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-Your last chance -

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16
2PM Beast / Highlight Big Bang SHINee
01.10.2012
06.03.2013
20
43.677
 
Alle Kapitel
54 Reviews
Dieses Kapitel
7 Reviews
 
 
01.10.2012 2.638
 
Meine erste FF *freut sich*
Ich hoffe sie gefällt euch <3 und bitte seit nicht zu kritisch mit mir.
Ich probier mich von Kapitel zu Kapitel zu verbessern.
Wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt schreibt mir.
Die Stars in meiner Geschichte sind 18-21 Jahren alt. Wer es nochmal genau wissen will, soll mir eine Nachricht schreiben.
Big Bang ab Kapitel 2 ; 2PM ab Kapitel 13 ; Beast ab Kapitel 15 , SHINee ab Kapitel 30 und
C.N Blue ab Kapitel 35. Das sind nur schätzungen. Nicht sauer sein,wenn es nicht hinkommt.
Yeah.Genug gelabert. Danke an meine Betaleserin Sabi <3
Ich hoffe es gefällt euch:

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Your Last Chance

Kapitel 1

-Einleitung-

"Shit!." Max sank langsam in sich zusammen und befand sich schließlich auf dem Boden ,mit den Rücken an ihrer Zimmertür gelehnt.
Langsam aber sicher füllten sich ihre Augen mit Tränen und sie begann zu zittern am ganzen Körper. Wieder hatte sie es nicht geschafft sich gegen ihre Adoptiveltern zu wehren.
Jeden Abend schlagen sie, sie aufs neue manchmal nur um ihren Frust, der sich im Laufe des Tages angesammelt hatte loszuwerden oder um ihre Aggressionen einfach einmal freien lauf zulassen.
Einmal schlug ihr Adoptivvater so doll zu ,dass sie Tage lang noch Schmerzen hatte und ihr halbes Gesichte geschwollen war und sie sich nicht aus ihren Zimmer traute ,aus Angst sie bekommt noch mehr Schläge ab.
Ihr fragt euch jetzt sicherlich was mit ihren leiblichen Eltern passiert ist oder?
Ihre Erzeuger, wie Max sie nannte, haben sie vor der Tür eines Kinderheimes ausgesetzt ,als sie 10 Jahre alt war.
10 Jahre! Wie konnten sie ihr das nur antun? Sie konnte nicht anders als mit den Kopf zuschütteln wenn sie an ihre Leiblichen Eltern und ihren Bruder dachte.
Schon nach kurzer Zeit wurde Sie von der Familie "Parker" adoptiert.
Zuerst lief alles gut und sie hatten ein sehr gutes Verhältnis zueinander und unternahmen viel miteinander, fast wie eine richtige Familie.
Doch schon in den nächsten Monaten lernte sie die wahre Seite der Adoptiveltern kennen.
Beide stritten die ganze Zeit miteinander, wobei ihrem Adoptivvater oft die Hand ausrutschte. Zudem soff er wie ein Loch und schlief fast den ganzen Tag über seinen Rausch aus.
In der Schule lief es für sie auch nicht gerade besser.
Alle mobbten und beleidigen sie ,weil sie sich keine Markenklamotten leisten konnte oder weil sie nicht immer die neusten Buch-Exemplare besaß.
Doch wie sollte Max sich die auch leisten können? Von welchen Geld denn?Für eine Arbeitsstelle hatte sie keine Zeit und ihren leiblichen Eltern ist es doch egal was aus ihr wird.
Noch nie hat sich jemand aus Max´s richtiger Familie gemeldet. Eigentlich war das auch kein Problem für sie aber zu Weihnachten oder zu ihren Geburtstag hätte sie sich schon über einen kleinen Brief gefreut. Damit sie wusste ,dass sie, sie noch nicht ganz aufgegeben hatten.
Eine kleine Aufmerksamkeit würde ihr reichen.Verlangte sie denn wirklich so viel?
Ihr Leben ist zum verzweifeln ,am Liebsten würde sie einfach nur abhauen und alles aufgeben.
Doch diese Option strich sie schnell wieder aus ihren Gedanken.
Sie richtete sich auf und ging zu ihren Fenster, welches auf der anderen Seite ihres Zimmers war und spähte durch die Jalousie.
Es war bereits ziemlich dunkel draußen und es fing an heftig zuregnen und zu gewittern. Einige Blitze erhellten den Nachthimmel.
Manchmal hatte sie das Gefühl als würde das Wetter ,ihr Innerstes widerspiegeln.
Ein kurzer Blick auf die Uhr an der Wand verriet ihr, dass es bereits 23.30 war.
Morgen müsste sie sich wieder in die Schule schleppen und sich den musternden Augen und dem Getuschel anderer aussetzen.
Ihr einziger Trost in ihren Leben ,der ihr Hoffnung und Mut spendete war die Musik.
Sie verbrachte oft Stunden damit neue Songs zuschreiben und dazu eine passende Melodie zu finden. Aber jemanden von ihren Hobby zu erzählen? Niemals.
Wahrscheinlich würde sie nur abwertende Blicke und Kopfschütteln ernten wie so üblich auch. Alles was sie tat wurde von anderen als "dumm" oder "schlecht" eingestuft nur, weil sie nicht immer nachdachte bevor sie handelte. Aber seien wir mal ehrlich muss man das wirklich?
Max stand auf und wischte sich die Tränen aus ihrem Gesicht.
Sie probierte vor anderen immer stark zu sein auch wenn es ihr oft ziemlich schwer fiel.
Nach ein paar Versuchen stand Max auf und legte sich auf ihr Bett. Sie blickte noch einmal durch ihr Zimmer. Ihr Zimmer war ziemlich karg ein kleines Bett, ein Kleiderschrank, ein Nachtisch mit einer Lampe und ein Schreibtisch.
Mehr brauchte sie auch nicht und vor alledem mehr wollte sie auch nicht. Sie ist es gewohnt mir dem Nötigsten auszukommen. Nach ein paar Minuten versank Max schließlich im Land der Träume.

