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-Your last chance -

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
2PM Beast / Highlight Big Bang SHINee
01.10.2012
06.03.2013
20
43.677
 
Alle Kapitel
54 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
01.10.2012 2.136
 
Hey ;))
Ein weiteres Kapitel. Danke für die ganzen Reviews. Dieses Kapitel widme ich meinen treuen
Review schreiber. Macht immer so schön weiter ok?
Falls ein Kapitel mal länger dauern sollte, entschuldige ich mich. Aber im Moment arbeite ich noch an einer gemeinsamen Geschichte mit meiner Freundin Slaz. *werbung mach*
Kapitel Betaleserin: Slaz
Okay hab euch wieder genug genervt. Immer schön Reviews schreiben <3

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13.

(GD's Sichtweise)

Jemand entfernte die Tüte von meinem Kopf und ich erblickte das Gesicht zweier Männer, welche sich mir letztendlich als Mr. Smith und Mr. Jacksons, Agenten des F.B.I / HRT vorstellten.
,,Was wollen Sie von mir?", fragte ich die Beiden zögerlich.
,,Wir haben Sie gerettet. Wir arbeiten beide beim F.B.I /HRT und waren zuständig für Ihre Befreiung.", antwortete mir, wenn ich es richtig verstanden habe, Mr. Smith.
Eine kleine Freudenträne lief mir meine Wange runter.
Plötzlich kam mir dann aber wieder der Gedanke an T.O.P und Max.
Ob sie wohl auch gerettet worden oder befanden sie sich immer noch in Gefangenschaft?
Ich räusperte kurz mich und begann die Beiden zu fragen: ,,Entschuldigen Sie bitte meine erneute Störung, aber was ist aus den anderen beiden Geiseln geworden? Und was ist aus den anderen 3 passiert, welche im Versteck von der Mafia zurückgelassen wurde?"
Mr Smith seufzte kurz und erklärte mir die momentane Sachlage: ,,Mein Kollege und ich waren bei der Befreiung Ihrer anderen beiden Freunde, also von T.O.P und Max dabei. Sie befinden sich jetzt auf der Rückfahrt zu unserem Versteck.
Nun zu den anderen 3. Als wir sie zurückgelassen dort im Versteck der Mafia gefunden haben, nahmen wir sie mit zu uns. Bei uns wurden sie verhört und wurden anschließend in einem kleinen Minihaus eingeschlossen."
,,Eingeschlossen?", brüllte ich vor lauter Entsetzen.Seine Antwort habe ich mir sicherlich nur eingeredet, dachte ich mir.
,,Das ist nur zu ihrer eigenen Sicherheit, damit sie nicht in der Zeit, wo wir nicht da sind, entführt werden", erklärte mir Mr. Jacksons schnell, bevor ich noch weiter herum brüllen konnte.
,,Was werden Sie jetzt mit uns machen, wo Sie uns erfolgreich gerettet haben?", fragte ich neugierig die beiden Männer vor mir.
Mr. Smith seufzte einmal kurz: ,,Nun ja, da wir Sie nun erfolgreich gerettet haben, werden wir Sie erst einmal zu den Anderen bringen. Danach können Sie sich aussuchen, ob Sie mit dem ganzen Geschehnis der letzten Tage vor Gericht gehen wollen oder, ob Sie so schnell wie möglich wieder nach Hause wollen. Dann würden wir uns selbstverständlich um den Rückflug in Ihr Heimatland kümmern.Das Mädchen, welches bei ihnen war, wird wieder zurück an ihre Schule gebracht und alles kehrt wieder in seinen Normalzustand zurück."
,,Ich werde die Anderen wieder sehen!", sagte ich vor lauter Freude.
,,Ich kann noch gar nicht so recht realisieren, was in letzter Zeit alles passiert ist. Am Donnerstag saßen wir doch noch bei uns im Dorm und haben an nichts Böses gedacht ...", ich schwelgte noch eine lange Zeit in meinen Erinnerungen. Bis ich durch eine Stimme unterbrochen wurde.
,,Was wollen Sie denn nun tun", fragte mich Mr. Jacksons erneut mit einen genervten Unterton in der Stimme.Was war bloß mit den jetzt wieder los, dass er so genervt klang?
Ich stöhnte einmal laut und massierte mir die Schläfe. Wie können die nur von mir verlangen, in kurzer Zeit und dann nach alldem so eine Entscheidung zu treffen.
,,Wir wissen, dass das alles nicht so leicht für Sie ist", begann Mr. Smith als hätte er meine Gedanken lesen können. ,,aber wir müssen ja wissen, was Sie nun wollen", ergänzte ihn Mr. Jacksons.
Wie lange die Beiden wohl zusammenarbeiten, wenn sie sich gut untereinander ergänzen.
,,Ich denke, Gericht ist ausgeschlossen. Weder ich noch einer der Anderen möchte einen von der Mafia wieder sehen, da bin ich mir ziemlich sicher. Ich glaube, die beste mögliche Lösung ist, wenn Sie sich um einen Rückflug bemühen worden. Aber lassen Sie uns davor noch einmal mit dem Mädchen reden, welches ebenfalls entführt wurde. Wenn es ihr recht wäre, würden wir sie gerne zu uns mitnehmen nach Korea", erzählte ich den beiden.


