigentlich nur wegen dir weitergeschrieben habe. Also fühl die geehert.
Enjoy this shit :*
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(Max's Sichtweise)

Junhyung,Yoseob, Taeyang und ich hatten das Geschehen beobachtet. Ich konnte nicht anders als zu diesem Junge zu gehen und zu fragen, wie er mir helfen wollte. Selbstverständlich hatte ich ziemliche Angst und zitterte am ganzen Leib, aber meine Beine trugen mich praktisch zu ihm hin und wollten nicht auf meinen Verstand hören, der mir sagte, dass ich so weit wie möglich von dem Ort verschwinden sollte.
Ich war nun auch bei der Steinbrücke angekommen. Neben mir war eine große Laterne, die etwas Licht spendete. Der Junge vor mir drehte sich zu mir um und fing an breit zu grinsen, als er mich bereits von Weitem erkannte.
,,Du meintest, du kannst mir helfen. Darum bin ich hier.", sagte ich zu ihm und stellte mich neben ihm hin.
Wir beide sahen von der Brücke aus auf einen kleinen Fluss, der unter ihr verlief, über uns war der schwarze Nachthimmel, in dem Millionen kleine Lichter leuchteten.
Er räusperte sich und reichte mir seine Hand.
Verdutzt starrte ich zu erst seine Hand an und danach ihn.
Ich nahm seine Hand und schüttelte sie kurz, sein Blick wanderte wieder in Richtung Flusses.
,,Also?", fragte ich nervös nach.
Er lachte leise.
,,Ich habe vorhin alles in die Wege geleitet. Sie werden dich in Ruhe lassen."
,,Warum tust du das alles für mich?"
Er schaute mich an und in seinem Blick lag eine eindeutige Spur der Enttäuschung :,, Es ist genau zwei Jahren. Ich war in der selben Situation wie du. Die Mafia war auch hinter mir her. Ein F.B.I Agent hatte sich für mich eingesetzt, damit ich frei bin.", eine kleine Träne lief ihm die Wange runter :,, Er hatte sich für mich aufgeopfert und ist am Ende gestorben. Wegen mir. Seitdem habe ich mir geschworen, Leuten zu helfen, die in die selbe Lage gelangen, wie ich damals."
Geschockt betrachtete ich ihn. Ich konnte nicht anders als ihn anzustarren. Ich fing ebenfalls etwas an zu weinen. Der Junge Tat mir leid. Er war alleine. Ich blendete alles um mich herum aus und nahm ihn einmal kurz in den Arm, um ihn zu beruhigen. Schon komisch, oder? Ich habe gesehen, wie er jemanden umgebracht hat, aber dennoch stehe ich hier vor ihm und weiß, er ist auf meiner Seite.
,,Wie willst du uns denn helfen?", fragte ich nach kurzer Zeit.
Er klopfte einmal auf dem Koffer, der neben ihm stand und antwortete mir :,, Es befindet sich alles hier drin."
Verwirrt schaute ich den Älteren an.
,,Was befindet sich da drin?"
,,Du wirst es schon mit der Zeit sehen, aber jetzt wäre es noch nicht der richtige Zeitpunkt, es dir zu sagen, ich hoffe, du hast dafür Verständnis."
,,Klar, habe ich. Weißt du ...", begann ich ihm zu erzählen, hörte dann aber wieder auf.
,,Weiß ich was?", erkundigte er sich.
Ich seufzte einmal leise und fuhr fort :,, Als ich dich das erste Mal vorhin gesehen habe, habe ich dich für einen Killer gehalten. Einem Psychopathen. Und jetzt stehe ich hier neben dir und du willst mir helfen, dabei kenne ich noch nicht mal deinen Namen."
Er schaute mich traurig an :,, Ich habe keinen Namen. Ich lebe hier in Korea illegal. Ich bin ein Niemand, im wahrsten Sinne des Wortes."
,,Nein, bist du nicht. Du hast so vielen Leuten, die auch in meiner Lage sind, geholfen. Wie hat dich denn dein alter F.B.I Freund genannt?", entgegnete ich ihn. Als er an die damalige Zeit dachte, konnte ich ihm ansehen, wie er sich verspannte und verkrampft an der Wand lehnte. Und dennoch probierte, dabei lässig auszusehen.
,,Tarax.", hauchte er in die Stille und man konnte seinen Atem erkennen.
[Anmerkung der Autorin: liebt ihr das auch so im Winter, wenn es schön kalt ist eurem Atem zu beobachten?]
,,Ey, mach sofort, dass du von ihr verschwindest, Kleiner!", schrie nun Taeyang und stürmte mit all den Anderen auf uns zu.
,,Reg dich ab.", sagte ich zu ihm.
Er ignorierte mich völlig und ging mit zügigen Schritt auf Tarax zu und hob diesen in die Luft.
,,What's your fucking Problem?" schrie er ihn auf Englisch an.
Ich weiß nicht, was mich im Moment mehr schockieren sollte, da hätten wir einmal die Tatsache, dass Taeyang gerade kurz davor ist, meinen Retter umzubringen oder, dass er gerade ernsthaft probiert hatte, auf Englisch mit Tarax zu reden.
,,Ich kann auch etwas Koreanisch und nun lass mich los!", sagte Tarax in einem perfekten Koreanisch.
Taeyang ließ von ihm ab und stellte ihn zurück auf dem Boden.
Er überbrückte die Distanz und schubste ihn heftig zu Boden. Er wollte auf ihn eintreten, aber Yoseob hielt ihn zurück :,, Lass das. Vielleicht ist er wirklich nützlich."
,,Das ist mir scheißegal, Yoseob. Er hat jemanden umgebracht. Er ist kein Hauch besser als die Mafia.", fauchte er ihn an und befreite sich aus den Griff seines Freundes.
Ich humpelte zu Tarax rüber und half ihm, so gut es ging, beim aufstehen.
,,Er will mir doch nur helfen.", probierte ich Taeyang zu erklären. Aber dieser Typ war ein sturer Dickkopf.
Er fing an zu lachen, es war kein normales Lachen, sondern eher eines dieser Killer Lachen, die sie in Horrorfilmen auch immer haben und sagte :,,Und wie wollt ihr das bitteschön hinbekommen? Wollt ihr zu denen marschieren, ihnen ein Liedchen trällern und danach könnte ihr in Frieden weiter leben und sie werden uns alle in Ruhe lassen?"
Jetzt begann ich mir auch Sorgen um Taeyang zu machen. War er schon zu einem Psychopathen mutiert oder warum benahm er sich so?
,,Wir unternehmen wenigstens etwas gegen diesen Terror.", entgegnete ich ihn.
,,Nur wird das nichts bringen. Wir leben in keiner Märchenwelt und, dass ich dich getroffen habe, war der größte Fehler meines Lebens. Meinetwegen kannst du sterben, mich würde es nicht kümmern".
,,Taeyang, halt die Klappe!", zischte ihn Jay Park an.
,,Wie sieht denn euer Plan aus? Oder wie wollt ihr sie gnädig stimmen?", fragte Junhyung in einem ruhigen Ton.
,,Wir wollen mit ihnen verhandeln. In diesem schwarzen Koffer neben mir befindet sich etwas, was viele haben wollen.", begann Tarax.
,,Geld?", fragte Taeyang unbeeindruckt.
,,Nein, etwas viel besseres. Die Freiheit."
,,Du bist jetzt völlig durchgeknallt, oder?", unterbrach Taeyang ihn erneut. ,,Wie willst du jemanden die Freiheit schenken?", fragte er ihn.
Tarax stand auf und fuhr sich einmal kurz durch die Haare und erklärte den Anwesenden folgendes: ,,Das, was sich die meisten wünschen, ist die Freiheit. Damit meine ich ein freies Leben unter einer Identität. Die meisten bei der Mafia haben keine richtige Identität, also, sie besitzen keinen Namen und haben kein Zuhause. Man könnte sie mit Obdachlosen vergleichen."
,,Gefährlichen Obdachlosen.", ergänzte ihn Taecyeon.
Er fuhr fort:,, Den meisten drohen hohe Gefängnisstrafen, wenn nicht sogar Tötung. In diesem Koffer neben mir befindet sich etwas, was sie von alledem befreien könnte."
,,Jetzt mach es nicht so spannend. Was befindet sich da drin?", fragte ihn ein hibbeliger Yoseob.
,,Personalausweise und Häuser.", antwortete er ihm kurz.
,,Häuser? Wie willst du die da herein bekommen?", scherzte Taeyang herum.
,,Indem ich da drin die Papiere habe.", sagte er in einen beruhigten Ton.
,,Und wie sieht jetzt dein ganzer Plan aus?", fragte Doojoon.