*Zeitsprung*


Ihr Wecker klingelte bereits um 6.00 Uhr und riss sie erbarmungslos aus ihren Traum.
Max richtet sich in ihren Bett auf, schlug die Decke weg und sprang mit einen Satz aus ihren Bett heraus und ging mit großen Schritten auf ihren Kleiderschrank zu.
Sie öffnete diesen und holte eine zerlöcherte Jeanshose und eine weiße Bluse raus und zog diese schnell an.
Sie öffnete ihre Zimmertür und folgte den Treppen runter ins offene Wohnzimmer.
Ihr Blick schweifte durchs Zimmer und blieb bei Mr. Parker hängen.
Er lag mit allen Vieren von sich gestreckt und einer Bierflasche in der Hand ,friedlich schlafend auf dem Sofa.
Als hätte er ihre Anwesenheit spüren können öffneten er schlagartig seine Augen und begann auf Max einzuschreien:" MAX ,DU VERDAMMTES SCHWEIN!! BEWEG DEINEN ARSCH UND HOL MIR WAS ZUTRINKEN ODER ICH SCHLAG DICH KRANKENHAUS REIF!!!" .
Seine Stimmt erfüllte das ganze Haus und Mrs. Parker schob sich hinter Max durch den Türrahmen und musterte ihren Mann eindringlich.
" Schatz, sei doch nicht immer so gemein zu der Schlampe". Sie ging auf ihren Mann zu und nahm ihn die leere Bierflasche aus der Hand. An diese raue Umgangssprache hatte Max sich bereits gewöhnt darum verletzten sie die Worte ihres Pflegevater und ihrer Pflegemutter nicht mehr so sehr wie am Anfang.
Bevor der Konflikt jedoch eskaliert und in einer Tracht Prügel für Max enden konnte, machte sie sich auf den Weg in den Keller, holte eine Flasche raus und gab sie ihren Adoptivvater.
Mit einem kurzen "Auf Wiedersehen" auf welches sie selbstverständlich keine Antwort bekam, machte Max sich um Punkt 7.00 auf den Weg zur Schule.