Das Auto bremste leicht und ich bemerkte, dass wir bereits unser Ziel erreicht hatten.
Mit zittrigen Knie und schwitzenden Händen stieg ich aus.
Nur noch wenige Meter und Big Bang ist wieder vereint.
Womit habe ich das alles nur verdient. Die beiden Agenten gingen voran und führten mich rein ins Präsidium. Ich ließ nur einmal kurz meinen Blick durch schweifen und drängelte gleich herum: ,,Könnten Sie mich bitte zu den Anderen bringen?"
Beide nickten sich kurz zu und Mr. Smith bleib mit mir allein zurück und führte mich den Flur entlang, eine Treppe nach unten und durch einen kleinen Nebenraum.
Am Ende standen wir vor einer riesigen Stahltür. ,,Sind sie dort drin?", fragte ich noch einmal zur Sicherheit.
,,Ja, sind sie. Möchten Sie sie sehen?"
Eifrig nickte ich mit meinen Kopf und er schloss mir die Tür auf.
Ein lautes Klicken und vor mir standen die Anderen, mit dem Rücken zu mir.
Ich schlich mich vorsichtig von hinten an und sprang Taeyang auf den Rücken, welcher mit einem lautem Ächzen unter meinen Gewicht in sich zusammen brach.
Lachend lagen wir beide am Bode. Erschrocken drehten alle den Kopf zu uns und sahen uns beide ,lachend,am Boden liegen. Seungri konnte es noch gar nicht fassen, mich gesund und munter wiederzusehen und schmiss sich auf mich und Taeyang rauf. Daesung tat es ihm gleich. Ich blickte einmal zu T.O.P, der bei Max stand. Die Beiden schienen sich zu unterhalten. Worüber bloß? Das interessierte mich gerade mehr als alles andere.
,,Könntet ihr alle mal von mir runtergehen? Ihr seid nicht gerade leicht!", motzte Taeyang herum und langsam aber sicher rappelten wir uns wieder auf.
Durch ein lautes Husten wurden wir drauf aufmerksam gemacht, dass Mr. Smith immer noch bei uns im Raum war. Er schaute zu uns. Schnell richtete ich mich auf und ging zu ihm.