(T.O.P's Sichtweise)

,,Wir sind zwei Big Bang Mitglieder.", antwortete ich ihnen.
Eine von beiden verschluckte sich bei meinen Worten an ihrem Drink.
,,Habt ihr uns belauscht?", fragte die Andere argwöhnisch nach.
,,Ja, haben wir. Ist das ein Problem?", sagte Daesung.
,,Wir können es nicht ab, wenn wir belauscht werden. Aber in eurer Lage ist das ganz verständlich.", sagte die Ältere.
,,Wie darf ich das verstehen?", fragte ich verwundert nach.
,,2 Typen haben nicht nur nach eurer Adresse gefragt, sie haben auch gefragt, ob wir einen von euch in letzter Zeit gesehen hätten."
,,Und was haben Sie ihnen geantwortet?“, fragte Daesung die beiden Damen.
,,Wir haben euren Taeyang vorhin hier gesehen und das haben wir den beiden gesagt und danach sind sie verschwunden", sagte die Jüngere und betrachtete uns nachdenklich.
,,GD und Seungri sind in Gefahr", platzte es plötzlich aus mir heraus.
,,Waren die beiden bewaffnet?", fragte ich die beiden verschreckt.
Sie fingen an mit ihren Händen zu gestikulieren, antworteten uns aber nicht. ,,In welche Richtung sind sie gegangen?"
,,Die Straße hinab, die zu eurem Entertainment führt. Ihr könnt froh sein, dass wir am Fenster sitzen und alles beobachten konnten.", sagte eine.
,,Wir müssen hier weg. Sie werden wahrscheinlich beim Entertainment sein.", sagte Daesung und ich nickte.
,,Ich rufe schnell Taeyang an und geige ihm meine Meinung, in der Hoffnung, dass er überhaupt ans Handy geht, und du gehst zum Entertainment?", schlug ich vor.
,,Nein, Hyung, du telefonierst, während wir laufen", sagte Daesung kurz und zog mich hinter sich heraus aus der Kneipe. Als wir draußen waren, begannen wir zu laufen. Es geht um Leben und Tod. Während wir liefen, zog ich mein Handy aus der Jackentasche, wählt die Kurzwahl 03 und betete, dass er abnahm.
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