*Zeitspung*

Eine halbe Stunde später war sie in der Schule angekommen und wurde gleich von der Obertussi Hara und ihren Gefolge herzlichst in Empfangen genommen " Ach seht an was Aschenputtel da wieder an hat. Wo sie die Klamotten bloß her hat? So wie die Aussehen stammen die sicher aus der Altkleidersammlung ihrer Oma." Die Anderen stimmten ihr durch ein nicken zu.
"L..la...lass...Lasst mich einfach in Ruhe oke? ....I...Ich h-ab euch. .doch nichts getan!"
Hara und ihr Gefolge, welches aus Linn, Bom und Beyonce bestand fingen an fies zulachen.
Linn war die erste die sich beruhigte und ihre Worte wieder fand : "Was hat der Freak da gerade zu uns gesagt? Wir sollen sie in Ruhe lassen?Das macht das alles hier noch witziger. "
Sie zeigte nun mit ihren Finger auf Max und begann weiterzureden :"Für wen hältst du dich denn? Für einen Star?" .
Beyonce und Bom hatten schon Tränen in den Augen vor lachen :"Die und ein Star. Das wäre doch eine Schande für Amerika" fing Beyonce an zu reden: "Du meinst wohl eher für die ganze Weltbevölkerung" fügte Bom hinzu.
Diese Worte trafen Max tief in ihrem Herzen.
Sie wollte endlich weg von den Vieren somit machte sie einen Schritt nach hinten. Hara bemerkte sofort was Max vorhatte und stellte sich schnell hinter Max und schubste diese kräftig nach vorne. Max fiel mit einen lauten Knall zu Boden.
Die Clique ging nun lachend wieder weg und ließen sie dort ganz alleine am Boden liegend zurück.
Max rappelte sich auf. Wie sie, sie doch hasste.
Diese Tussen die sich für etwas besseres halten nur weil ihre Eltern mehr Geld als anderer besitzen. Hara und Linn waren die schlimmste von allen. Sie waren mit den Star G-Dragon befreundet und behaupteten ,er wäre ihr Bester Freund. Natürlich rieben sie das jeden unter die Nase. Aber wer will diese verlogenen Schlangen schon als Freundin haben?
Max wurde aus ihren Gedanken gerissen als es einmal laut klingelte.
Sie rannte schnell zu ihren Schließfach drehte am Schloss und mit einen kleinen "Klick" öffnete dieses sich schließlich.
Tausend Zettel fielen ihr beim öffnen entgegen und verteilten sich auf dem ganzen Flur.
Sie hob einen auf und las was drauf stand " Freak the Freak out. Macht mit und helft uns solche Freaks wie Max Parker loszuwerden. Alle die mitmachen wollten tretet unser Facebookgruppe "Alle gegen Max" bei und helft uns bei der Umsetzung".
Ihre Augen wurden tellergroß als sie das las und sie konnte die Tränen langsam spüren die ihr Gesicht runter liefen . Sie bückte sich und hob den nächsten Zettel auf. Auf jedem stand der selbe Inhalt. Und jeder Zettel war wie ein Schlag ins Herz für sie. Warum akzeptiert sie denn niemand? War sie so ein Unmensch? Was hatte sie getan ,dass alle sie hassten?

Schnell sammelte sie alle Zettel zusammen ,schmiss sie in den nächsten Mülleimer und machte sich auf den Weg zum Unterricht der schon seit einigen Minuten begonnen hatte.
Dort angekommen klopfte sie einmal kurz an und wartete auf das "Herein" ihres Lehrers.
Als dieses kam öffnete sie die Tür .
Sofort waren alle Augenpaare auf sie gerichtet natürlich auch die von Hara, Linn und Co doch sie beachtete diese nicht weiter und setzte sich auf ihren Platz in der letzten Reihe am Fenster und ihr Lehrer fuhr zu ihren Glück mit den Unterricht fort ohne ihr Fragen zustellen warum sie zu spät war.
Ein Zettel wurde durch die Reihen gegeben und schließlich kam er bei ihr an. Ihr Name stand darauf und sie öffnete diesen leise. "Hey Maxxie du kleine Bitch! Ich hoffe du trittst auch unserer Facebook Gruppe bei. Denn wer kann sie besser verbreiten als du? Linn" Max zerknüllte den Zettel und schmiss ihn in ihre Tasche rein und konzentrierte sich auf das Tafelbild welches de Lehrer gerade anmalte und schrieb es ab.
Die folgenden 3 Unterrichtsstunden vergingen nur ziemlich schleppend und es klingelte um 12.00 Uhr zur großen Mittagspause.
Max notierte noch schnell ihre Hausaufgaben und war mit eine der ersten Schüler die ihre Klasse verließen.
Sie machte sich auf den Weg in die Cafeteria um ihr Mittagessen oder viel mehr Frühstück zu essen. Sie nahm sich ein Tablett und ging zu dem aufgebauten Buffet.
Die Cafeteria war ein großer länglicher Raum.
Am Ende stand das Buffet und im Rest des Raumes waren noch einige Sitzgelegenheiten.
Max nahm sich ihr Essen, welches aus zwei Milchbrötchen, einer Schüssel Obst und einer Tasse Kaffee bestand.
Schließlich nahm sie an einen Tisch in einer Ecke Platz, dort wo sie niemand sieht.
Max war nicht der Typ der nach Streit oder Auseinandersetzungen sucht. Ihre Problem, Frust und Sorgen schrieb sie in Songtexten auf.
Das half ihr auch ziemlich gut nie die Kontrolle zu verlieren oder einfach zu verzweifeln.
Oft wollte sie schon jemanden von ihren Problemen erzählen die sie Zuhause hatte, aber als sie sich einer Angestellten von Jugendamt anvertraut hatte, welche für ihr Wohlbefinden zuständig war dachte sie nur, sie hätte sich das alles ausgedacht und hatte nichts weiter als ein Lächeln für sie übrig.
So schrieb sie auch wie jede Pause an ihren Songtexten weiter. Die einzige Möglichkeit für einen kurzen Augenblick den täglichen Schulwahnsinn zu entkommen. Auf einmal tauchte eine Hand vor Maxs Auge auf und riss ihr ihre Texte weg. Schnell drehte sie sich um und bemerkte das die Hand zu Linn gehört die schon mit einen fiesen Grinsen begann sich ihren Text durch zu lesen.
Sie stellte sich auf den Tisch rauf an den Max gerade noch ihr essen gegessen hatte und schrie :" ALLE LEUTE MAL KURZ ZUHÖREN!" Mittlerweile waren alle Augenpaare auf sie gerichtet, Linn räusperte sich kurz und fuhr fort :" Unser Freak schreibt Songs" man konnte die Ironie aus ihrer Stimme hören und so konnten die anderen Schüler nichts anderes als zulachen. Ein paar pfiffen anerkennend und schienen beeindruckt zu sein von ihren Hobby ein Junge kämpfte sich zu Linn durch und rief ihr hoch:" Jo Linn, lass mal hören oder was meinen die anderen?" Er blickte einmal durch die Menge und ein zustimmendes nicken und Jaa- Schreie waren von den anderen zuhören und so begann Linn vorzulesen :