,,Wie sieht es denn aus. Wann soll Ihr Flug gehen?", fragte er mich.
Die Anderen schauten mich traurig an und Daesung ging zu Max und umarmte sie: ,,Ich will aber noch nicht hier weg. Wir konnten sie noch gar nicht richtig kennenlernenund Sie war der Grund warum wir hier waren", sagte er dabei.
Die Anderen schauten mich erwartungsvoll an. In Max' Gesicht konnte man die Trauer ablesen. Ich dachte kurz nach und ich kam auf meine Idee zurück, die die Anderen hoffentlich wirklich brillant finden würden: ,,Wie würdet ihr es finden, wenn Max zu uns nach Korea kommt und dort erst einmal bei uns lebt?"
Die Anderen nickten schnell und ihre Augen glänzten.
,,Aber nur, wenn das für dich auch in Ordnung wäre, Max.", fügte ich noch schnell hinzu. Alle Blicke richteten sich nun auf sie. Und man konnte erkennen, wie unangenehm ihr das war.
,,Nun ja", begann sie zögerlich ,,ich würde wirklich liebend gerne bei euch wohnen, aber wie soll ich das meinen Adoptiveltern erklären?"
,,Die sind doch der Grund, warum du überhaupt entführt wurdest!", antwortete ihr T.O.P fassungslos.
,,Sie waren der Grund? Was ist da genau vorgefallen?", fragte sie nun Mr. Smith.
,,Mein Adoptivvater hat sich Geld bei ihnen geliehen und wollte ihnen das nicht mehr zurückzahlen und darauf hin sind sie bei uns zuhause eingebrochen und haben mich dann entführt und was danach passiert ist, sehen sie ja selber.", erklärte sie ihm.
Er schüttelte verständnisslos seinen Kopf: ,,Dann wäre die Sache ja geklärt. Sie werden mit nach Korea kommen. Hier wäre es viel zu gefährlich, zumal die Mafia immer noch hinter Ihnen, beziehungsweise hinter Ihren Adoptiveltern, her sind. Und das verhalten ihrer Erzieher ist unentschuldbar und unverzeihlich. Also tun sie sich selber einen Gefallen und gehen sie auch nach Korea", sagte Mr. Smith.
Max nickte nur mit den Kopf und Mr. Smith verschwand in der Tür, um sich um unseren Rückflug zu kümmern.

Als er draußen war, fing Max an, mit uns zusprechen. Wobei sie ziemlich traurig klang: ,,Jungs, das müsst ihr nicht alles für mich tun. Wisst ihr, was das bedeuten würde, wenn ich auch bei euch wohnen würde? Ihr müsstet dann Essen und alles andere für eine weitere Person, sogar noch ein Mädchen, kaufen.Und ihr seit Stars."
Seungri schlug ihr leicht gegen den Hinterkopf: ,,Wenn das alles für uns so ein großes Problem gewesen wäre, hätten wir es dir niemals angeboten. Und mach dir keine Sorgen um das Geld. Wir verdienen genug.Das schaffen wir schon", sagte er zu ihr freudig.
,,Dann wäre das ja alles geklärt.", sagte ich.
,,Wisst ihr. was das heißt?", fragte Daesung. Wir sahen ihn alle verwirrt an und er fuhr fort: ,,Wir haben ein neues Familienmitglied! Gruppenumarmung!", und schon umarmten wir uns einmal kurz.
Die Tür ging auf und ein breit grinsender Mr. Smith betrat den Raum. In der Hand irgendeinen komischen, gelben Zettel. Freudestrahlend teilte er uns mit: ,,Ich habe gerade telefoniert. Ihr Flug geht in 2 Stunden. Danach habe ich einmal kurz bei Max zu Hause angerufen, eine Frau nahm ab und ich teilte ihr alles mit und fragte sie, ob es in Ordnung wäre, wenn Max mit zu euch kommt und sie war einverstanden. Anschließend habe ich bei Max Schule angerufen und habe sie abgemeldet. Zu meiner Verwunderung aber freute sich der Schulleiter und behauptete, wäre sie mal wieder zur Schule gekommen, hätte er sie suspendiert.", er hielt inne mit seinem Vortrag und nach kurzer Zeit realisiert ich, was er uns gerade für wunderbare Nachrichten überbracht hat.
Er redete weiter: ,,Ihr Gepäck haben Sie ja verloren. Das tut uns aufrichtig leid. Und Max, deine Kleidungsstücke wollen deine Eltern behalten. Sie meinten, sie holen sich eine neue Tochter. Und jetzt, folgen Sie mir bitte, wir haben noch einen langen Weg bis zum Flughafen vor uns."