( Zitat aus dem Song von Kerrie Roberts, Rescue Me aus dem Jahre 2012   )

,, This walking nightmare lingers
    when will the mirror stop telling lies
    I don't know where I've been
    or where I'm going
    But I can't do it alone
    I 'm reaching out
    Rescue me "

(Zitat Ende)


Stille niemand wagte mehr etwas Zusagen.
Alle warteten darauf das Linn fortfuhr vorzulesen. Doch mehr hatte Max noch nicht geschrieben. Sie nutze den Moment der Unaufmerksamkeit ,riss den Zettel aus Linns Händen, schubste den Jungen beiseite und bahnte sich den Weg raus aus der Cafeteria zum Chemieraum wo ihr nächster Unterricht statt finden sollte.
Es klingelte und ihre Mitschüler warteten alle auf ihrer Lehrerin ,um die letzten beiden Unterrichtsstunden endlich hinter sich zubringen. Eine Gruppe aus ihrem Kurs kam auf Max zu und ein kleines, blondhaariges Mädchen begann zu reden:" Ähmm.. Hallo ich bin Jessy schön dich kennen zulernen. Das Mädchen rechts von mir ist Alice und die links von mir ist Kelly."
Sie schüttelten sich kurz die Hände und Max antwortete ihnen :" Hallo schön euch kennen zulernen...wollt ihr was von mir? Tut mir leid ich bin es nicht gewöhnt mit Fremden zureden".
Ihr Blick war auf den Boden gerichtet ,weil Max sich vor der Reaktion fürchtete.
Doch Alice fing an zu lachen und piekste Max in die Seite und sagte aufmunternd:" Ach Quatsch. Wir verstehen dich. Wir wollten dir nur mal sagen das wir die Texte zu deinem Song echt gut fanden und hoffen das du weiter machst. Du traust dich was zu sagen was andere sich nicht trauen."
Kelly und Jessy nickten zustimmend und Max fühlte sich das erste mal in ihren Leben wirklich irgendwo erwünscht oder besser gesagt Willkommen.
"Naja ich schreibe gerne Songs in ihnen kann ich Dinge erzählen die ich mich so nicht traue. Darum ist die Musik auch so wichtig für mich", erklärte Max den Mädchen.
Jessy: "Du solltest dir mal überlegen eine deiner Songs auf YouTube hoch zu laden. Wenn du nicht so schlecht singst wirst du wahrscheinlich viele Fans bekommen. Ich meine mit den Texten. Wooow! Vielleicht wird sogar ein Label auf dich aufmerksam und du darfst deine Songs in einem richtigen Studio aufnehmen und dich mit richtigen Stars treffen."
Die Chemielehrerin kaum auf die Klasse zu und schloss den Unterrichtsraum auf und die schöne Konversation wurde beendet.
Es klingelte zum Schulschluss und Max ging wie üblich alleine nach Hause.
Dort angekommen war sie ganz alleine, denn ihre Adoptiveltern waren um diese Uhrzeit schon längst in der Kneipe und ließen sich voll laufen. Wahrscheinlich würden sie erst spät nachts wiederkommen bis dahin war sie alleine.
Sie ging die Treppen hoch und folgte den kurzen Flur in ihr Zimmer. Dort angekommen schmiss sie ihre Tasche in eine Ecke ihres Zimmers und ließ sich aufs Bett fallen. Sie dachte noch einmal über den Schultag nach. Sollte sie wirklich einen Song von sich auf YouTube hoch laden?

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Das war das erste Kapitel ^^
In den nächsten Kapitel wirds spannender. Ich verspreche es euch.
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