Kommentarlos folgten wir ihm und gingen die Treppen hoch, den Flur entlang und kamen in eine Minigarage und stiegen in einen weißen Van.
Die Fahrt über schliefen wir alle ruhig und friedlich, bis uns eine Stimme aus den Schlaf riss: ,,Wir sind da!" Wir stiegen aus. Mr. Smith stand neben mir und gab mir die Flugtickets.
Nun war es Zeit, Abschied zu nehmen. Ich konnte ihm ansehen, wie ihm das zuwider war.
Ich umarmte ihn einmal kurz und sagte: ,,Danke für alles, was Sie in den letzten Tagen und Stunden für uns getan haben. Ich weiß nicht, wie wir uns bei Ihnen entschuldigen können oder uns irgendwie in einer Weise dankbar zeigen können."
Mr. Smith lief eine Träne die Wange herunter, die er sich aber schnell wegwischte.
,,Das ist unser Job und nun gehen Sie los, sonst verpassen Sie noch Ihren Flug", sagte er in einem kaltem, abweisenden Ton.
Wir verbeugten uns noch einmal und er winkte uns zu.
Wir gingen in den Flughafen hinein und suchten erst einmal den richtigen Weg.
Nach einer Zeit konnten wir nicht mehr weiter, weil Max' Bein zu sehr schmerzte.
,,Ich trage sie!", verkündete T.O.P und trug Max Huckepack durch den Flughafen bis zu unserem Flugzeug.
Wir folgten dem Tunnel und kamen in unser eigenes Flugzeug und machten es uns gemütlich. T.O.P saß neben Taeyang. Daesung neben Seungri und ich saß neben Max.
Wir schnallten uns an und starteten. Ich stöpselte mir meine Kopfhörer ins Ohr und schloss meine Augen. Nach einer Zeit wurden mir die Kopfhörer herausgezogen und ich schauten zu dem Täter. Es war Max. ,,Was ist los?", fragte ich.
,,Wenn ich wirklich bei euch wohnen soll, wo soll ich dann schlafen? Ihr habt mit Sicherheit kein Gästezimmer, oder?"
,,Doch, wir haben ein Gästezimmer." In ihrem Gesicht war ein Ausdruck der Erleichterung zu sehen. Dachte sie echt, wir würden sie auf der Couch schlafen lassen? Das könnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
Wir landeten schließlich wieder Heil und ohne Komplikationen in Seoul. ,,Endlich wieder festen Boden unter den Füßen.", sagte Daesung und küsste den Boden.
Von den Anderen erntete nur ein abwertendes Kopfschütteln.


(Max' Sichtweise)

Wir landeten Problemlos und gingen schließlich rein in das Terminal, um uns ein Taxi zu rufen, welches uns zum Dorm bringen sollte.
Ich dachte zumindest, dass wir jetzt zum Dorm fahren würden.
Andererseits, sie fahren vielleicht noch zu ihrem Management und sagen Bescheid, dass sie wieder da sind?
Ich ging durch eine Tür und mein Blick richtete sich sofort auf eine große, muskulöse, schwarzhaarige Person. Die sich dort suchend umschaute.
Ich blieb in der Tür stehen und prompt rannte auch schon GD in mich hinein.
,,Was ist los?", fragte er mich.




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Wer wird die Person wohl sein?
Schreibt eure Vermutung in eine Review und wenn ihr richtig liegt, habt ihr einen Wunsch frei xD
xoxxo`
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